{"id":1179737,"date":"2026-07-20T08:22:24","date_gmt":"2026-07-20T08:22:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1179737\/"},"modified":"2026-07-20T08:22:24","modified_gmt":"2026-07-20T08:22:24","slug":"nicht-vor-spaeten-2020er-jahren-wo-bleibt-die-e-revolution-auf-deutschlands-aeckern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1179737\/","title":{"rendered":"&#8222;Nicht vor sp\u00e4ten 2020er-Jahren&#8220;: Wo bleibt die E-Revolution auf Deutschlands \u00c4ckern?"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Nicht vor sp\u00e4ten 2020er-Jahren&#8220;Wo bleibt die E-Revolution auf Deutschlands \u00c4ckern?20.07.2026, 09:25 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/incoming\/Steve-Przybilla-id31065721.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1000013072.webp\" alt=\"1000013072\"\/>Von Steve Przybilla<\/a><\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(08:42 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Ein-Traktor-mit-einer-Einzelkornsaemaschine-aufgenommen-in-Diehsa-10-04-2026.webp\" alt=\"Ein-Traktor-mit-einer-Einzelkornsaemaschine-aufgenommen-in-Diehsa-10-04-2026\"\/>Derzeit setzen Landwirte in Deutschland fast ausschlie\u00dflich noch auf Diesel als Kraftstoff f\u00fcr Traktoren. (Foto: picture alliance \/ photothek.de)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Die Mobilit\u00e4t wird zunehmend elektrisch &#8211; zumindest im Autoverkehr. Doch was ist mit der Landwirtschaft? Bisher ist Diesel noch die Energiequelle der Wahl. Ein Wandel zu E-Traktoren zeigt sich bisher nur in zarten Ans\u00e4tzen &#8211; doch es gibt sie bereits.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein bisschen Gras wuchert schon. &#8222;Hier waren bis vor Kurzem noch Kartoffeln drin&#8220;, sagt Ingo Berthold, den Blick auf sein Feld gerichtet. Der Sandboden ist weich, lehmig und fruchtbar. &#8222;Leider auch ein bisschen trocken&#8220;, erg\u00e4nzt der 64-j\u00e4hrige Biobauer, der im wasserarmen Brandenburg Obst und Gem\u00fcse anbaut.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Als der Landwirt aus der Garage kommt, sitzt er auf seinem Knegt 304G2E, einem Kleintraktor, 45 PS stark, 1,7 Tonnen schwer, hergestellt in den Niederlanden. &#8222;Ich wollte noch nie fossilen Diesel verbrauchen&#8220;, sagt Berthold. Fr\u00fcher habe er mit Pferden gepfl\u00fcgt, aber die seien 20-mal langsamer als ein Trecker. &#8222;Irgendwann&#8220;, sagt Berthold, &#8222;habe ich mir also doch einen zugelegt&#8220;. Aber nicht irgendeinen: Der Knegt 304G2E f\u00e4hrt elektrisch.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bauernh\u00f6fe, die solche Fahrzeuge nutzen, kann man in Deutschland an einer Hand abz\u00e4hlen. Das Kraftfahrtbundesamt f\u00fchrt keine eigene Statistik. Der Deutsche Bauernverband, in dem rund 270.000 Landwirtinnen und Landwirte organisiert sind, kann auf Nachfrage keinen einzigen Betrieb nennen. Dabei gibt es durchaus Gr\u00fcnde, warum die Elektromobilit\u00e4t auch in der Landwirtschaft durchstarten k\u00f6nnte. Zumindest dann, wenn einige grunds\u00e4tzliche Probleme \u00fcberwunden werden.<\/p>\n<p>Zwei Milliarden Liter Diesel pro Jahr<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr Bauer Berthold ist die Sache klar: Er will zum Klimaschutz beitragen. Sein Dach hat er mit Photovoltaik-Modulen versehen, die den hofeigenen Lieferwagen mit Strom versorgen. Seit drei Jahren nutzt er zus\u00e4tzlich den Elektro-Traktor. &#8222;Im Sommer komme ich mit dem Solarstrom zu fast 100 Prozent aus&#8220;, sagt Berthold.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Noch ist er mit diesem Ansatz ein Exot, genau wie damals mit dem pfl\u00fcgenden Pferd. Der Staat subventioniert weiterhin Agrardiesel, obwohl der Kraftstoff die ohnehin hohen CO2-Emissionen weiter verst\u00e4rkt. Allein in Deutschland werden jedes Jahr rund zwei Milliarden Liter Diesel in der Land- und Forstwirtschaft verbraucht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine umweltfreundlichere Alternative tut also dringend Not. Zumal der Elektroantrieb f\u00fcr Landwirtinnen und Landwirte in mancher Hinsicht sogar bequemer ist als ein Diesel. &#8222;Ich muss nicht mehr st\u00e4ndig zum Tanken fahren, sondern kann den Trecker einfach auf dem Hof laden&#8220;, sagt Ingo Berthold. &#8222;Und dabei spare ich sogar noch Geld.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Was zur naheliegenden Frage f\u00fchrt: Wenn das alles so praktisch ist, warum rollen nicht l\u00e4ngst ganze Kolonnen von E-Traktoren \u00fcber die \u00c4cker?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das gr\u00f6\u00dfte Problem: die Auswahl. W\u00e4hrend Diesel-Traktoren weltweit hunderttausendfach zum Einsatz kommen, befinden sich ihre batteriebetriebenen Br\u00fcder meist noch im Entwicklungsstadium. So bietet etwa der bayerische Landmaschinen-Hersteller Fendt aktuell nur zwei E-Traktoren an.<\/p>\n<p>E-Traktoren als perfekte Marktl\u00fccke?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das US-Unternehmen John Deere hat seinen Prototyp gerade erst vorgestellt. Hinzu kommen Neulinge wie die M\u00fcnchner DIESS E-Agrartechnik AG, die ab 2027 einen Mittelklasse-E-Traktor verkaufen m\u00f6chte. Oder der &#8222;Onox&#8220; aus dem Allg\u00e4u, ein Traktor mit Wechselakku, der gerade erst den Deutschen Nachhaltigkeitspreis gewonnen hat. Die perfekte Marktl\u00fccke also, k\u00f6nnte man meinen. Doch selbst Startups fertigen bislang nur Einzelst\u00fccke.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das zweite Problem: die hohen Anforderungen. Moderne (Diesel-)Traktoren sind nicht nur riesige Kolosse, sondern rollende Computer. Sie verf\u00fcgen \u00fcber klimatisierte Kabinen, hydraulische Sitze und satellitengest\u00fctzte Navigation. Manche k\u00f6nnen sogar teilautonom fahren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der E-Traktor, auf dem Ingo Berthold sitzt, hat all das nicht. Nach vier bis sechs Stunden muss er wieder an die Steckdose. &#8222;Zum Pfl\u00fcgen, H\u00e4ufeln und M\u00e4hen reicht&#8217;s&#8220;, sagt Berthold.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Anderswo sind die Anspr\u00fcche h\u00f6her. &#8222;Wenn ich mein Feld pfl\u00fcge, muss der Traktor auch mal 14 Stunden am St\u00fcck laufen&#8220;, sagt Thomas Decker. &#8222;Da hab&#8216; ich keine Zeit, alle zwei Stunden zum Laden zu fahren.&#8220; Decker ist nicht nur Landwirt, sondern auch Wissenschaftler. An der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf leitet er ein Forschungsprojekt zu Traktoren mit erneuerbaren Antriebsenergien (&#8222;TrAkzeptanz&#8220;).<\/p>\n<p>&#8222;Marktreife bisher noch nicht erreicht&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Sein bisheriges Fazit f\u00e4llt gemischt aus: &#8222;F\u00fcr die gro\u00dfe Verbreitung und Anwendung unter Landwirten ist die Marktreife bisher noch nicht erreicht&#8220;, sagt Decker. Aber: &#8222;Es gibt trotzdem sehr viel Potenzial, wenn man sich auf die low hanging fruits konzentriert.&#8220; Low hanging fruits, das sind tief h\u00e4ngende Fr\u00fcchte, die man leicht pfl\u00fccken kann. Decker meint Einsatzgebiete, die keinen stundenlangen Dauerbetrieb erfordern, zum Beispiel im Stall vor dem Futtermischwagen, beim Transport oder bei leichten Gr\u00fcnlandarbeiten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Gerade in der Milchviehhaltung sind Elektrotraktoren sinnvoll&#8220;, sagt der Forscher. &#8222;Sie rollen leise durch den Stall, ohne dass die K\u00fche L\u00e4rm oder Abgasen ausgesetzt sind.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch die Hersteller r\u00e4umen diese Beschr\u00e4nkungen ein. &#8222;Im Bereich der Gro\u00dftraktoren mit \u00fcber 500 PS h\u00e4tte die Batterie die Dimension eines G\u00fcterwaggons&#8220;, hei\u00dft es aus der Fendt-Pressestelle. Auch John Deere erkl\u00e4rt, f\u00fcr Leistungen von \u00fcber 130 PS bleibe der Diesel &#8222;die praktikabelste L\u00f6sung&#8220;. Aber: Gerade f\u00fcr leichtere Arbeiten seien die E-Modelle ideal. Da sind sie also wieder, die low hanging fruits.<\/p>\n<p>Vom umgebauten Dieseltraktor zum E-Prototyp<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit kleinen Fr\u00fcchten legt auch das bayerische Startup Tadus los. Der F\u00fcnf-Personen-Betrieb will in die L\u00fccke vorsto\u00dfen, die die Gro\u00dfen bislang nicht besetzen. &#8222;Als ersten Entwicklungsschritt haben wir einen bestehenden Dieseltraktor umgebaut&#8220;, sagt Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Johanna Baier. &#8222;Uns war aber von Anfang an klar, dass wir am Ende ein eigenes Fahrzeug bauen m\u00fcssen. Ansonsten w\u00fcrden wir nie den gew\u00fcnschten Wirkungsgrad erreichen und genug Platz f\u00fcr die gro\u00dfe Batterie haben.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Und tats\u00e4chlich: Im November 2025 pr\u00e4sentierte die Firma ihren Tadus T16.20 auf der Agrar-Messe Agritechnica. Er verf\u00fcgt \u00fcber wechselbare Batterien, eine klimatisierte Kabine und einen bidirektionalen Lademodus. Er kann also Strom nicht nur ziehen, sondern bei Bedarf ins Netz zur\u00fcckspeisen. Im Laufe des Jahres sollen die ersten Einzelst\u00fccke nun \u00fcber die Felder rollen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein gro\u00dfes Problem bei allen E-Modellen: die hohen Anschaffungskosten. Tadus-Chefin Johanna Baier best\u00e4tigt, dass ihre Elektrotraktoren etwa 20 bis 30 Prozent teurer sind als konventionelle Traktoren &#8211; und dabei ist eine staatliche F\u00f6rderung schon eingerechnet. G\u00e4be es die nicht, w\u00e4re der Preis mehr als doppelt so hoch. Nach ihren Berechnungen amortisiert sich die Anschaffung jedoch bereits nach drei bis f\u00fcnf Jahren.<\/p>\n<p>Elektrisch ackern? Nicht vor Ende der 2020er Jahre<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die gute Nachricht: Genau wie beim Agrardiesel hilft der Staat auch bei den Elektrovarianten nach. Ein neues F\u00f6rderprogramm des Bundesministeriums f\u00fcr Landwirtschaft, Ern\u00e4hrung und Heimat bezuschusst sowohl &#8222;Hoftankstellen&#8220; (also Ladestationen) als auch die Fahrzeuge selbst. &#8222;Elektrifizierte Landmaschinen&#8220; werden mit bis zu 40 Prozent gef\u00f6rdert, hei\u00dft es im entsprechenden Merkblatt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Unterm Strich stehen die Chancen also gar nicht so schlecht f\u00fcr eine Antriebswende auf dem Acker. Noch sind E-Trecker eine Nische, noch k\u00f6nnen sie weniger als ihre konventionellen Br\u00fcder. Doch sie holen auf. Mit einem weitverbreiteten Einsatz k\u00f6nne man &#8222;vermutlich nicht vor den sp\u00e4ten 2020er Jahren rechnen&#8220;, prognostiziert Marktf\u00fchrer John Deere. Das klingt weit weg, w\u00e4re aber schon in drei, vier Jahren der Fall.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auf die Zukunft angesprochen, haben die drei ganz unterschiedliche Erwartungen. Johanna Baier vom Startup Tadus ist verhalten optimistisch: &#8222;Die Nachfrage ist da, aber viel h\u00e4ngt von einer kontinuierlichen F\u00f6rderung ab&#8220;, sagt die Gesch\u00e4ftsfrau. Wissenschaftler Thomas Decker h\u00e4lt weder blinde Euphorie noch totale Skepsis f\u00fcr angebracht: &#8222;E-Traktoren bieten Chancen&#8220;, sagt er, &#8222;aber nicht f\u00fcr alle&#8220;.<\/p>\n<p>Ein zweiter E-Traktor? Warum nicht!<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Und Biobauer Ingo Berthold? Er glaubt, dass E-Traktoren in Zukunft wirtschaftlich attraktiver werden. &#8222;Wenn man die Batterien als Speicher nutzt, er\u00f6ffnen sich ganz andere M\u00f6glichkeiten.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Demn\u00e4chst will er auf seinem Hof weitere Solarmodule aufstellen. &#8222;Darunter pflanze ich Tomaten, wie in einem Gew\u00e4chshaus&#8220;, freut sich der Elektro-Pionier &#8211; und lieb\u00e4ugelt schon mit einem zweiten Stromtraktor. &#8222;Bisher lade ich den Pferdemist immer von Hand auf&#8220;, sagt er. Ein bisschen Entlastung w\u00e4re da nicht schlecht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Nicht vor sp\u00e4ten 2020er-Jahren&#8220;Wo bleibt die E-Revolution auf Deutschlands \u00c4ckern?20.07.2026, 09:25 Uhr Von Steve Przybilla Artikel anh\u00f6ren(08:42 min)&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1179738,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[134],"tags":[163215,752,175,170,169,29,1519,30,1548,4615,171,174,4507,173,172],"class_list":["post-1179737","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-unternehmen-maerkte","tag-alternative-antriebe","tag-bildung","tag-business","tag-companies","tag-companies-markets","tag-deutschland","tag-elektromobilitaet","tag-germany","tag-klimaschutz","tag-landwirtschaft","tag-markets","tag-maerkte","tag-nachhaltigkeit","tag-unternehmen","tag-unternehmen-maerkte"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116951342888002159","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1179737","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1179737"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1179737\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1179738"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1179737"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1179737"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1179737"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}