{"id":1179451,"date":"2026-07-20T05:36:25","date_gmt":"2026-07-20T05:36:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1179451\/"},"modified":"2026-07-20T05:36:25","modified_gmt":"2026-07-20T05:36:25","slug":"montag-speicherkrise-bremst-super-geforce-paypal-uebernahmeangebot-zu-duerftig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1179451\/","title":{"rendered":"Montag: Speicherkrise bremst Super-GeForce, PayPal-\u00dcbernahmeangebot zu d\u00fcrftig"},"content":{"rendered":"<p>Bei Grafikkartenherstellern sollen erste seriennahe Versionen von GeForce RTX 5080 Super und kleineren Versionen vorliegen. Nur die Speicherkrise bremst den Marktstart. Denn die zur RAM-Erweiterung dieser Modelle genutzten Speicherchips sind aktuell zu teuer. Zu billig erscheinen hingegen die von Stripe und Advent gebotenen 53 Milliarden US-Dollar f\u00fcr PayPal. Dem Vorstand des Zahlungsdienstleisters ist dieses \u00dcbernahmeangebot wohl zu gering. Die Vorst\u00e4nde sehen PayPal nach dem Kurssturz der letzten Jahre als unterbewertet, sollte der Sanierungsplan des neuen Managements greifen. Derweil verteilt Microsoft ein ungeplantes Windows-Update. Es soll Probleme beheben, die insbesondere bei Dell-Computern aufgetreten sind. Denn durch das Juni-Update wurde die Leistung dieser Systeme beeintr\u00e4chtigt. Mit dem neuen Update sollen diese gel\u00f6st werden \u2013 die wichtigsten Meldungen im kurzen \u00dcberblick.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Bei einem Hersteller von <strong>Grafikkarten <\/strong>sind seriennahe Exemplare der lange erwarteten <strong>Super-Serie<\/strong> von <strong>Nvidias RTX-5000-Serie <\/strong>eingetroffen, berichtet eine f\u00fcr GPU-Ger\u00fcchte bekannte Webseite. Dabei soll es sich um Karten mit den Bezeichnungen <strong>5080 Super, 5070 Ti Super und 5070 Super<\/strong> handeln. Neu ist bei diesen die Speicherbest\u00fcckung mit <strong>50 Prozent mehr RAM pro Karte<\/strong>. In Reihenfolge sollen es 24, 24 und 18 GByte GDDR7-DRAM sein. An der Zahl der Rechenwerke soll sich nur bei der 5070 etwas \u00e4ndern, 6400 statt 6144 CUDA-Cores sollen es sein. Nvidia hat seine Board-Partner jedoch angewiesen, die Karten vorerst nicht auf den Markt zu bringen, weil die daf\u00fcr n\u00f6tigen <strong>GDDR7-Chips mit 3 statt vorher 2 GByte<\/strong> Kapazit\u00e4t <strong>noch zu teuer<\/strong> sind, so der <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Bericht-Nvidias-Super-Serie-der-RTX-5000-angeblich-fertig-11370096.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bericht: Super-Version von Nvidias Grafikkarten h\u00e4ngt an 3-GByte-Chips<\/a>.<\/p>\n<p>Nachdem der Zahlungsabwickler <strong>Stripe <\/strong>und das Private-Equity-Unternehmen <strong>Advent <\/strong>letzte Woche offenbar ein <strong>\u00dcbernahmeangebot <\/strong>in H\u00f6he von insgesamt <strong>53 Milliarden US-Dollar f\u00fcr PayPal<\/strong> vorgelegt haben, hat sich der Zahlungsdienstleister selbst offiziell bislang nicht dazu ge\u00e4u\u00dfert. Mittlerweile wird aber berichtet, dass der <strong>PayPal-Vorstand<\/strong> das <strong>Angebot <\/strong>nach erster Pr\u00fcfung als <strong>unzureichend <\/strong>betrachtet. Zwar wollen Stripe und Advent f\u00fcr die PayPal-\u00dcbernahme <strong>60,50 US-Dollar pro Aktie<\/strong> bezahlen, was deutlich \u00fcber den letzten Kursen liegt. Doch die Vorst\u00e4nde glauben, dass PayPal an <strong>Wert gewinnen<\/strong> k\u00f6nnte, wenn der <strong>Sanierungsplan des neuen Managements <\/strong>zu st\u00e4rkerem Wachstum und besseren Renditen f\u00fchrt, hei\u00dft es in dem <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Bericht-PayPal-Vorstand-betrachtet-erstes-Uebernahmeangebot-als-unzureichend-11370206.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bericht: PayPal-Vorstand betrachtet erstes \u00dcbernahmeangebot als unzureichend<\/a>.<\/p>\n<p>Unzureichend war auch die <strong>Update-Vorschau f\u00fcr Windows<\/strong> aus dem Juni dieses Jahres, denn damit kam es auf einer begrenzten Anzahl an <strong>Dell-Computern<\/strong> zu <strong>Performanceproblemen<\/strong>. Doch in der Nacht zum Sonntag hat Microsoft angefangen, ein <strong>au\u00dferplanm\u00e4\u00dfiges Update f\u00fcr Windows 11<\/strong> zu verteilen, um diesen entgegenzuwirken. Das Update mit dem KB-Eintrag KB5121767 hebt Windows 11 25H2 respektive 24H2 auf die Betriebssystem-Build-Nummer 26200.8894 und 26100.8894. Laut der Versionsank\u00fcndigung behebt es <strong>ausschlie\u00dflich das Leistungsproblem<\/strong>, das Microsoft k\u00fcrzlich einger\u00e4umt hat. Dieses geht laut Hersteller auf eine <strong>Inkompatibilit\u00e4t <\/strong>zwischen dem <strong>Intel-Treiber<\/strong> und der mit der Juni-Update-Vorschau eingef\u00fchrten neuen <strong>Windows-USB-C-Verbindungsmanager-Schnittstelle<\/strong> zur\u00fcck: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Windows-Update-ausser-der-Reihe-korrigiert-Performanceprobleme-11369968.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Microsoft verteilt au\u00dferplanm\u00e4\u00dfiges Windows-Update<\/a>.<\/p>\n<p>Ein Update bekommt offenbar auch <strong>Google Maps<\/strong>. Denn wer das Handy mit Google Maps zur <strong>Navigation <\/strong>nutzt, kann sich schon seit Langem ein <strong>Tachometer <\/strong>anzeigen lassen, der die <strong>momentane Geschwindigkeit anhand der GPS-Daten<\/strong> berechnet. Auch mit Apples Carplay ist das l\u00e4nger verf\u00fcgbar. Auf externen Displays mit <strong>Android Auto<\/strong> klappte zwar die Anzeige des aktuellen Tempolimits, die <strong>Momentangeschwindigkeit <\/strong>war aber <strong>\u00fcblicherweise nicht sichtbar<\/strong>. Nun scheint Google die Funktion jedoch auch <strong>auf den Auto-Displays mit Android-Basis verf\u00fcgbar<\/strong> zu machen. Im konkreten Fall erscheint auf einem externen Display beziehungsweise Android-Autoradio nun direkt neben der \u00f6rtlichen Geschwindigkeitsbegrenzung die aktuelle Geschwindigkeit des Fahrzeugs: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Android-Auto-bekommt-GPS-Tacho-Anzeige-11370056.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Android Auto bekommt GPS-Tacho-Anzeige<\/a>.<\/p>\n<p>Bei der <strong>Verabschiedung des Gesetzes zur Modernisierung des Bundespolizeigesetzes <\/strong>in der letzten Sitzung des Bundestags vor der Sommerpause hat es eine <strong>Panne <\/strong>gegeben. Die Abstimmung vom Freitag vergangener Woche (10. Juli) muss <strong>nach der Sommerpause wiederholt<\/strong> werden. F\u00fcr die Verabschiedung w\u00e4re die <strong>Kanzlermehrheit <\/strong>von mindestens 316 Abgeordneten erforderlich gewesen. Die Videoaufzeichnung der Sitzung zeige jedoch, dass <strong>deutlich weniger als 316 Abgeordnete \u00fcberhaupt anwesend<\/strong> gewesen seien. Nach einer Z\u00e4hlung von heise online waren es weniger als 100. Ein <strong>Schaden <\/strong>entstand durch die Panne nicht, da das Gesetz noch nicht durch den Bundesrat ging. Die L\u00e4nderkammer tagt erst Ende September wieder. Damit kann der Bundestag die <strong>Abstimmung Anfang September wiederholen<\/strong>: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Abstimmungspanne-im-Bundestag-bei-Polizeigesetz-11370062.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Abstimmungspanne im Bundestag bei Polizeigesetz<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Auch noch wichtig:<\/strong><\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:fds@heise.de\" title=\"Frank Schr\u00e4er\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">fds<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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