{"id":1177619,"date":"2026-07-19T09:09:15","date_gmt":"2026-07-19T09:09:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1177619\/"},"modified":"2026-07-19T09:09:15","modified_gmt":"2026-07-19T09:09:15","slug":"uniper-chef-verkuendung-der-gaskraftwende-der-deutsche-markt-ist-wieder-investierbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1177619\/","title":{"rendered":"Uniper-Chef: Verk\u00fcndung der Gaskraftwende \u2013 \u201eDer deutsche Markt ist wieder investierbar\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Das neue deutsche Kraftwerksgesetz ver\u00e4ndert die Energiewende-Lage vollkommen, erkl\u00e4rt Uniper-Chef Lewis im Gespr\u00e4ch mit WELT. Und er reagiert: Der Ausbau erneuerbarer Energien rutscht auf der Priorit\u00e4tenliste runter.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Als Russland seine Gaslieferungen 2022 stoppte, konnte Uniper nur noch durch Verstaatlichung vor der Pleite gerettet werden. Jetzt stellt die Bundesregierung den gr\u00f6\u00dften deutschen Gasversorger wieder zum Verkauf\u00a0\u2013 die europ\u00e4ischen Wettbewerbsbeh\u00f6rden wollen es so und dem klammen deutschen Finanzminister ist es nur recht. Konzernchef Michael Lewis (59) skizziert eine Zukunft, in der Uniper als Kraftwerksbetreiber und Gasimporteur die Absicherung zur Energiewende liefert. <\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Uniper wurde vor zehn Jahren als Auffangbecken f\u00fcr fossile und nukleare Kraftwerke aus dem E.on-Konzern ausgegliedert. Heute versorgt sich der deutsche Strommarkt allerdings im Jahresdurchschnitt zu 60 Prozent mit erneuerbarer Energie, die 80 Prozent sind in Sicht. Welche Rolle kann und will Uniper in diesem Umfeld noch spielen?<\/p>\n<p><b>Michael Lewis:<\/b> Unsere Aufgabe ist heute klarer und wichtiger als je zuvor. Die Energiewende braucht Unternehmen, die erneuerbare Energien erm\u00f6glichen und zugleich Versorgungssicherheit gew\u00e4hrleisten. Unsere Rolle ist die eines Experten f\u00fcr flexible Kapazit\u00e4ten. Wir haben geeignete Standorte, das technische Know-how und erfahrene Ingenieurteams. Ohne neue Kraftwerke k\u00f6nnen wir die Energiewende nicht erfolgreich umsetzen. Bundesregierung und Bundestag haben mit dem neuen Kraftwerksgesetz dieser Realit\u00e4t jetzt Rechnung getragen. Das \u201eStromVKG\u201c macht nach unserer Analyse den deutschen Kraftwerksmarkt wieder investierbar \u2013 und das ist dringend notwendig. Nach der Verabschiedung des Gesetzes im Bundestag in der vergangenen Woche haben wir umgehend unsere Investitionspl\u00e4ne konkretisiert. Jetzt steht fest: Uniper plant, bis 2030 rund f\u00fcnf Milliarden Euro zu investieren. Und in unserem Strategieupdate haben wir gerade festgelegt: Der Schwerpunkt der Investitionen \u2013 also mehr als die H\u00e4lfte \u2013 soll in den Gesch\u00e4ftsbereich \u201eFlexible Erzeugung\u201c gehen.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> \u201eFlexible Erzeugung\u201c ist ein anderes Wort f\u00fcr Gaskraftwerke. Das hei\u00dft, Sie investieren in den n\u00e4chsten Jahren doppelt so viel in konventionelle Kraftwerke wie in den Aufbau erneuerbarer Energien?<\/p>\n<p><b>Lewis:<\/b> Wir haben immer in CO\u2082-arme Energie investiert und werden das auch weiterhin tun. Uniper vermarktet Strom aus Wind- und Solarparks, betreibt Wasserkraftwerke in Deutschland und Kernkraftwerke in Schweden. Unsere erneut best\u00e4tigte Strategie sieht vor, erneuerbare Energien mit durchschnittlich 500 Megawatt pro Jahr weiter auszubauen. Damit die Energiewende wirklich Erfolg hat, m\u00fcssen wir ihre Absicherung durch steuerbare und vom Wetter unabh\u00e4ngige Kraftwerke in den Vordergrund stellen. Denn die Energiewende hat hier ihr gr\u00f6\u00dftes <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/energie-krise-das-schlimmste-kommt-erst-noch-warnt-dieser-ceo\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/energie-krise-das-schlimmste-kommt-erst-noch-warnt-dieser-ceo\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Defizit<\/a>. Unsere Absicht ist es, das verl\u00e4ssliche R\u00fcckgrat der Strom- und Gasversorgung zu sein.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Vereinfacht gesagt: Den schwankenden Wind- und Solarstrom liefern andere \u2013 und Uniper liefert die Sicherheit dazu?<\/p>\n<p><b>Lewis:<\/b> Wenn wir unsere Kohlekraftwerke stilllegen und unser Energiesystem weiter elektrifizieren wollen \u2013 mit W\u00e4rmepumpen, Elektroautos, Industrie und Rechenzentren \u2013, dann wird die Stromnachfrage deutlich steigen. Zugleich haben wir wegen des Kohleausstiegs immer weniger verl\u00e4ssliche Erzeugungskapazit\u00e4ten. Da entsteht eine L\u00fccke. Uniper ist pr\u00e4destiniert daf\u00fcr, diese L\u00fccke zu f\u00fcllen.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Was genau will Ihr Konzern beitragen?<\/p>\n<p><b>Lewis:<\/b> Wir verf\u00fcgen in der N\u00e4he von Hanau in Hessen und in Gelsenkirchen in Nordrhein-Westfalen \u00fcber zwei hervorragende Standorte, an denen neue, hochmoderne Gaskraftwerke sehr schnell abgeschaltete Kohlekraftwerke ersetzen k\u00f6nnen. Was anderswo knapp ist, ist dort verf\u00fcgbar: Netzanschluss-Kapazit\u00e4ten und Erdgasleitungen. Der Anschluss ans Wasserstoffkernnetz ist fest geplant, sodass die Kraftwerke sp\u00e4ter mit klimaneutralem Brennstoff betrieben werden k\u00f6nnen. Im Laufe des Jahres 2031 k\u00f6nnen wir dort rund 1,7 Gigawatt Leistung bereitstellen.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Der Bund versteigert jetzt in einem ersten Schritt F\u00f6rdergelder f\u00fcr neue Kraftwerke mit zw\u00f6lf Gigawatt Leistung. Ein Anteil von weniger als zwei Gigawatt f\u00fcr Uniper sieht nicht nach einer Wachstumsstory aus. Werden sich da Investoren f\u00fcr Uniper interessieren, wenn der Bund den Konzern wie geplant bis 2028 privatisiert?<\/p>\n<p><b>Lewis:<\/b> Den Bau von zwei wasserstofff\u00e4higen Gaskraftwerken in dieser Dimension w\u00fcrde ich nicht untersch\u00e4tzen \u2013 ebenso wenig seine Bedeutung. Ein einziges Kraftwerk dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung kann rechnerisch eine Gro\u00dfstadt wie D\u00fcsseldorf inklusive Industrie in Spitzenzeiten versorgen. Hinzu kommt: Wir haben eine Reihe weiterer Projekte, mit denen wir uns auf die Teilnahme am zuk\u00fcnftigen Kapazit\u00e4tsmarkt vorbereiten. Denkbar ist zum Beispiel, dass dann auch Gaskraftwerke mit blauem Wasserstoff und CCS-Technologie zum Zuge kommen. Ob das g\u00fcnstiger ist als der Betrieb mit gr\u00fcnem Wasserstoff, testen wir gerade in einem neuen Gaskraftwerk in Killingholme in England.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Laut Bundesnetzagentur k\u00f6nnten wir noch viel mehr Gaskraftwerke brauchen, um die Stromversorgung in mehrt\u00e4gigen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus256270506\/Energiewende-Deutschlands-Plan-gegen-Dunkelflauten-beruht-auf-einer-truegerischen-Hoffnung.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus256270506\/Energiewende-Deutschlands-Plan-gegen-Dunkelflauten-beruht-auf-einer-truegerischen-Hoffnung.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Dunkelflauten<\/a> ohne Wind und Sonne zu sichern. Wird der Neubau eines ganzen Kraftwerksparks zur Absicherung des schwankenden Gr\u00fcnstroms teuer f\u00fcr die Verbraucher?<\/p>\n<p><b>Lewis:<\/b> Die entscheidende Frage ist: Was ist teurer? Die Kraftwerke, die wir f\u00fcr die Energiewende brauchen, oder die Stroml\u00fccken, die ohne sie entstehen? Eine sichere Energieversorgung ist zentraler Standortfaktor. Unternehmen investieren dort, wo sie darauf vertrauen k\u00f6nnen, dass Energie jederzeit verf\u00fcgbar ist. Wasserstofff\u00e4hige Gaskraftwerke sind auch aus unserer Sicht der beste Kompromiss aus Sicherheit, Bezahlbarkeit und Klimaschutz.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Uniper z\u00e4hlt Gro\u00dfbritannien und Schweden zu seinen Kernm\u00e4rkten. Dort planen die Regierungen, kleine modulare <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus69825801117641740b4bcb2f\/energie-fast-die-ganze-welt-setzt-wieder-auf-kernenergie-das-sollte-den-deutschen-zu-denken-geben.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus69825801117641740b4bcb2f\/energie-fast-die-ganze-welt-setzt-wieder-auf-kernenergie-das-sollte-den-deutschen-zu-denken-geben.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Atomkraftwerke<\/a>, sogenannte Small Modular Reaktor zu bauen. Sind diese SMR f\u00fcr Sie eine Option beim Bereitstellen gesicherter Leistung?<\/p>\n<p><b>Lewis:<\/b> Wir sind in Schweden an den drei Kernkraftwerken Ringhals, Forsmark und Oskarshamn beteiligt, bei letzterem als Mehrheitseigent\u00fcmer. Unser stillgelegtes Kernkraftwerk Barseb\u00e4ck wird dort gerade zur\u00fcckgebaut. Dass wir bei einer Laufzeitverl\u00e4ngerung der Anlagen mitgehen w\u00fcrden, ist wahrscheinlich. Neubauten gro\u00dfer Reaktoren haben wir derzeit nicht geplant; sie dauern lange, sind kapitalintensiv und w\u00fcrden unsere Bilanz \u00fcberstrapazieren. Wir verfolgen aber die Entwicklung von SMRs sehr genau \u2013 und in Schweden sind wir an einem Forschungsprojekt beteiligt, das neue Materialien und Komponenten f\u00fcr die Reaktortechnologien der Zukunft testet.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Energiewende-Fans k\u00f6nnten Ihren Fokus auf Versorgungssicherheit und Gaskraftwerke als Misstrauensvotum werten. Zum Teil wird behauptet, der Bedarf an Gaskraftwerken werde von einer \u201efossilen Lobby\u201c \u00fcbertrieben dargestellt, die Energiewende w\u00fcrde auch mit mehr Batteriespeichern funktionieren.<\/p>\n<p><b>Lewis:<\/b> Es gibt keinen Widerspruch zwischen Batterien und Gaskraftwerken. Sie arbeiten zusammen, damit die Energiewende erfolgreich wird. Das ist eigentlich ganz einfach. Batteriespeicher brauchen wir, um Produktionsschwankungen kurzfristig auszugleichen. Uniper zum Beispiel baut Wind- und Solarparks nur noch mit angeschlossenen Batteriespeichern. Zur Bew\u00e4ltigung von mehrt\u00e4gigen Dunkelflauten allerdings sind Gaskraftwerke unverzichtbar. Die haben unter anderem den Vorteil, dass sie mit den Schwungr\u00e4dern ihrer Generatoren auch eine sogenannte Momentanreserve bereitstellen, die hilft, die Frequenz im Stromnetz stabil zu halten. Das spart immense Kosten f\u00fcr den Netzbetreiber und damit letztlich f\u00fcr den Verbraucher. Ein Gaskraftwerk ist sozusagen das Gesamtpaket, das nicht nur Strom f\u00fcr lange Dunkelflauten, sondern auch Systemdienstleistungen bereitstellt.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Uniper musste verstaatlicht werden, weil das Unternehmen nach dem Stopp russischer Gaslieferungen Vertr\u00e4ge nicht mehr erf\u00fcllen konnte. Wie beruhigen Sie Investoren, dass so etwas nicht noch einmal passiert, wenn der Bund das Unternehmen in den n\u00e4chsten zwei Jahren privatisiert?<\/p>\n<p><b>Lewis:<\/b> Wir haben aus der Energiekrise 2022 gelernt und haben unser Gasportfolio neu aufgebaut. Eine starke Diversifizierung unserer Lieferketten ist das beste Mittel gegen einseitige Abh\u00e4ngigkeiten. Wir haben langfristige Vertr\u00e4ge mit Lieferanten wie ConocoPhillips, Tourmaline und Woodside abgeschlossen, unser Gas kommt heute aus den USA, Norwegen, Australien oder Kanada. Doch Diversifizierung endet nicht bei der Beschaffung. Sie ist das Grundprinzip eines resilienten Energieportfolios. \u00dcbrigens nicht nur beim Gas. Das sehen wir in diesem Jahr zum Beispiel auch bei unseren Wasserkraftwerken: Die F\u00fcllst\u00e4nde der skandinavischen Wasserreservoire im ersten Halbjahr liegen deutlich unter dem saisonalen Mittel, die Zufl\u00fcsse in den Alpen ebenso. Und selbst ein Kernkraftwerk wie unser schwedisches Oskarshamn kann mal einige Monate stillstehen. Solche Ausf\u00e4lle hinterlassen nat\u00fcrlich auch Spuren in den Ergebnissen\u00a0\u2013 auch aktuell, wobei wir auf das Jahr gesehen zuversichtlich sind, die erwarteten Ziele zu erreichen. Das Beispiel zeigt, dass ein breites Portfolio umso wichtiger ist.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Die Strompreise werden haupts\u00e4chlich durch Betriebskosten von Gaskraftwerken bestimmt. Der Iran-Krieg hat Gas teuer gemacht. Andererseits bringen die USA und andere L\u00e4nder in den kommenden Jahren gro\u00dfe Fl\u00fcssiggas-Kapazit\u00e4ten an den Markt. Wird der Brennstoff am Ende teurer oder billiger?<\/p>\n<p><b>Lewis:<\/b> Wir erwarten, dass das Preisniveau langfristig deutlich \u00fcber dem Preis liegen wird, der vor dem Angriff Russlands auf die Ukraine \u00fcblich war. Bestimmt wird der Gaspreis k\u00fcnftig durch die Grenzkosten der US-amerikanischen Schiefergas-Produktion.<\/p>\n<p><b>Dieser Artikel wurde f\u00fcr das Wirtschaftskompetenzzentrum von WELT und \u201e<\/b><a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Business Insider Deutschland<\/b><\/a><b>\u201c geschrieben.<\/b><\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/daniel-wetzel\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/daniel-wetzel\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Daniel Wetzel<\/b><\/a><b> ist Wirtschaftsredakteur in Berlin. Er berichtet \u00fcber Energiewirtschaft und Klimapolitik. Er wurde 2007 vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) mit dem Robert-Mayer-Preis ausgezeichnet und vom Energiewirtschaftlichen Institut an der Universit\u00e4t K\u00f6ln 2009 mit dem Theodor-Wessels-Preis.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das neue deutsche Kraftwerksgesetz ver\u00e4ndert die Energiewende-Lage vollkommen, erkl\u00e4rt Uniper-Chef Lewis im Gespr\u00e4ch mit WELT. 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