{"id":117062,"date":"2025-05-17T06:25:09","date_gmt":"2025-05-17T06:25:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/117062\/"},"modified":"2025-05-17T06:25:09","modified_gmt":"2025-05-17T06:25:09","slug":"krieg-gegen-die-ukraine-ich-habe-es-satt-trump-zu-persoenlichem-treffen-mit-putin-bereit-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/117062\/","title":{"rendered":"Krieg gegen die Ukraine: ++ \u201eIch habe es satt\u201c \u2013 Trump zu pers\u00f6nlichem Treffen mit Putin bereit ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p>Nach den nahezu ergebnislosen Gespr\u00e4chen zwischen Russland und der Ukraine in Istanbul will der US-Pr\u00e4sident nun so schnell wie m\u00f6glich mit dem russischen Machthaber ein Treffen verabreden. Nur so seien Fortschritte zu erzielen, glaubt er. Die EU droht derweil mit neuen Sanktionen. Alle Entwicklungen im Liveticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die Ukraine und Russland f\u00fchrten am Freitag ihre ersten direkten Gespr\u00e4che seit \u00fcber drei Jahren. Obwohl sich beide Seiten darauf einigten, in den kommenden Tagen 1.000 Gefangene auszutauschen, waren die Erwartungen an das Treffen gering, nachdem der russische Pr\u00e4sident sich dazu entschieden hatte, nicht teilzunehmen. Nun ist die Frage, wie es weitergeht.<\/p>\n<p>Alle Entwicklungen zu den Ukraine-Verhandlungen und zum Ukraine-Krieg im Liveticker:06:37 Uhr \u2013 Ukraine: Acht Tote bei russischem Angriff auf Bus<\/p>\n<p>Bei einem russischen Angriff auf einen Bus sind nach ukrainischen Angaben mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Bei dem Angriff in der Region Sumi im Nordosten der Ukraine seien weitere Passagiere verletzt worden, erkl\u00e4rte der Chef der regionalen Milit\u00e4rverwaltung, Ihor Tkatschenko, auf der Nachrichten-Plattform Telegram. \u00c4rzte und Rettungskr\u00e4fte seien alarmiert worden. <\/p>\n<p>05:12 Uhr \u2013 Trump will sich pers\u00f6nlich mit Putin treffen<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Donald Trump erw\u00e4gt, sich pers\u00f6nlich mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin treffen, und deutete an, dass er ein solches Treffen als einzigen Weg sehe, den Krieg in der Ukraine zu beenden.<\/p>\n<p>\u201eIch denke, wir werden eine Einigung erzielen. Wir m\u00fcssen uns treffen, und ich denke, wir werden es wahrscheinlich planen, denn ich habe es satt, dass andere Leute hingehen und sich treffen m\u00fcssen und so weiter\u201c, sagte Trump am Freitagabend in einem Interview mit Fox News.<\/p>\n<p>Das Interview war w\u00e4hrend Trumps Aufenthalt im Nahen Osten aufgezeichnet worden und wurde bei seiner R\u00fcckkehr nach Washington von einer Reise nach Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate ausgestrahlt. Zuvor hatte Trump Reportern an Bord der Air Force One gesagt, er k\u00f6nne Putin anrufen, um Friedensgespr\u00e4che auf den Weg zu bringen, \u201esobald wir das einrichten k\u00f6nnen\u201c.<\/p>\n<p>05:10 Uhr \u2013 T\u00fcrkischer Minister: Im Prinzip Einigung auf weitere Gespr\u00e4che<\/p>\n<p>Der t\u00fcrkische Au\u00dfenminister Hakan Fidan verbreitete auf der Plattform X nach dem Gespr\u00e4ch die Ansicht, dass sich die russischen und ukrainischen Delegationen \u201eim Prinzip\u201c auf weitere Gespr\u00e4che geeinigt hatten. In Moskau machte der Leiter des Au\u00dfenausschusses im russischen Parlament, Leonid Sluzki, deutlich, er rechne mit einer schnellen Entscheidung \u00fcber neue Gespr\u00e4chsrunden. <\/p>\n<p>\u201eDie Auswertung wird Stunden, h\u00f6chstens Tage dauern\u201c, sagte Sluzki im russischen Staatsfernsehen. Dann k\u00f6nne mit der Gegenseite \u00fcber einen neuen Termin gesprochen werden. Dabei gebe es keinen Grund, Zeit zu verlieren. \u201eJede Stunde bedeutet Menschenleben\u201c, sagte er. Schon die zweite Verhandlungsrunde k\u00f6nnte \u201eentscheidend\u201c werden.<\/p>\n<p>05:05 Uhr \u2013 Russische Delegation zufrieden<\/p>\n<p>Der Leiter der russischen Delegation, Wladimir Medinski, zeigte sich zufrieden mit dem Treffen in Istanbul. Die beiden Seiten h\u00e4tten vereinbart, vor einer n\u00e4chsten Gespr\u00e4chsrunde ihre Vorstellungen von einer Waffenruhe im Detail auszuarbeiten und der Gegenseite zu \u00fcbermitteln. Die ukrainische Delegation habe zudem ein direktes Treffen der Staatspr\u00e4sidenten Selenskyj und Putin gefordert. \u201eWir haben diese Bitte zur Kenntnis genommen\u201c, wurde Medinski von russischen Medien zitiert. <\/p>\n<p>05:02 Uhr \u2013 Ukrainische Delegation berichtet von Differenzen <\/p>\n<p>Der ukrainische Au\u00dfenamtssprecher Heorhij Tychyj best\u00e4tigte Medienberichte, wonach es harte Differenzen bei den Gespr\u00e4chen gegeben habe. \u201eBei den Verhandlungen gab es tats\u00e4chlich Forderungen, die wir f\u00fcr unannehmbar halten\u201c, sagte Tychyj, nannte aber keine Details. <\/p>\n<p>Zuvor hatten Berichte kursiert, wonach die russische Seite weiterhin einen vollst\u00e4ndigen R\u00fcckzug der Ukraine aus den von Russland beanspruchten Provinzen sowie eine Anerkennung der Annexionen fordere. Tychyj sagte: \u201eWir haben uns darauf vorbereitet. Die ukrainische Delegation wusste, dass das kommt. Daher hat sie einen sehr zur\u00fcckhaltenden Ton eingehalten und ruhig ihre Linie verteidigt, ihre Position ausgesprochen. Wir finden, dass die ukrainische Delegation hinreichend effektiv gearbeitet hat.\u201c<\/p>\n<p>04:58 Uhr \u2013 Polens Au\u00dfenminister sieht China in der Verantwortung<\/p>\n<p>Der polnische Au\u00dfenminister Radek Sikorski ist der Ansicht, dass Putin nur auf Zeit spielt. \u201eEr ist noch immer \u00fcberzeugt, dass er gewinnen kann\u201c, sagte Sikorski dem \u201eTagesspiegel\u201c. \u201eDas Land, das den Krieg beenden und Putin in die Schranken verweisen k\u00f6nnte, ist China\u201c, sagte Sikorski. \u201eW\u00fcrde China mit einem Handelsembargo drohen, w\u00e4re Russland gezwungen, sich zu f\u00fcgen.\u201c China bezeichnet sich im Ukraine-Krieg offiziell als neutral. Das Land steht aber international in der Kritik, Russland bei der Invasion zu unterst\u00fctzen. <\/p>\n<p>Emmanuel Macron wirft Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni die Verbreitung irref\u00fchrender Informationen zum Ukraine-Treffen vor. Bei den besagten Treffen sei es darum gegangen, wie man zu einem Waffenstillstand kommen k\u00f6nne \u2013 nicht, ob Truppen entsendet werden w\u00fcrden, sagte Macron.<\/p>\n<p>Meloni hatte zuvor die \u201eauffallende Abwesenheit\u201c Italiens bei Treffen damit erkl\u00e4rt, dass ihr Land derzeit keine Absicht habe, gegebenenfalls Truppen in die Ukraine f\u00fcr die Absicherung eines Friedensabkommen zu entsenden. \u201eEs h\u00e4tte f\u00fcr uns keinen Sinn, an Formaten teilzunehmen, die Ziele verfolgen, die wir erkl\u00e4rterma\u00dfen nicht teilen.\u201c<\/p>\n<p>AP\/AFP\/dpa\/rtr\/fhs\/krott<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach den nahezu ergebnislosen Gespr\u00e4chen zwischen Russland und der Ukraine in Istanbul will der US-Pr\u00e4sident nun so schnell&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":117063,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[114,13,188,14,15,110,111,307,115,12,116,45,10,8,9,11,113,317,103,112,117,104],"class_list":{"0":"post-117062","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-donald-geb-1946","9":"tag-headlines","10":"tag-liveticker","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-newsteam","14":"tag-putin","15":"tag-russland","16":"tag-russland-ukraine-krieg-24-2-2022","17":"tag-schlagzeilen","18":"tag-selenskyj","19":"tag-texttospeech","20":"tag-top-news","21":"tag-top-meldungen","22":"tag-topmeldungen","23":"tag-topnews","24":"tag-trump","25":"tag-ukraine","26":"tag-welt","27":"tag-wladimir","28":"tag-wolodymyr","29":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114521749997848698","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117062","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=117062"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117062\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/117063"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=117062"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=117062"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=117062"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}