{"id":116929,"date":"2025-05-17T05:05:10","date_gmt":"2025-05-17T05:05:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/116929\/"},"modified":"2025-05-17T05:05:10","modified_gmt":"2025-05-17T05:05:10","slug":"beamter-schwebt-in-lebensgefahr-28-jaehriger-sticht-polizisten-messer-in-den-hals","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/116929\/","title":{"rendered":"Beamter schwebt in Lebensgefahr: 28-J\u00e4hriger sticht Polizisten Messer in den Hals"},"content":{"rendered":"<p>                    Beamter schwebt in Lebensgefahr<br \/>\n                28-J\u00e4hriger sticht Polizisten Messer in den Hals<\/p>\n<p>\t\t\t\t              17.05.2025, 05:08 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Ein 28-j\u00e4hriger Deutscher will auf einer Polizeiwache in Berlin-Neuk\u00f6lln Anzeige erstatten. Er wird um Geduld gebeten und verl\u00e4sst das Geb\u00e4ude. In seiner Wut \u00fcber die lange Wartezeit besch\u00e4digt er dort einen Polizeiwagen. Als ihn ein Beamter anspricht, sticht er direkt zu. <\/strong><\/p>\n<p>Ein 28-J\u00e4hriger hat einem Polizisten im Berliner Stadtteil Neuk\u00f6lln mit einem Messer in den Hals gestochen und ihn dabei lebensgef\u00e4hrlich verletzt. Das teilte die Polizei auf X mit. Der Mann habe zuvor vor einer Wache ein Polizeifahrzeug besch\u00e4digt, hie\u00df es in dem Post. Als ein Beamter den 28-j\u00e4hrigen Deutschen dann am sp\u00e4ten Abend kontrolliert habe, habe dieser ein Messer gezogen und zugestochen. Der Mann wollte laut Polizei eine Anzeige auf der Wache erstatten. Die &#8222;Bild&#8220;-Zeitung berichtete, er sei um Geduld gebeten worden und habe daraufhin das Geb\u00e4ude verlassen. <\/p>\n<p>Der Beamte schwebe in Lebensgefahr und werde in einer Klinik notoperiert, hie\u00df es weiter. Zuvor hatte ein Sprecher gesagt, dass keine Lebensgefahr bestehe. Die Mordkommission ermittelt nun wegen des Verdachts des versuchten Totschlags gegen den 28-J\u00e4hrigen. Der Verd\u00e4chtige sei festgenommen worden. <\/p>\n<p>Polizist bei Israel-Hass-Demonstration schwer verletzt<\/p>\n<p>Erst am Donnerstag war auf einer propal\u00e4stinensischen Kundgebung in Berlin ein Polizist schwer verletzt worden. Der Beamte war nach Polizeiangaben auf der sogenannten Nakba-Demonstration in die Menge hineingerissen und &#8222;niedergetrampelt&#8220; worden. Mittlerweile hat die Generalstaatsanwaltschaft Berlin die Ermittlungen dazu \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>An der Demonstration hatten in der Spitze nach Polizeiangaben rund 1100 Menschen teilgenommen. Sie protestierten zum Teil aggressiv gegen Israel und den Krieg in Gaza. In lautstarken Sprechch\u00f6ren riefen Redner und Demonstranten &#8222;Kinderm\u00f6rder Israel, Frauenm\u00f6rder Israel, Babym\u00f6rder Israel&#8220;, &#8222;Yallah, yallah Intifada&#8220; und &#8222;From the River to the sea&#8220;. Intifada waren fr\u00fchere pal\u00e4stinensische Aufst\u00e4nde und Serien von Terroranschl\u00e4gen gegen Israel.<\/p>\n<p>Es kam zu Tumulten und heftigen Rangeleien zwischen Demonstranten und Polizei. Polizeisprecher Florian Nath sprach von &#8222;erheblichen Gewaltt\u00e4tigkeiten aus der Menge&#8220; auf Polizeibeamte. Es habe Flaschen- und Steinw\u00fcrfe gegeben. 56 Menschen wurden nach j\u00fcngsten Angaben des Sprechers festgenommen. Die Polizei l\u00f6ste die Demonstration schlie\u00dflich auf. Die Polizei pr\u00fcft nach den Ausschreitungen m\u00f6gliche Auswirkungen auf vergleichbare Versammlungen in Berlin. Das Einsatzkonzept f\u00fcr eine am heutigen Samstag geplante Demonstration werde nochmals bewertet, hie\u00df es. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Beamter schwebt in Lebensgefahr 28-J\u00e4hriger sticht Polizisten Messer in den Hals 17.05.2025, 05:08 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":116930,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[29,30,1000,13,984,15330,14,15,121,12,10,8,9,11],"class_list":{"0":"post-116929","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-gewalt","11":"tag-headlines","12":"tag-international","13":"tag-messerangriffe","14":"tag-nachrichten","15":"tag-news","16":"tag-polizei","17":"tag-schlagzeilen","18":"tag-top-news","19":"tag-top-meldungen","20":"tag-topmeldungen","21":"tag-topnews"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114521435377660181","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/116929","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=116929"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/116929\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/116930"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=116929"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=116929"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=116929"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}