{"id":1189402,"date":"2026-07-24T10:32:20","date_gmt":"2026-07-24T10:32:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1189402\/"},"modified":"2026-07-24T10:32:20","modified_gmt":"2026-07-24T10:32:20","slug":"us-praesident-trump-verhaengt-neue-zoelle-fuer-60-laender-was-jetzt-gilt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1189402\/","title":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Trump verh\u00e4ngt neue Z\u00f6lle f\u00fcr 60 L\u00e4nder &#8211; was jetzt gilt"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/container-flagge-usa-100.jpg\" alt=\"Vor einem mit Containern beladenes Frachtschiff weht die US-Flagge.\" title=\"Vor einem mit Containern beladenes Frachtschiff weht die US-Flagge. | CB\"\/><\/p>\n<p>                    <strong>FAQ<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 24.07.2026 \u2022 12:02 Uhr<\/p>\n<p class=\"article-head__shorttext\">\n        <strong>Die einen Z\u00f6lle laufen aus, die n\u00e4chsten sind bereits in den Startl\u00f6chern: US-Pr\u00e4sident Trump hat neue Z\u00f6lle von bis zu 12,5 Prozent auf Importe aus 60 L\u00e4ndern verh\u00e4ngt. Worauf die Ma\u00dfnahmen beruhen und was sie bedeuten.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Nach Ablaufen der globalen US-Z\u00f6lle, <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/weltwirtschaft\/us-gericht-trump-zoelle-100.html\" title=\"US-Handelsgericht erkl\u00e4rt Trumps weltweite Z\u00f6lle f\u00fcr unzul\u00e4ssig\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die f\u00fcr 150 Tage galten,<\/a> startet US-Pr\u00e4sident Donald Trump den n\u00e4chsten Anlauf, seine Handelspolitik durchzusetzen. Dieses Mal sind 60 Handelspartner der Vereinigten Staaten betroffen.<\/p>\n<p>    Welche neuen Z\u00f6lle hat die US-Regierung verk\u00fcndet?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die US-Regierung ist eigenen Angaben zufolge nach einer wochenlangen Untersuchung zum Schluss gekommen, dass rund 60 Handelspartner angeblich unzureichend gegen Zwangsarbeit vorgehen. P\u00fcnktlich <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/weltwirtschaft\/trump-zoelle-rueckzahlung-klagewelle-100.html\" title=\"Nach Supreme-Court-Urteil: Massive Klagewelle gegen Trump-Z\u00f6lle\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">zum Ende des gesetzlichen Zeitrahmens<\/a> von Trumps <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/amerika\/trump-zoelle-158.html\" title=\"Gericht setzt Trumps Z\u00f6lle vorerst wieder in Kraft\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bisherigen globalen Z\u00f6llen <\/a>verk\u00fcndete sein Handelsbeauftragter Jamieson Greer neue Abgaben auf Einfuhren besagter Handelspartner: einen Zollsatz von 10 beziehungsweise 12,5 Prozent. Die vorigen globalen Z\u00f6lle lagen bei 10 Prozent. Nach US-Angaben betreffen die neuen Z\u00f6lle 99,4 Prozent aller Importe.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Europ\u00e4ische Union wird nun unter anderem neben Taiwan, Japan und der Schweiz als Handelspartner genannt, bei dem f\u00fcr die Importe bestimmter Produkte in die USA beide S\u00e4tze aufgef\u00fchrt werden. Den Zollsatz machen die USA den Angaben zufolge auch davon abh\u00e4ngig, ob Handelspartner Verbote f\u00fcr mit Zwangsarbeit hergestellte Waren wirksam durchsetzen. Die EU handelt nach US-Darstellung in dieser Hinsicht nicht entschlossen genug.<\/p>\n<p>    Wann geht es los?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Z\u00f6lle gelten nach US-Angaben ab heute 06.01 Uhr deutscher Zeit (Mitternacht US-Ostk\u00fcstenzeit). Die neuen Z\u00f6lle kommen aus Perspektive Trumps gerade rechtzeitig, um den Wegfall globaler Z\u00f6lle auszugleichen, f\u00fcr die er nun keine rechtliche Grundlage mehr gehabt h\u00e4tte.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Diese konnte die US-Regierung maximal 150 Tage lang erheben &#8211; damit w\u00e4re am Freitag Schluss gewesen. Die USA hatten seit dem 24. Februar auf die meisten Einfuhren aus dem Ausland einen Zoll von zehn Prozent verlangt. Trump <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/trump-zoelle-dekret-100.html\" title=\"Trump ordnet neue weltweite Z\u00f6lle an\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">hatte diese in Windeseile verk\u00fcndet<\/a>, nachdem <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/amerika\/us-gericht-zoelle-trump-102.html\" title=\"Oberstes US-Gericht erkl\u00e4rt Z\u00f6lle von Trump f\u00fcr unrechtm\u00e4\u00dfig\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">der Supreme Court weite Teile seiner vorherigen Z\u00f6lle kassiert hatte<\/a>.<\/p>\n<p>    Welche Produkte sind betroffen?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Z\u00f6lle gelten auf nahezu alle Importe &#8211; mit bestimmten Ausnahmen. Die gelten vor allem auf Produkte, die ohnehin schon anderen Z\u00f6llen unterliegen, wie zum Beispiel Stahl und Aluminium. Auch \u00d6l und Gas sind einem US-Beamten zufolge nicht betroffen. Weitere Ausnahmen gibt es f\u00fcr Waren, die zuvor bereits auf ein Schiff geladen wurden.<\/p>\n<p>    Was ist die gesetzliche Grundlage?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die neuen Z\u00f6lle basieren auf dem gleichen Handelsgesetz aus dem Jahr 1974, das die Regierung bereits bei ihren tempor\u00e4ren globalen Z\u00f6llen herangezogen hatte. Statt auf Paragraf 122 st\u00fctzt sich Trump nun auf Paragraf 301, der der Regierung die M\u00f6glichkeit einr\u00e4umt, bei nachweislich &#8222;ungerechtfertigten, unangemessenen oder diskriminierenden&#8220; Handelspraktiken aktiv zu werden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Anders als manche vorherige Ans\u00e4tze Trumps, Z\u00f6lle zu verh\u00e4ngen, ist dieser rechtliche Hebel in den USA kein Novum. Voraussetzung daf\u00fcr ist, dass die Regierung zuvor Untersuchungen durchgef\u00fchrt, Kommentare eingeholt und Anh\u00f6rungen abgehalten hat. Der Handelsbeauftragte hat nach eigenen Angaben &#8222;mehr als 1.600 schriftliche Stellungnahmen zu der vorgeschlagenen Gegenma\u00dfnahme erhalten, gepr\u00fcft und analysiert&#8220;, hie\u00df es in der Mitteilung. Zudem h\u00e4tten mehr als 100 Zeugen bei \u00f6ffentlichen Anh\u00f6rungen ausgesagt und Fragen beantwortet.<\/p>\n<p>    Welche Reaktionen gab es?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Ank\u00fcndigung stie\u00df umgehend auf Kritik in zahlreichen betroffenen Staaten, es gab aber auch optimistische Stimmen. Die EU-Kommission erwartet trotz der neuen Z\u00f6lle, dass sich die USA an das <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/eu-usa-handelsabkommen-100.html\" title=\"Abstimmung im EU-Parlament: Weg frei f\u00fcr Handelsdeal mit USA\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">im vergangenen Jahr geschlossene Handelsabkommen halten<\/a>. &#8222;Die EU hat ihren Teil der Abmachung bereits erf\u00fcllt&#8220;, sagt ein Sprecher der Br\u00fcsseler Beh\u00f6rde. &#8222;Wir werden uns weiterhin mit der US-Regierung austauschen, um sicherzustellen, dass die USA ihre Verpflichtungen vollst\u00e4ndig einhalten.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Sp\u00e4ter sagte ein Sprecher, die Kommission sehe in den Z\u00f6llen keine Verschlechterung f\u00fcr Deutschland und anderer Mitgliedsl\u00e4nder. Die EU bewerte es positiv, dass das Vorgehen im Einklang mit den vereinbarten Zollverpflichtungen der USA stehe.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der SPD-Europaabgeordnete Bernd Lange, Vorsitzender des Handelsausschusses im Europaparlament, reagierte sogar erleichtert: Die Ausgestaltung der neuen Z\u00f6lle sei &#8222;besser als erwartet und \u00fcberrascht mich durchaus positiv&#8220;. Im Vergleich zum &#8222;Turnberry-Deal&#8220; k\u00f6nnte die EU sogar besser gestellt sein. &#8222;Vorsichtiges Durchatmen ist deshalb erlaubt&#8220;, sagte er.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Kanada k\u00fcndigte hingegen an, m\u00f6gliche Gegenma\u00dfnahmen zu pr\u00fcfen, sollten die Z\u00f6lle wie geplant greifen. Kritik kam aber unter anderem auch aus der Schweiz, Japan und Chile. Viele Staaten wiesen den Vorwurf, nicht ausreichend gegen Zwangsarbeit vorzugehen, scharf zur\u00fcck. Die Vorw\u00fcrfe, die EU gehe nicht ausreichend gegen Zwangsarbeit vor, seien unbegr\u00fcndet. &#8222;Das kann man f\u00fcr die Europ\u00e4ische Union nicht sagen&#8220;, erkl\u00e4rte die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">&#8222;Diese Z\u00f6lle sind ungerechtfertigt und stehen im Widerspruch zu unserem Freihandelsabkommen&#8220;, so Australiens Handelsminister Don Farrell. Sie m\u00fcssten abgeschafft werden, so Farrell. Brasilien bezeichnete die Z\u00f6lle als &#8222;willk\u00fcrlich und ungerechtfertigt&#8220; und k\u00fcndigte an, sein Gegenseitigkeitsgesetz zu aktivieren, das Vergeltungsz\u00f6lle erm\u00f6glichen k\u00f6nnte. Zudem wolle das Land Beschwerde bei der Welthandelsorganisation (WTO) einlegen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der demokratische US-Abgeordnete Richard Neal sprach von einer vorgeschobenen Begr\u00fcndung f\u00fcr eine Zollpolitik, die auf fragw\u00fcrdigen rechtlichen Grundlagen beruhe.<\/p>\n<p>    Und was ist mit den EU-Exporten in die USA?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">F\u00fcr die meisten Importe aus der EU gilt eigentlich weiter ein Zoll von bis zu 15 Prozent. Dabei handelt es sich um das auch als &#8222;Turnberry-Deal&#8220; bekannte, <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/eu-usa-handelsabkommen-100.html\" title=\"Abstimmung im EU-Parlament: Weg frei f\u00fcr Handelsdeal mit USA\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bilaterale Handelsabkommen zwischen der EU und den USA<\/a>. EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen und Trump hatten sich darauf geeinigt, um einen drohenden Handelskrieg abzuwenden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Br\u00fcssel machte darin weitere Zugest\u00e4ndnisse, zum Beispiel die Abschaffung von EU-Z\u00f6llen auf US-Industrieg\u00fcter. Angesichts der impulsiven Politik unter Trump baute die EU au\u00dferdem ein Sicherheitsnetz ein: Sollten die USA ihre Zusagen nicht vollst\u00e4ndig umsetzen oder Absprachen wieder ausgesetzt werden, k\u00f6nnen auch Zugest\u00e4ndnisse der EU ausgesetzt werden.<\/p>\n<p>    Wie sch\u00e4tzen Experten Trumps Zollpolitik ein?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Experten und \u00d6konomen sehen Trumps Vorgehen kritisch. &#8222;Die beispiellose und chaotische Zollpolitik der Trump-Regierung (&#8230;) hat der US-Wirtschaft schweren Schaden zugef\u00fcgt&#8220;, hie\u00df es etwa in einer Analyse der Denkfabrik Center for American Progress. Grund daf\u00fcr seien der Umfang und &#8222;ihre oft impulsive Umsetzung&#8220; gewesen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Z\u00f6lle h\u00e4tten oft weder zu neuen Handelsabkommen noch zu einem besseren Marktzugang f\u00fcr amerikanische Exporteure gef\u00fchrt, so Ryan Mulholland vom Center for American Progress. Mulholland bem\u00e4ngelte, dass das Handelsdefizit der Vereinigten Staaten im Mai bei 77,6 Milliarden US-Dollar gelegen habe &#8211; 41 Prozent h\u00f6her als zum Zeitpunkt der Zollank\u00fcndigung.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Experten gehen davon aus, dass vor allem Trumps Landsleute die Leidtragenden sind. Die \u00fcberparteiliche Denkfabrik Tax Foundation sch\u00e4tzt, dass US-Haushalte im laufenden Jahr im Durchschnitt wegen der Z\u00f6lle eine Zusatzbelastung von 700 US-Dollar zu schultern haben. Das Tax Policy Center beziffert die B\u00fcrde sogar auf 960 Dollar.<\/p>\n<p>    Wie ist der aktuelle Stand bei den EU-Ausfuhren?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Bislang h\u00e4lt sich Washington laut Br\u00fcsseler Kreisen zumindest in den meisten F\u00e4llen an das Abkommen. F\u00fcr rund 93 Prozent der EU-Exporte in die Vereinigten Staaten fielen Z\u00f6lle in H\u00f6he von maximal 15 Prozent an, sagte ein EU-Beamter. Bei den restlichen Produkten liege der Satz allerdings h\u00f6her: Dies sei etwa f\u00fcr K\u00e4se zutreffend, der effektiv mit knapp 25 Prozent verzollt werde.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Ausfuhren in Richtung USA haben nach Darstellung des EU-Beamten nicht besonders gelitten. Man bemerke die Auswirkungen der von den USA verh\u00e4ngten Z\u00f6lle nicht wirklich. Zwar sei es zu &#8222;erheblichen Schwankungen&#8220;, gekommen, so der Beamte. Signifikante Auswirkungen seien mit Ausnahme bestimmter Branchen wie der Automobilindustrie allerdings ausgeblieben.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Mit Informationen von dpa, Reuters und AFP.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"FAQ Stand: 24.07.2026 \u2022 12:02 Uhr Die einen Z\u00f6lle laufen aus, die n\u00e4chsten sind bereits in den Startl\u00f6chern:&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1189403,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[5],"tags":[331,332,3364,29,782,30,13,14,15,12,1492,64],"class_list":["post-1189402","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-nachrichten","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-de","tag-deutschland","tag-faq","tag-germany","tag-headlines","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen","tag-us-zoelle","tag-usa"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116974503303215034","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1189402","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1189402"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1189402\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1189403"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1189402"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1189402"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1189402"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}