{"id":1187347,"date":"2026-07-23T13:35:46","date_gmt":"2026-07-23T13:35:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1187347\/"},"modified":"2026-07-23T13:35:46","modified_gmt":"2026-07-23T13:35:46","slug":"usa-news-us-polizei-erschiesst-mann-in-wisconsin-wirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1187347\/","title":{"rendered":"USA News: US-Polizei erschie\u00dft Mann in Wisconsin &#8211; Wirtschaft"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">F\u00fcr unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.<\/p>\n<p>Wichtige Updates<\/p>\n<p>Trump: Atomdeal mit Riad nur bei Ann\u00e4herung mit Israel<\/p>\n<p>US-Regierung unterzeichnet Atom-Deal mit Saudi-Arabien\u00a0<\/p>\n<p>Prozess gegen Nicol\u00e1s Maduro soll am 1. Juni 2027 beginnen<\/p>\n<p>Mamdani: New York kann Netanjahu nicht festnehmen<\/p>\n<p>Trump droht mit Z\u00f6llen auf Arznei-Generika ab Sommer 2028<\/p>\n<p>US-Polizei erschie\u00dft Mann in Wisconsin \u2013 Video geht viralIn der Stadt Madison im US-Bundesstaat Wisconsin wurde am Mittwoch ein Mann von einem Polizisten auf offener Stra\u00dfe erschossen, als es w\u00e4hrend des Versuchs der Festnahme zu einem Handgemenge kam. Nach Angaben der Polizei wurde der Beamte, der geschossen hat, mit einem Messer verletzt, das der Mann w\u00e4hrend des Gerangels gez\u00fcckt haben soll. \u200bPassanten filmten das Geschehen. Das Videomaterial verbreitete sich rasch online. Medienberichten zufolge war der Erschossene schwarz, w\u00e4hrend die vier an der Festnahme beteiligten Polizisten anscheinend alle wei\u00df waren. Der Vorfall hat Proteste ausgel\u00f6st.\u00a0<\/p>\n<p>Nach Angaben des Polizeichefs von Madison, John \u2060Patterson, reagierten die Beamten auf einen Notruf, bei dem eine Person gemeldet wurde, die sich mutma\u00dflich an geparkten Fahrzeugen zu schaffen machte. Auf dem Videomaterial im Internet ist zu sehen, wie die vier uniformierten Polizisten den Mann festhalten, w\u00e4hrend Rufe wie &#8222;Loslassen&#8220; und &#8222;Er hat ein Messer&#8220; zu h\u00f6ren sind. In einem Ausschnitt ist zu h\u00f6ren, wie ein Beamter &#8222;Taser&#8220; ruft, w\u00e4hrend die \u200cPolizisten den Mann festhalten. Sekunden sp\u00e4ter wird der Mann zu Boden gedr\u00fcckt, und ein Beamter tritt ihm auf die Beine, w\u00e4hrend ein anderer seine Waffe zieht und drei Sch\u00fcsse abfeuert. Dieser Beamte \u200cscheint die Waffe anschlie\u00dfend wieder in das Holster zu stecken \u200cund sich zu dem Mann hinzuknien, der sich nicht mehr bewegt.\u00a0<\/p>\n<p>Der Polizeichef von Madison k\u00fcndigte auf einer Pressekonferenz eine unabh\u00e4ngige Untersuchung an und bat die \u00d6ffentlichkeit darum, keine voreiligen Schl\u00fcsse zu ziehen. Er habe zwei online zirkulierende Videoclips gepr\u00fcft, aber es gebe weiteres Material, das noch nicht von vielen gesehen worden sei. Auf die Frage, ob er die Schie\u00dferei \u200bals offensichtlichen Fall \u200bvon unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfiger Gewaltanwendung einstufen w\u00fcrde, antwortete Patterson: &#8222;Das kann ich nicht beurteilen.&#8220; Patterson beschrieb den Erschossenen als einen Mann in seinen Drei\u00dfigern. Er lehnte es ab, sich zu seiner Hautfarbe oder zu derjenigen der vier Polizisten \u2013 drei M\u00e4nner und eine Frau \u2013 zu \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p>In den USA kommt es immer \u200cwieder zu F\u00e4llen schwerer Polizeigewalt, die sich oft gegen Schwarze richtet und die in \u200cder Vergangenheit teils gro\u00dfe Proteste ausgel\u00f6st hat.\u00a0<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/tobias-bug-1.5505768\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/profilepic-6237424b4f90b2e88280e7df-64525a14796424148ab2f6a7.webp\"  alt=\"Tobias Bug\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Trump: Atomdeal mit Riad nur bei Ann\u00e4herung mit Israel<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump macht den Atomdeal mit Saudi-Arabien \u00fcberraschend von einer Normalisierung der Beziehungen zwischen dem Golfstaat und Israel abh\u00e4ngig. Saudi-Arabien m\u00fcsse den \u201ehoch angesehenen und erfolgreichen Abraham-Abkommen\u201c beitreten, teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Mit diesen Abkommen hatten mehrere arabische L\u00e4nder ihre Beziehungen zu Israel normalisiert.<\/p>\n<p>Der am Mittwoch verk\u00fcndete Atomdeal mit Riad sei \u201ekomplett abh\u00e4ngig\u201c von einem entsprechenden Schritt Saudi-Arabiens, teilte Trump nun mit. Die Ank\u00fcndigung kam v\u00f6llig unerwartet \u2013 noch am Vortag schien es zumindest laut den \u00f6ffentlich bekannten Details der Atom-Vereinbarung darin keine Punkte zu geben, die solch einen Schritt von Saudi-Arabien fordern.<\/p>\n<p>Trump betonte zugleich, dass der Atomdeal \u201ekeine Anreicherung von Material\u201c beinhalte. Gemeint d\u00fcrfte sein, dass es den Saudis nicht gestattet ist, im Rahmen des Abkommens Uran anzureichern. \u201eDie Vereinigten Staaten haben keine Einw\u00e4nde gegen zivile Atomanlagen (ohne Anreicherung)\u201c, schrieb Trump dazu.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/leon-wenz-li.3278649\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1784681607_390_foqRjymu3AG1GM1U9Rfv.jpeg\"  alt=\"Leon Wenz\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>US-Repr\u00e4sentantenhaus macht Weg f\u00fcr deutlich h\u00f6heren Verteidigungsetat freiInmitten der andauernden Angriffe auf Iran hat das US-Repr\u00e4sentantenhaus die Voraussetzungen f\u00fcr drastisch steigende Milit\u00e4rausgaben geschaffen. Die Parlamentskammer verabschiedete ein Rahmenkonzept f\u00fcr die Verteidigungspolitik im Haushaltsjahr 2027, das ein um 30 Prozent h\u00f6heres Budget des Pentagons nach sich ziehen w\u00fcrde.\u00a0<\/p>\n<p>Die Abstimmung fiel knapp aus: Es gab 216 Ja- und 212 Nein-Stimmen. Nicht alle Abgeordneten aus der Partei von Pr\u00e4sident Donald Trump stimmten also f\u00fcr das von ihm bef\u00fcrwortete Gesetz.\u00a0<\/p>\n<p>Im Repr\u00e4sentantenhaus-Entwurf zum National Defense Authorization Act (NDAA) sind f\u00fcr das kommende Haushaltsjahr Verteidigungsindustrie-Programme, Geh\u00e4lter f\u00fcr Streitkr\u00e4fte und andere Pentagon-Projekte aufgef\u00fchrt, die ann\u00e4hernd 1,15 Billionen Dollar (rund 1 Billion Euro) kosten d\u00fcrften. Im jetzigen Haushaltsjahr, das noch bis Ende September l\u00e4uft, waren 883 Milliarden US-Dollar (773 Milliarden Euro) per NDAA autorisiert worden.\u00a0<\/p>\n<p>Der National Defense Authorization Act legt den politischen und rechtlichen Rahmen f\u00fcr die Verteidigungsausgaben fest. Allein durch ihn wird die Ausgabenerh\u00f6hung aber noch nicht wirksam. Die genaue Zuteilung von Mitteln im Pentagon erfolgt erst durch ein separates Haushaltsgesetz, das der Kongress verabschieden muss \u2013 und damit auch der Zustimmung des Senats als zweiter Parlamentskammer bedarf. Ob es dazu kommt, ist unklar.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1784681606_731_foqZuS3KNYN9Nrnx9GqP.jpeg\"  alt=\"Luzia Geier\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/>Bernie Sanders nennt US-Atomabkommen mit Saudi-Arabien \u201eabsurd\u201cOrganisationen, die sich gegen die Verbreitung von Atomwaffen einsetzen, reagieren besorgt auf das Atomabkommen der USA mit Saudi-Arabien. Kelsey Davenport von \u201eArms Control Now\u201c schrieb auf der Plattform X, wenn die Medienberichte zutr\u00e4fen, werde der geltende Standard aufgegeben und ein gef\u00e4hrlicher Pr\u00e4zedenzfall geschaffen.Rosemary Kelanic vom konservativen Think Tank \u201eDefense Priorities\u201c bezeichnete das Abkommen auf X als \u201eschrecklichen Fehler\u201c. Es widerspreche jahrzehntelanger US-Politik. Saudi-Arabien erhalte mit der Anreichungstechnologie ein Druckmittel in die Hand, k\u00fcnftig k\u00f6nne es mit waffenf\u00e4higem Uran drohen.Dem Land die Technologie auszuh\u00e4ndigen, sei eine dumme Idee, schrieb Kelanic. Besonders dumm aber sei, das mitten in einem Krieg zu tun, in dem es um das iranische Atomprogramm gehe. Wenn Saudi-Arabien Uran anreichere, setze das auch Iran unter Druck, eine Atomwaffe anzustreben. \u201eVersucht Trump, Iran zu provozieren?\u201c, fragte die Nahost-Verantwortliche des Think Tanks.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich \u00e4u\u00dferten sich Politiker der Demokraten. Senator Chris Murphy, Au\u00dfenpolitiker aus Connecticut, sagte gegen\u00fcber dem Newsportal Politico: \u201eAlles, was in Riad geschieht, ruft eine Reaktion in Teheran hervor.\u201c Das Abkommen k\u00f6nnte Iran n\u00e4her an eine Atomwaffe r\u00fccken.<\/p>\n<p>Der unabh\u00e4ngige Senator Bernie Sanders aus Vermont bezeichnete den Schritt auf X als \u201eabsurd\u201c. Trump behaupte, bei seinem Krieg gegen Iran gehe es darum, ein autorit\u00e4res Land davon abzuhalten, Uran anzureichern. \u201eJetzt l\u00e4sst er seine besten Freunde in Saudi-Arabien, einer der brutalsten Diktaturen, genau das tun.\u201c Auch einige republikanische Politiker zeigten sich besorgt. Senator John Kennedy aus Louisiana sagte, das Gleichgewicht in der Region k\u00f6nnte verschoben werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1784681606_731_foqZuS3KNYN9Nrnx9GqP.jpeg\"  alt=\"Luzia Geier\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/>US-Regierung unterzeichnet Atom-Deal mit Saudi-Arabien\u00a0Die Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump will Saudi-Arabien beim Aufbau eines zivilen Atomprogramms helfen. Die Energieminister beider L\u00e4nder, Chris Wright und Abdulasis bin Salman, unterzeichneten in Washington ein entsprechendes Abkommen, <a href=\"https:\/\/x.com\/ENERGY\/status\/2080029618023944601\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">wie das US-Energieministerium auf X mitteilte<\/a>. Den genauen Inhalt ver\u00f6ffentlichte das Ministerium zun\u00e4chst nicht.\u00a0Zudem wurde den Angaben zufolge ein Abkommen zu flankierenden Sicherheitskontrollen unterzeichnet. So solle eine rechtliche Grundlage f\u00fcr eine jahrzehntelange Partnerschaft gelegt werden. Die USA wollen wirtschaftlich profitieren: Sie wollen Nukleartechnologie exportieren, das soll US-Jobs schaffen. F\u00fcr Saudi-Arabien soll das Abkommen laut der US-Mitteilung dazu beitragen, dass der Energiebedarf im Land gedeckt werden kann.<\/p>\n<p>US-Energieminister Wright betonte, dass das Abkommen h\u00f6chste Standards erf\u00fclle und auch beinhalte, dass keine Atomwaffen verbreitet werden. Die Vereinbarung wird dem US-Parlament zur Pr\u00fcfung vorgelegt, dort k\u00f6nnte es Widerstand geben.<\/p>\n<p>Viele Abgeordnete lehnen eine Ausweitung atomarer Technologie im politisch instabilen Nahen Osten ab \u2013 noch dazu im laufenden Krieg der USA mit Saudi-Arabiens langj\u00e4hrigem Rivalen Iran. Zudem war zun\u00e4chst unter anderem offen, in welchem Ma\u00df internationale Inspektoren Zugang zu den Standorten bekommen k\u00f6nnten, um milit\u00e4rischen Missbrauch zu verhindern.<\/p>\n<p>Mehr zum Thema lesen Sie hier:\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1784681606_731_foqZuS3KNYN9Nrnx9GqP.jpeg\"  alt=\"Luzia Geier\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/>Trump lobt Nigerias Pr\u00e4sidenten f\u00fcr Vorgehen gegen GewaltUS-Pr\u00e4sident Donald Trump hat den nigerianischen Pr\u00e4sidenten Bola Tinubu f\u00fcr dessen Vorgehen gegen Gewalt gelobt und damit einen vers\u00f6hnlicheren Ton als noch im Vorjahr angeschlagen. Trump w\u00fcrdigte Tinubus \u201eentschlossene F\u00fchrung im Namen des nigerianischen Volkes\u201c und lobte dessen Bem\u00fchungen, \u201edie Gewalt gegen christliche Gemeinden\u201c zu bek\u00e4mpfen, wie aus einem vom nigerianischen Pr\u00e4sidialamt ver\u00f6ffentlichten Schreiben hervorgeht. \u201eEs ist eine wahre Ehre, mit Ihnen im Kampf gegen Terroristen zusammenzustehen\u201c, schrieb Trump weiter.\u00a0<\/p>\n<p>Das Schreiben signalisiert eine Erw\u00e4rmung der Beziehungen zwischen Abuja und Washington. Noch im vergangenen November hatte Trump der Regierung in Abuja vorgeworfen, Christen nicht vor extremistischer Gewalt zu sch\u00fctzen. Er drohte mit der K\u00fcrzung von Hilfsgeldern und m\u00f6glichen Milit\u00e4raktionen. Nigeria wies die Vorw\u00fcrfe damals zur\u00fcck und erkl\u00e4rte, die Unsicherheit betreffe B\u00fcrger aller Glaubensrichtungen.\u00a0<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/katja-guttmann-1.5706162\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/profilepic-6363d9815f7e2e236a1eed33-6580b895e6bad107f9ad424a.webp\"  alt=\"Katja Guttmann\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Prozess gegen Nicol\u00e1s Maduro soll am 1. Juni 2027 beginnenDer Prozess gegen den vom US-Milit\u00e4r gefangen genommenen, langj\u00e4hrigen Staatschef von Venezuela, Nicol\u00e1s Maduro, soll am 1. Juni 2027 in New York beginnen. Das teilte sein Anwalt Barry Pollack der Deutschen Presse-Agentur mit.\u00a0<\/p>\n<p>Maduro hatte sein Land an der Spitze einer sozialistischen Regierung \u00fcber Jahre autorit\u00e4r gef\u00fchrt. Anfang des Jahres waren er und seine Ehefrau in der venezolanischen Hauptstadt Caracas in einer umstrittenen Aktion von US-Spezialkr\u00e4ften gefangen genommen worden. Von Kritikern wurde das Vorgehen als Versto\u00df gegen das V\u00f6lkerrecht bezeichnet.<\/p>\n<p>Die USA haben Maduro und seine Ehefrau Cilia Flores unter anderem wegen des Vorwurfs des \u201eDrogenterrorismus\u201c angeklagt. Der 63-J\u00e4hrige soll demnach sein Amt als Pr\u00e4sident und vorangegangene Posten in der Regierung \u00fcber Jahre dazu genutzt haben, den Schmuggel von Tausenden Tonnen Kokain in die USA zu erm\u00f6glichen. Zudem hei\u00dft es in der Anklageschrift, dass er etwa Diplomatenp\u00e4sse an Drogenh\u00e4ndler verkauft, diplomatisch getarnte Fl\u00fcge f\u00fcr Drogengelder erm\u00f6glicht und Drogen-Transporte gesch\u00fctzt haben soll. Daf\u00fcr soll Maduro sich mit Drogenh\u00e4ndlern verb\u00fcndet und selbst pers\u00f6nliche Vorteile daraus gezogen haben.<\/p>\n<p>Maduro und Flores weisen die Vorw\u00fcrfe bisher von sich und warfen im Gegenzug den Vereinigten Staaten vor, sie entf\u00fchrt zu haben. Maduro und seine Ehefrau sitzen seit der Festnahme in Untersuchungshaft im New Yorker Stadtteil Brooklyn.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/nadja-lissok-1.5698622\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/profilepic-6363d62eb7aac7433c7a6f58-6374f5ce5838e183e46a7f5d.webp\"  alt=\"Nadja Lissok\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Trumps kanadische Strafz\u00f6lle treffen nur alte Eishockeyschl\u00e4ger aus HolzMit seinen am Montag angek\u00fcndigten Strafz\u00f6llen wollte US-Pr\u00e4sident Donald Trump Kanada dort treffen, wo es wehtut: beim geliebten Nationalsport Eishockey. Trump hatte einen Strafzoll von 50 Prozent auf eine Reihe kanadischer Waren, die in die USA importiert werden, angek\u00fcndigt, \u200bdarunter auch Eishockeyschl\u00e4ger. Der symbolische Hieb gegen das Nachbarland d\u00fcrfte jedoch kaum sp\u00fcrbare Folgen haben. In Kanada \u2060gibt es nur noch eine einzige gro\u00dfe Fabrik f\u00fcr Eishockeyschl\u00e4ger, die zudem ein Nischenprodukt f\u00fcr einen schrumpfenden Markt herstellt. Bei dem Hersteller \u200bRoustan Hockey in \u200bder Provinz Ontario laufen traditionelle Holzschl\u00e4ger vom Band. Diese \u200cwerden von Profis und den meisten Nachwuchsspielern \u200cheute jedoch kaum noch verwendet. Stattdessen dominieren ultraleichte Schl\u00e4ger aus Verbundwerkstoffen wie Karbon den Markt. Diese werden \u00fcberwiegend in Asien, meistens in China, gefertigt.<\/p>\n<p>Diese Entwicklung best\u00e4tigt der Fachhandel. \u201eDie Nachfrage nach Holzschl\u00e4gern ist r\u00fcckl\u00e4ufig\u201c, sagte Fiorenzo Arcadi vom Fachgesch\u00e4ft Toronto Hockey Repair der Nachrichtenagentur Reuters. \u201eWir verkaufen zwar eine ganze Menge, \u200caber haupts\u00e4chlich an Torh\u00fcter in Hobbyligen.\u201c Das Werk von Roustan Hockey stellt pro Jahr etwa 400 000 \u200cHolzschl\u00e4ger her, von denen rund 100 000 \u200cin die USA exportiert werden. Eine Stellungnahme des Unternehmens \u200bzu den neuen Z\u00f6llen lag zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p>Trump genehmigt Atom-Deal mit Saudi-ArabienUS-Pr\u00e4sident Donald Trump hat Medienberichten zufolge ein Nuklearabkommen mit Saudi-Arabien genehmigt. Die Vereinbarung werde dem K\u00f6nigreich \u2013 einem langj\u00e4hrigen Rivalen Irans \u2013 beim Aufbau eines zivilen Atomprogramms helfen. Das schrieb das Wall Street Journal, das als erstes US-Medium unter Berufung auf Regierungsvertreter \u00fcber den Deal berichtete.<\/p>\n<p>Auch Anlagen zur Urananreicherung auf saudischem Gebiet seien mit dem milliardenschweren Deal denkbar. Die Vereinbarung solle eine Laufzeit von 30 Jahren haben, US-Unternehmen eine Schl\u00fcsselrolle beim Aufbau der saudischen Atominfrastruktur sichern und andere ausl\u00e4ndische Konkurrenten ausschlie\u00dfen, hei\u00dft es weiter.<\/p>\n<p>Nach Auffassung der Trump-Regierung w\u00fcrde diese Bestimmung den USA Einfluss auf das saudische Atomprogramm verschaffen und zugleich sicherstellen, dass es nicht f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke missbraucht werden k\u00f6nne. Dennoch d\u00fcrfte die Vereinbarung, die in den kommenden Tagen dem Kongress in Washington zur Pr\u00fcfung vorgelegt werden solle, nach Einsch\u00e4tzung berichtender Zeitungen auf Widerstand sto\u00dfen. Kritiker warnen vor einem atomaren Wettr\u00fcsten in der instabilen Region.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/julia-daniel-1.4350386\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/profilepic-5e5796cd0e1be9f73a547fa8-656d72d4a717a707cfe1a679.webp\"  alt=\"Julia Daniel\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Gemeinsame Er\u00f6ffnungsfeier f\u00fcr Br\u00fccke zwischen Kanada und USA nach Trump-Z\u00f6llen abgesagtDie gemeinsame Feier zur Er\u00f6ffnung der neuen Br\u00fccke zwischen Detroit und Windsor (Ontario) f\u00e4llt aus. Nachdem US-Pr\u00e4sident Donald Trump neue Z\u00f6lle in H\u00f6he von 50 Prozent auf kanadische Waren angek\u00fcndigt hatte, sagte Kanada das Fest ab.<\/p>\n<p>Wie eine Sprecherin des kanadischen Infrastrukturministers per E-Mail mitteilte, h\u00e4lt Kanada weiterhin an der f\u00fcr den 27. Juli geplanten Er\u00f6ffnung der 6,4 Milliarden Kanadische Dollar (4,5 Milliarden US-Dollar) teuren Gordie-Howe-International-Br\u00fccke fest. Doch \u201eangesichts der Handelsma\u00dfnahmen, mit denen die USA Anfang der Woche gedroht haben, w\u00e4re es unangemessen, eine gemeinsame Feier beider L\u00e4nder abzuhalten\u201c, erkl\u00e4rte sie.\u00a0<\/p>\n<p>Der US-Botschafter in Kanada, Pete Hoekstra, hatte am Montag erkl\u00e4rt, gemeinsam mit seinem kanadischen Amtskollegen Mark Wiseman und dem kanadischen Minister f\u00fcr den Handel mit den USA, Dominic LeBlanc, an der nun abgesagten Zeremonie teilzunehmen. Wenige Stunden sp\u00e4ter k\u00fcndigten die USA Z\u00f6lle auf kanadische Waren im Wert von sch\u00e4tzungsweise 20 Milliarden US-Dollar an, was die Beziehungen erheblich belastet. Stattdessen werden die Kanadier am 24. Juli \u201eunter sich\u201c feiern, hie\u00df es in der Erkl\u00e4rung des Ministeriums.<\/p>\n<p>Die neue Br\u00fccke zwischen Michigan und Ontario wurde errichtet, um eine wichtige Versorgungsroute f\u00fcr die nordamerikanische Automobilindustrie zu verbessern. Sie wurde nach einem ber\u00fchmten kanadischen Eishockeyspieler der Detroit Red Wings benannt, um die engen Beziehungen zwischen den USA und Kanada zu symbolisieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1784681606_731_foqZuS3KNYN9Nrnx9GqP.jpeg\"  alt=\"Luzia Geier\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/>Mamdani: New York kann Netanjahu nicht festnehmenDer israelische Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu muss bei einer Reise nach New York vorerst wohl keine Festnahme erwarten. Eine rechtliche Pr\u00fcfung habe ergeben, dass die Stadt keine M\u00f6glichkeit habe, den Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs gegen Netanjahu vollstrecken zu lassen, sagte New Yorks B\u00fcrgermeister Zohran Mamdani in einem auf der Plattform X ver\u00f6ffentlichten Video. \u201eMeine Verwaltung hat alle nach geltendem Recht verf\u00fcgbaren M\u00f6glichkeiten gepr\u00fcft.\u201c Netanjahu sei dennoch \u201ein New York City nicht willkommen\u201c.<\/p>\n<p>Im Wahlkampf hatte der Demokrat gesagt, Netanjahu im Falle seiner Wahl zum B\u00fcrgermeister festnehmen zu lassen. Sp\u00e4ter \u00e4u\u00dferte er sich zur\u00fcckhaltender und verwies auf eine Pr\u00fcfung der M\u00f6glichkeiten. Netanjahu wird zur UN-Generaldebatte im September in New York erwartet.\u00a0<\/p>\n<p>Gegen Netanjahu liegt seit November 2024 ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) wegen des Vorwurfs der Kriegsverbrechen im Gazastreifen vor. Netanjahu weist die Vorw\u00fcrfe entschieden zur\u00fcck. Mamdani richtet sich in dem Video an die Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Sie habe die Kompetenz, den Haftbefehl zu vollstrecken. Das jedoch hatte Trump bereits strikt ausgeschlossen. Ebenso wie Israel erkennen die USA das Gericht nicht an und sind dadurch nicht an dessen Entscheidungen gebunden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1784681606_731_foqZuS3KNYN9Nrnx9GqP.jpeg\"  alt=\"Luzia Geier\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/>Trump will Flugverbot f\u00fcr Libanon nach fast 40 Jahren aufhebenUS-Pr\u00e4sident Donald Trump will nach fast 40 Jahren wieder Direktfl\u00fcge von den USA nach Libanon erlauben. Er habe die US-Regierung angewiesen, den heimischen Fluggesellschaften dies zu gestatten, sagte Trump nach einem Treffen mit dem libanesischen Pr\u00e4sidenten Joseph Aoun. Voraussetzung f\u00fcr die Wiederaufnahme der Fl\u00fcge ist jedoch eine umfassende Sicherheits\u00fcberpr\u00fcfung des Flughafens in Beirut durch US-Beh\u00f6rden. Es war zudem unklar, ob die US-Fluggesellschaften bereit w\u00e4ren, die Fl\u00fcge wieder aufzunehmen.<\/p>\n<p>Die USA hatten 1985 alle Fl\u00fcge in das Land ausgesetzt. Anlass war die Entf\u00fchrung einer Maschine der Fluggesellschaft TWA, die auf dem Weg von Athen nach Rom zur Landung in Beirut gezwungen wurde. W\u00e4hrend der 17-t\u00e4gigen Geiselnahme wurde ein Taucher der US-Marine get\u00f6tet.\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1784681606_731_foqZuS3KNYN9Nrnx9GqP.jpeg\"  alt=\"Luzia Geier\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/>Trump droht mit Z\u00f6llen auf Arznei-Generika ab Sommer 2028US-Pr\u00e4sident Donald Trump will mit der Androhung von neuen Z\u00f6llen Arzneimittelfirmen dazu dr\u00e4ngen, Medikamente in den USA zu produzieren. Ab Sommer 2028 sollen zun\u00e4chst f\u00fcr ein Jahr Sonderabgaben in H\u00f6he von 100 Prozent auf sogenannten Generika f\u00e4llig werden, danach soll der Wert auf 200 Prozent steigen, wie Trump auf der Plattform Truth Social ank\u00fcndigte. Generika sind Medikamente, die Marken-Pr\u00e4paraten gleichen, aber meist deutlich g\u00fcnstiger sind.Trump betonte in seinem Post auch, dass bis Sommer 2028 weiterhin keine Z\u00f6lle f\u00fcr Generika erhoben w\u00fcrden. Diese Zeitspanne sollen Firmen nach seinem Willen dazu nutzen, um ihre Produktion von Generika in die USA zur\u00fcck zu verlagern. Wer sich dagegen entscheide, Produktionsst\u00e4tten in den USA zu errichten, werde bestraft, drohte Trump, ohne Einzelheiten zu nennen. Auf welche gesetzliche Grundlage er sich bei den angedrohten Z\u00f6llen berufen will, lie\u00df der Republikaner in seinem Post ebenfalls offen.Mit der neuen Drohung versch\u00e4rft der US-Pr\u00e4sident den Druck auf Arzneimittelhersteller au\u00dferhalb der USA. Bereits im Fr\u00fchjahr hatte Trump einen 100-Prozent-Zoll auf patentgesch\u00fctzte Marken-Arzneimittel mit einem gestaffelten Start ab Ende Juli angek\u00fcndigt. Dabei gibt es Ausnahmen, etwa bei speziellen Handelsabkommen oder wenn Firmen auch in den USA produzieren.Trump will die vergleichsweise hohen Arzneimittelpreise in den USA dr\u00fccken. Er wirft Herstellern vor, mit g\u00fcnstigerer Produktion im Ausland den Wettbewerb zulasten von US-Firmen zu verzerren. In den USA wird besonders kostenintensiv im Pharma-Bereich geforscht.<\/p>\n<p>Einen SZ-Kommentar zu den Trump-Z\u00f6llen lesen Sie hier:\u00a0<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/christoph-heinlein-1.2338588\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/fncGvUwaVY6wAKXX245R.jpeg\"  alt=\"Christoph Heinlein\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>USA fordern nach Wahl-Absage Isolierung Nicaraguas\u00a0Nach der Absage \u200bk\u00fcnftiger Wahlen durch den nicaraguanischen Pr\u00e4sidenten Daniel Ortega haben die USA die internationale Gemeinschaft zur Isolierung des Landes aufgerufen. US-Au\u00dfenminister Marco Rubio erkl\u00e4rte am Dienstag, Ortegas \u200b\u00c4u\u00dferungen offenbarten dessen wahren autorit\u00e4ren Charakter. Nicaragua k\u00f6nne in den Beziehungen zu \u2060anderen Staaten keine R\u00fcckkehr zur Tagesordnung erwarten, solange es demokratische Prinzipien ablehne. Ortega und seine Ehefrau, Co-Pr\u00e4sidentin Rosario Murillo, h\u00e4tten \u200bselbst \u200bden Schein aufgegeben, sich auf den R\u00fcckhalt \u200cder Bev\u00f6lkerung zu st\u00fctzen, f\u00fcgte Rubio hinzu. Das \u200cf\u00fcr die Region zust\u00e4ndige B\u00fcro des US-Au\u00dfenministeriums rief die Partner auf dem amerikanischen Kontinent dazu auf, gemeinsam \u200bmit den USA \u200bdaf\u00fcr zu sorgen, dass die \u200bMenschen in Nicaragua eine Zukunft frei von Tyrannei w\u00e4hlen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ortega hatte am Sonntag in einer Rede erkl\u00e4rt, dass es in dem \u200cmittelamerikanischen Land keine Wahlen mehr geben werde. Damit wolle er verhindern, dass \u200cvon den USA unterst\u00fctzte Bewegungen \u200cdie Macht an sich rissen.\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1784681606_731_foqZuS3KNYN9Nrnx9GqP.jpeg\"  alt=\"Luzia Geier\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/>Mann legt aus Protest gegen US-Beh\u00f6rde ICE Feuer in New York<\/p>\n<p>Ein Mann hat in New York aus Protest gegen die US-Einwanderungsbeh\u00f6rde ICE ein Feuer vor einem Beh\u00f6rdengeb\u00e4ude gelegt und ist festgenommen worden. Der 43-J\u00e4hrige habe auf den Stufen des Geb\u00e4udes im Stadtteil Lower Manhattan Benzin versch\u00fcttet, es angez\u00fcndet und zudem Feuerwerksk\u00f6rper gez\u00fcndet, teilten die Beh\u00f6rden mit. Drei Menschen wurden dabei leicht verletzt, darunter ein Beamter des Bundesschutzdienstes. In dem Geb\u00e4ude sind unter anderem die Einwanderungs- und Zollbeh\u00f6rde ICE (Immigration and Customs Enforcement) sowie das New Yorker B\u00fcro der Bundespolizei FBI untergebracht.<\/p>\n<p>Bei dem Festgenommenen handelt es sich den Angaben zufolge um einen Veteranen der US-Armee. Er habe Schriften gegen ICE bei sich getragen. Ein Vertreter des FBI bezeichnete den Verd\u00e4chtigen als \u201eantiamerikanischen, regierungsfeindlichen Extremisten\u201c. Der New Yorker B\u00fcrgermeister Zohran Mamdani nannte den Vorfall \u201ezutiefst beunruhigend\u201c. \u00dcber eine Anklage wurde zun\u00e4chst nicht entschieden, die Ermittlungen dauern an. <\/p>\n<p>Mehr \u00fcber die US-Migrationspolitik unter Trump lesen Sie hier:<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"F\u00fcr unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg. 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