{"id":119140,"date":"2025-05-18T01:41:12","date_gmt":"2025-05-18T01:41:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/119140\/"},"modified":"2025-05-18T01:41:12","modified_gmt":"2025-05-18T01:41:12","slug":"klatsche-fuer-putin-eu-einigt-sich-auf-neue-russland-sanktionen-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/119140\/","title":{"rendered":"Klatsche f\u00fcr Putin: EU einigt sich auf neue Russland-Sanktionen"},"content":{"rendered":"<p>Noch immer tobt der blutige Ukraine-Krieg von Wladimir Putin. Zwar pochen sowohl US-Pr\u00e4sident Trump als auch Bundeskanzler Merz und die f\u00fchrenden europ\u00e4ischen Partner wie Frankreich und Gro\u00dfbritannien auf ein Ende, doch Putin zeigt sich vom Gegenwind unbeeindruckt. Die EU-Staaten haben sich nun auf neue Sanktionen verst\u00e4ndigt.<\/p>\n<p>++ <strong>Dazu interessant:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.derwesten.de\/politik\/merz-putin-ultimatum-taurus-id301577124.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Ultimatum an Putin geplatzt: Merz zaudert \u2013 neues Taurus-Dilemma<\/a> ++<\/p>\n<p>Putin: Neue Sanktionen f\u00fcr Russland<\/p>\n<p>Die EU-Staaten haben sich wegen des anhaltenden Ukraine-Krieges von Kreml-Chef Wladimir Putin auf ein neues Paket mit\u00a0Russland-Sanktionen\u00a0verst\u00e4ndigt. Es sieht unter anderem eine weitere Versch\u00e4rfung des Vorgehens gegen die sogenannte russische Schattenflotte f\u00fcr den Transport von \u00d6l und \u00d6lprodukten vor, wie Diplomaten nach einer Abstimmung im Ausschuss der st\u00e4ndigen Vertreter der 27 Mitgliedstaaten berichteten.<\/p>\n<p>Zudem ist geplant, Dutzende weitere Unternehmen ins Visier zu nehmen, die an der Umgehung bestehender\u00a0Sanktionen\u00a0beteiligt sind oder die russische R\u00fcstungsindustrie unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Insgesamt soll nach der Einigung knapp 200 weiteren Schiffen das Einlaufen in H\u00e4fen in der EU verboten werden. Ebenso w\u00fcrden die Betreiber dann auch nicht mehr von Dienstleistungen europ\u00e4ischer Unternehmen profitieren k\u00f6nnen. Von neuen Ausfuhrbeschr\u00e4nkungen werden \u2013 dem Plan zufolge \u2013 rund 30 wirtschaftliche Akteure betroffen sein. 75 weitere Personen und Unternehmen sollen gar keine Gesch\u00e4fte mehr in der EU machen d\u00fcrfen und m\u00fcssen auch Verm\u00f6genssperrungen bef\u00fcrchten.\u00a0<\/p>\n<p>Angst vor \u00d6lkatastrophe<\/p>\n<p>Bei den Ma\u00dfnahmen gegen die Schattenflotte spielt nicht nur der wirtschaftliche, sondern auch der \u00f6kologische Aspekt eine Rolle. Viele der betroffenen Schiffe operieren au\u00dferhalb westlicher Sicherheitsstandards. Experten warnen vor steigenden Risiken f\u00fcr Umweltkatastrophen, etwa bei \u00d6llecks oder Havarien.<\/p>\n<p>Mehr News:<\/p>\n<p>Das bislang letzte Paket der EU mit\u00a0Russland-Sanktionen\u00a0war im Februar beschlossen worden, passend zum dritten Jahrestag des Kriegs gegen die Ukraine. Es umfasste vor allem neue Handelsbeschr\u00e4nkungen, Schritte gegen russische Medien sowie Ma\u00dfnahmen gegen die sogenannte Schattenflotte. (mit dpa)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Noch immer tobt der blutige Ukraine-Krieg von Wladimir Putin. 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