{"id":1179543,"date":"2026-07-20T06:31:22","date_gmt":"2026-07-20T06:31:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1179543\/"},"modified":"2026-07-20T06:31:22","modified_gmt":"2026-07-20T06:31:22","slug":"wie-man-sich-schuetzt-k-o-tropfen-sind-eine-gefahr-beim-volksfest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1179543\/","title":{"rendered":"Wie man sich sch\u00fctzt: K.O.-Tropfen sind eine Gefahr beim Volksfest"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">(csr) Wer auf der Rheinkirmes feiert, sollte sein Getr\u00e4nk im Blick behalten: Der Kriminalpr\u00e4ventive Rat der Landeshauptstadt D\u00fcsseldorf (KPR) warnt im Vorfeld des Volksfests vor sogenannten K.O.-Tropfen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die farb-, geruchs- und geschmacksneutralen Bet\u00e4ubungsmittel werden Opfern unbemerkt ins Glas gemischt, um sie kurzzeitig orientierungs-, hilf- oder willenlos zu machen, mit dem Ziel, sie sexuell zu missbrauchen oder auszurauben. Die T\u00e4ter nutzten gezielt ausgelassene Stimmung auf Volksfesten, in Kneipen und Clubs, um unbemerkt zu handeln, hei\u00dft es in der Mitteilung des KPR.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Wer sein Glas auch nur kurz unbeaufsichtigt gelassen hat, sollte zur eigenen Sicherheit ein neues Getr\u00e4nk bestellen. Vor dem Gang zur Tanzfl\u00e4che oder zur Toilette empfiehlt der KPR, das Glas m\u00f6glichst vorher auszutrinken.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Bei pl\u00f6tzlicher \u00dcbelkeit, Schwindel oder Unwohlsein gilt: Freunde und das Personal des Betriebs ansprechen. Den Ort verlassen sollte man nur mit Freunden oder Vertrauenspersonen, nie jedoch mit Fremden.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Wenn jemand pl\u00f6tzlich \u00fcber \u00dcbelkeit, Schwindel oder Unwohlsein klagt, sollte die Aussage ernst genommen und Freunde oder das Personal der Location hinzugezogen werden. Wenn es dem Betroffenen erkennbar sehr schlecht geht, sollte ein Krankenwagen gerufen werden. Wer vermutet, selbst oder jemand aus dem eigenen Umfeld k\u00f6nnte unter den Einfluss von K.O.-Tropfen geraten sein, sollte den Polizeinotruf 110 w\u00e4hlen. <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Nach Pl\u00e4nen der Bundesregierung sollen K.O.-Tropfen, die meist synthetische Drogen sind, rechtlich so eingestuft werden wie eine Waffe oder ein gef\u00e4hrliches Werkzeug. Ein T\u00e4ter, der die gef\u00e4hrlichen Mittel f\u00fcr eine Vergewaltigung oder einen Raub einsetzt, soll k\u00fcnftig mindestens f\u00fcnf Jahre Gef\u00e4ngnisstrafe erhalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"(csr) Wer auf der Rheinkirmes feiert, sollte sein Getr\u00e4nk im Blick behalten: Der Kriminalpr\u00e4ventive Rat der Landeshauptstadt D\u00fcsseldorf&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1179544,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1831],"tags":[3364,29,3405,30,19801,27131,246678,80058,1209,2308,39173,17292,12480,36834],"class_list":["post-1179543","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-duesseldorf","tag-de","tag-deutschland","tag-duesseldorf","tag-germany","tag-getraenk","tag-glas","tag-kpr","tag-kriminalpraeventive","tag-nordrhein-westfalen","tag-rat","tag-rheinkirmes","tag-tropfen","tag-volksfest","tag-warnt"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1179543","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1179543"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1179543\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1179544"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1179543"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1179543"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1179543"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}