{"id":1184805,"date":"2026-07-22T12:19:27","date_gmt":"2026-07-22T12:19:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1184805\/"},"modified":"2026-07-22T12:19:27","modified_gmt":"2026-07-22T12:19:27","slug":"weisser-wasserstoff-studie-senkt-die-erwartbaren-foerderraten-deutlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1184805\/","title":{"rendered":"Wei\u00dfer Wasserstoff: Studie senkt die erwartbaren F\u00f6rderraten deutlich"},"content":{"rendered":"<p><strong>HANNOVER \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Wei\u00dfer Wasserstoff, lange als quasi <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/kostenlos\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">kostenlos<\/a>er Joker der Energiewende vermarktet, soll laut einer neuen modellbasierten <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a> weit weniger schnell entstehen als bisher angenommen. Das internationale Team unter Leitung des LIAG-Instituts f\u00fcr Angewandte Geophysik kombiniert Schwerefeld-, Magnetfeld- und seismische Daten mit thermodynamischen sowie kinetischen Berechnungen. F\u00fcr die westlichen Pyren\u00e4en kommt das Modell auf 308 \u00b1 88 Tonnen pro Jahr, f\u00fcr Nordkalifornien auf 515 \u00b1 168 Tonnen pro Jahr. Damit r\u00fcckt die Diskussion von Millionen-Tonnen-Zielen hin zu einer Ressource, deren Bildung \u00fcber sehr lange Zeitr\u00e4ume abl\u00e4uft.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/ai-white-hydrogen-serpentization-model.jpg\" class=\"itbw-article-image-container open-in-lightbox\" style=\"display:block;line-height:0;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" itemprop=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/ai-white-hydrogen-serpentization-model.jpg\" alt=\"Wei\u00dfer Wasserstoff: Studie senkt die erwartbaren F\u00f6rderraten deutlich\" title=\"Wei\u00dfer Wasserstoff: Studie senkt die erwartbaren F\u00f6rderraten deutlich\" class=\"open-in-lightbox size-full wp-image-2309736\"\/><\/a>Wei\u00dfer Wasserstoff: Studie senkt die erwartbaren F\u00f6rderraten deutlich (Foto: IT BOLTWISE)<\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=https:\/\/www.it-boltwise.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" class=\"google-news-follow-btn\"><\/p>\n<p>    \ud83e\udde0 KI &amp; Robotik auf Google News abonnieren<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Wei\u00dfer Wasserstoff klang in der Energiewende-Debatte lange nach einem besonders verlockenden Konzept: Wasserstoff, der sich aus geologischen Prozessen von selbst bildet, ohne Elektrolyse und ohne zus\u00e4tzlichen Strombedarf. Im Kern geht es um die Serpentinisierung: In mehreren Kilometern Tiefe reagiert Wasser mit eisenreichen Gesteinen aus dem Erdmantel. Dabei oxidiert zweiwertiges Eisen, w\u00e4hrend Wasserstoffatome aus dem Wasser zu molekularem Wasserstoff (H2) reduziert werden. Besonders schnell l\u00e4uft die Reaktion im Temperaturfenster von 200 \u00b0C bis 300 \u00b0C ab, ehe das Gas aus dem Gestein zu Oberfl\u00e4chen-nahen Bereichen migrieren oder sich in geeigneten Strukturen ansammeln kann.<\/p>\n<p>Genau an dieser Stelle setzt die neue Arbeit an und dreht die Perspektive weg von pauschalen Hochrechnungen. Denn unter der Erde l\u00e4sst sich der Prozess nicht einfach beobachten; Forschende mussten die Bildungsraten bislang h\u00e4ufig indirekt absch\u00e4tzen, etwa \u00fcber die verf\u00fcgbare Menge an reaktionsf\u00e4higem Gestein. Das internationalen Team um Erstautor Rodolfo Christiansen rekonstruiert dagegen zun\u00e4chst mit geophysikalischen Daten dreidimensional, wo und in welcher Temperaturzone Mantelgestein bereits teilweise in Serpentinit umgewandelt wurde. Dazu nutzten die Forschenden Schwerefeld-, Magnetfeld- und seismische Datens\u00e4tze. Erst darauf aufbauend koppeln sie thermodynamische und kinetische Modelle der Reaktion an die Frage, wie viel Wasser \u00fcberhaupt an die Reaktionszonen heranreicht, bevor sie die resultierenden H2-Mengen f\u00fcr zwei Regionen quantifizieren.<\/p>\n<p>Das Ergebnis f\u00e4llt deutlich n\u00fcchterner aus als die fr\u00fcheren Bandbreiten, die in der Debatte immer wieder auf Gr\u00f6\u00dfenordnungen von mehreren Millionen Tonnen pro Jahr hinausliefen. F\u00fcr die westlichen Pyren\u00e4en ermittelt das Modell zwar eine geologisch relevante Basis: Etwa 2700 km\u00b3 teilweise serpentinisierter Mantelgesteine liegen im Untergrund. Allerdings liegen laut Modell nur rund 630 km\u00b3 im Temperaturfenster, in dem die Wasserstoffbildung effizient ablaufen kann. F\u00fcr dieses Szenario ergibt sich daraus eine Produktionsrate von 308 \u00b1 88 Tonnen Wasserstoff pro Jahr; je nach Annahmen zum Wasserzufluss variiert die Spannweite, die Gr\u00f6\u00dfenordnung bleibt aber weit entfernt von den Millionen-Tonnen-Erwartungen. In Nordkalifornien ist zwar mehr Serpentinit involviert \u2013 mit ungef\u00e4hr 12.000 km\u00b3 \u2013 dennoch kommt das Modell auf 515 \u00b1 168 Tonnen pro Jahr.<\/p>\n<p>Warum die fr\u00fcheren Sch\u00e4tzungen so hoch lagen, erkl\u00e4ren die Autoren mit zwei Mechanismen, die in vielen vereinfachenden Ans\u00e4tzen fehlen: S\u00e4ttigung und Kinetik. Beim S\u00e4ttigungs-Effekt l\u00f6st sich der entstehende Wasserstoff zun\u00e4chst im Porenwasser des Gesteins; erreicht dieses Porenwasser seine L\u00f6slichkeitsgrenze, kommt die Reaktion weitgehend zum Erliegen, bis frisches Wasser nachstr\u00f6mt. Die Kinetik beschreibt dagegen, wie schnell sich die Reaktionsfront durch das Gestein \u201edurchfrisst\u201c: Je weiter die Umwandlung fortgeschritten ist, desto weniger frische Reaktionsfl\u00e4che bleibt verf\u00fcgbar. Die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>nautoren ordnen die Bedeutung beider Faktoren regional unterschiedlich zu: Die Kinetik sei besonders im serpentinisierten Gestein Kaliforniens entscheidend, w\u00e4hrend die S\u00e4ttigung vor allem die Pyren\u00e4en betrifft.<\/p>\n<p>F\u00fcr die praktische Einordnung ist au\u00dferdem wichtig, dass Bildungsrate nicht automatisch F\u00f6rderrate bedeutet. Das Modell bezieht sich auf die laufende Bildung unter geologischen Bedingungen, w\u00e4hrend wirtschaftlich relevante Lagerst\u00e4ttengr\u00f6\u00dfen sich \u00fcber lange Zeitr\u00e4ume akkumulieren k\u00f6nnen. Die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> skizziert genau diesen Gedanken: Gro\u00dfe, wirtschaftlich interessante Ansammlungen br\u00e4uchten demnach Tausende bis Zehntausende Jahre, um sich zu bilden. Das schlie\u00dft vorhandene Vorkommen nicht aus; gleichzeitig beantwortet es jedoch nicht die Frage, ob sie f\u00f6rderbar und wirtschaftlich sind. Dazu kommt ein weiterer Randbereich, der die Interpretation erweitert: Die Aussagen gelten zun\u00e4chst nur f\u00fcr Serpentinisierungssysteme, w\u00e4hrend andere geologische Quellen oder Prozesse grunds\u00e4tzlich auch auf anderen Zeitskalen h\u00f6here Raten erm\u00f6glichen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Damit verschiebt sich der Schwerpunkt der Diskussion: weg von der Idee, einzelne Regionen k\u00f6nnten Jahr f\u00fcr Jahr Mengen liefern, die mit ganzen Elektrolyseur-Flotten konkurrieren, hin zu einem planbaren Explorationsprozess f\u00fcr eine Ressource, die geologisch Zeit braucht. Gleichzeitig liefert das Team der Explorationsbranche ein Werkzeug, das genau daf\u00fcr gedacht ist: PoNHy (\u201ePotential for Natural Hydrogen\u201c) als Open-Source-Tool. Es ist frei auf GitHub und Zenodo verf\u00fcgbar und l\u00e4sst sich auf jedes serpentinisierende System weltweit anwenden. Mit diesem Ansatz kann die Wissenschaft mit der Praxis gezielter pr\u00fcfen, wo g\u00fcnstige Bedingungen f\u00fcr Bildung und Speicher zusammenkommen \u2013 und welche Zeithorizonte realistisch sind. Damit bleibt zwar die \u201eMillionen-Tonnen\u201c-Erz\u00e4hlung als Sofortl\u00f6sung auf der Strecke, aber das Thema wird zugleich pr\u00e4ziser: Naturbedingte Wasserstoffquellen werden nicht weggewischt, sondern nur neu vermessen.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/angebote?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=c40a6311bd10733d05d4a42cbb35604d&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"2048\" height=\"548\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/1770774497_377_adeals-5-scaled.png\" style=\"margin-left:20px;width:200px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/blackfriday?linkCode=sl2&amp;ref_=as_li_ss_tl&amp;language=de_DE&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=0b0bd68c012cb70ca52550d56d4047be\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"50\" height=\"50\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/1770774498_942_imgbin_de8e9947144cc41df7492733727cba70-small.png\" style=\"width:30px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important; text-decoration: none !important; border: 0;position: relative;top: 5px;right: 15px;\"\/><\/a><\/p>\n<p><strong>\ud83d\udcb3 <a alt=\"Amazon Kreditkarte\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/freecard\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!<\/a><\/strong><br \/><strong>\ud83d\udd25 <a alt=\"Amazon Hot Deals\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/sponsoreddeals\" rel=\"nofollow noopener\">Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!<\/a><\/strong><br \/><strong>\ud83c\udf89 <a alt=\"Amazon Haul Store\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/haul\/store?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=399013a5af0a4d143675bfd9301b35bc&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon Haul-Store f\u00fcr absolute Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger!<\/a><\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" target=\"blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=KI+Gadgets&amp;crid=1R6BH3DA4AJC1&amp;sprefix=ki+gadgets%2Caps%2C254&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=8a690e4424ff30366af05da9fb60c3c4&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"277\" height=\"60\" decoding=\"async\" style=\"-webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/1770774500_920_gadgetbestseller.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 1 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 2 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 3 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 4 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 5 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 6 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>\n<a title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Wei\u00dfer Wasserstoff: Studie senkt die erwartbaren F\u00f6rderraten deutlich - gefallen? Dann abonnieren Sie uns doch auf Insta: AI News, Tech Trends &amp; Robotics - Instagram - Boltwise\" style=\"border:0 !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/iglink\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"980\" height=\"774\" decoding=\"async\" title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Wei\u00dfer Wasserstoff: Studie senkt die erwartbaren F\u00f6rderraten deutlich - gefallen? Dann abonnieren Sie uns doch auf Insta: AI News, Tech Trends &amp; Robotics - Instagram - Boltwise\" alt=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Wei\u00dfer Wasserstoff: Studie senkt die erwartbaren F\u00f6rderraten deutlich - gefallen? Dann abonnieren Sie uns doch auf Insta: AI News, Tech Trends &amp; Robotics - Instagram - Boltwise\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1784722765_157_instagram.png\" style=\"width:100%;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>        <img loading=\"lazy\" width=\"512\" height=\"512\" decoding=\"async\" style=\"width:42px;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1784722767_596_4698570_email_inbox_letter_message_notifications_icon.png\"\/><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Erg\u00e4nzungen und Infos bitte an die Redaktion per eMail an de-info[at]it-boltwise.de. Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschlie\u00dfen k\u00f6nnen, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: <strong>&#8222;Wei\u00dfer Wasserstoff: Studie senkt die erwartbaren F\u00f6rderraten deutlich&#8220;<\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"HANNOVER \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Wei\u00dfer Wasserstoff, lange als quasi kostenloser Joker der Energiewende vermarktet, soll laut&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1184806,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[135],"tags":[673,10944,29,1149,1520,139539,105957,30,96151,5544,671,127491,247615,1256,38039,24469,190,189,247616,194,191,127398,5702,193,192],"class_list":["post-1184805","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wissenschaft-technik","tag-ai","tag-artificial-intelligence","tag-deutschland","tag-energie","tag-energiewende","tag-exploration","tag-geophysik","tag-germany","tag-git","tag-infrastruktur","tag-ki","tag-ki-entwicklung","tag-kinetik","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-modell","tag-open-source","tag-science","tag-science-technology","tag-serpentinisierung","tag-technik","tag-technology","tag-thermodynamik","tag-wasserstoff","tag-wissenschaft","tag-wissenschaft-technik"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116963598369203563","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1184805","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1184805"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1184805\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1184806"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1184805"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1184805"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1184805"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}