{"id":117977,"date":"2025-05-17T14:51:12","date_gmt":"2025-05-17T14:51:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/117977\/"},"modified":"2025-05-17T14:51:12","modified_gmt":"2025-05-17T14:51:12","slug":"ukraine-liveblog-kreml-stellt-bedingung-fuer-treffen-mit-selenskyj","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/117977\/","title":{"rendered":"Ukraine-Liveblog: ++ Kreml stellt Bedingung f\u00fcr Treffen mit Selenskyj ++"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>liveblog<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 17.05.2025 16:22 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Als Voraussetzung f\u00fcr ein Treffen von Russlands Pr\u00e4sident Putin und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj nennt der Kreml eine &#8222;Vereinbarung&#8220;. In der Ukraine sind bei einem russischen Angriff auf einen Bus viele Menschen get\u00f6tet worden.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie wichtigsten Entwicklungen:<\/p>\n<p>16:22 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ukraine-zu-Gefangenenaustausch-1000-glueckliche-Familien\"><br \/>\n        Ukraine zu Gefangenenaustausch: &#8222;1.000 gl\u00fcckliche Familien&#8220;<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha kann den russisch-ukrainischen Friedensgespr\u00e4chen in Istanbul trotz fehlenden Durchbruchs einen Sinn abgewinnen. Lasse man all das russische dumme Zeug, pseudohistorische \u00c4u\u00dferungen, Provokationen und Sonstiges beiseite, bleibe der geplante Gefangenenaustausch. &#8222;Das sind 1.000 gl\u00fcckliche Familien&#8220;, schrieb Sybiha am Abend nach den Verhandlungen bei Facebook. &#8222;Schon allein deswegen hatte das alles einen Sinn.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAllerdings sprach Syhiba den russischen Verhandlern die n\u00f6tigen Kompetenzen f\u00fcr die Gespr\u00e4che ab. F\u00fcr eine Waffenruhe habe diese Delegation nicht gen\u00fcgend Befugnisse, schrieb er. Es sei schlecht, dass Kremlchef Wladimir Putin nur Leute so niedrigen Ranges geschickt habe. Die Ukraine werde aber weiter auf eine bedingungslose, dauerhafte und vollst\u00e4ndige Waffenruhe dr\u00e4ngen.<\/p>\n<p>16:07 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Grossbritannien-verurteilt-russischen-Angriff-auf-Bus-in-der-Ukraine\"><br \/>\n        Gro\u00dfbritannien verurteilt russischen Angriff auf Bus in der Ukraine<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer britische Au\u00dfenminister David Lammy hat die russische Drohnenattacke in der ukrainischen Region Sumy verurteilt. Er sei entsetzt \u00fcber den Angriff, bei dem nach ukrainischen Angaben in Bilopillja nahe der russischen Grenze neun Menschen in einem Bus get\u00f6tet wurden, der Zivilisten evakuierte, schrieb Lammy am Samstag im Kurznachrichtendienst X. Falls es dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin ernst mit dem Frieden sei, &#8222;muss Russland einem vollst\u00e4ndigen und sofortigen Waffenstillstand zustimmen, wie es die Ukraine getan hat&#8220;.<\/p>\n<p>15:38 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Rubio-und-Lawrow-telefonieren-nach-Ukraine-Treffen-in-Tuerkei\"><br \/>\n        Rubio und Lawrow telefonieren nach Ukraine-Treffen in T\u00fcrkei<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRusslands Au\u00dfenminister Sergej Lawrow hat nach Angaben aus Moskau mit seinem US-Kollegen Marco Rubio telefonisch die Ergebnisse des Ukraine-Treffens in Istanbul besprochen. Das Gespr\u00e4ch sei auf Initiative der USA zustande gekommen, hei\u00dft es in einer Pressemitteilung des russischen Au\u00dfenministeriums. Rubio habe sowohl den Gefangenenaustausch zwischen Russen und Ukrainern begr\u00fc\u00dft als auch die Vereinbarung beider Seiten, ihre Sicht auf die n\u00f6tigen Bedingungen f\u00fcr eine Waffenruhe darzulegen. Lawrow wiederum habe die positive Rolle der USA beim Zustandekommen der Gespr\u00e4che hervorgehoben. &#8222;Er hat die Bereitschaft Moskaus zur Fortsetzung der gemeinsamen Arbeit mit den amerikanischen Kollegen in diesem Zusammenhang best\u00e4tigt&#8220;, teilte das Ministerium in Moskau mit.<\/p>\n<p>13:58 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Treffen-von-Putin-und-Selenskyj\"><br \/>\n        Kreml schlie\u00dft Treffen von Putin und Selenskyj nicht aus<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach den ersten direkten Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine seit drei Jahren \u00fcber Wege zu einem Ende des Krieges schlie\u00dft Kremlsprecher Dmitri Peskow ein Treffen zwischen den Staatschefs beider L\u00e4nder nicht aus. Als Voraussetzung nannte er Fortschritte in den Verhandlungen, blieb im Detail aber vage: &#8222;Ein solches Treffen als Ergebnis der Arbeit der Delegationen beider Seiten ist m\u00f6glich bei Erreichen bestimmter Vereinbarungen dieser Delegationen&#8220;, sagte er der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge. Die Besetzung der russischen Delegation, die der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj als zweitklassig bezeichnet hatte, bleibt demnach aber zun\u00e4chst unver\u00e4ndert.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEine Waffenruhe war bei den Gespr\u00e4chen nicht erreicht worden. Peskow bekr\u00e4ftigte nun, dass Moskau an einer Liste von Bedingungen f\u00fcr eine Waffenruhe arbeite. Die russische Seite bereite sie vor, \u00fcbergebe und tausche sie mit der ukrainischen Seite aus.<\/p>\n<p>11:09 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#ARD-Korrespondent-Gefangenenaustausch-ein-grosser-Erfolg\"><br \/>\n        ARD-Korrespondent: &#8222;Gefangenenaustausch ein gro\u00dfer Erfolg&#8220;<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach den Gespr\u00e4chen zwischen Russland und der Ukraine in Istanbul fasst ARD-Korrespondent Wassili Golod in Kiew die Reaktionen zusammen. &#8222;In der Ukraine wird vor allem der Gefangenenaustausch als gro\u00dfer Erfolg gesehen.&#8220; Bei den zentralen Themen, wie etwa einer Waffenruhe, zeige Russland jedoch seit Monaten keine Bewegung. Die Ukraine setze sehr viel Hoffnung in die Europ\u00e4ische Union. Zugleich sei die Sorge gro\u00df, dass sich die USA mit Pr\u00e4sident Donald Trump zur\u00fcckziehen.<\/p>\n<p>07:32 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Wadephul\"><br \/>\n        Wadephul warnt vor russischer Bedrohung in der Ostsee<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAu\u00dfenminister Johann Wadephul warnt vor gewachsenen russischen Bedrohungen in der Ostsee. &#8222;Die Bedrohungslage hat sich in den letzten Monaten immer weiter versch\u00e4rft&#8220;, sagte Wadephul der Wochenzeitung Welt am Sonntag. &#8222;Durchtrennte Kabel, gest\u00f6rte Signale und verd\u00e4chtige Schiffe machen uns gro\u00dfe Sorgen&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWadephul k\u00fcndigte weitere Patrouillen und neue Sanktionen gegen Russlands &#8222;Schattenflotte&#8220; aus nicht registrierten Schiffen an. Die EU werde diese Schiffe, mit denen Russland Sanktionen umgehe, &#8222;ganz direkt mit weiteren Sanktionen belegen&#8220;.<\/p>\n<p>07:01 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Polens-Aussenminister-China-koennte-Krieg-beenden\"><br \/>\n        Polens Au\u00dfenminister: China k\u00f6nnte Krieg beenden<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nPolens Au\u00dfenminister Radoslaw Sikorski hat an China appelliert, sich f\u00fcr ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine einzusetzen und dazu Druck auf Russland auszu\u00fcben. &#8222;Das Land, das den Krieg beenden und Putin in die Schranken verweisen k\u00f6nnte, ist China&#8220;, sagte Sikorski der Zeitung Tagesspiegel.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussland sei &#8222;ein wirtschaftlicher Vasall Chinas&#8220;, sagte der Minister. &#8222;W\u00fcrde China mit einem Handelsembargo drohen, w\u00e4re Russland gezwungen, sich zu f\u00fcgen.&#8220; Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin aber spiele auf Zeit und meine es ernst mit seiner Absicht, die gesamte Ukraine zu unterwerfen, sagte Sikorski. &#8222;Er ist noch immer \u00fcberzeugt, dass er gewinnen kann.&#8220;<\/p>\n<p>06:43 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Bus\"><br \/>\n        Neun Tote bei russischem Angriff auf Bus<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei einem russischen Angriff auf einen Bus sind nach ukrainischen Angaben mindestens neun Menschen ums Leben gekommen. Bei dem Angriff in der Region Sumy im Nordosten der Ukraine seien weitere Passagiere verletzt worden, erkl\u00e4rte der Chef der regionalen Milit\u00e4rverwaltung, Ihor Tkatschenko, auf der Nachrichten-Plattform Telegram. \u00c4rzte und Rettungskr\u00e4fte seien alarmiert worden.<\/p>\n<p>06:25 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Canberra-kritisiert-russische-Haftstrafe-fuer-Australier\"><br \/>\n        Canberra kritisiert russische Haftstrafe f\u00fcr Australier<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAustralien hat die langj\u00e4hrige Haftstrafe\u00a0f\u00fcr einen Mann aus Melbourne, der sich den ukrainischen Streitkr\u00e4ften im Krieg gegen Russland angeschlossen hatte, scharf kritisiert. &#8222;Die australische Regierung ist entsetzt \u00fcber den Scheinprozess und die 13-j\u00e4hrige Haftstrafe gegen den Australier Oscar Jenkins&#8220;, erkl\u00e4rte Au\u00dfenministerin Penny Wong.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Staatsanwaltschaft der von Russland besetzten ostukrainischen Region Luhansk hatte am Freitag erkl\u00e4rt, der aus Melbourne stammende Jenkins habe als &#8222;S\u00f6ldner in einem bewaffneten Konflikt&#8220; gek\u00e4mpft und sei darum zu 13 Jahren &#8222;Strafkolonie unter strenger F\u00fchrung&#8220; verurteilt worden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach Angaben der Ermittler war der 33-J\u00e4hrige im Februar 2024 in die Ukraine gereist und k\u00e4mpfte von M\u00e4rz bis zu seiner Gefangennahme im Dezember an der Seite ukrainischer Soldaten gegen die russische Armee.\u00a0Russland betrachtet Ausl\u00e4nder, die f\u00fcr die Ukraine k\u00e4mpfen, grunds\u00e4tzlich als S\u00f6ldner. Sie werden daher strafrechtlich verfolgt und nicht als Kriegsgefangene gem\u00e4\u00df der Genfer Konventionen behandelt.<\/p>\n<p>06:00 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Die-Entwicklungen-vom-Freitag-im-Ueberblick\"><br \/>\n        Die Entwicklungen vom Freitag im \u00dcberblick<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Vereinten Nationen planen im Juni eine Konferenz, bei der die Idee einer Zweistaatenl\u00f6sung wiederbelebt werden soll. Israels Luftwaffe hat mehrere H\u00e4fen im Jemen attackiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"liveblog Stand: 17.05.2025 16:22 Uhr Als Voraussetzung f\u00fcr ein Treffen von Russlands Pr\u00e4sident Putin und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":117978,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,3272,14,15,4043,4044,850,307,12,317],"class_list":{"0":"post-117977","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-liveblog","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-russia","15":"tag-russian-federation","16":"tag-russische-foederation","17":"tag-russland","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114523739660480863","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117977","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=117977"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/117977\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/117978"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=117977"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=117977"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=117977"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}