{"id":1175683,"date":"2026-07-18T11:52:19","date_gmt":"2026-07-18T11:52:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1175683\/"},"modified":"2026-07-18T11:52:19","modified_gmt":"2026-07-18T11:52:19","slug":"fussball-wm-england-trainer-tuchel-kontert-kritik-vor-spiel-um-platz-drei-sport","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1175683\/","title":{"rendered":"Fu\u00dfball-WM: England-Trainer Tuchel kontert Kritik vor Spiel um Platz drei &#8211; Sport"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1vw426e\">Am Freitagnachmittag f\u00fchlte sich auch noch Donald Trump zu einer Einsch\u00e4tzung der englischen Nationalmannschaft und ihres deutschen Trainers <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Thomas_Tuchel\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Thomas Tuchel<\/a> berufen. Beim Fifa-Empfang im New Yorker Trump Tower spottete der US-Pr\u00e4sident \u00fcber die Halbfinalniederlage des Fu\u00dfballmutterlands gegen Weltmeister <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Argentinien\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Argentinien<\/a> (1:2). Tuchels England habe \u201em\u00f6glicherweise einen Fehler gemacht\u201c, fand Trump, weil es Harry Kane \u2013 diesen \u201egro\u00dfartigen Kerl\u201c, mit dem er einst eine Runde Golf gespielt habe, wie er betonte \u2013 zu einem \u201eDefensivspieler\u201c umfunktioniert habe.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Damit spielte Trump auf <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/sport\/fussball-wm-2026-halbfinale-argentinien-england-tuchel-kane-li.3516796\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">den abrupten Leistungseinbruch Englands<\/a> nach der F\u00fchrung von Anthony Gordon in der 55. Minute an, als Torj\u00e4ger Kane angesichts des kollektiven R\u00fcckzugs seiner Mannschaft bisweilen n\u00e4her am eigenen Strafraum auftauchte als am gegnerischen. \u201eMan muss doch ein bisschen offensiv agieren, oder?\u201c, stichelte Trump s\u00fcffisant weiter. Doch er wolle sich \u201ekein Urteil anma\u00dfen\u201c, was wisse er schon vom Trainergesch\u00e4ft. Neben Trump stand \u2013 gewisserma\u00dfen als Komparse \u2013 der Fifa-Vorsitzende Gianni Infantino, der eifrig kopfnickend zustimmte, mehrmals laut auflachte und ihm applaudierte.<\/p>\n<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Diese wirklichkeitsfremd anmutende Einlage d\u00fcrfte Tuchel als Realsatire verbucht haben. Alles andere, was \u00fcber den Coach aus Germany seit dem Aus in der englischen <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Fu%C3%9Fball\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fu\u00dfball<\/a>\u00f6ffentlichkeit gesagt und geschrieben worden war, glich einer Mischung aus Verbitterung und Ressentiments. Die Inselkommentatoren rechneten mit Tuchel ab, weil dieser mit zun\u00e4chst defensiven, sp\u00e4ter ultradefensiven Wechseln das Scheitern befeuert habe. Den Ton setzte der Altinternationale Gary Lineker, der seit seiner Absetzung als BBC-Anchor vor einem Jahr in seiner neuen Netflix-Show \u201eThe Rest Is Football\u201c um Aufmerksamkeit k\u00e4mpft. Er frage sich, ob Tuchel \u201eso etwas wie ein deutscher Spion\u201c sei, um den englischen Fu\u00dfball zu unterwandern, so Lineker, der den Spruch sp\u00e4ter als \u201eSpa\u00df\u201c herunterspielte.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Tuchels Nationalit\u00e4t erw\u00e4hnte auch Michael Owen in seiner Kolumne in der Daily Mail. Dort kritisierte der einstige Nationalst\u00fcrmer, der deutsche Coach h\u00e4tte grunds\u00e4tzlich \u201eniemals\u201c angestellt werden d\u00fcrfen \u2013 denn England sollte von \u201eEngl\u00e4ndern\u201c trainiert werden. Zudem z\u00e4hlten Tuchels Personalentscheidungen und Umstellungen, die \u201eNegativit\u00e4t und Zweifel\u201c unter den Spielern gesch\u00fcrt h\u00e4tten, zu den \u201eschlechtesten, die ich je gesehen habe\u201c.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">In einem weiteren Artikel jener Zeitung war bez\u00fcglich Tuchels Wirken gegen Argentinien die Rede von \u201eNeandertaler-Fu\u00dfball\u201c \u2013 und der Furcht davor, was als n\u00e4chstes drohen k\u00f6nnte. Der Independent unterstellte \u201eFeigheit\u201c. All das ging in Richtung des\u00a0Sydney Morning Herald: \u201eWie kann Tuchel als Staatsfeind Nummer eins zur\u00fcckkehren?\u201c, echauffierte sich das Blatt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/sport\/fussball-wm-2026-halbfinale-argentinien-england-tuchel-kane-li.3516796\" aria-label=\"Artikelverlinkung:\" data-track-szde=\"{&quot;event&quot;:&quot;teaser_clicked&quot;,&quot;teaser_clicked&quot;:{&quot;article_title&quot;:&quot;ein_kollaps_von_fussballhistorischer_dimension&quot;,&quot;doctype&quot;:&quot;&quot;,&quot;label&quot;:&quot;szplus&quot;,&quot;main_topic&quot;:&quot;fussball_wm&quot;,&quot;object_id&quot;:&quot;li.3516796&quot;,&quot;pcat&quot;:&quot;paid&quot;,&quot;section&quot;:&quot;sport&quot;,&quot;teaser_type&quot;:&quot;article_teaser_top&quot;}}\" data-manual=\"teaser-url\" data-tb-link=\"\" aria-labelledby=\"teaser-httpswwwsueddeutschedesportfussball-wm-2026-halbfinale-argentinien-england-tuchel-kane-li3516796\" class=\"css-14tg8sh\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/24874242-48ef-4747-aa70-8f15c53b0367.jpg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>Englands WM-Aus<\/p>\n<p>:Ein Kollaps von fu\u00dfballhistorischer Dimension<\/p>\n<p class=\"css-a6ecqs\" data-manual=\"teaser-text\" data-tb-description=\"\" data-schema-org-speakable=\"true\">England diskutiert nach dem 1:2 gegen Argentinien \u00fcber den r\u00e4tselhaften Einbruch nach dem F\u00fchrungstor \u2013 und \u00fcbt Kritik an Nationaltrainer Thomas Tuchel. Doch der will bis zur Heim-EM in zwei Jahren weitermachen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Durch diese Stimmungsmache geriet Tuchel trotz des unmittelbar ausgesprochenen R\u00fcckhalts durch den englischen Verbands-CEO Mark Bullingham stark in die Defensive. Beinahe so, wie seine Mannschaft in der dem\u00fctigenden Schlussphase gegen Argentinien, das die Partie durch zwei sp\u00e4te Tore (85.\/90.+2) gedreht hatte. Anders als seine Spieler lie\u00df sich Tuchel jedoch nicht immer weiter hinten reindr\u00e4ngen \u2013 sondern ging auf der Pressekonferenz vor dem Spiel um Platz drei gegen Frankreich am Samstag in die Offensive. Als zum Einstieg direkt der Name Trump fiel, gr\u00e4tschte Tuchel dazwischen: \u201eF\u00fchrst du Trump etwa als Kronzeugen f\u00fcr deine Argumentation an?\u201c, fragte er. \u00c4hnliche Spitzen setzte er im Verlauf der halbst\u00fcndigen Fragerunde gegen weitere englische Reporter.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Einer wollte wissen, ob Tuchel nicht verstehen k\u00f6nne, dass die englische \u00d6ffentlichkeit seine Gedankeng\u00e4nge w\u00e4hrend des Spiels nachvollziehen m\u00f6chte. \u201eSelbstverst\u00e4ndlich\u201c tue er das, deshalb sei er bereit, seine Sichtweise zu schildern, antwortete Tuchel patzig. Ein anderer konfrontierte ihn damit, dass die \u00f6ffentliche Meinung \u00fcber seine Zukunft als Nationaltrainer \u201egeteilt\u201c sei. Auch das lie\u00df Tuchel nicht auf sich sitzen. Es sei ein \u201estarkes Statement\u201c, sich \u201ezum F\u00fcrsprecher der H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung\u201c aufzuschwingen, erwiderte er und f\u00fcgte hinzu: \u201eEin gespaltenes Land?! \u2013 Warten wir es ab!\u201c Die eigentliche Frage, ob die Menschen in England seine Haltung zum Verbleib im Amt beeinflussen, beantwortete Tuchel so: Nein, die werde sich \u201enicht\u201c \u00e4ndern. Schon direkt nach dem 1:2 hatte Tuchel angek\u00fcndigt, seinen Vertrag bis zur EM 2028 erf\u00fcllen zu wollen. Englands Verband l\u00e4sst ebenfalls durchklingen, weitermachen zu wollen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Tuchel war bem\u00fcht, seinen Schmerz auszudr\u00fccken, die Niederlage aufzuarbeiten und nach vorn zu blicken. Er tat das in ruhigem und sachlichem Ton, wobei ihm die Entt\u00e4uschung wie dem neben ihm sitzenden Verteidiger John Stones nach wie vor anzusehen war. Das WM-Aus habe eine \u201eNarbe\u201c hinterlassen, die er und seine Spieler mit sich tragen. Erneut \u00fcbernahm er \u201epers\u00f6nliche Verantwortung\u201c f\u00fcr seine Entscheidungen im Spiel. Diese habe er auf Grundlage \u201emeiner Erfahrung, meines Instinkts und meines Wettbewerbsgeists\u201c getroffen, erkl\u00e4rte er. Dass er dar\u00fcber hinaus darauf hinwies, diese seien \u201eunter Stress\u201c erfolgt, war ein Hinweis darauf, dass er sie angesichts des 1:2 wohl nicht nochmals so treffen w\u00fcrde. Dennoch betonte er, nichts zu bereuen.<\/p>\n<p>England fehlten im Halbfinale pl\u00f6tzlich genau jene Aspekte, die Tuchel schon kurz nach Amtsantritt angemerkt hatte<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Durch einen Sieg gegen Frankreich k\u00f6nnten die Three Lions mit Platz drei die WM trotzdem so gut beenden wie seit dem einzigen Titel 1966 nicht mehr; anschlie\u00dfend reichte es nur noch zu zwei vierten Pl\u00e4tzen 1990 und 2018. Im Vergleich zu Argentinien, Spanien und Frankreich, die den Titel geradezu erwarten w\u00fcrden, sei sein England noch nicht auf diesem Niveau angelangt, konstatierte Tuchel. Diese L\u00fccke gelte es zu schlie\u00dfen, wof\u00fcr man sich \u201efu\u00dfballerisch\u201c verbessern m\u00fcsse. Als einen Ansatzpunkt hatte Tuchel nach dem WM-Aus kontrovers angemerkt, vielleicht liege es \u201enicht so sehr in unserer DNA wie in der spanischen oder argentinischen\u201c, den Ball zu fordern und das Spiel zu kontrollieren.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Nach der F\u00fchrung im Halbfinale hatte England direkt eine weitere Chance, die allerdings nach einem Ballverlust in einen gef\u00e4hrlichen argentinischen Konter m\u00fcndete. Diese Szene sowie kurz darauf ein Ballverlust im Spielaufbau am eigenen Strafraum f\u00fchrten dazu, dass den Spielern der Mut abhandenkam. Zudem war offensichtlich, dass Tuchels Team nach den vorherigen Turnierstrapazen \u2013 darunter der Achtelfinalsieg gegen Mexiko auf 2240 Metern H\u00f6he und in langer Unterzahl sowie die folgende Hitzeschlacht in Miami gegen Norwegen \u2013 physisch entkr\u00e4ftet wirkte.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die Times analysierte, Englands Laufdaten h\u00e4tten gegen Argentinien signifikant nachgelassen. Doch allein damit l\u00e4sst sich diese typisch englische Implosion gegen Argentinien nicht erkl\u00e4ren, diese grausamen 18 Minuten und 37 Sekunden vor dem 1:1 \u2013 mit schmachvollen sechs Prozent Ballbesitz und besch\u00e4menden drei erfolgreichen P\u00e4ssen. In der Vergangenheit war England immer wieder an sich selbst gescheitert. Tuchel analysierte kurz nach seinem Amtsantritt im M\u00e4rz 2025, dass bei den Turnieren davor kein \u201eklarer Spielstil\u201c vorhanden gewesen sei. Es habe an \u201eIdentit\u00e4t, Klarheit, Freiheit, Hunger\u201c gefehlt; also an genau jenen Aspekten, die nun auch nach dem 1:0 gegen Argentinien nicht mehr zu erkennen waren. Mit Englands Ballast der Geschichte schien Tuchel selbst \u00fcberfordert zu sein. Die Times kommentierte, nur ein Trainer, der England dazu bringe, \u201ein solchen Stressmomenten\u201c Fu\u00dfball zu spielen, werde dieses Muster durchbrechen. Darum geht es f\u00fcr Tuchel jetzt.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Es gebe \u201ekein Raum f\u00fcr Drama\u201c, appellierte er an die Medien. Sollte das Spiel der Schuldzuweisungen (\u201eblame game\u201c) dennoch weitergehen, werde er sich daran nicht beteiligen. Immerhin d\u00fcrfte ihm beim n\u00e4chsten Turnier, das 2028 in Gro\u00dfbritannien und Irland stattfindet, eine weitere Analyse von Donald Trump erspart bleiben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am Freitagnachmittag f\u00fchlte sich auch noch Donald Trump zu einer Einsch\u00e4tzung der englischen Nationalmannschaft und ihres deutschen Trainers&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1175684,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[5],"tags":[331,332,12932,3364,29,246102,347,19366,30,13,2720,58384,148,14,15,12,265,1991,149,59115],"class_list":["post-1175683","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-nachrichten","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-argentinien","tag-de","tag-deutschland","tag-englische-nationalmannschaft","tag-fussball","tag-fussball-wm","tag-germany","tag-headlines","tag-internationaler-fussball","tag-laenderspiele","tag-leserdiskussion","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen","tag-sport","tag-suedamerika","tag-sueddeutsche-zeitung","tag-thomas-tuchel"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1175683","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1175683"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1175683\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1175684"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1175683"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1175683"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1175683"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}