{"id":1179863,"date":"2026-07-20T09:40:24","date_gmt":"2026-07-20T09:40:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1179863\/"},"modified":"2026-07-20T09:40:24","modified_gmt":"2026-07-20T09:40:24","slug":"kaarst-wie-kaarster-schueler-durch-fotografie-kunst-entdecken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1179863\/","title":{"rendered":"Kaarst: Wie Kaarster Sch\u00fcler durch Fotografie Kunst entdecken"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"> Die beiden Bilder hat der 15 Jahre alte Leon extra aus dem Caf\u00e9 \u201ePapalapub\u201c abgehangen und sie mit in die Martinusschule gebracht. Am vergangenen Montag wurde in dem Caf\u00e9 die Ausstellung \u201eWelt aus Glas\u201c er\u00f6ffnet, die noch bis zum 31. Juli zu sehen ist. Ein Bild des Sch\u00fclers zeigt eine Seifenblase, die auf dem Boden gelandet und kurz vor dem Platzen ist. Auf dem anderen ist das Kaarster Rathaus aus einer besonderen Perspektive zu sehen. Beide Fotografien fertige Leon in einem Projektkurs der Martinusschule an. <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Insgesamt 15 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zwischen 12 und 18 Jahren der Martinusschule entwickelten in den vergangenen Monaten gemeinsam mit den Kaarster Fotografinnen Gerlind Engelskirchen und Michaela Kura sowie dem K\u00f6lner Fotografen Timo Vogt \u00fcber 3500 Aufnahmen, die w\u00e4hrend des letzten Schulhalbjahres entstanden sind. 34 Werke wurden von den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern gemeinsam mit den Erwachsenen ausgew\u00e4hlt und sind seit der vergangenen Woche im Herzen der Stadt <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/kaarst\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kaarst<\/a> zu sehen. Sie zeigen, wie sich junge Menschen mit Glas, Licht, Spiegelungen fotografisch auseinandersetzen, einer Welt aus Glas, faszinierend und zerbrechlich.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das Schwierigste an seinem Foto, so erkl\u00e4rt Leon, sei gewesen, so nah heranzukommen und den perfekten Moment abzupassen. \u201eIch musste schnell sein\u201c, erkl\u00e4rt er, denn er hatte nur einen Bruchteil von Sekunden Zeit, ehe die Seifenblase zerplatzt war. Das best\u00e4tigt auch Gerlind Engelskirchen. \u201eDie Sch\u00fcler mussten fix sein, sind auf dem Schulhof hin und her gerannt.\u201c Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Seit Februar trafen sich die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler jeden Donnerstag rund drei Stunden lang, um an dem freiwilligen Projekt zu arbeiten. Und Achtkl\u00e4ssler Leon war einer der wenigen, die immer da waren, erkl\u00e4rt Schulleiterin Mona Uerscheln. Einen Tag, an dem er mal keine Lust auf das Projekt hatte, gab es nicht. <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der Umgang mit der Kamera, die mit drei weiteren von der Jugendeinrichtung Bebop zur Verf\u00fcgung gestellt wurde, fiel Leon nicht schwer. \u201eNein, das war nicht schwierig\u201c, sagt er. Bereits bei einem vorherigen Projekt arbeitete er mit einer Kamera, in seiner Freizeit fotografiert der 15-J\u00e4hrige allerdings ausschlie\u00dflich mit seinem <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/handy\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Handy<\/a>. Was er am Fotografieren so besonders findet? \u201eEs macht Spa\u00df, man kann etwas Neues erkunden\u201c, sagt Leon. Er kann sich vorstellen, mal ein Praktikum bei einem professionellen Fotografen zu absolvieren. <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Ziel des Projektes, das vom Verein der Freunde und F\u00f6rderer des Kaarster Kabarett- und Kleinkunstprogramms F3k koordiniert wurde, war es, Kinder und Jugendliche wieder mit Kunst und Kultur in Verbindung zu bringen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die beiden Bilder hat der 15 Jahre alte Leon extra aus dem Caf\u00e9 \u201ePapalapub\u201c abgehangen und sie mit&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1179864,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1775],"tags":[1793,2076,6762,29,214,246731,30,27131,16930,32607,246732,2075,1794,108900,244608,2202,167720,215],"class_list":["post-1179863","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-kunst-und-design","tag-art-and-design","tag-ausstellung","tag-cafe","tag-deutschland","tag-entertainment","tag-gerannt","tag-germany","tag-glas","tag-kaarst","tag-kaarster","tag-kleinkunstprogramms","tag-kunst","tag-kunst-und-design","tag-leon","tag-martinusschule","tag-projekt","tag-projektkurs","tag-unterhaltung"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116951647694065690","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1179863","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1179863"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1179863\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1179864"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1179863"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1179863"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1179863"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}