{"id":1174886,"date":"2026-07-18T03:53:38","date_gmt":"2026-07-18T03:53:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1174886\/"},"modified":"2026-07-18T03:53:38","modified_gmt":"2026-07-18T03:53:38","slug":"jane-birkin-privat-10-seltene-einblicke-in-das-zuhause-der-stil-ikone","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1174886\/","title":{"rendered":"Jane Birkin privat: 10 seltene Einblicke in das Zuhause der Stil-Ikone"},"content":{"rendered":"<p>Ein rotes Zuhause in Chelsea<\/p>\n<p>Im Kontrast zu Gainsbourgs bis unter die Decke gef\u00fclltem <a href=\"https:\/\/www.ad-magazin.de\/artikel\/neues-zuhause-voller-farbe-und-holz-los-angeles\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Zuhause<\/a> wirken Jane Birkins fr\u00fche Interieurs fast schon klassisch. Auf diesem Foto von 1971 sitzt sie in ihrem Haus in der Cheyne Row im Londoner Stadtteil Chelsea mit ihrer neugeborenen Tochter Charlotte auf dem Bett. Das Haus erhielt Birkin \u00fcber ihren Ex-Mann, den Komponisten John Barry. Noch vor der Scheidung \u00fcbernahm er die verbleibende Laufzeit des zehnj\u00e4hrigen Mietvertrags f\u00fcr sie, sodass sie dort gemeinsam mit Serge Gainsbourg und den Kindern mehrere Weihnachtsfeste verbringen konnte. Auch wenn es auf der Schwarzwei\u00df-Aufnahme kaum zu erkennen ist, war das Schlafzimmer vollst\u00e4ndig in tiefes Rot getaucht \u2013 vom Himmelbett \u00fcber die gestrichenen W\u00e4nde hin zu Kopfteil und Bettrahmen. Im \u00fcbrigen Haus trafen klassische Architekturdetails auf die unkonventionellen M\u00f6bel und Textilien, die sp\u00e4ter zu Jane Birkins Markenzeichen wurden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Jane Birkin kniet auf dem Boden und gie\u00dft Tee ein\" loading=\"lazy\" class=\"ResponsiveImageContainer-dkeESL cQPiWi responsive-image__image\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/GettyImages-592313192.jpg\"\/><\/p>\n<p>Jane Birkin wurde in Marylebone, London, geboren \u2013 ihre britischen Wurzeln pr\u00e4gten ihren unverwechselbaren Stil.<\/p>\n<p>Daily Mirror\/Mirrorpix\/Mirrorpix via Getty ImagesDie franz\u00f6sischste Britin<\/p>\n<p>Es hat eine gewisse Ironie, dass ausgerechnet die Britin Jane Birkin zur Verk\u00f6rperung des franz\u00f6sischen Stils wurde. Geboren wurde sie im Londoner Stadtteil Marylebone, aufgewachsen ist sie gr\u00f6\u00dftenteils in Chelsea; ihre Schulzeit verbrachte sie in Kensington und auf der Isle of Wight. Mit ihrer l\u00e4ssigen Art, sich zu kleiden, hob sie sich deutlich vom eher klassischen, perfekt sitzenden Stil vieler Franz\u00f6sinnen ihrer Generation ab. Als Birkin Ende der <a href=\"https:\/\/www.ad-magazin.de\/artikel\/71-quadratmeter-muenchen-wohnung-plattenbau\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">1960er-Jahre<\/a> zum internationalen Star wurde, machten ihre unkomplizierte Frisur, Herrenhemden und Schlaghosen den m\u00fchelosen French Chic zu ihrem Markenzeichen. Auf dieser Aufnahme von 1971 ist Birkin in ihrem Haus in Chelsea bei der typisch britischen Tea Time zu sehen \u2013 nat\u00fcrlich auf ihre ganz eigene, unkonventionelle Art.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein rotes Zuhause in Chelsea Im Kontrast zu Gainsbourgs bis unter die Decke gef\u00fclltem Zuhause wirken Jane Birkins&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1174887,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1776],"tags":[1801,169375,29,214,30,1802,215],"class_list":["post-1174886","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-prominente","tag-celebrities","tag-celebrity","tag-deutschland","tag-entertainment","tag-germany","tag-prominente","tag-unterhaltung"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116938960479216040","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1174886","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1174886"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1174886\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1174887"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1174886"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1174886"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1174886"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}