{"id":11722,"date":"2025-04-07T00:18:17","date_gmt":"2025-04-07T00:18:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/11722\/"},"modified":"2025-04-07T00:18:17","modified_gmt":"2025-04-07T00:18:17","slug":"frueher-umspannwerk-jetzt-gaststaette-das-ist-schottenhamels-neuester-coup-in-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/11722\/","title":{"rendered":"Fr\u00fcher Umspannwerk, jetzt Gastst\u00e4tte: Das ist Schottenhamels neuester Coup in M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p><strong>M\u00fcnchen<\/strong> &#8211; Wer Schottenhamel h\u00f6rt, denkt an Bier, Hendl und Schweinsbraten. Aber das gibt\u2019s nicht in seinem neuesten Wirtshaus. Zusammen mit Peter und Julian Kinner hat Michael F. Schottenhamel am Elisabethmarkt das Restaurant Eli er\u00f6ffnet. Der Name ist kurz, der Gastraum daf\u00fcr umso l\u00e4nger. 200 Menschen finden hier Platz. Von der Wand l\u00e4chelt ihnen eine Dame entgegen, die so \u00e4hnlich aussieht wie die Sisi. Aber sie ist es nicht, sondern die Eli. Und die steht nicht f\u00fcr gutb\u00fcrgerliche K\u00fcche, sondern f\u00fcr &#8222;Soulkitchen\u201c. Zielgruppe sind die Schwabinger. Leute um die Ecke eben, Familien, Studenten, B\u00fcromenschen.<\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1549296_eli-elisabethmarkt-muenchen-wirte_artikelbild_1DX_GL_YVA9Wc.jpg\" alt=\"V.l.: Julian und Peter Kinner und Michael F. Schottenhamel am Tag der Er\u00f6ffnung ihres gemeinsamen Restaurants Eli am Elisabethmarkt. Im Hintergrund ein Plakat mit der Namensgeberin Eli. Die drei sind gespannt, ob ihre gesunde K\u00fcche bei den Schwabingern ankommt.\" title=\"V.l.: Julian und Peter Kinner und Michael F. Schottenhamel am Tag der Er\u00f6ffnung ihres gemeinsamen Restaurants Eli am Elisabethmarkt. Im Hintergrund ein Plakat mit der Namensgeberin Eli. Die drei sind gespannt, ob ihre gesunde K\u00fcche bei den Schwabingern ankommt.\" width=\"812\" height=\"459\"\/><\/p>\n<p>      V.l.: Julian und Peter Kinner und Michael F. Schottenhamel am Tag der Er\u00f6ffnung ihres gemeinsamen Restaurants Eli am Elisabethmarkt. Im Hintergrund ein Plakat mit der Namensgeberin Eli. Die drei sind gespannt, ob ihre gesunde K\u00fcche bei den Schwabingern ankommt.<br \/>\n      \u00a9 Bernd Wackerbauer<\/p>\n<p>    V.l.: Julian und Peter Kinner und Michael F. Schottenhamel am Tag der Er\u00f6ffnung ihres gemeinsamen Restaurants Eli am Elisabethmarkt. Im Hintergrund ein Plakat mit der Namensgeberin Eli. Die drei sind gespannt, ob ihre gesunde K\u00fcche bei den Schwabingern ankommt.<\/p>\n<p>von Bernd Wackerbauer <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Peter Kinner hat seine Kochlehre schon mit 15 Jahren gemacht und arbeitete sich St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck nach oben. Mit 21 Jahren wurde er Deutschlands j\u00fcngster Sternekoch. Irgendwann hat er sich mit Schottenhamel zusammengetan. Unter anderem betreiben die beiden die Emmeramsm\u00fchle und die Schlosswirtschaft Schwaige \u2013 typische bayerische Wirtsh\u00e4user. Auch Kinners Sohn Julian ist mit an Bord.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/muc_silhouette_short.svg.svg+xml\"\/><\/p>\n<p>Eli am Elisabethmarkt: Die Location bietet Raum f\u00fcr Experimente<\/p>\n<p>Das Eli war von Anfang an ein ganz anderes, besonderes Projekt. An dieser Stelle war zuvor keine Gastst\u00e4tte, sondern ein Umspannwerk. Und das ist ein Vorteil. Als neuer Wirt kann man sich frei entfalten und muss keine Erwartungen ehemaliger Stammg\u00e4ste eines vorherigen Betriebes erf\u00fcllen. Das hat Kinner dazu inspiriert, einmal etwas Neues ausprobieren.<\/p>\n<p>So kurz und b\u00fcndig wie der Name Eli ist auch das Konzept erkl\u00e4rt: gesunde und zeitgem\u00e4\u00dfe K\u00fcche. Daf\u00fcr hat Kinner sich zusammen mit K\u00fcchenchef Andreas Kasper viele, zum Teil wirklich innovative, Gerichte ausgedacht.<\/p>\n<p>Die Vorspeisenkarte liest sich wie die eines Levante-K\u00fcche-Lokals, aber regionaler. Die Wirte w\u00fcnschen sich, dass man mehrere Vorspeisen bestellt, in die Tischmitte stellt und teilt. Zwar gibt es auch klassischen Hummus, aber eben auch S\u00fc\u00dfkartoffelpuffer mit K\u00e4se und Speck oder eingelegten und gebackenen K\u00fcrbis.<\/p>\n<p>Interessant fand die AZ auch einen Aufstrich aus roten Bohnen und Walnuss. Der schmeckt bodenst\u00e4ndig erdig und wird mit Tempeh aus fermentierten Sojabohnen serviert.<\/p>\n<p>Pro Vorspeise bezahlt man 7,40 Euro. Dazu gibt\u2019s Pfannenbrot, eine Art Pizzateig, der aufgeht wie ein Ballon. Serviert wird alles in kleinen, bunten Sch\u00e4lchen. Den ein oder anderen macht das schon satt. Und wer nicht teilen mag, der sucht sich eine Hauptspeise aus. Zum Beispiel Pasta von der Schwabinger Manufaktur La Pastateca. Eine Portion Chitarra (das sind eckige Spaghetti) mit Kumquats, Pak Choi und gebratenen Chorizo-Streifen (17,90 Euro) schmeckt frisch und leicht-w\u00fcrzig.<\/p>\n<p>Wassermelone vom Grill oder Reiswaffeln &#8211;\u00a0 Speisekarte ist ungew\u00f6hnlich f\u00fcr ein gro\u00dfes Lokal<\/p>\n<p>Viele Hauptspeisen sind vegan, etwa ein Blumenkohl-Steak (14,40 Euro) oder Wassermelone vom Grill mit Fleischgew\u00fcrzen (16,90 Euro). Aber wie schaut es mit Fleisch und Fisch aus? Auf der Karte stehen geschmorte Schweinebacken (22,50 Euro) und Milchkalbsleberscheiben (26,20 Euro). Die AZ hat den Zander mit geschmortem Spitzkohl und Kartoffelp\u00fcree (28,90 Euro) probiert. Der hat viele N\u00e4hrstoffe, schmeckt ausgewogen und macht satt. Ein 0,2L-Glas Wein dazu gibt\u2019s ab 8,20 Euro, eine Halbe Tegernseer f\u00fcr 4,90 Euro. Mutige bestellen ein Glas Ros\u00e9 mit Jalapeno (9,90 Euro).<\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1549290_eli-elisabethmarkt-muenchen-kueche_artikelbild_1DX_G1_NXIESj.jpg\" alt=\"Am besten bestellt man mehrere Vorspeisen und teilt sie sich. Dazu gibt\u2019s selbst gebackenes Pfannenbrot.\" title=\"Am besten bestellt man mehrere Vorspeisen und teilt sie sich. Dazu gibt\u2019s selbst gebackenes Pfannenbrot.\" width=\"812\" height=\"459\"\/><\/p>\n<p>      Am besten bestellt man mehrere Vorspeisen und teilt sie sich. Dazu gibt\u2019s selbst gebackenes Pfannenbrot.<br \/>\n      \u00a9 Bernd Wackerbauer<\/p>\n<p>    Am besten bestellt man mehrere Vorspeisen und teilt sie sich. Dazu gibt\u2019s selbst gebackenes Pfannenbrot.<\/p>\n<p>von Bernd Wackerbauer <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Auf der Speisekarte stehen auch frisch gebackene Reiswaffeln (zwischen 12,50 und 17,50 Euro). Das sind nicht die faden Kinder-Cracker mit Styropor-Geschmack, erkl\u00e4rt uns Kinner, sondern ger\u00f6stete Platten aus gekochtem Sushi-Reis mit diversen Toppings. Auch die Sandwich-Kombinationen, etwa mit Blumenkohl, Miso-Majo und Kichererbsen (14,50 Euro) oder Flusskrebsen (18,20 Euro) machen neugierig.<\/p>\n<p>Die Speisekarte verlockt durchaus zum Zweit- und Drittbesuch. Samstags und sonntags gibt es ab neun Uhr Brunch.<\/p>\n<p>Bequeme St\u00fchle laden zum Sitzenbleiben ein<\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1549291_eli-elisabethmarkt-muenchen-gastraum_artikelbild_1DX_Fn_UQWM6L.jpg\" alt=\"Die Einrichtung ist klassisch und modern. Im Sommer k\u00f6nnen die G\u00e4ste auch drau\u00dfen sitzen.\" title=\"Die Einrichtung ist klassisch und modern. Im Sommer k\u00f6nnen die G\u00e4ste auch drau\u00dfen sitzen.\" width=\"812\" height=\"459\"\/><\/p>\n<p>      Die Einrichtung ist klassisch und modern. Im Sommer k\u00f6nnen die G\u00e4ste auch drau\u00dfen sitzen.<br \/>\n      \u00a9 Bernd Wackerbauer<\/p>\n<p>    Die Einrichtung ist klassisch und modern. Im Sommer k\u00f6nnen die G\u00e4ste auch drau\u00dfen sitzen.<\/p>\n<p>von Bernd Wackerbauer <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Der gro\u00dfz\u00fcgige Raum ist reduziert und modern eingerichtet mit schlichten Holztischen und bequemen St\u00fchlen und Sesseln. Eine Schallschutzdecke sorgt f\u00fcr eine angenehme Akustik, auch wenn es voll wird. Bei sch\u00f6nem Wetter stehen auch Tische auf der Nordendstra\u00dfe und am Elisabethmarkt.<\/p>\n<p>!function(f,b,e,v,n,t,s)<br \/>\n{if(f.fbq)return;n=f.fbq=function(){n.callMethod?<br \/>\nn.callMethod.apply(n,arguments):n.queue.push(arguments)};<br \/>\nif(!f._fbq)f._fbq=n;n.push=n;n.loaded=!0;n.version=&#8217;2.0&#8242;;<br \/>\nn.queue=[];t=b.createElement(e);t.async=!0;<br \/>\nt.src=v;s=b.getElementsByTagName(e)[0];<br \/>\ns.parentNode.insertBefore(t,s)}(window,document,&#8217;script&#8216;,<br \/>\n&#8218;https:\/\/connect.facebook.net\/en_US\/fbevents.js&#8216;);<br \/>\nfbq(&#8218;init&#8216;, &#8218;2523508247947799&#8216;);<br \/>\nfbq(&#8218;track&#8216;, &#8218;PageView&#8216;);<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"M\u00fcnchen &#8211; Wer Schottenhamel h\u00f6rt, denkt an Bier, Hendl und Schweinsbraten. 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