{"id":1186121,"date":"2026-07-23T01:21:26","date_gmt":"2026-07-23T01:21:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1186121\/"},"modified":"2026-07-23T01:21:26","modified_gmt":"2026-07-23T01:21:26","slug":"ki-frueherkennung-bei-alzheimer-prognosen-biomarker-und-lebensstil-mit-who-fokus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1186121\/","title":{"rendered":"KI-Fr\u00fcherkennung bei Alzheimer: Prognosen, Biomarker und Lebensstil mit WHO-Fokus"},"content":{"rendered":"<p><strong>LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Neue KI-Ans\u00e4tze versprechen, Alzheimer schon Jahre vor den ersten Symptomen datenbasiert zu erkennen. Gleichzeitig r\u00fcckt die WHO den Lebensstil als entscheidenden Hebel in den Mittelpunkt: Bis zu 45% der Demenzf\u00e4lle sollen durch beeinflussbare Faktoren vermeidbar oder verz\u00f6gerbar sein. Im Zusammenspiel mit Ern\u00e4hrung, Bewegung und moderner Diagnostik entsteht damit ein pr\u00e4ziserer Pr\u00e4ventionspfad, der auch Diabetes gezielt mitdenkt. Besonders relevant: Mehrere <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>n verkn\u00fcpfen entz\u00fcndungshemmende Ern\u00e4hrung und antidiabetische Wirkprinzipien mit messbaren Risiken und Biomarker-Signalen.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/ki-frueherkennung-alzheimer-biomarker-lebensstil-who.jpg\" class=\"itbw-article-image-container open-in-lightbox\" style=\"display:block;line-height:0;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" itemprop=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/ki-frueherkennung-alzheimer-biomarker-lebensstil-who.jpg\" alt=\"KI-Fr\u00fcherkennung bei Alzheimer: Prognosen, Biomarker und Lebensstil mit WHO-Fokus\" title=\"KI-Fr\u00fcherkennung bei Alzheimer: Prognosen, Biomarker und Lebensstil mit WHO-Fokus\" class=\"open-in-lightbox size-full wp-image-2312708\"\/><\/a>KI-Fr\u00fcherkennung bei Alzheimer: Prognosen, Biomarker und Lebensstil mit WHO-Fokus (Foto: IT BOLTWISE)<\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=https:\/\/www.it-boltwise.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" class=\"google-news-follow-btn\"><\/p>\n<p>    \ud83e\udde0 KI &amp; Robotik auf Google News abonnieren<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Die Versorgung mit Demenzerkrankungen bleibt auf absehbare Zeit eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen im <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a>swesen: Laut der im Text genannten Gr\u00f6\u00dfenordnung betrifft Demenz weltweit rund 57 Millionen Menschen, bei j\u00e4hrlichen rund zehn Millionen Neudiagnosen. Die damit verbundenen Kosten werden mit etwa 1.134 Milliarden Euro beziffert. Vor diesem Hintergrund wirkt es konsequent, dass die Debatte nicht mehr nur auf Therapieoptionen nach dem Ausbruch zielt, sondern auf eine Fr\u00fcherkennung, die Betroffene m\u00f6glichst fr\u00fch in die richtigen Behandlungspfade bringt. Genau hier setzt der neue Mix aus K\u00fcnstlicher Intelligenz, Blut-Biomarkern und konkreten Lebensstilregeln an.<\/p>\n<p>Ein zentraler Strang der Pr\u00e4vention dreht sich um Ern\u00e4hrung und deren Wirkungsketten bis ins <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gehirn\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gehirn<\/a>. Im Beitrag wird eine im Mai 2026 ver\u00f6ffentlichte \u00dcbersichtsarbeit in der Fachzeitschrift Nutrients der Semmelweis Universit\u00e4t aufgegriffen: Polyphenole gelten darin als wichtige Klasse pflanzlicher Sekund\u00e4rstoffe, die sich in Beeren, Oliven\u00f6l, gr\u00fcnem Tee, Kakao und Kaffee finden. Entscheidend ist dabei weniger die einzelne Lebensmittelgruppe, sondern die vermutete Wirkung \u00fcber antioxidative und entz\u00fcndungshemmende Mechanismen. Erg\u00e4nzend wird beschrieben, dass das <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/darm\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Darm<\/a>mikrobiom Polyphenole in Stoffwechselprodukte umwandelt, die das Nervensystem sch\u00fctzen k\u00f6nnen. Damit r\u00fcckt eine mediterrane oder MIND-Di\u00e4t als strukturierendes Modell in den Fokus, weil sie typischerweise genau diese \u201ePolyphenol-Last\u201c mitbringt \u2013 und sogar alte Getreidesorten wie Sorghum als Kandidaten erw\u00e4hnt werden, weil sie oxidativen Stress reduzieren und die Mitochondrienfunktion unterst\u00fctzen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Ern\u00e4hrung die biochemische Seite adressiert, liefert die WHO den pr\u00e4ventiven Handlungsrahmen. In der im Text referenzierten aktualisierten Leitlinie vom Juli 2026 hei\u00dft es, bis zu 45 Prozent der Demenzf\u00e4lle seien durch beeinflussbare Risikofaktoren vermeidbar oder zumindest verz\u00f6gerbar. Der Beitrag macht daraus einen klaren Schwerpunkt: regelm\u00e4\u00dfige Bewegung mit 150 bis 300 Minuten pro Woche, erg\u00e4nzt um soziale Kontakte sowie geistige Stimulation durch Lesen oder Spiele. Ebenfalls als S\u00e4ulen werden Tabakverzicht und die Reduktion von Alkohol genannt. Gleichzeitig wird die Haltung zu Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln kritisch eingeordnet: F\u00fcr Vitamin B, E, Omega-3-Fetts\u00e4uren oder Multivitamine ohne nachgewiesenen Mangel wird eine klare Empfehlung dagegen formuliert. F\u00fcr Unternehmen und Kliniken ist das relevant, weil es die Kommunikation entkoppelt von \u201eone-size-fits-all\u201c-Zus\u00e4tzen und stattdessen messbare Verhaltensparameter priorisiert.<\/p>\n<p>Die technische Seite der Fr\u00fcherkennung wird im Text dann durch K\u00fcnstliche Intelligenz konkretisiert. Ein KI-Modell der Texas A&amp;M Universit\u00e4t prognostiziere Alzheimer mit \u00fcber 92% Genauigkeit, und zwar laut Beitrag bis zu sieben Jahre vor dem Auftreten klinischer Symptome. Damit wird ein typisches Problem der fr\u00fchen Diagnostik adressiert: Zu diesem Zeitpunkt sind Symptome oft noch nicht eindeutig genug, um eine verl\u00e4ssliche klinische Einstufung zu treffen. Der Beitrag nennt daher auch Blut-Biomarker wie p-tau217 als Erg\u00e4nzung. Zus\u00e4tzlich verweist er auf eine im Juni 2026 im JAMA Network Open ver\u00f6ffentlichte <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> mit \u00fcber 1.800 Teilnehmern, bei der eine anti-entz\u00fcndliche Ern\u00e4hrung das Demenzrisiko selbst dann um 29% senkte, wenn Biomarker-Werte bereits erh\u00f6ht waren. Aus Sicht der Technik-Implementierung ist das ein Hinweis darauf, dass Modelle nicht isoliert auf Bilddaten oder einzelne Messpunkte angewiesen sind, sondern in Richtung multi-modaler Risikoabsch\u00e4tzung gehen: klinische, <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/meta\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">meta<\/a>bolische und immunologische Signale werden zusammengef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Besonders deutliche Risikoeffekte werden im Text bei Diabetes beschrieben, weil er sowohl als systemischer Entz\u00fcndungs- und Stoffwechseltreiber als auch als \u201emessbares\u201c Krankheitsregime eine Br\u00fccke zur Pr\u00e4zisionsmedizin bildet. Typ-2-Diabetes erh\u00f6he demnach das Alzheimer-Risiko um etwa 50%. Hoffnung liefert der Beitrag mit Daten aus dem Fr\u00fchlingsommer 2026: SGLT2-Inhibitoren sollen das Risiko um 43% senken, GLP-1-Agonisten um 33%. Gleichzeitig wird die Rolle moderner \u00dcberwachungstechnik angedeutet: In <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/deutschland\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Deutschland<\/a> sei seit Juli 2026 das System Dexcom Flex f\u00fcr Typ-2-Diabetiker verf\u00fcgbar, auch ohne intensivierte Insulintherapie, wodurch kontinuierliche Glukosemessung m\u00f6glich wird. Wenn parallel zur Therapie auch die Ern\u00e4hrung gesteuert wird, nennt der Text eine weitere Erg\u00e4nzung aus <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a>sergebnissen der La Trobe University: Bei 18% der Patienten mit Typ-2-Diabetes habe eine kohlenhydratarme Ern\u00e4hrung eine Remission erreichen k\u00f6nnen, was indirekt die neurologische Resilienz st\u00e4rken k\u00f6nnte. F\u00fcr die Praxis bedeutet das: Pr\u00e4vention wird vom abstrakten \u201eges\u00fcnder leben\u201c hin zu einem datengetragenen Steuerungskreislauf, in dem Glukoseprofile, Entz\u00fcndungsmarker und Risiko-Scores zusammenwirken.<\/p>\n<p>Neben Pr\u00e4vention durch Verhalten und Diagnostik skizziert der Text auch eine Pipeline mit neuen Wirkstoffen. Roche teste im Rahmen der Phase-III-<a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> \u201ePrevenTRON\u201c den Wirkstoff Trontinemab an 1.600 symptomfreien Probanden ab 55 Jahren, mit dem Ziel, therapeutische Ans\u00e4tze zu finden, bevor irreversible Hirnsch\u00e4den entstehen. Ein weiterer Wirkstoff, Diranersen, habe in klinischen Tests die Belastung durch Tau-Fibrillen bereits um 50 bis 65% reduziert. Damit wird ein \u00fcbergreifendes Muster sichtbar: W\u00e4hrend KI und Biomarker die \u201erichtige\u201c Zielgruppe fr\u00fcher finden sollen, arbeiten Wirkstoffprogramme an Mechanismen, die pathologische Prozesse im <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gehirn\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gehirn<\/a> anvisieren, bevor sie sich klinisch durchsetzen. Der im Beitrag gezogene Schluss \u201eder einfachste Schutz beginnt im Alltag\u201c ist zwar rhetorisch zugespitzt, passt aber inhaltlich zur WHO-Linie und zur beschriebenen Entz\u00fcndungs- und Stoffwechselachse.<\/p>\n<p>F\u00fcr Entscheider in <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a>seinrichtungen und f\u00fcr Produktteams, die KI in die Versorgung bringen, liegt die eigentliche Herausforderung weniger in der reinen Modellgenauigkeit als in der robusten Kombination der Bausteine. Der Text liefert daf\u00fcr gleich mehrere Ansatzpunkte: Risikoabsch\u00e4tzung mit KI, Validierung \u00fcber Biomarker wie p-tau217, Erg\u00e4nzung durch Ern\u00e4hrungsmuster mit nachweisbaren Effekten in <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>n und klare Verhaltensziele (Bewegung 150 bis 300 Minuten pro Woche, Tabakverzicht, Alkoholreduktion). Gleichzeitig bleibt die Umsetzung komplex, weil verschiedene Evidenzstr\u00e4nge unterschiedliche Freiheitsgrade haben: Eine Blutprobe ist standardisierbar, das Essverhalten hingegen verlangt messbare Routinen, und Bewegung braucht organisatorische Unterst\u00fctzung. Wenn Pr\u00e4vention und Diagnostik k\u00fcnftig tats\u00e4chlich zusammenlaufen sollen, wird es entscheidend sein, dass Datenfl\u00fcsse (Labor, klinische Assessments, ggf. kontinuierliche Glukosemessung) so designt sind, dass sie auch im Routinebetrieb wiederholbar bleiben. Genau dort entsteht Raum f\u00fcr KI-gest\u00fctzte Workflows, die medizinische Entscheidungen unterst\u00fctzen, ohne die Leitplanken der evidenzbasierten Empfehlungen zu verw\u00e4ssern.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/angebote?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=c40a6311bd10733d05d4a42cbb35604d&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"2048\" height=\"548\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/1770774497_377_adeals-5-scaled.png\" style=\"margin-left:20px;width:200px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/blackfriday?linkCode=sl2&amp;ref_=as_li_ss_tl&amp;language=de_DE&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=0b0bd68c012cb70ca52550d56d4047be\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"50\" height=\"50\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/1770774498_942_imgbin_de8e9947144cc41df7492733727cba70-small.png\" style=\"width:30px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important; text-decoration: none !important; border: 0;position: relative;top: 5px;right: 15px;\"\/><\/a><\/p>\n<p><strong>\ud83d\udcb3 <a alt=\"Amazon Kreditkarte\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/freecard\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!<\/a><\/strong><br \/><strong>\ud83d\udd25 <a alt=\"Amazon Hot Deals\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/sponsoreddeals\" rel=\"nofollow noopener\">Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!<\/a><\/strong><br \/><strong>\ud83c\udf89 <a alt=\"Amazon Haul Store\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/haul\/store?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=399013a5af0a4d143675bfd9301b35bc&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon Haul-Store f\u00fcr absolute Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger!<\/a><\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" target=\"blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=KI+Gadgets&amp;crid=1R6BH3DA4AJC1&amp;sprefix=ki+gadgets%2Caps%2C254&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=8a690e4424ff30366af05da9fb60c3c4&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"277\" height=\"60\" decoding=\"async\" style=\"-webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/1770774500_920_gadgetbestseller.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 1 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 2 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 3 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 4 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 5 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 6 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>\n<a title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - KI-Fr\u00fcherkennung bei Alzheimer: Prognosen, Biomarker und Lebensstil mit WHO-Fokus - gefallen? 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Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: <strong>&#8222;KI-Fr\u00fcherkennung bei Alzheimer: Prognosen, Biomarker und Lebensstil mit WHO-Fokus&#8220;<\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Neue KI-Ans\u00e4tze versprechen, Alzheimer schon Jahre vor den ersten Symptomen datenbasiert zu erkennen. 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