{"id":1184380,"date":"2026-07-22T08:05:23","date_gmt":"2026-07-22T08:05:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1184380\/"},"modified":"2026-07-22T08:05:23","modified_gmt":"2026-07-22T08:05:23","slug":"neue-eskalation-im-nahen-osten-iran-hat-aws-infrastruktur-in-bahrain-zerstoert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1184380\/","title":{"rendered":"Neue Eskalation im Nahen Osten: Iran hat AWS-Infrastruktur in Bahrain \u201ezerst\u00f6rt\u201c"},"content":{"rendered":"<p>    close notice<\/p>\n<p class=\"notice-banner__text a-u-mb-0\">\n      This article is also available in<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/en\/news\/New-escalation-in-Middle-East-Iran-destroyed-AWS-infrastructure-in-Bahrain-11372886.html\" class=\"notice-banner__link a-u-inline-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">English<\/a>.<\/p>\n<p>      It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.\n    <\/p>\n<p class=\"notice-banner__link a-u-mb-0\">\n    Don\u2019t show this again.\n<\/p>\n<p>Iranische Streitkr\u00e4fte haben nach eigenen Angaben erneut AWS-Rechenzentren angegriffen und dabei Amazons Infrastruktur in Bahrain zerst\u00f6rt. <a href=\"https:\/\/www.cnbc.com\/2026\/07\/21\/iran-war-update-five-things-to-know-after-resumption-of-hostilities.html\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Das berichtet CNBC<\/a> unter Berufung auf eine Stellungnahme der iranischen Revolutionsgarden, von Amazon selbst gibt es bislang keine Best\u00e4tigung. Auch anhand der Statusseite von AWS l\u00e4sst sich das nicht verifizieren, dort werden die betroffenen Standorte und Dienste schon seit dem Fr\u00fchling als \u201eunterbrochen\u201c bezeichnet. Die behaupteten Angriffe erfolgten jetzt im Rahmen der neuerlichen Eskalation im Nahen Osten, wo die USA wieder Angriffe auf den Iran ausf\u00fchren und die Islamische Republik im Gegenzug US-Standorte attackiert.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Seit Monaten unterbrochen<\/p>\n<p>Die ersten AWS-Rechenzentren in der Region waren Anfang M\u00e4rz besch\u00e4digt worden. <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/AWS-Stoerung-im-Nahen-Osten-Rechenzentrum-von-Objekten-getroffen-11194441.html\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Anfangs hie\u00df es von AWS aber lediglich<\/a>, dass sie von \u201eObjekten\u201c getroffen wurden. Erst merklich sp\u00e4ter hat das Cloud-Unternehmen best\u00e4tigt, dass die anhaltenden <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Zwei-AWS-Rechenzentren-direkt-von-Drohnen-getroffen-Reparatur-wird-dauern-11196368.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">St\u00f6rungen auf Drohneneinschl\u00e4ge zur\u00fcckgehen<\/a> und damit ein direkter Zusammenhang zu den K\u00e4mpfen in der Region bestand. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden demnach zwei Einrichtungen direkt getroffen, in Bahrain war eine Drohne in der N\u00e4he von einer niedergegangen. Die Treffer h\u00e4tten \u201estrukturelle Sch\u00e4den\u201c zur Folge, zudem sei die Stromversorgung beeintr\u00e4chtigt. Der US-Konzern hat damals zum Wechsel der AWS-Region geraten. <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/AWS-Neue-Stoerungen-bei-Rechenzentren-in-Bahrain-nach-Drohnenaktivitaet-11222070.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Seit Ende M\u00e4rz ist AWS in Bahrain unterbrochen<\/a>.<\/p>\n<p>Die USA und Israel haben am 28. Februar begonnen, Luftangriffe auf den Iran auszuf\u00fchren. Wochenlang flogen Raketen in den Iran und auf Nachbarstaaten, die Sch\u00e4den waren gravierend, zahlreiche Menschen wurden get\u00f6tet. Mitte Juni vereinbarten die USA und der Iran dann ein Rahmenabkommen, das den Weg zur Beendigung des Krieges \u00fcber vertiefte Verhandlungen ebnen sollte. Seit April galt zudem eine Waffenruhe, die Trump k\u00fcrzlich aber f\u00fcr beendet erkl\u00e4rte. Auch Teheran f\u00fchlt sich nicht mehr an die vorl\u00e4ufige Absichtserkl\u00e4rung gebunden. Seit Tagen gibt es wieder t\u00e4glich Angriffe, die Schifffahrt durch die wichtige Stra\u00dfe von Hormus steht weitgehend still. <\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:mho@heise.de\" title=\"Martin Holland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mho<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"close notice This article is also available in English. 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