{"id":117107,"date":"2025-05-17T06:50:11","date_gmt":"2025-05-17T06:50:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/117107\/"},"modified":"2025-05-17T06:50:11","modified_gmt":"2025-05-17T06:50:11","slug":"gold-chaos-um-trumps-ausnahmeliste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/117107\/","title":{"rendered":"Gold: Chaos um Trumps Ausnahmeliste"},"content":{"rendered":"<p>  Chaos um Trumps Ausnahmeliste: \u00abDann ist das US-Gesch\u00e4ft der Schweizer Goldraffinerien am Ende\u00bb <\/p>\n<p class=\"headline__lead\">Eigentlich wollte Donald Trump das Edelmetall von seinen Z\u00f6llen befreien. Doch offenbar unterlief ihm dabei ein Lapsus. Dieser hat besonders f\u00fcr die Schweiz Folgen.<\/p>\n<p>   <img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" alt=\"Insbesondere bei Donald Trump gilt: Es ist nicht alles Gold, was gl\u00e4nzt.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"6720\" height=\"4480\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/93a46d2e-2ec6-4e1c-b7e1-e24e6bb249f0.jpeg\" loading=\"eager\"   class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>   Insbesondere bei Donald Trump gilt: Es ist nicht alles Gold, was gl\u00e4nzt. <\/p>\n<p>Bild: Getty Images<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ir74cooo0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text\">Die Schweiz ist eine Macht im globalen Goldgesch\u00e4ft. F\u00fcnf der weltweit f\u00fchrenden Raffinerien schmelzen hierzulande jedes Jahr rund ein Drittel des insgesamt produzierten Edelmetalls. Das sind j\u00e4hrlich 1600 Tonnen. Die Besitzer dieses Goldes lassen es in der Schweiz verarbeiten und exportieren es danach als Barren, Schmuck oder M\u00fcnzen in die ganze Welt, zuletzt besonders h\u00e4ufig in die USA.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ir74coos0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Dieses gl\u00e4nzende Gesch\u00e4ft wird der Schweiz jedoch nun zum Verh\u00e4ngnis \u2013 jedenfalls, wenn es nach der Logik des US-Pr\u00e4sidenten geht. Donald Trump st\u00f6rt sich daran, dass die Schweiz massiv mehr Waren nach Amerika exportiert, als sie aus \u00dcbersee einkauft. Und f\u00fcr diesen \u00dcberschuss aus Schweizer Sicht spielen die Goldgesch\u00e4fte der Raffinerien eine bedeutende Rolle.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ir9cfq5d0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Im vergangenen Jahr exportierten die grossen Raffinerien Argor-Heraeus, Metalor, MKS Pamp oder Valcambi so viel Edelmetall nach Amerika, dass allein deswegen der Schweizer G\u00fcterhandels\u00fcberschuss um 2,3 Milliarden Dollar anstieg. Im Januar kletterten die hiesigen Gold-Exporte gar auf neue H\u00f6chstst\u00e4nde.<\/p>\n<p>Die USA verlangen nach spezifischen Barren<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ir9c0ka40\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Das sind zwar historische Ausreisser. Doch das interessiert Donald Trump nicht. Er hat der Schweiz auch wegen dieser Exporte einen hohen Zollsatz von 31 Prozent aufgedr\u00fcckt. Mittlerweile versucht der Bundesrat, diese Zahl herunterzuhandeln oder ganz aus dem Weg zu r\u00e4umen.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ir9cutv61\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Er steht dabei vor der Aufgabe, Donald Trump die Feinheiten des helvetischen Goldstandorts zu erkl\u00e4ren. Denn der Gold-Boom h\u00e4ngt nicht zuletzt mit dem US-Pr\u00e4sidenten selbst zusammen. Dessen erratische Handelspolitik treibt den Goldpreis in Rekordh\u00f6hen, was sich in der Exportstatistik niederschl\u00e4gt. Zudem investierten vor und nach Trumps Wahl verunsicherte Anleger massenhaft in Gold \u2013 Gold, das jeweils zuerst in Schweizer Raffinerien umgeschmolzen werden muss. Denn w\u00e4hrend in London Barren \u00e0 400 Unzen (12,5 Kilogramm) g\u00e4ngig sind, bevorzugt der US-Markt kleinere Barren \u00e0 1 Kilogramm.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ir74cop30\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Christoph Wild verfolgt diese Entwicklung genau. Er ist Pr\u00e4sident der Vereinigung der Edelmetallfabrikanten und Edelmetallh\u00e4ndler und beschreibt die Stimmung in der Branche als \u00abverwirrt\u00bb. Denn offenbar hat Donald Trump nicht nur die Rolle der Schweizer Raffinerien im globalen Goldgesch\u00e4ft nicht verstanden. Seine Regierung hat auch die Ausnahmeregeln derart ungenau formuliert, dass sein Zoll-Plan von Anfang April den Goldimport aus der Schweiz komplett abklemmen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ir74cop50\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Das hat technische Gr\u00fcnde. Die Schweiz exportiert praktisch das gesamte Gold unter der harmonisierten Zolltarifnummer \u00ab7108.12, Gold, in Rohform, zu anderen als zu monet\u00e4ren Zwecken\u00bb. Doch viele US-Importeure f\u00fchren dieses Gold unter der US-Zoll-Nummer \u00ab7115.90, andere Waren aus Edelmetallen oder Edelmetallplattierungen\u00bb ein. Und obwohl Trump f\u00fcr Gold wohl eine Spezialbestimmung schaffen wollte, hat er auf seiner Ausnahmeliste genau diese Nummer vergessen.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ira299800\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Das f\u00fchrt dazu, dass die Schweizer Raffinerien derzeit dar\u00fcber r\u00e4tseln, ob die USA das Gold unter der US-Tarifnummer 7115.90 tats\u00e4chlich bereits mit einem Zoll von 10 Prozent belasten. \u00abWir vermuten es. Und wegen dieser Unsicherheit wird derzeit gar kein Schweizer Gold mehr in die USA importiert\u00bb, sagt Christoph Wild. Die offiziellen Zahlen legt der Bund Ende Monat vor. \u00abWenn der Fehler nicht behoben wird, ist das US-Gesch\u00e4ft der Schweizer Raffinerien am Ende\u00bb, sagt Wild.<\/p>\n<p>\u00abDie USA werden nicht auf unser Gold verzichten wollen\u00bb<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ir74cop70\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Um das Missverst\u00e4ndnis zu kl\u00e4ren, hat der Verband sowohl direkt in den USA als auch bei der US-Botschaft in Bern interveniert. Wild spricht von \u00abguten Gespr\u00e4chen\u00bb, die man daraufhin gef\u00fchrt habe. Ob auch Bundespr\u00e4sidentin Karin Keller-Sutter die Problematik bei ihrem j\u00fcngsten Treffen mit US-Finanzminister Scott Bessent aufbrachte, wollte ihr Departement auf Anfrage nicht kommentieren.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Christoph Wild.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"967\" height=\"967\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>   Christoph Wild. <\/p>\n<p>Bild: Argor-Heraeus\/zvg<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ir74cop80\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Christoph Wild jedenfalls rechnet damit, dass die USA den Lapsus bei der Gold-Deklaration bald beheben. Diese Korrektur liege auch im Interesse der Trump-Regierung. \u00abDie Schweiz ist der wichtigste Goldlieferant der USA. Sie werden kaum darauf verzichten wollen\u00bb, sagt der Verbandschef selbstbewusst.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ir74copa0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Und selbst wenn der Zoll-Fehler nicht ausger\u00e4umt w\u00fcrde und der US-Export zum Erliegen k\u00e4me, bleibt der Verbandschef optimistisch. \u00abEs t\u00f6nt vielleicht arrogant, aber die USA brauchen das Schweizer Gold mehr als unsere Industrie den amerikanischen Markt.\u00bb<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1irac3u3g1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Es gebe kaum andere Standorte, die solche Mengen verarbeiten und die Nachfrage des US-Finanzmarkts befriedigen k\u00f6nnten. Zudem sei angesichts von Krieg, Krisen und Trump-Wahl Gold als sicherer Hafen derart gefragt, dass es gen\u00fcgend andere Abnehmer gebe. Wild denkt etwa an europ\u00e4ische L\u00e4nder wie Deutschland oder \u00d6sterreich, aber auch an Indien oder China. Insbesondere die Notenbanken der Schwellenl\u00e4nder decken sich derzeit mit Gold ein, um sich vom Dollar zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p>Raffinerien profitieren gleich doppelt<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ir74copc0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Den Schweizer Raffinerien geht deshalb die Arbeit nicht aus. Im Gegenteil: Derzeit laufen die Schmelz\u00f6fen auf Hochtouren. Das hat einmal mehr mit Donald Trump zu tun.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ir74cope0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Als er im Januar sein Amt antrat, sicherten sich die Anleger mit Gold ab, das im Tessin oder in der Westschweiz geschmolzen wird. Jetzt, da Trump die Weltwirtschaft t\u00e4glich mit neuen Pl\u00e4nen vor sich hertreibt, kommt ein Teil dieses Gold wieder zur\u00fcck in die Schweiz. Einige Anleger wollen es offenbar nicht mehr in den USA lagern \u2013 zu unsicher scheint dort die Lage. Deshalb schicken sie ihr Gold nun wieder zur\u00fcck in die Schweiz, wo es die Raffinerien zu 400-Unzen-Barren umschmelzen (siehe Grafik). Danach wird es meist nach London verschoben, dem weltweit wichtigsten Goldhandelsplatz.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ir74copg0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Christoph Wild spricht von einer \u00abMarktineffizienz par excellence\u00bb. Ob ineffizient oder nicht: Die Schweizer Raffinerien d\u00fcrfte es freuen. Sie verdienen gleich doppelt am Trump-Irrsinn. Auch f\u00fcr die Schweizer Handelsbilanz sind die Goldlieferungen aus den USA ein Segen. Sie verringern den Export\u00fcberschuss, zumindest ein wenig.<\/p>\n<p>In 15 Jahren sind die Reserven aufgebraucht<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ir9b5l2h0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Derweil jagt der Goldpreis von Rekord zu Rekord. Der neuste wurde Ende April geknackt. Derzeit kostet eine Feinunze (31,1 Gramm) \u00fcber 3200 Dollar. Davon profitieren die hiesigen Raffinerien aber nicht so direkt, wie oft vermutet wird. Sie besitzen das Gold meist nicht selbst, sondern schmelzen es nur im Auftrag ihrer Kunden um.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"750\" height=\"851\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    <\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ir7btl8c0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">In welche H\u00f6hen wird der Preis noch steigen? Zu einer Prognose will sich Verbandschef Christoph Wild nicht hinreissen lassen, trotz \u00fcber 30 Jahren Erfahrung in der Branche. \u00abAls ich anfing, prophezeite ein Analyst einen Preis von 1000 Dollar pro Feinunze. Die Leute sagten: \u2039Der spinnt!\u203a Und heute? Heute gibt es Prognosen, die bei 5500 Dollar liegen\u00bb, sagt Wild. F\u00fcr ihn ist deshalb klar: \u00abGegen oben ist alles offen.\u00bb<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ir74copj0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Das liegt auch daran, dass in rund 15 Jahren die weltweiten Goldreserven rechnerisch ersch\u00f6pft sein werden. F\u00fcr die Schweizer Raffinerien sei das kein Problem, glaubt Wild, es werde sie weiterhin brauchen. \u00abDas Recycling wird dann noch wichtiger.\u00bb F\u00fcr die breite Bev\u00f6lkerung bedeutet der \u00abPeak Gold\u00bb allerdings: Das Edelmetall wird endg\u00fcltig zum Luxusgut. Und das hat f\u00fcr einmal nichts mit Donald Trump zu tun.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Gold gilt bei Anlegern als sicherer Hafen.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"3918\" height=\"2724\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>   Gold gilt bei Anlegern als sicherer Hafen. <\/p>\n<p>Bild: Mike Groll\/AP<\/p>\n<p> Aktuelles aus dem Bereich Wirtschaft  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Chaos um Trumps Ausnahmeliste: \u00abDann ist das US-Gesch\u00e4ft der Schweizer Goldraffinerien am Ende\u00bb Eigentlich wollte Donald Trump das&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":117108,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,4029,106,6803,668,13,14,15,16,12,293,4017,4018,4016,64,4019,4020,55,615],"class_list":{"0":"post-117107","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-bundesrat","11":"tag-donald-trump","12":"tag-export","13":"tag-gold","14":"tag-headlines","15":"tag-nachrichten","16":"tag-news","17":"tag-politik","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-schweiz","20":"tag-united-states","21":"tag-united-states-of-america","22":"tag-us","23":"tag-usa","24":"tag-vereinigte-staaten","25":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika","26":"tag-wirtschaft","27":"tag-zoll"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114521848128821002","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117107","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=117107"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117107\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/117108"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=117107"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=117107"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=117107"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}