{"id":1172406,"date":"2026-07-17T02:59:52","date_gmt":"2026-07-17T02:59:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1172406\/"},"modified":"2026-07-17T02:59:52","modified_gmt":"2026-07-17T02:59:52","slug":"berlin-tag-macht-das-rhythmische-klatschen-aus-dem-kanzleramt-erzaehlt-eher-von-ohrfeigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1172406\/","title":{"rendered":"Berlin Tag &#038; Macht: Das rhythmische Klatschen aus dem Kanzleramt erz\u00e4hlt eher von Ohrfeigen"},"content":{"rendered":"<p>Berlin Tag &amp; MachtDas rhythmische Klatschen aus dem Kanzleramt erz\u00e4hlt eher von Ohrfeigen16.07.2026, 18:41 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Marie-von-den-Benken-article25527651.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/MARIE-VON-DEN-BENKEN-N-TV-LIZENZFREIE-BILDER-01.webp.webp\" alt=\"MARIE-VON-DEN-BENKEN-N-TV-LIZENZFREIE-BILDER-01\"\/>Eine Kolumne von Marie von den Benken<\/a><\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(09:15 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Bundeskanzler-Friedrich-Merz-Deutschland-Berlin-Bundespressekonferenz-Thema-Aktuelle-Themen-der-Inne.webp\" alt=\"Bundeskanzler-Friedrich-Merz-Deutschland-Berlin-Bundespressekonferenz-Thema-Aktuelle-Themen-der-Innen-und-Aussenpolitik\"\/>Sunshine, Sunshine Reggae. Let the good vibes get a lot stronger. (Foto: picture alliance \/ Metodi Popow)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Als Friedrich Merz verk\u00fcndete, seine Regierung habe endlich ihren Rhythmus gefunden, musste ich an meinen Opa denken. Und an Stephan Remmler. Leider klingt Schwarz-Rot weniger nach &#8222;Trio&#8220; als nach der Bordkapelle der Titanic.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Als ich klein war, lief mein Opa oft durch sein Haus, in dem ich zahllose Sommer verbracht hatte, und tr\u00e4llerte einen Song vor sich hin. Immer denselben. \u00dcber Jahre. Am lautesten sang er den Part &#8222;Der Rhythmus, wo ich immer mit muss&#8220;. Viele Jahre sp\u00e4ter, das Haus wirkte bereits sehr viel leiser, weil mein Opa nicht mehr dort war, fand ich heraus, dass jenes Lied vermutlich <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=K_vfN8VfrZY\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Keine Sterne in Athen&#8220;<\/a> hie\u00df und von Stephan Remmler gesungen wurde. Ich kannte weder den Song noch Remmler, aber die Zeile werde ich nie vergessen. Irgendwann erz\u00e4hlte meine Mutter mir, Stephan Remmler sei ein ziemlich bekannter S\u00e4nger gewesen und seine Band &#8222;Trio&#8220; ein Kulturph\u00e4nomen wie heute &#8222;Die \u00c4rzte&#8220;. Aber ob das stimmt, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=RCdNmkjd6qg\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">da da da<\/a> bin ich mir nicht sicher.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Anders als ich ist Friedrich Merz alt genug, um Songs wie &#8222;Keine Sterne in Athen&#8220; noch am Erscheinungstag live im Autoradio geh\u00f6rt zu haben. Autoradios, die \u00c4lteren werden sich erinnern, waren H\u00f6rfunkempf\u00e4nger, die f\u00fcr den Einbau in ein Kraftfahrzeug entwickelt wurden. Radiosender waren einst sehr popul\u00e4r. In einer Zeit, bevor man beim Autofahren vornehmlich Podcasts h\u00f6rte, in denen hysterisch lachende Influencer mit Ringlicht und Life-Coach-Zertifikat dir erkl\u00e4ren, warum du eine miserable Mutter bist. Oder dich falsch ern\u00e4hrst. Oder nicht Million\u00e4r bist.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In meiner sp\u00e4tjugendlichen Unbek\u00fcmmertheit stelle ich mir also diese Woche oft vor, wie Friedrich Merz andauernd &#8222;Keine Sterne in Athen&#8220; summte, bevor er der \u00fcberraschten Presse verk\u00fcndete: &#8222;Die Bundesregierung hat ihren Rhythmus gefunden.&#8220; Rhythmus finden, das klingt moderner als einen Plan zu haben. Es gibt der Regierungsmannschaft sogar ein wenig Sunshine-Reggae-Vibes. Sofort hat man Bilder im Kopf. B\u00e4rbel Bas mit Taucherbrille am Strand. Jens Spahn im gr\u00fcnen Muskelshirt in der Brandung. Lars Klingbeil sitzt auf einer Palme und wirft mit Kokosn\u00fcssen. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=R82XGJV_nkU\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Sunshine, Sunshine Reggae<\/a>, don&#8217;t worry, don&#8217;t hurry, take it easy! <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Aber so w\u00fcnschenswert es auch w\u00e4re, k\u00f6nnte der Bundeskanzler endlich einen Rhythmus anbieten, bei dem man immer mitmuss, halte ich Koalitions-Euphorie f\u00fcr verfr\u00fcht. Unter uns gesagt: Wie er da so zuversichtlich \u00fcber die neue Effizienz seiner Regierung re\u00fcssierte, das wirkte f\u00fcr mich tats\u00e4chlich ein bisschen so wie der Kapit\u00e4n der Titanic, der kurz vor der Kollision mit dem Eisberg noch schnell stolz verk\u00fcndet, die Bordkapelle spiele inzwischen aber ja wohl wirklich hervorragend.<\/p>\n<p>Rhythmus das denn wirklich sein?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Und tats\u00e4chlich muss man der schwarz-roten Koalition attestieren: Das rhythmische Klatschen, das man aus den Koalitionsaussch\u00fcssen vernimmt, erz\u00e4hlt keine Geschichte orkanartigen Beifalls. Eher die von schallenden Ohrfeigen, mit denen man sich liebevoll ma\u00dfregelnd in die Parade f\u00e4hrt. Denn parallel zu seiner Rhythmus-Offenbarung erkl\u00e4rte Merz auch noch, er gehe nicht davon aus, die Schuldenbremse w\u00fcrde zeitnah reformiert. Ein interessantes Signal an Koalitionspartner und Backpfeifen-Empf\u00e4nger SPD, f\u00fcr den genau dieses Thema ungef\u00e4hr denselben Stellenwert besitzt wie Lionel Messi f\u00fcr den argentinischen Fu\u00dfball.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Frindly Fire gibt es aber auch von der gegen\u00fcberliegenden Seite der Koalitionsbank. SPD-Generalsekret\u00e4r Tim Kl\u00fcssendorf fordert Bildungsministerin Karin Prien auf, ihre K\u00fcrzungspl\u00e4ne zur\u00fcckzunehmen. Der Kanzler erkl\u00e4rt beim Unterhaltsvorschuss, dar\u00fcber werde man &#8222;noch ausf\u00fchrlich sprechen&#8220;. Dar\u00fcber wird noch zu reden sein, das klingt nicht unbedingt nach politischer Debatte, sondern eher nach: Du hast jetzt erstmal drei Wochen Hausarrest. Merz allerdings tr\u00e4gt diese als Gespr\u00e4chsangebot verkl\u00e4rte Drohung so ernsthaft vor, vor Schreck habe ich vorsorglich mein Zimmer aufger\u00e4umt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ausf\u00fchrlich gesprochen wurde dieser Tage auch \u00fcber die geplanten Renovierungen am Fundament der Gesundheitspolitik. Vor allem der Vorsto\u00df, Arbeitnehmer sollten bereits ab dem ersten Krankheitstag ein Attest vorlegen m\u00fcssen, sorgt f\u00fcr fl\u00e4chendeckende Reformmigr\u00e4ne. W\u00e4hrend Schwarz-Rot also inzwischen mehr Ideen f\u00fcr die Stabilisierung unseres Gesundheitswesens diskutiert hat, als es in l\u00e4ndlichen Gebieten Arztpraxen gibt, legt der ehemalige Gr\u00fcnen-Star Ricarda Lang, inzwischen hauptberuflich Comedienne auf dem Kurznachrichtendienst X, Merz sogar nahe, er &#8222;sollte mal zehn Minuten mit einem Hausarzt telefonieren&#8220;. W\u00fcrde er auch gerne &#8211; aber er bekommt ja keinen Termin. Wegen der ganzen Migranten.<\/p>\n<p>Und was macht eigentlich die AfD?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die AfD macht derweil das, was sie am beeindruckendsten beherrscht: viel L\u00e4rm um Nichts. Gepaart mit kompromissloser Ahnungslosigkeit und l\u00f6sungsansatzbefreiter Schattenargumentation. Ganz in dieser Tradition fragt Tino Chrupalla, der Lionel Messi der Heimatlyrik, den Kanzler im Bundestag: &#8222;Wo leben Sie eigentlich?&#8220; Wobei das recht einfach ist: Niedereimer im Sauerland. Herzlich willkommen also zu einer neuen Folge &#8222;DSDR &#8211; Deutschland sucht den Regierungsstar&#8220;. Die einzige Castingshow, bei der die Kandidaten nicht per Jury-Wertung auditiert werden, aber trotzdem Woche f\u00fcr Woche miesere Quoten einfahren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der neue Merz-Rhythmus beeindruckt daher vor allem den Stephan Remmler der politischen Kommunikation selbst. Niemand glaubt so sehr daran, pl\u00f6tzlich politisches Taktgef\u00fchl entwickelt zu haben, wie der Kanzler. Obwohl: Taktgef\u00fchl kann sich ja auf vielerlei Arten zeigen. Und wenn man so will, hat Merz recht: Die SPD tanzt den Flamenco. Die CDU h\u00f6rt Peter Maffay. Markus S\u00f6der spielt Alphorn. Die AfD marschiert im Gleichschritt. Die Bahn kommt grunds\u00e4tzlich vier Takte zu sp\u00e4t. Und Kai Wegner verl\u00e4sst die Band noch vor der Zugabe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Totales Chaos, nichts passt zusammen, aber alles f\u00e4llt irgendwie unter die Rubrik Musik. Das k\u00f6nnte man nat\u00fcrlich als Erfolg werten. Kein Wunder also, dass Merz diese Woche tats\u00e4chlich erkl\u00e4rt, seine schlechten Umfragewerte seien f\u00fcr ihn Ansporn. Nach dieser Logik m\u00fcsste Schalke 04 deutscher Meister werden. Aber vielleicht ist genau das der neue Politikstil. Scheitern nicht mehr als Problem verstehen, sondern als Coachingma\u00dfnahme. Normale Menschen reagieren auf historisch einzigartige Misserfolge zuweilen mit Selbstkritik. Politiker interpretieren sie inzwischen offenbar als Achievement. <\/p>\n<p>Revolverhelden unter sich<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Begeisterung, die Merz aus seinem neugewonnenen Rhythmus ableitet, teilen daher nur wenige W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hler. Ung\u00fcnstig f\u00fcr den Chef einer Partei, die gelegentlich auch mal eine Wahl gewinnen muss. Zum Gl\u00fcck gibt es gute Freunde. Menschen, die dir selbstlos eine helfende Hand reichen. Im Fall von Merz beispielsweise sein t\u00fcrkisches Pendant Recep Tayyip Erdo\u011fan. Der schenkte dem Kanzler f\u00fcr seine schwierigen Koalitionsgespr\u00e4che diese Woche eine Schusswaffe samt Munition. Andere Regierungschefs erhalten zum Staatsbesuch eine Vase, einen Bildband oder eine landestypische Geb\u00e4ckvariation. Friedrich Merz bekommt das Starterset &#8222;John Wick &#8211; Regierungsviertel-Edition&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Da fragt man sich nat\u00fcrlich umgehend, wie solche Geschenke im Kanzleramt wohl verwaltet werden. Gibt es eine repr\u00e4sentative Geschenke-Vitrine? Liegt die Waffe dort zwischen dem goldenen Klo von Donald Trump und einem handsignierten BRAVO-Starschnitt von Emmanuel Macron? Muss sie in der Steuererkl\u00e4rung als geldwerter Vorteil angegeben werden? Und was schenkt Merz im Gegenzug? Einen Zahnarzttermin? So am\u00fcsant diese Vorstellung auch ist, es gibt auch etwas Tragisches an diesem Szenario: Aufgrund latenter Unzufriedenheit mit der Arbeit der Regierung wartet die AfD inzwischen nicht mehr im Vorzimmer der Macht. Sie steht bereits mit einem Bein im Kanzleramt und misst die Vorh\u00e4nge f\u00fcr die Staatskanzlei aus. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Keine Sterne in Athen f\u00fcr Friedrich Merz und Lars Klingbeil. Und demn\u00e4chst auch keine Mehrheiten mehr in Berlin. Vielleicht summt Friedrich Merz tats\u00e4chlich jeden Morgen &#8222;Keine Sterne in Athen&#8220;. Das Problem ist nur: Der Rhythmus, wo er immer mit muss, ist inzwischen die Melodie des Stillstands. Und damit der Soundtrack zum Sinkflug seiner eigenen Regierung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin Tag &amp; MachtDas rhythmische Klatschen aus dem Kanzleramt erz\u00e4hlt eher von Ohrfeigen16.07.2026, 18:41 Uhr Eine Kolumne von&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1172407,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1825],"tags":[296,29,775,30,16,14188],"class_list":["post-1172406","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-berlin","tag-berlin","tag-deutschland","tag-friedrich-merz","tag-germany","tag-politik","tag-schwarz-rot"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116933090477288055","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1172406","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1172406"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1172406\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1172407"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1172406"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1172406"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1172406"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}