{"id":117324,"date":"2025-05-17T08:58:13","date_gmt":"2025-05-17T08:58:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/117324\/"},"modified":"2025-05-17T08:58:13","modified_gmt":"2025-05-17T08:58:13","slug":"rezension-akadaemlich-ein-buch-viele-pauschalurteile","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/117324\/","title":{"rendered":"Rezension &#8218;Akad\u00e4mlich&#8216;: Ein Buch, viele Pauschalurteile"},"content":{"rendered":"<p>Rechtsprofessorin G\u00fclbay-Peischard verpackt pauschale Klagen \u00fcber die &#8222;heutige Jugend&#8220; in populistische Zuspitzungen \u2013 auf dem R\u00fccken einer Studierendengeneration, die unter ganz realen Belastungen leidet, meint Karlo Wieseler.<\/p>\n<p>Die Juraprofessorin Z\u00fcmr\u00fct G\u00fclbay-Peischard er\u00f6ffnet ihr neues Buch &#8222;Akad\u00e4mlich \u2013 Warum die angebliche Bildungselite unsere Zukunft verspielt&#8220; mit einem Rundumschlag: &#8222;Deutschlands Studierende sind faul, lethargisch, handys\u00fcchtig und \u00fcbersch\u00e4tzen sich.&#8220; (S. 11). Diese Behauptung versucht sie durch verschiedene Anekdoten aus ihrer Zeit an Deutschlands rechtswissenschaftlichen Hochschulen zu belegen.<\/p>\n<p>Ein zentrales Argument: Ein Studium sei heute zu leicht abzuschlie\u00dfen. G\u00fclbay-Peischard zeigt, dass sie sich der Belastungen f\u00fcr die Studierenden durchaus bewusst ist, und benennt die Studienfinanzierung zu Recht als deren gr\u00f6\u00dfte Sorge. Doch sie relativiert diese Einsch\u00e4tzung nur wenige Zeilen sp\u00e4ter mit dem Hinweis, dass ausgerechnet jene, die \u00fcber Geldprobleme klagten, in Markenkleidung und 400 Euro Sneakern in ihren Vorlesungen s\u00e4\u00dfen (S. 54).<\/p>\n<p>Zur Untermauerung ihrer These, dass Studieren heutzutage zu einfach sei, verweist sie schlicht auf die f\u00e4cher\u00fcbergreifende Abbruchquote unter Personen, die ihr erstes Bachelor-Studium aufnehmen. Sie liegt bei zw\u00f6lf Prozent \u2013 ihrer Ansicht nach ein deutlich zu niedriger Wert (S. 71).<\/p>\n<p>Respektlosigkeit als Generationsmerkmal<\/p>\n<p>Weiter wirft G\u00fclbay-Peischard den Studierenden respektloses und \u00fcberempfindliches Kommunikationsverhalten vor. Ihre Geduld sei &#8222;ungef\u00e4hr die eines vierj\u00e4hrigen Kindes aus Zucker&#8220;, alles m\u00fcsse sofort erledigt werden, &#8222;nur nicht von Ihnen selbst&#8220; (S. 83).<\/p>\n<p>In verschiedenen Beispielen berichtet sie von fehlender Kommunikationskultur: keine Begr\u00fc\u00dfungen, keine Respektformen und st\u00e4ndig auf das Handy starrend. Letzteres macht sie als Ursache f\u00fcr die kommunikativen Defizite der Studierenden aus.<\/p>\n<p>Wie so oft im Buch verweist die Autorin auf die vermeintlich &#8222;zu liebevolle&#8220; ( vgl. S. 136) Erziehung der jungen Generation. Auf diesen wiederkehrenden Schwerpunkt gehe ich bewusst nicht n\u00e4her ein \u2013ich studiere, ebenso wie die Autorin, nicht Erziehungswissenschaft, sondern Jura.<\/p>\n<p>Keine Leistungsbereitschaft, keine Anstrengung<\/p>\n<p>Studierende seien zudem ignorant, weil sie sich nicht mehr f\u00fcr ein gemeinschaftliches soziales Leben engagierten, so G\u00fclbay-Peischard (S. 187). Partys w\u00fcrden gerade in Gro\u00dfst\u00e4dten nur noch von kommerziellen Anbietern organisiert, Exkursionen ausschlie\u00dflich auf Initiative von Professor:innen stattfinden (S. 187).<\/p>\n<p>\u00dcberhaupt leisteten die heutigen Studierenden zu wenig, so eine ganz wesentliche These in &#8222;Akad\u00e4mlich&#8220;: Etwa die H\u00e4lfte habe weder Ehrgeiz noch Lust auf Bildung (S. 33); die andere bestehe aus potenziell Lernf\u00e4higen, von denen wiederum nur ein kleiner Teil wirklich engagiert mitarbeite (S. 68).<\/p>\n<p>Darin erkennt die Autorin eine Ausbeutung des kostenlosen Bildungssystems. Die breite Masse werde \u00fcberf\u00f6rdert, w\u00e4hrend der tats\u00e4chlichen, zuk\u00fcnftigen &#8222;Bildungselite&#8220; keine angemessene F\u00f6rderung zur Verf\u00fcgung stehe. Das Problem deutscher Hochschulen sei daher nicht eine strukturelle Unterfinanzierung, sondern ein \u00dcberma\u00df an mittelm\u00e4\u00dfigen Studierenden (S. 172, 191).<\/p>\n<p>Die Konsequenz: Wir br\u00e4uchten mehr Wettkampf. Studierenden sollen sich, so die Autorin, wieder st\u00e4rker an &#8222;dem kleinen Teil der leistungsstarken Studierenden&#8220; (S. 176) orientieren.<\/p>\n<p>Am Engagement der Studierenden und Wettkampf unter ihnen mangelt es nicht<\/p>\n<p>Die Liste der pauschalen Urteile ist lang. Zun\u00e4chst m\u00f6chte ich auf jene eingehen, die das soziale Miteinander im Studium betreffen.<\/p>\n<p>Der These G\u00fclbay-Peischards, es brauche mehr Wettkampf im Jurastudium, muss ich entschieden widersprechen. Der Studiengang Rechtswissenschaften ist notorisch f\u00fcr seinen enormen Konkurrenzdruck \u2013 bis hin zu destruktiven Praktiken wie dem Verstecken von Kommentaren oder dem Herausrei\u00dfen von Seiten, die f\u00fcr die aktuelle Hausarbeit relevant sind. Das endet bereits jetzt zu oft und <a class=\"external-link-new-window\" href=\"https:\/\/www.lto.de\/karriere\/jura-studium\/stories\/detail\/bundesfachschaft-jura-umfrage-psychischer-druck-im-jurastudium-2022-angst\" title=\"LTO: Wenn andere gute Noten haben, k\u00f6nnen sich viele nicht freuen\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">empirisch beobachtbar in psychischen Belastungen und Erkrankungen<\/a>.\u00a0<\/p>\n<p>G\u00fclbay-Peischards Einteilung der Studierenden verlagert die Verantwortung auf die Kommiliton:innen \u2013 als w\u00fcrden sie einander die knappen Ressourcen wegnehmen. Doch das Problem liegt nicht bei ihnen, sondern bei den strukturellen Rahmenbedingen der veralteten juristischen Ausbildung. Wer Leistung fordern will, muss zuerst faire Bedingungen schaffen.\u00a0<\/p>\n<p>Zum Engagement der Studierenden, die laut der Autorin keine Eigeninitiative zeigen, g\u00e4be es auch jede Menge zu sagen. Ich halte mich kurz: Die Realit\u00e4t sieht anders aus. Die juristischen Fachschaften sind heute organisierter und besser vernetzt als je zuvor. Die Behauptung, studentische Partys w\u00fcrden nur noch extern organisiert, ist nicht nur unzutreffend, sondern in ihrer Pauschalit\u00e4t geradezu absurd.<\/p>\n<p>Der Bundesverband rechtswissenschaftlicher Fachschaften e. V. organisiert j\u00e4hrlich drei gro\u00dfe Tagungen mit insgesamt rund 450 Vertreter:innen der jeweiligen Fachschaften \u2013 inklusive Unterkunft, Workshops und Abendprogramm. All das wird von Studierenden ehrenamtlich geplant und durchgef\u00fchrt \u2013 ohne Bezahlung, mit stark begrenzten finanziellen Mitteln. Von mangelndem Engagement, trotz angeblich ausreichender Finanzierung, wie sie G\u00fclbay-Peischard suggeriert, kann keine Rede sein (S. 187). Tats\u00e4chlich ist das Gegenteil der Fall.<\/p>\n<p>Abbruchquote im Examensstudiengang viel h\u00f6her\u00a0<\/p>\n<p>Auch ein paar Worte zur inhaltlichen Studienkritik m\u00f6chte ich verlieren.<\/p>\n<p>Das Jurastudium ist reformbed\u00fcrftig \u2013 darin sind sich mittlerweile nicht nur die &#8222;faulen, lethargischen und handys\u00fcchtigen&#8220; Studierenden, sondern auch zentrale institutionelle Akteur:innen wie die Bundesrechtsanwaltskammer einig.<\/p>\n<p>Und obwohl die Justizministerkonferenz offenbar weiterhin Ber\u00fchrungs\u00e4ngste mit dem Begriff &#8222;Reform&#8220; hat, <a class=\"external-link-new-window\" href=\"https:\/\/bundesfachschaft.de\/einsetzung-einer-arbeitsgruppe-zum-koa-bericht-juristin-und-jurist-der-zukunft\/\" title=\"bundesfachschaft.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">arbeitet auch sie inzwischen eng mit Vertreter:innen des Bundesverband rechtswissenschaftlicher Fachschaften (BRF)<\/a>, des Ausschusses zur Koordinierung der Juristenausbildung sowie des Deutschen Juristen-Fakult\u00e4tentags e.V. an Konzepten zur Weiterentwicklung der juristischen Ausbildung zusammen.<\/p>\n<p>Dass Reformen dringend notwendig sind, zeigen die Zahlen. <a class=\"external-link-new-window\" href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/justiz\/j\/drb-warnung-justiz-gerichte-richter-staatsanwaelte-personalmangel-pensionierungen\" title=\"LTO: Justiz ver\u00adliert 10.000 Richter und Staats\u00adan\u00adw\u00e4lte\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bereits 2018 warnte der Deutsche Richterbund:<\/a> Bis 2030 werden deutschlandweit rund 40 Prozent der Jurist:innen aus dem Staatsdienst ausscheiden. Ein \u00e4hnlicher <a class=\"external-link-new-window\" href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/juristen\/b\/anwaltschaft-jura-studium-maennlich-weiblich-nachwuchs-syndikus-kanzleien-kilian-dav\" title=\"LTO: Deut\u00adsch\u00adlands Anwalt\u00adschaft ver\u00adg\u00adreist\" target=\"_top\" rel=\"noreferrer noopener\">Trend zeichnet sich auch in der Anwaltschaft<\/a> ab. Hinzu kommt: Anders als von G\u00fclbay-Peischard suggeriert, sinken die Zahl der Jurastudierenden und die der <a class=\"external-link-new-window\" href=\"https:\/\/www.lto.de\/karriere\/jura-studium\/stories\/detail\/anzahl-jura-studierende-und-absolventen-2021-2022-staatsexamen-reform\" title=\"LTO: Was tun gegen sin\u00adkende Absol\u00adven\u00adten\u00adzahlen?\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">erfolgreichen Absolvent:innen der ersten Pr\u00fcfung<\/a> seit Jahren kontinuierlich.<\/p>\n<p>Die von der Autorin genannte &#8222;zu niedrige&#8220; Zw\u00f6lf-Prozent-Abbruchquote im Erstbachelor ist in ihrer Argumentation schon gar nicht aussagekr\u00e4ftig. Ihre Anekdoten beziehen sich ausdr\u00fccklich auf Jurastudierende (vgl. S. 52, 98) \u2013 und die Abbruchquote im Staatsexamen ist mittlerweile auf 35 Prozent gestiegen, <a class=\"external-link-new-window\" href=\"https:\/\/www.dzhw.eu\/pdf\/pub_brief\/dzhw_brief_05_2022.pdf\" title=\"www.dzhw.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">im Bachelor liegt sie bei 23 bis 25 Prozent<\/a>.<\/p>\n<p>Die Folgen treffen unseren Rechtsstaat bereits jetzt empfindlich: Bei den Staatsanwaltschaften <a class=\"external-link-new-window\" href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/justiz\/j\/anzahl-unerledigter-ermittlungsverfahren-bundesweit-gestiegen-staatsanwaltschaften-justiz-ueberlastung\" title=\"LTO: 933.000 uner\u00adle\u00addigte Ver\u00adfahren bei den Staats\u00adan\u00adwalt\u00adschaften\" target=\"_top\" rel=\"noreferrer noopener\">stapeln sich aktuell rund 993.000 unerledigte Verfahren<\/a>. Das verschlechtert das Vertrauen in unsere Justiz \u2013 <a class=\"external-link-new-window\" href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/nachrichten\/n\/Roland-Rechtsreport-2024-Studie-Umfrage-Kritik-deutschland-Justiz\" title=\"LTO: Die Deut\u00adschen kri\u00adti\u00adsieren ihre Justiz\" target=\"_top\" rel=\"noreferrer noopener\">bereits jetzt beklagen 82 Prozent der Deutschen, dass Gerichtsverfahren zu lange dauern<\/a>.<\/p>\n<p>Generationenbashing ist verantwortungslos<\/p>\n<p>G\u00fclbay-Peischard redet in ihrem Buch bewusst an den Problemen der Studierenden vorbei. Dass der Pr\u00fcfungsstoff seit Jahrzehnten stetig anw\u00e4chst, bleibt unerw\u00e4hnt. Dass selbst renommierte Jurist:innen wie <a class=\"external-link-new-window\" href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/feuilleton\/f\/jung-naiv-kai-ambos-spannende-ueberforderung\" title=\"LTO: Ambos mit dem Hammer\" target=\"_top\" rel=\"noreferrer noopener\">Kai Ambos<\/a> offen \u00fcber die psychische Belastung und traumatisierenden Strukturen der juristischen Ausbildung sprechen, ignoriert sie ebenfalls. Und dass <a class=\"external-link-new-window\" href=\"https:\/\/www.lto.de\/karriere\/jura-studium\/stories\/detail\/bundesweite-absolventenbefragung-ergebnisse-jurastudium-reform-meinungsbild\" title=\"LTO: Nur jeder Dritte w\u00fcrde das Jura\u00adstu\u00addium wei\u00adter\u00ademp\u00adfehlen\" target=\"_top\" rel=\"noreferrer noopener\">nur ein Drittel der Absolvent:innen das Jurastudium weiterempfehlen w\u00fcrde<\/a>, scheint f\u00fcr sie lediglich ein Beleg f\u00fcr die vermeintliche Lethargie einer ganzen Generation zu sein.<\/p>\n<p>G\u00fclbay-Peischard m\u00f6chte provozieren \u2013 das gelingt ihr. Doch ihr Buch bleibt analytisch flach, argumentativ einseitig und verliert sich in Anekdoten, die weniger belegen als best\u00e4tigen sollen.<\/p>\n<p>Besonders problematisch ist, dass sie dies auf dem R\u00fccken derjenigen tut, von denen es l\u00e4ngst zu wenige gibt: der Jurastudierenden. In einer Zeit, in der Justiz und Anwaltschaft unter massivem Nachwuchsmangel leiden, ist diese Form der Pauschalkritik nicht nur unangemessen, sondern verantwortungslos. Wer die dringende notwendige Debatte \u00fcber die Zukunft der juristischen Ausbildung f\u00fchren will, braucht differenzierte Analysen, keine Emp\u00f6rungsliteratur.<\/p>\n<p>Karlo Wieseler studiert Rechtswissenschaften an der HU Berlin und engagiert sich im Vorstand des Bundesverbands der rechtswissenschaftlichen Fachschaften e. V. (BRF).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Rechtsprofessorin G\u00fclbay-Peischard verpackt pauschale Klagen \u00fcber die &#8222;heutige Jugend&#8220; in populistische Zuspitzungen \u2013 auf dem R\u00fccken einer Studierendengeneration,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":117325,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1774],"tags":[590,1784,1011,1785,29,214,30,1014,1015,14,15,1009,1012,1010,1013,215],"class_list":{"0":"post-117324","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-buecher","8":"tag-aktuell","9":"tag-books","10":"tag-branchennews","11":"tag-buecher","12":"tag-deutschland","13":"tag-entertainment","14":"tag-germany","15":"tag-gesetzgebung","16":"tag-justiz","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-recht","20":"tag-rechtsinformationen","21":"tag-rechtsnews","22":"tag-rechtsprechung","23":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114522351837765673","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117324","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=117324"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117324\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/117325"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=117324"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=117324"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=117324"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}