{"id":1187781,"date":"2026-07-23T17:44:14","date_gmt":"2026-07-23T17:44:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1187781\/"},"modified":"2026-07-23T17:44:14","modified_gmt":"2026-07-23T17:44:14","slug":"weltweit-einzigartig-an-der-universitaet-muenster-sammelt-ein-register-daten-zur-lebendspende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1187781\/","title":{"rendered":"Weltweit einzigartig: An der Universit\u00e4t M\u00fcnster sammelt ein Register Daten zur Lebendspende"},"content":{"rendered":"<p>M\u00fcnster (upm\/kk) &#8211; Wer eine Niere spendet, tut dies f\u00fcr einen anderen Menschen. Doch welche Auswirkungen hat dieser Schritt langfristig auf die eigene Gesundheit? Darauf gibt es bislang kaum verl\u00e4ssliche Antworten. Obwohl Lebendnierenspenden in Deutschland seit Jahrzehnten durchgef\u00fchrt werden, fehlen belastbare Langzeitdaten zur Gesundheit der Spenderinnen und Spender. Das <a href=\"https:\/\/www.medizin.uni-muenster.de\/deutsches-lebendspende-register\/start.html\" target=\"_blank\" class=\"ext\" rel=\"nofollow noopener\">\u201eDeutsche Lebendspende-Register\u201c<\/a> an der Universit\u00e4t M\u00fcnster soll diese Wissensl\u00fccke schlie\u00dfen. Es erfasst erstmals umfassende Daten zur physischen und psychischen Gesundheit der Spenderinnen und Spender. \u00dcber die Notwendigkeit dieser Forschung sprechen Prof. Barbara Suwelack und Prof. Stefan Reuter, die das Register leiten, im Interview mit Kathrin Kottke.<\/p>\n<p><strong>In Deutschland warten derzeit rund 6.400 Menschen auf eine neue Niere. Gleichzeitig geht die Zahl der Lebendspenden zur\u00fcck. Woran liegt das?<\/strong><\/p>\n<p>Suwelack: Nur knapp 30 Prozent aller Nierentransplantationen in Deutschland sind Lebendspenden. Die \u00fcbrigen 70 Prozent stammen von verstorbenen Spenderinnen und Spendern. Ein Grund ist die strenge Gesetzeslage. Bisher durften nur Verwandte spenden oder Menschen, die dem Spender pers\u00f6nlich eng nahestehen. Das schr\u00e4nkt den Kreis der potenziellen Spender erheblich ein.<\/p>\n<p>Reuter: Wir haben in Deutschland sehr lange Wartezeiten, der Bedarf an Lebendspenden ist gro\u00df. Gleichzeitig ist unsere Spenderklientel\u00a0im Schnitt zehn Jahre \u00e4lter als in anderen L\u00e4ndern und bringt mehr Vorerkrankungen mit. Nach gr\u00fcndlicher Evaluation m\u00fcssen viele abgelehnt werden. Und genau deshalb k\u00f6nnen wir uns nicht einfach auf Studienergebnisse aus den USA oder Norwegen st\u00fctzen, denn dort sieht die Spenderklientel anders aus. Wir brauchen eigene Daten.<\/p>\n<p><strong>Und daf\u00fcr dient das Register?<\/strong><\/p>\n<p>Suwelack: Es gibt keine belastbaren wissenschaftlichen Langzeitdaten zu den Folgen einer Lebendspende. Das Gesetz verlangt, dass die Spender nicht \u00fcber das OP-Risiko hinaus gef\u00e4hrdet werden d\u00fcrfen. Um das jedoch wirklich beurteilen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir wissen, was das Leben mit nur einer Niere beispielsweise langfristig f\u00fcr den Blutdruck oder den Stoffwechsel bedeutet. Diese Daten fehlen. Genau daf\u00fcr haben wir das Register aufgebaut.<\/p>\n<p><strong>Dadurch wird sicherlich auch das individuelle Risiko pr\u00e4ziser hervorgesagt \u2026<\/strong><\/p>\n<p>Reuter: Das kann man so sagen. Wir erfassen Informationen zu Vorerkrankungen sowie demografische Daten und Laborparameter bereits vor der Spende und begleiten die Menschen lebenslang. Neben den klinischen Daten erfolgt auch eine Selbstauskunft der Spenderinnen und Spender, in der sie unter anderem Angaben zu ihrer Lebensqualit\u00e4t, Ersch\u00f6pfung, Motivation sowie ihren Ambivalenzen bez\u00fcglich der Spende oder ihrer Arbeitsf\u00e4higkeit nach der Operation machen. Diese Kombination aus biologisch-medizinischer und psychosozialer Perspektive gibt es weltweit so nicht.<\/p>\n<p>Suwelack: Mittlerweile haben wir \u00fcber 1.800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus mehr als 35 Zentren in Deutschland im Register. Die Datenerhebung l\u00e4uft ausschlie\u00dflich elektronisch \u00fcber Tablets und wird direkt an die Registerzentrale in M\u00fcnster \u00fcbermittelt. Mithilfe unserer IT arbeiten wir bereits an Risiko-Scores, mit denen wir das pers\u00f6nliche Risiko vor der Spende besser absch\u00e4tzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Liegen bereits erste Erkenntnisse vor?<\/strong><\/p>\n<p>Reuter: In unserer ersten Kohorte mit 336 Lebendspenderinnen und -spendern nahm die Nierenfunktion nach der Spende erwartungsgem\u00e4\u00df um 37 Prozent ab. Konkret sank die glomerul\u00e4re Filtrationsrate \u2013 dieser Wert gibt an, wie gut die Nieren das Blut filtern \u2013 von 96 auf 60 Milliliter pro Minute. Nach zw\u00f6lf Monaten besserte sie sich leicht, aber wahrscheinlich wird dauerhaft ein Verlust von rund 30 Prozent bleiben.<\/p>\n<p><strong>L\u00e4sst sich damit weiterhin gut leben?<\/strong><\/p>\n<p>Suwelack: Grunds\u00e4tzlich ja, aber wir m\u00fcssen genau beobachten, ob eine eingeschr\u00e4nkte Nierenfunktion langfristig zum Beispiel zu Bluthochdruck, Stoffwechselver\u00e4nderungen oder einem h\u00f6heren Risiko f\u00fcr Herzkreislauferkrankungen f\u00fchrt.\u00a0<\/p>\n<p>Reuter: Das klingt zun\u00e4chst beunruhigend, aber man muss die Ergebnisse einordnen. Eine gro\u00dfe internationale Metaanalyse, die Daten von \u00fcber 118.000 Lebendspenderinnen und -spendern zusammengefasst hat, konnte im Vergleich zu Menschen mit zwei Nieren keine erh\u00f6hte Sterblichkeit oder Krankheitsh\u00e4ufigkeit nachweisen. Die Lebendspende ist also grunds\u00e4tzlich ein sicheres Verfahren. Aber diese Studien stammen aus anderen Gesundheitssystemen mit j\u00fcngeren und ges\u00fcnderen Menschen. Ob die Ergebnisse auch f\u00fcr unsere \u00e4ltere, st\u00e4rker vorbelastete Klientel in Deutschland gelten, k\u00f6nnen wir nur mit eigenen Langzeitdaten beantworten.<\/p>\n<p><strong>Gibt es Gruppen, die st\u00e4rker betroffen sind?<\/strong><\/p>\n<p>Reuter: Entscheidend sind vor allem zwei Faktoren: Wie gut war die Nierenfunktion vor der Spende, und wie alt ist der Spender? Wer mit einer besseren Nierenfunktion in die Spende geht, hat auch ein Jahr danach bessere Werte. Je \u00e4lter der Spender ist, desto schlechter erholt sich die verbliebene Niere. Bei M\u00e4nnern sehen wir tendenziell einen st\u00e4rkeren Funktionsabfall. Allerdings bringen sie auch h\u00e4ufiger Vorbelastungen wie Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit. All das m\u00fcssen wir k\u00fcnftig bei der Auswahl ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p><strong>Generelle Einigkeit besteht dar\u00fcber, dass Frauen h\u00e4ufiger eine Niere lebend spenden als M\u00e4nner. In Ihrem Register sind es fast zwei Drittel. \u00dcberrascht Sie das?<\/strong><\/p>\n<p>Suwelack: Lange wurde angenommen, dass Frauen ohnehin die f\u00fcrsorgliche Rolle in der Familie \u00fcbern\u00e4hmen und deshalb h\u00e4ufiger spenden. Aber unsere Daten zeigen, dass es nicht so einfach ist. Die Frauen im Register sind genauso h\u00e4ufig berufst\u00e4tig. Auch bei der Antwort auf die Frage, ob sie sich zur Spende gedr\u00e4ngt f\u00fchlen, sehen wir keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Interessant ist auch, dass die Initiative meistens von den Spenderinnen und Spendern selbst ausgeht und nicht von den \u00c4rztinnen und \u00c4rzten.<\/p>\n<p>Reuter: Gleichzeitig zeigen Studien, dass Frauen mit terminalem Nierenversagen seltener transplantiert werden als M\u00e4nner, obwohl sie von einer Transplantation genauso profitieren w\u00fcrden. Sie warten in der Regel l\u00e4nger auf ein Organ, w\u00e4hrend sie zugleich die Mehrheit derer stellen, die eine Niere spenden. Diese Ungleichheit m\u00fcssen wir besser verstehen.<\/p>\n<p><strong>Dass die k\u00f6rperliche Lebensqualit\u00e4t nach einer Operation zun\u00e4chst abnimmt, ist klar. Im Register wird aber auch die psychische Gesundheit erfasst. Was zeigen die Daten?<\/strong><\/p>\n<p>Suwelack: Grunds\u00e4tzlich sind die Spenderinnen und Spender psychisch \u00fcberdurchschnittlich gesund. Nach der Spende sehen wir zwar eine leichte Abnahme der psychischen Lebensqualit\u00e4t, die sich aber noch im Normalbereich bewegt.<\/p>\n<p>Reuter: Was uns allerdings besch\u00e4ftigt, ist das Thema Fatigue, also eine anhaltende k\u00f6rperliche und geistige Ersch\u00f6pfung, die \u00fcber normale M\u00fcdigkeit hinausgeht. Wir sehen, dass sich die Fatigue-Werte nach einer Spende verschlechtern, aber immer noch im altersentsprechenden Bev\u00f6lkerungsdurchschnitt liegen. Das sind relevante Ver\u00e4nderungen, die wir ernst nehmen und weiter beobachten werden.<\/p>\n<p><strong>Gibt es dabei Unterschiede zwischen Frauen und M\u00e4nnern?<\/strong><\/p>\n<p>Suwelack: Insbesondere bei j\u00fcngeren Frauen zeigten sich erh\u00f6hte Fatigue-Werte, w\u00e4hrend \u00e4ltere Spender beider Geschlechter sogar niedrigere Werte aufwiesen als die Referenzgruppe desselben Alters und Geschlechts. Wir brauchen dementsprechend eine differenzierte Betrachtung und keine pauschalen Aussagen.<\/p>\n<p><strong>Wie sieht es mit der Nachsorge aus?<\/strong><\/p>\n<p>Reuter: In M\u00fcnster bieten wir lebenslange Nachsorge an. Spenderinnen und Spender erhalten bei der Entlassung Termine f\u00fcr die ersten f\u00fcnf Jahre sowie Erinnerungen. Dar\u00fcber hinaus empfehlen wir, mindestens einmal im Jahr einen Hausarzt zu besuchen und die regul\u00e4re Krebsvorsorge wahrzunehmen.<\/p>\n<p><strong>Bisher waren Lebendspenden nur bei enger pers\u00f6nlicher Verbundenheit erlaubt. K\u00fcnftig sind auch altruistische Spenden an Fremde sowie Cross-over-Spenden m\u00f6glich, bei denen zwei Paare ihre Organe \u00fcber Kreuz tauschen, weil Spender und Empf\u00e4nger im eigenen Paar biologisch nicht zusammenpassen, wohl aber zum jeweils anderen. Was bedeutet diese Gesetzes\u00e4nderung f\u00fcr Ihre Arbeit?<\/strong><\/p>\n<p>Reuter: F\u00fcr die Cross-over-Spende ist eine \u00dcbergangsfrist von drei Jahren vorgesehen, damit sie in der Praxis umgesetzt werden kann. K\u00fcnftig wird es auch altruistische Spenden geben, bei denen jemand einer fremden Person eine Niere spendet, ohne den Empf\u00e4nger oder die Empf\u00e4ngerin je kennenzulernen. Das wirft neue Forschungsfragen auf: Wie verkraften es die Menschen, den Erfolg ihrer Spende nicht unmittelbar mitzuerleben? Unterscheidet sich ihre psychische Belastung von der einer Spenderin, die ihrem Bruder eine Niere spendet? Ben\u00f6tigen sie m\u00f6glicherweise eine andere Form der Nachsorge?<\/p>\n<p>Suwelack: All das m\u00fcssen wir k\u00fcnftig im Register abbilden. Es ist ein lebendes System, das sich immer wieder an neue Entwicklungen und Forschungsfragen anpassen muss.<\/p>\n<p><strong>Wenn Sie sich eine einzige Ma\u00dfnahme von der Politik w\u00fcnschen d\u00fcrften, welche w\u00e4re das?<\/strong><\/p>\n<p>Suwelack: Die gesetzliche Verankerung und Verstetigung des Registers, deutschlandweit mit Zentrale in M\u00fcnster, bei der alle Transplantationszentren verpflichtet sind, Daten zu liefern. Leider wurde das aus finanziellen Gr\u00fcnden nicht ins neue Gesetz aufgenommen.<\/p>\n<p>Reuter: Dabei w\u00e4re die Umsetzung unkompliziert. Sobald die Datenlieferung gesetzlich verankert ist, h\u00e4tte kein Transplantationszentrum ein Problem damit. Wir br\u00e4uchten wenigstens eine feste wissenschaftliche Stelle f\u00fcr die Betreuung des Registers. Bezeichnend ist, dass selbst die kritischsten Patientenverb\u00e4nde das Register bef\u00fcrworten. Es gibt schlicht niemanden, der dagegen ist.<\/p>\n<p><strong>Zu den Interviewten:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Prof. Barbara Suwelack<\/strong> leitet seit 2018 das Lebendspender-Register. Sie ist Fach\u00e4rztin f\u00fcr Innere Medizin, Nephrologie und Transplantationsmedizin an der Medizinischen Klinik D des Universit\u00e4tsklinikums M\u00fcnster, wo sie als Nephrologin und Transplantationsmedizinerin t\u00e4tig ist.<\/p>\n<p><strong>Prof. Stefan Reuter<\/strong> ist stellvertretender Klinikdirektor der Nieren-Transplantationseinheit und leitender Oberarzt der Transplantationsnephrologie an der Medizinischen Klinik D des Universit\u00e4tsklinikums M\u00fcnster. Seit 2025 ist er stellvertretender Leiter des Lebendspende Registers.<\/p>\n<p>Das <strong>Deutsche Lebendspende-Register<\/strong> setzt sich aus dem Nierenlebendspende Register (SOLKID-GNR) sowie dem Leberlebendspende Register (SOLiD-GNR) zusammen. Das Register ist an der Medizinischen Klinik D des Universit\u00e4tsklinikums M\u00fcnster angesiedelt und wird von der Arbeitsgruppe Nierentransplantation der Medizinischen Fakult\u00e4t wissenschaftlich begleitet. Das Register erfasst erstmals umfassende Daten zur physischen und psychischen Gesundheit sowie soziodemografische Parameter von Spenderinnen und Spendern.<\/p>\n<p><strong>Die Registerarbeit unterst\u00fctzen<\/strong><\/p>\n<p>Das Deutsche Lebendspende-Register ist auf finanzielle Unterst\u00fctzung angewiesen, um seine Arbeit langfristig fortsetzen zu k\u00f6nnen. Wer die Forschung zum Wohl von Lebendspenderinnen und -spendern f\u00f6rdern m\u00f6chte, kann dies mit einer Spende tun (Empf\u00e4nger: Universit\u00e4tsklinikum M\u00fcnster, Kreditinstitut: Deutsche Bank M\u00fcnster, IBAN: DE42 4007 0080 0013 8842 00, SWIFT: DEUTDE3B400, Verwendungszweck: Deutsches Lebendspende-Register ZUW80382. Name und Anschrift nicht vergessen).<\/p>\n<p>(Erstver\u00f6ffentlichung: wissen|leben Nr. 5\/2026)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"M\u00fcnster (upm\/kk) &#8211; Wer eine Niere spendet, tut dies f\u00fcr einen anderen Menschen. Doch welche Auswirkungen hat dieser&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":916398,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1843],"tags":[3364,29,66388,30,2782,200641,8970,1209,5162,37960],"class_list":["post-1187781","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-muenster","tag-de","tag-deutschland","tag-fakultaet","tag-germany","tag-medizinische","tag-medizinische-fakultaet","tag-muenster","tag-nordrhein-westfalen","tag-universitaet","tag-universitaet-muenster"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116970537878386564","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1187781","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1187781"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1187781\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/916398"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1187781"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1187781"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1187781"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}