{"id":118665,"date":"2025-05-17T21:05:09","date_gmt":"2025-05-17T21:05:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/118665\/"},"modified":"2025-05-17T21:05:09","modified_gmt":"2025-05-17T21:05:09","slug":"esc-2025-abor-tynna-ballern-fuer-deutschland-und-frau-vikman-kommt-liveticker-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/118665\/","title":{"rendered":"ESC 2025 ++ Abor &#038; Tynna \u201eballern\u201c f\u00fcr Deutschland \u2013 und Frau Vikman kommt ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p>26 Nationen treten im Finale des Eurovision Song Contest gegeneinander an. F\u00fcr Deutschland singt diesmal das Wiener Duo Abor &amp; Tynna. Vor Show-Beginn machte ein Thema Schlagzeilen, das die Organisatoren in diesem Jahr eigentlich hinter sich lassen wollten.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Deutschland will sich diesmal mithilfe von ESC-Profi Stefan Raab auf die vorderen Pl\u00e4tze \u201eballern\u201c: Der Eurovision Song Contest steigt in diesem Jahr in der Schweiz. Eine der gro\u00dfen Fragen vor Showbeginn: Kommt C\u00e9line Dion in die St. Jakobshalle in Basel? Die S\u00e4ngerin holte 1988 f\u00fcr die Schweiz den Titel, ist aber gesundheitlich angeschlagen. Deutschland k\u00e4mpft mit 25 weiteren Nationen um die Krone \u2013 oder zumindest um einen passablen Rang nach diversen hinteren Pl\u00e4tzen in den vergangenen Jahren. <\/p>\n<p>Das Neueste zum ESC 2025 in Basel im Liveticker:23:00 Uhr: Ab in den hohen Norden mit Sissal<\/p>\n<p>Die S\u00e4ngerin von den Far\u00f6er-Inseln singt f\u00fcr D\u00e4nemark \u201eHallucination\u201c vor einer Lichts\u00e4ule wie aus dem ewigen Eis. Zum Dance-Song gibt es vier T\u00e4nzer, die sich wie Aufblaspuppen im Wind bewegen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>22:55 Uhr \u2013 Portugal bringt wieder Ruhe rein<\/p>\n<p>Es wird minimalistisch auf der B\u00fchne. NAPA singt f\u00fcr Portugal \u201eDeslocado\u201c, vier Typen mit Gitarre und Regenbogen im Hintergrund. Solider Gitarrenrock, bei dem man sich ein bisschen fragt, wie die Band es ins Finale geschafft hat.<\/p>\n<p>22:52 Uhr \u2013 Moulin-Rouge-Vibes mit Malta<\/p>\n<p>Und wieder wird es explizit. Miriana Conte (24) singt \u201eServing\u201c \u2013 eigentlich sollte der Song \u201eKant\u201c hei\u00dfen, das war aber den Veranstaltern zu anz\u00fcglich. Der Song ist auf Englisch, \u201eKant\u201c sollte das einzige maltesische Wort im Lied sein. Auf Maltesisch bedeutet es Gesang, klingt aber nat\u00fcrlich wie das englische \u201eCunt\u201c. Auf der B\u00fchne tanzen viele nackte Beine, auch auf H\u00fcpfb\u00e4llen wird gewippt.<\/p>\n<p>22:48 Uhr \u2013 Gastgeber Schweiz mit Zo\u00eb M\u00eb<\/p>\n<p>Die Schweizer S\u00e4ngerin (24) performt \u201eVoyage\u201c, einen eher ruhigen Chanson, als Gegenentwurf zum Effekt-Overload der anderen. Gefilmt wird nur mit einer Kamera (die allerdings zum Teil wackelt).<\/p>\n<p>22:44 Uhr \u2013 Parg rennt f\u00fcr Armenien<\/p>\n<p>Mit der Startnummer 18 geht Parg f\u00fcr Armenien mit \u201eSurvivor\u201c an den Start. Parg rennt mit nacktem Oberk\u00f6rper \u00fcber die B\u00fchne, Feuer schie\u00dft aus dem Boden. Und dann rennt er weiter.<\/p>\n<p>22:39 Uhr \u2013 Nana-Mouskouri-Revival mit Griechenland<\/p>\n<p>Klavdia mit der Ballade \u201eAsteromata\u201c f\u00fcr Griechenland. Und alle so: \u201eNana Mouskouri!\u201c Zumindest die Brille und die Nationalit\u00e4t sind \u00e4hnlich, auch Mouskouri (\u201eWei\u00dfe Rosen aus Athen\u201c, \u201eGuten Morgen, Sonnenschein\u201c) trat einmal f\u00fcr ihr Heimatland beim Eurovision Song Contest an, 1963. Der Beitrag war nach dem Halbfinale am Donnerstag im Internet sehr oft positiv erw\u00e4hnt worden.<\/p>\n<p>22:30 Uhr \u2013 Jetzt Deutschland mit \u201eBaller\u201c<\/p>\n<p>In diesem Jahr schickt Deutschland die \u00d6sterreicher Abor &amp; Tynna. Gro\u00dfe Hoffnungen liegen auf dem Wiener Geschwisterp\u00e4rchen, immerhin sind sie die Sch\u00fctzlinge von Lena-Entdecker Stefan Raab. Bei den Buchmacher lagen T\u00fcnde \u201eTynna\u201c Bornemisza und ihr Bruder Attila \u201eAbor\u201c lange eher hinten, je n\u00e4her das Finale r\u00fcckt, desto h\u00f6her ging es aber f\u00fcr die \u00d6sterreicher auf deutschem Ticket. Der Saal feiert \u201eBaller\u201c jedenfalls.<\/p>\n<p>22:27 Uhr \u2013 Polen im Schlitzoutfit mit Pyroshow<\/p>\n<p>Polens Justyna Steczkowska (mit \u201eGaja\u201c) steht schon zum zweiten Mal in einem ESC-Finale. Schon 1995 war sie dabei, also zu einem Zeitpunkt, als viele ihrer heutigen Konkurrenz nicht einmal geboren waren. Ihr Kost\u00fcm haben seitdem offenbar Motten gefressen.<\/p>\n<p>22:22 Uhr \u2013 Ein Italiener im Bowie-Kost\u00fcm<\/p>\n<p>Lucio Corsi aus Italien ist wohl der Einzige im Wettbewerb, der sich hinter einem Mikrofonst\u00e4nder verstecken k\u00f6nnte. Er singt \u201eVolevo essere un duro\u201c. Eigentlich war der 31-J\u00e4hriger im Vorentscheid knapp Zweiter geworden, doch Sieger Olly sagte ab. Corsi will ein \u201eharter Typ\u201c sein, so der Songtitel \u2013 ein wundersch\u00f6nes Lied mit Klavier, Gitarre und sogar einer Mundharmonika.<\/p>\n<p>22:15 Uhr \u2013 Erika Vikman \u201ekommt\u201c<\/p>\n<p>Finnland, der erste von zwei Songs mit deutschem Titel bei diesem ESC \u2013 was in diesem Fall nicht unbedingt etwas Gutes ist. Das Ding hei\u00dft \u201eIch komme\u201c und wird gesungen von Erika Vikman. Die 31-J\u00e4hrige hei\u00dft wirklich so und das finnische Lied wohl ist so anz\u00fcglich, wie es klingt. Das urspr\u00fcngliche Outfit wurde vom EBU deshalb reklamiert. Das Publikum ist jedenfalls ekstatisch und ruft noch in die Moderation von Brugger und Studer \u201eIch komme\u201c.<\/p>\n<p>22:12 Uhr \u2013 Claude mit \u201eC\u2019est la vie\u201c f\u00fcr die Niederlande<\/p>\n<p>Z\u00e4hlt ebenfalls zum Favoritenkreis. Eigentlich singt der geb\u00fcrtige Kongolese franz\u00f6sisch und niederl\u00e4ndisch, f\u00fcr den ESC tauscht er seine zweite Sprache f\u00fcr Englisch. Wie Estlands Cash setzt er dabei auf eing\u00e4ngige Phrasen, angeblich weil er m\u00f6chte, dass die Menschen ihn verstehen. Kostprobe? \u201eC\u2019est la lalalalala vie, c\u2019est lalalalala vie\u201c.<\/p>\n<p>22:07 Uhr \u2013 Lettlands Wassershow beginnt<\/p>\n<p>F\u00fcr Lettland stehen die sechs Frauen von Tautumeitas auf der B\u00fchne, mit \u201eBur man laimi\u201c (\u201e\u00dcbersch\u00fctte mich mit Gl\u00fcck\u201c). Sie machen seit 2015 zusammen Musik. Optisch eine Mischung aus Axolotl und Wasserschlange.<\/p>\n<p>22:03 Uhr \u2013 Shanty from outer space aus Island<\/p>\n<p>VAEB mit \u201eR\u00f3a\u201c, einem Dance-Shanty \u00fcbers Rudern. Dabei sieht das isl\u00e4ndische Duo auf den ersten Blick aus wie Zwillinge auf dem Weg zum Mond. Sind aber \u201enur\u201c Br\u00fcder. Ihren ersten Medienkontakt hatten die beiden \u00fcbrigens laut ESC-Website 2020, als sie w\u00e4hrend des Lockdowns Beerdigungen f\u00fcr Angeh\u00f6rige streamten.<\/p>\n<p>21:58 Uhr \u2013 Der gro\u00dfe Favorit betritt die B\u00fchne<\/p>\n<p>Countertenor JJ aus \u00d6sterreich mit \u201eWasted Love\u201c. Mensch, kann der hoch singen. Wie Abor &amp; Tynna f\u00fcr Deutschland ist auch Johannes Pietsch Wiener, wuchs aber in Dubai auf. Gelernt hat er an der Opernschule der Wiener Staatsoper, er singt Sopran im langen Nietenmantel k\u00e4mpft er auf einem \u201eSchiff\u201c gegen die Gezeiten.<\/p>\n<p>21:54 Uhr \u2013 Der ultimative Girls-Abend aus Gro\u00dfbritannien<\/p>\n<p>Und wieder fliegen R\u00f6cke: F\u00fcr Gro\u00dfbritannien verwandeln Remember Monday bei \u201eWhat the hell just happened?\u201c ihre Rokokoroben in Minikleider. Wir sehen drei Frauen, Lauren Byrne, Holly-Anne Hull und Charlotte Steele, die sich aus der Schule kennen.<\/p>\n<p>21:45 Uhr \u2013 Ziferblat mit \u201eBird of Prey\u201c<\/p>\n<p>Die Ukraine mit der dreik\u00f6pfigen Band Ziferblat und \u201eVidbir\u201c \u2013 ein Genremix mit \u00e4therischem Gesang und mit einem seltsamen visuellen Effekt, alles wirkt verschwommen-erleuchtet. Das war schon im Halbfinale so, es liegt nicht an Ihrer Brille.<\/p>\n<p>21:40 Uhr \u2013 Eine Diva f\u00fcr Spanien<\/p>\n<p>Spanien geht mit einem fr\u00fcheren Kinderstar an den Start. Melody singt, wie bei den Spaniern \u00fcblich, auf Spanisch. \u00dcberhaupt ist die Sprachenvielfalt in diesem Jahr so gro\u00df wie nie seit der \u00d6ffnung der Sprachregel 1999. In \u201eEsa diva\u201c beschreibt sich die 34-j\u00e4hrige S\u00e4ngerin Melod\u00eda Ruiz Guti\u00e9rrez als Diva. <\/p>\n<p>21:38 Uhr \u2013 Katarsis f\u00fcr Litauen ganz in grau<\/p>\n<p>Litauen mit der vierk\u00f6pfigen Band Katarsis erinnern optisch an Grunge, klingen mehr nach Post-Punk. 2020 brachten die Band ihre erste Single heraus. Das Lied hei\u00dft \u201eTavo Akys\u201c, zu Deutsch \u201eDeine Augen\u201c und handelt offenbar von Beziehungen, dem Vergessen und dem Sterben \u2013 wer den Litauischen m\u00e4chtig ist, mag es \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p>21:31 Uhr \u2013 Israels Yuval Raphael betritt die B\u00fchne<\/p>\n<p>Krasser Gegensatz zum Spa\u00dfprogramm der Esten: Raphael singt \u201eNew Day Will Rise\u201c. \u00dcber kaum einen Song ist wohl im Vorfeld so viel geschrieben worden. Die 24-J\u00e4hrige ist eine \u00dcberlebende des Hamas-Angriffs auf das Nova-Festival am 7. Oktober 2023, den Berichten nach versteckte sie sich unter Leichen in einem Bunker vor den Terroristen. Bei den Proben und auch im Halbfinale erntete sie nicht nur Applaus. Nach den \u00f6ffentlichen Anfeindungen, die die israelischen ESC-Teilnehmer in Malm\u00f6 2024 erdulden mussten, bem\u00fchen sich die Veranstalter, m\u00f6glichen Protest kleinzuhalten. Aus dem Saal sind einige Pfiffe zu h\u00f6ren, Raphael wirkt souver\u00e4n.<\/p>\n<p>21:28 Uhr \u2013 Endlich Kaffee!<\/p>\n<p>F\u00fcr Estland nun Tommy Cash, im Vorfeld bei den Buchmachern hoch gehandelt, mit \u201eEspresso Macchiato\u201c. Der umtriebige Rapper (33) aus Estland sorgte mit einem italienischen Protest f\u00fcr Schlagzeilen, das sich wegen des Liedtextes diskriminiert f\u00fchlte. Eine Kostprobe des Refrains gef\u00e4llig? <\/p>\n<p>\u201eMi amore, Mi amore. Espresso macchiato, Macchiato, macchiato, Por favore, Por favore.\u201c<\/p>\n<p>21:25 Uhr \u2013 Luxemburgs Thorn verliert ihr Kleid, Geh\u00e4ssiges \u00fcber Norwegen <\/p>\n<p>Luxemburgs Laura Thorn hat ihr Puppenkleid verloren und steht im kurzen Glitzerkleid vorm Publikum. Es wird nicht der erste solcher Effekte heute Abend sein. Derweil beginnt in sozialen Medien der Spott.<\/p>\n<p>21:24 Uhr \u2013 Puppen tanzen mit Luxemburg<\/p>\n<p>F\u00fcr Luxemburg verwandelt sich Laura Thorn (25) in eine Puppe. \u201eLa poup\u00e9e monte le son\u201c hei\u00dft das Lied. Thorn ist Musiklehrerin, das Lied eine Hommage an Luxemburgs Eurovision-Siegertitel von 1965 von France Gall.<\/p>\n<p>21:18 Uhr \u2013 Norwegen macht den Auftakt<\/p>\n<p>Zum Auftakt ein Feuerspektakel auf der B\u00fchne: Kyle Alessandro mit \u201eLighter\u201c. Der 19-J\u00e4hrige, dem in Basel ein Weisheitszahn gezogen werden musste, hei\u00dft mit vollem Namen Kyle Alessandro Helgesen Villalobos und hat neben einer norwegischen Mutter einen spanischen Vater. 2017 wurde der Teenager bei einer TV-Castingshow in Norwegen bekannt. Gesanglich nicht immer auf dem Punkt, aber beim Tanzen beweist er Boyband-Format.<\/p>\n<p>21:00 Uhr \u2013 Die Show beginnt<\/p>\n<p>Durch den Abend in der St. Jakobshalle f\u00fchren Michelle Hunziker, Hazel Brugger und Sandra Studer. Zum Auftakt singt Vorjahressieger Nemo im wei\u00dfen Kleid mit Pl\u00fcschm\u00fctze den letztj\u00e4hrigen Gewinnersong \u201eThe Code\u201c.<\/p>\n<p>20:59 Uhr \u2013 Anti-Israel-Demos in Basel<\/p>\n<p>Mehrere Hundert Menschen demonstrieren in der Innenstadt von Basel gegen Israels Teilnahme am Eurovision Song Contest. Sie tragen englischsprachige Transparente mit Botschaften wie \u201eFreiheit f\u00fcr Eure Vision &#8211; Vereinigt f\u00fcr Pal\u00e4stina\u201c (Liberate Your Vision &#8211; United for Palestine) oder \u201eDem V\u00f6lkermord keine B\u00fchne geben\u201c (No Stage for Genocide). In Sprechch\u00f6ren riefen die Protestierenden: \u201eSchande \u00fcber Euch\u201c (Shame on You), \u201eFreiheit f\u00fcr Pal\u00e4stina\u201c (Free Palestine) und \u201eBoykottiert Israel, boykottiert Basel\u201c. Ein Polizeisprecher sprach am fr\u00fchen Abend von 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. \u201eDas ist jetzt kurzfristig bewilligt worden.\u201c Baseler Medien berichteten von bis zu 1000 Menschen, die zur Demonstration geh\u00f6rten. Einige Menschen z\u00fcndeten Fackeln mit buntem Rauch.<\/p>\n<p>20:22 Uhr \u2013 Raab will beim ESC zw\u00f6lf Punkte aus Malle<\/p>\n<p>Stefan Raab r\u00fcht die Werbetrommel f\u00fcr\u201eBaller\u201c. So wandte er sich auf Instagram nicht nur an deutschsprachige Nachbarl\u00e4nder, sondern auch an Urlauber auf der Lieblingsinsel der Deutschen \u2013 \u201e12 Points from Malle\u201c sind da gew\u00fcnscht.<\/p>\n<p>19:57 Uhr \u2013 What the hell just happened?<\/p>\n<p>Gro\u00dfbritanniens K\u00f6nigshaus hat den britischen ESC-Kandidatinnen von Rember Monday viel Erfolg gew\u00fcnscht. Der Palast ver\u00f6ffentlichte wenige Stunden vor Beginn des Musikwettbewerbs ein Video, in dem die Band der Irish Guards den Song \u201eWhat The Hell Just Happened?\u201c spielten. Der Songtitel bedeutet \u00fcbersetzt \u201eWas zur H\u00f6lle ist gerade passiert?\u201c. \u201eDAS ist gerade passiert\u201c, schrieb das K\u00f6nigshaus in Anspielung darauf und postete dazu das Video der Wachen.<\/p>\n<p>19:31 Uhr \u2013 Party-Stimmung in Basel<\/p>\n<p>In Basel ist die Stimmung bei bestem Sonnenwetter ausgelassen. In der Stadt sind seit Anfang der Woche Zehntausende unterwegs, die auch ohne Tickets f\u00fcr die ESC-Shows die Nacht zum Tag machen. Bands heizen auf mehreren Gratisb\u00fchnen dem Publikum ein. Die Polizei zeigt sich \u00fcberall pr\u00e4sent, ist aber \u00fcberwiegend damit besch\u00e4ftigt, ESC-Fans den Weg zu weisen. Gr\u00f6\u00dfere Protestaktionen gab es anders als 2024 in Malm\u00f6 in Basel bislang nicht.<\/p>\n<p>19:11 Uhr \u2013 Gaza-Konflikt erw\u00e4hnt \u2013 EBU r\u00fcgt Spanien <\/p>\n<p>Die Kontroverse um die Teilnahme Israels hat Spanien eine R\u00fcge des Ausrichters eingebracht. Die spanische Zeitung \u201eEl Pa\u00eds\u201c berichtet, der Ausrichter des Wettbewerbs, die Europ\u00e4ische Rundfunkunion (EBU) habe dem Sender RTVE mit einer Geldstrafe gedroht, falls dessen Kommentatoren im Finale erneut den Gaza-Konflikt erw\u00e4hnen. \u201eWir k\u00f6nnen best\u00e4tigen, dass wir mit RTVE (&#8230;) klargestellt haben, dass von den Kommentatoren erwartet wird, dass sie bei den \u00dcbertragungen des Eurovision Song Contest Neutralit\u00e4t wahren\u201c, teilte die EBU auf Nachfrage mit. Eine Geldstrafe erw\u00e4hnte sie nicht. <\/p>\n<p>Der spanische Sender RTVE hatte eine Debatte um den Ausschluss Israels vom ESC gefordert. Bei der Moderation des Halbfinales hatten die Kommentatoren \u00fcber die zivilen Opfer des israelischen Krieges gegen die pal\u00e4stinensische Terrororganisation Hamas im Gaza-Streifen mit mehr als 50.000 Todesopfern gesprochen. Der Krieg war eine Reaktion auf die verheerenden Terroranschl\u00e4ge aus dem Gaza-Streifen auf Israel am 7. Oktober 2023. Eine \u00dcberlebende vertritt Israel in Basel: Yuval Raphael. <\/p>\n<p>19:00 Uhr \u2013 Herzlich willkommen beim ESC-Ticker<\/p>\n<p>Der Wettbewerb l\u00e4sst noch zwei Stunden auf sich warten, wir tickern uns schon mal warm.<\/p>\n<p>mit dpa\/AFP\/Reuters<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"26 Nationen treten im Finale des Eurovision Song Contest gegeneinander an. 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