{"id":117673,"date":"2025-05-17T12:12:08","date_gmt":"2025-05-17T12:12:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/117673\/"},"modified":"2025-05-17T12:12:08","modified_gmt":"2025-05-17T12:12:08","slug":"ukraine-news-kreml-schliesst-treffen-von-putin-und-selenskyj-nicht-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/117673\/","title":{"rendered":"Ukraine-News: Kreml schlie\u00dft Treffen von Putin und Selenskyj nicht aus"},"content":{"rendered":"<p>12:29 Uhr | Selenskyj: Tote bei Angriff auf Bus waren Zivilisten<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat Russland vorgeworfen, bei einem Drohnenangriff auf einen Bus vors\u00e4tzlich Zivilisten get\u00f6tet zu haben. &#8222;Alle Verstorbenen waren Zivilisten. Und den Russen konnte nicht entgangen sein, auf welche Art von Fahrzeug sie gezielt haben&#8220;, schrieb Selenskyj auf der Plattform X. Nach neusten ukrainischen Angaben kamen bei dem Angriff in der grenznahen Stadt Bilopillja im Gebiet Sumy neun Menschen ums Leben. Sieben wurden verletzt. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>Update 09:35 Uhr | Ukraine meldet neun Tote bei Angriff in Region Sumy<\/p>\n<p class=\"text\">\nBei einem russischen Angriff auf einen Bus in der Region Sumy sind nach ukrainischen Angaben neun Menschen ums Leben gekommen. Wie die regionale Milit\u00e4rverwaltung mitteilte, wurden bei dem Angriff in der N\u00e4he der grenznahen Stadt Bilopillja im Nordosten der Ukraine vier weitere Passagiere verletzt. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDas Gebiet Sumy ist immer wieder Ziel russischer Angriffe.\u00a0Die Region ist das Aufmarschgebiet f\u00fcr ukrainische Vorsto\u00dfversuche in die russischen Grenzregionen Belgorod und Kursk. Russland hat nach der Vertreibung der ukrainischen Truppen aus dem Gebiet Kursk angek\u00fcndigt, im Gebiet Sumy eine &#8222;Sicherheitszone&#8220; einrichten zu wollen. (Quellen: dpa, Reuters)\n<\/p>\n<p>05:19 Uhr | Polens Au\u00dfenminister: China k\u00f6nnte Putin stoppen<\/p>\n<p class=\"text\">\nPolens Au\u00dfenminister Rados\u0142aw Sikorski sieht China in der Verantwortung, den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu beenden. Im Gespr\u00e4ch mit dem Tagesspiegel sagte Sikorski, Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin spiele weiter auf Zeit und sei \u00fcberzeugt, den Krieg gewinnen zu k\u00f6nnen. Ein Verhandlungserfolg h\u00e4nge dabei nicht zwingend von US-Pr\u00e4sident Donald Trump ab, so Sikorski \u2013 entscheidend sei China. &#8222;W\u00fcrde China mit einem Handelsembargo drohen, w\u00e4re Russland gezwungen, sich zu f\u00fcgen&#8220;, sagte der Minister.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nChina bezeichnet sich offiziell als neutral, steht international aber in der Kritik, Russland indirekt zu unterst\u00fctzen. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>02:40 Uhr | <a name=\"Macron\">Macron<\/a>: Ukraine wartet auf russische Antwort<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie Ukraine erwartet in den kommenden Stunden eine Antwort aus Moskau auf \u00fcbermittelte Forderungen. Das sagte Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron nach dem EU-Gipfel in Tirana. Sollte keine positive Reaktion kommen, bereite man gemeinsam mit den Vereinigten Staaten weitere Sanktionen vor. &#8222;Der Vorschlag f\u00fcr einen bedingungslosen Waffenstillstand ist derzeit die einzige konkrete Initiative auf dem Tisch&#8220;, so Macron.<\/p>\n<p>Bereits am Freitag hatte Macron zusammen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj, Bundeskanzler Friedrich Merz, dem britischen Premierminister Keir Starmer und Polens Regierungschef Donald Tusk mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump telefoniert. Eine weitere Abstimmung soll folgen, sobald eine russische R\u00fcckmeldung vorliegt. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>01:27 Uhr | Fortsetzung der russisch-ukrainischen Gespr\u00e4che offen<\/p>\n<p class=\"text\">\nErstmals seit \u00fcber drei Jahren haben Vertreter Russlands und der Ukraine direkt miteinander gesprochen. Das Treffen fand am Freitag unter Vermittlung der T\u00fcrkei statt und dauerte rund 90 Minuten. Konkrete Ergebnisse gab es kaum \u2013 \u00fcber eine Waffenruhe konnte keine Einigung erzielt werden. Einzige greifbare Vereinbarung ist ein Austausch von jeweils 1.000 Kriegsgefangenen. Wann genau das geschehen soll, blieb offen. Der ukrainische Verteidigungsminister Rustem Umjerow sprach von einem Austausch &#8222;in n\u00e4chster Zeit&#8220;.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nOb weitere Gespr\u00e4che folgen, ist unklar. Die Ukraine \u00e4u\u00dferte sich zun\u00e4chst nicht. Russland und die T\u00fcrkei gehen allerdings von weiteren Runden aus. Der russische Parlamentarier Leonid Sluzki sagte im Staatsfernsehen, eine Entscheidung dar\u00fcber k\u00f6nne &#8222;innerhalb weniger Stunden oder Tage&#8220; fallen. (Quelle: Reuters)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"12:29 Uhr | Selenskyj: Tote bei Angriff auf Bus waren Zivilisten Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat Russland&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":117674,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,4046,81,14,15,307,859,860,12,861,317,103],"class_list":{"0":"post-117673","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-krieg","12":"tag-mdr","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-russland","16":"tag-sachsen","17":"tag-sachsen-anhalt","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-thueringen","20":"tag-ukraine","21":"tag-welt"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114523114398048827","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117673","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=117673"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117673\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/117674"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=117673"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=117673"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=117673"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}