{"id":119141,"date":"2025-05-18T01:42:11","date_gmt":"2025-05-18T01:42:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/119141\/"},"modified":"2025-05-18T01:42:11","modified_gmt":"2025-05-18T01:42:11","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2131-merz-werden-druck-auf-russland-weiter-erhoehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/119141\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 21:31 Merz: Werden Druck auf Russland weiter erh\u00f6hen +++"},"content":{"rendered":"<p>Bundeskanzler Friedrich Merz zeigt sich unzufrieden mit den Verhandlungsergebnissen von Istanbul. &#8222;Die Gespr\u00e4che blieben trotz der \u00e4u\u00dferst konstruktiven Haltung der ukrainischen Unterh\u00e4ndler hinter unseren Erwartungen zur\u00fcck&#8220;, sagt er. Russland habe die Forderung nach einer umfassenden und bedingungslosen Waffenruhe abgelehnt. Pr\u00e4sident Putins Truppen setzten ihre Angriffe mit unverminderter H\u00e4rte fort: &#8222;Wir werden daher den Druck auf Russland weiter erh\u00f6hen.&#8220; Dazu geh\u00f6re das EU-Sanktionspaket gegen Moskaus Schattenflotte in der Ostsee, das am Dienstag verabschiedet werden soll. &#8222;Ich unterst\u00fctze den Vorschlag der EU-Kommission, mit der Arbeit an europ\u00e4ischen Ma\u00dfnahmen gegen die Nord Stream 2-Pipelines zu beginnen.&#8220; Die USA hatten mit Russland \u00fcber eine m\u00f6gliche Wiederinbetriebnahme der Gasleitung in der Ostsee gesprochen. Die EU-Ma\u00dfnahme w\u00fcrde das verhindern.<\/p>\n<p><b>+++ 20:55 Selenskyj: Wir glauben, dass Putin Angst hat +++<br \/><\/b>Kanadas neuer Premierminister Mark Carney sichert Ukraines Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bei einem Treffen im Rom die &#8222;absolute Unterst\u00fctzung&#8220; seines Landes zu, um einen f\u00fcr Kiew akzeptablen Frieden mit Russland zu erreichen. Selenskyj \u00e4u\u00dfert sich an selber Stelle vorsichtig kritisch \u00fcber die Gespr\u00e4che mit Kreml-Vertretern am Freitag in Istanbul: &#8222;Es ist wichtig, dass beide Seiten Frieden wollen&#8220;, so Selenskyj: &#8222;Wir haben auf Putin gewartet, aber er ist nicht gekommen. Wir glauben, dass er Angst vor direkten Gespr\u00e4chen hat.&#8220; Der Gefangenenaustausch sei jedoch eine wichtige Vereinbarung. Neue Sanktionen gegen Moskau h\u00e4lt Selenskyj f\u00fcr ein wichtiges Druckmittel.<\/p>\n<p><b>+++ 20:16 Macron \u00fcber Angriff auf Kleinbus: &#8222;Bin sicher, dass Trump reagieren wird&#8220; +++<br \/><\/b>Nach dem russischen Drohnenangriff auf einen Kleinbus mit neun get\u00f6teten Zivilisten in der Ukraine rechnet Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron mit einer Reaktion des Wei\u00dfen Hauses. &#8222;Angesichts des Zynismus von Pr\u00e4sident Putin glaube ich, bin ich sogar sicher, dass Pr\u00e4sident Trump, besorgt um die Glaubw\u00fcrdigkeit der USA, reagieren wird&#8220;, sagt Macron. &#8222;Der Waffenruhe-Vorschl\u00e4ge, bei denen es sich um eine amerikanische Initiative handelt, wurde von Pr\u00e4sident Putin und seinen Streitkr\u00e4ften nicht respektiert&#8220;, kritisiert er.<\/p>\n<p><b>+++ 19:37 Gro\u00dfe Mehrheit im US-Senat w\u00e4re f\u00fcr neue Sanktionen gegen Russland +++<br \/><\/b>Seit sechs Wochen liegt dem US-Senat ein Gesetzentwurf \u00fcber neue Strafma\u00dfnahmen gegen Russland vor. Damit soll Moskau zu ernsthaften Friedensverhandlungen gedr\u00e4ngt werden. Der russische Pr\u00e4sident &#8222;Putin wird die Waffenstillstandsbem\u00fchungen weiter blockieren und verz\u00f6gern, bis seine Wirtschaft schwer getroffen und finanziell isoliert ist&#8220;, so der demokratische Senator Richard Blumenthal. Er fordert eine Abstimmung \u00fcber die Sanktionen, die bislang nicht angesetzt worden ist. Blumenthal legte den Entwurf mit dem Republikaner und Trump-Vertrauten Lindsey Graham vor. Die Ma\u00dfnahme soll US-Importe aus Drittl\u00e4ndern, die russische Energie kaufen, mit einem Zoll von 500 Prozent belegen. Mindestens 73 von 100 Senatoren unterst\u00fctzen derzeit den Vorschlag. Auch das Repr\u00e4sentantenhaus m\u00fcsste zustimmen.<\/p>\n<p><b>+++ 18:53 Russlands Unterh\u00e4ndler zieht Vergleich zu Zarenreich: &#8222;Wir k\u00e4mpfen so lange wie n\u00f6tig&#8220; +++<br \/><\/b>Bei den Verhandlungen in Istanbul hat Moskaus Unterh\u00e4ndler die ukrainischen Vertreter vor einem langen Krieg gewarnt, berichtet der &#8222;Guardian&#8220;. Demnach habe Russlands Delegationschef Wladimir Medinsky den Siegeswillen Moskaus unterstrichen: &#8222;Wir wollen keinen Krieg, aber wir sind bereit, ein Jahr, zwei Jahre, drei Jahre zu k\u00e4mpfen &#8211; so lange wie n\u00f6tig. Wir haben 21 Jahre lang gegen Schweden gek\u00e4mpft. Wie lange sind Sie bereit, zu k\u00e4mpfen?&#8220;, soll Medinsky gefragt haben. Im 18. Jahrhundert ben\u00f6tigte das russische Zarenreich 21 Jahre, um den Sieg \u00fcber Schweden zu erringen. Aktuell pocht Moskau auf Maximalforderungen und hat bislang alle Vorschl\u00e4ge der westlichen Allianz f\u00fcr einen Frieden in der Ukraine abgelehnt.<\/p>\n<p><b>+++ 18:32 US-Au\u00dfenminister Rubio \u00fcberbringt Amtskollege Lawrow &#8222;klare Botschaft&#8220; +++<br \/><\/b>Russlands Au\u00dfenminister Sergej Lawrow und sein US-Kollege Marco Rubio haben \u00fcber die Ergebnisse des Ukraine-Treffens in Istanbul gesprochen. Das Telefonat sei auf Initiative der USA zustande gekommen, gibt das russische Au\u00dfenministerium an. Rubio habe sowohl den Gefangenenaustausch zwischen Russen und Ukrainern begr\u00fc\u00dft als auch die Vereinbarung beider Seiten, ihre Sicht auf die n\u00f6tigen Bedingungen f\u00fcr eine Waffenruhe darzulegen. Von US-Seite hei\u00dft es, Rubio habe &#8222;die klare Botschaft von Pr\u00e4sident (Donald) Trump&#8220; \u00fcberbracht, dass die USA dazu entschlossen seien, den Krieg zu beenden. &#8222;Der von den Vereinigten Staaten vorgeschlagene umfassende Friedensplan stellt den besten Weg nach vorn dar&#8220;, teilt das Au\u00dfenministerium in Washington mit.<\/p>\n<p><b>+++ 17:53 Bericht: Neue russische Drohnen haben D\u00fcsenantrieb und Starlink-Verbindung +++<br \/><\/b>Die Luftangriffe mit Russlands Drohnen sind in den vergangenen Monaten deutlich t\u00f6dlicher geworden, <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/how-russias-shaheds-are-evolving-and-what-ukraines-air-defenses-are-doing-about-it\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">berichtet &#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a>. Die Gr\u00fcnde sind demnach vielf\u00e4ltig. Die Luftabwehr, mit der ballistische Raketen abgeschossen werden k\u00f6nnen, sei l\u00fcckenhafter geworden. Aber auch Russlands bevorzugte Waffe f\u00fcr Angriffe hinter der Front, die Shahed-Drohne, sei seit Jahresbeginn erheblich verbessert worden. Moskau r\u00fcste sie unter anderem mit D\u00fcsentriebwerken und Starlink-Satellitenverbindungen aus. Shahed-Drohnen sind wegen ihrer gro\u00dfen Reichweite, hohen Flugh\u00f6he und g\u00fcnstigen Herstellung zu einer Standardwaffe Russlands geworden.<\/p>\n<p><b>+++ 17:12 Trump: Telefoniere am Montag mit Putin +++<br \/><\/b>In den Bem\u00fchungen um ein m\u00f6gliches Ende des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine plant US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr Montag ein Telefonat mit Kremlchef Wladimir Putin. Es sei f\u00fcr 10 Uhr &#8211; 16 Uhr mitteleurop\u00e4ischer Zeit &#8211; vorgesehen, k\u00fcndigt Trump auf Truth Social an. Danach werde er mit Ukraines Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj sowie Vertretern der Nato sprechen. Das &#8222;Blutbad&#8220; in der Ukraine solle so beendet werden.<\/p>\n<p><b>+++ 16:24 Ex-US-Botschafterin in Kiew: Ich bin wegen Trump zur\u00fcckgetreten +++<br \/><\/b>Bridget Brink, bis April US-Botschafterin in der Ukraine, hat ihr Amt wegen der Politik von US-Pr\u00e4sident Donald Trump gegen\u00fcber Russland niedergelegt, schreibt sie in einem Gastbeitrag f\u00fcr die &#8222;Detroit Free Press&#8220;. Trump habe &#8222;Druck auf das Opfer, die Ukraine, statt auf den Aggressor Russland&#8220; ausge\u00fcbt. Sie habe sich deshalb verpflichtet gesehen, zur\u00fcckzutreten. &#8222;Ich kann nicht tatenlos zusehen, wie ein Land \u00fcberfallen, eine Demokratie bombardiert und Kinder ungestraft get\u00f6tet werden&#8220;, schreibt Brink: &#8222;Der einzige Weg, die Interessen der USA zu sichern, besteht darin, f\u00fcr Demokratien einzutreten und sich gegen Autokraten zu stellen.&#8220; Frieden um jeden Preis sei kein Frieden, sondern Beschwichtigung, betont sie und verweist auf das Streben der Trump-Regierung nach einem raschen Ende des Krieges, ohne R\u00fccksicht auf die Souver\u00e4nit\u00e4t oder territoriale Integrit\u00e4t der Ukraine. Brink war seit Mai 2022 die US-Botschafterin in Kiew gewesen. <\/p>\n<p><b>+++ 15:56 Bericht: Putin wollte internationalen Friedensplan nicht pr\u00fcfen +++<br \/><\/b>Russische Unterh\u00e4ndler h\u00e4tten gegen\u00fcber dem Ukraine-Sonderbeauftragten der USA, Steve Witkoff, erkl\u00e4rt, Kremlchef Wladimir Putin wollte sich mit dem Friedensplan der westlichen Allianz nicht befassen, berichtet die &#8222;Financial Times&#8220; unter Berufung auf mehrere Personen. Das Papier umfasst demnach 22 Punkte und sei zwischen US-Au\u00dfenminister Marco Rubio, Witkoff und ukrainischen Vertretern ausf\u00fchrlich diskutiert worden. US-amerikanische, europ\u00e4ische und ukrainische Unterh\u00e4ndler h\u00e4tten die Vorschl\u00e4ge erarbeitet. Einer der Punkte ist eine 30-t\u00e4gige Waffenruhe.<\/p>\n<p><b>+++ 15:33 Gro\u00dfer Gefangenenaustausch zwischen Kiew und Moskau kommende Woche m\u00f6glich +++<br \/><\/b>Ein gro\u00dfer Gefangenenaustausch zwischen der Ukraine und Russland, an dem rund 1000 Kriegsgefangene von jeder Seite beteiligt sind, k\u00f6nnte bereits n\u00e4chste Woche stattfinden. Dies teilt der Chef des ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienstes mit. &#8222;Ich hoffe, dass es n\u00e4chste Woche stattfinden wird&#8220;, sagt Kyrylo Budanov: &#8222;Ich sehe keine gr\u00f6\u00dferen Hindernisse daf\u00fcr.&#8220; Den Austausch verabredeten die beiden L\u00e4nder bei Verhandlungen in Istanbul. Die russische Seite best\u00e4tigt die bereits laufenden Vorbereitungen. Der stellvertretende ukrainische Geheimdienstchef Vadym Skybytskyi sagt, beide L\u00e4nder h\u00e4tten mit der Ausarbeitung der endg\u00fcltigen Austauschlisten begonnen.<\/p>\n<p><b>+++ 15:01 Putin vereinfacht Russifizierung besetzter Gebiete in Georgien +++<br \/><\/b>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat ein Dekret unterzeichnet, das den Prozess f\u00fcr Einwohner der von Russland besetzten Gebiete Abchasien und S\u00fcdossetien in Georgien vereinfacht, die russische Staatsb\u00fcrgerschaft zu erhalten. Es gilt f\u00fcr alle &#8222;B\u00fcrger&#8220; Abchasiens und S\u00fcdossetiens, die zum Stichtag 26. August 2008, als Russland die Gebiete als &#8222;unabh\u00e4ngig&#8220; anerkannte, vollj\u00e4hrig waren. Es reiche ein formeller Antrag, schreiben russische Medien. Moskau erlangte nach seiner Invasion in Georgien im Jahr 2008 die vollst\u00e4ndige Kontrolle \u00fcber Abchasien und S\u00fcdossetien und ist seitdem dort milit\u00e4risch pr\u00e4sent. Russland verh\u00e4lt sich in der Ukraine \u00e4hnlich.<\/p>\n<p><b>+++ 14:29 Australien entsetzt \u00fcber russischen &#8222;Scheinprozess&#8220; +++<\/b><br \/>Australien kritisiert die langj\u00e4hrige Haftstrafe f\u00fcr einen Mann aus Melbourne, der sich den ukrainischen Streitkr\u00e4ften im Krieg gegen Russland angeschlossen hatte, scharf. &#8222;Die australische Regierung ist entsetzt \u00fcber den Scheinprozess und die 13-j\u00e4hrige Haftstrafe gegen den Australier Oscar Jenkins&#8220;, erkl\u00e4rt Au\u00dfenministerin Penny Wong. Die Regierung habe Moskau gegen\u00fcber klargemacht, dass Jenkins gem\u00e4\u00df dem V\u00f6lkerrecht wie ein Kriegsgefangener behandelt werden m\u00fcsse. Die australische Regierung hat zudem wiederholt die Freilassung des fr\u00fcheren Biologielehrers gefordert. Russland betrachtet Ausl\u00e4nder, die f\u00fcr die Ukraine k\u00e4mpfen, grunds\u00e4tzlich als S\u00f6ldner. Sie werden daher strafrechtlich verfolgt und nicht als Kriegsgefangene gem\u00e4\u00df den Genfer Konventionen behandelt.<\/p>\n<p><b>+++ 13:57 Selenskyj wirft Russland gezielte Attacke auf Zivilisten vor +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wirft Russland vor, bei einem Drohnenangriff auf einen Bus vors\u00e4tzlich Zivilisten get\u00f6tet zu haben. &#8222;Alle Verstorbenen waren Zivilisten. Und den Russen konnte nicht entgangen sein, auf welche Art von Fahrzeug sie gezielt haben&#8220;, schreibt Selenskyj auf der Plattform X. Er ver\u00f6ffentlicht Bilder von einem v\u00f6llig zerst\u00f6rten blauen Transporter &#8211; ohne Fensterscheiben und mit aufgerissenem Dach. Nach ukrainischen Angaben kamen bei <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukraine-beklagt-viele-Tote-nach-Angriff-auf-Bus-article25774377.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">dem Angriff<\/a> in der grenznahen Stadt Bilopillja im Gebiet Sumy neun Menschen ums Leben. Sieben Menschen wurden verletzt. Selenskyj sieht den Angriff als neuerlichen Beweis daf\u00fcr, dass Russland kein Interesse an einer Waffenruhe hat.<\/p>\n<p><b>+++ 13:29 Moskau plant Liste mit Bedingungen f\u00fcr Waffenruhe +++<\/b><br \/>Moskau arbeitet laut Kremlsprecher Dmitri Peskow an einer Liste von Bedingungen f\u00fcr eine Waffenruhe. Diese solle der ukrainischen Seite \u00fcbergeben werden. <\/p>\n<p><b>+++ 12:54 Direkte Gespr\u00e4che fortsetzen? Kreml will Gefangenenaustausch abwarten +++<\/b><br \/>Der Kreml zieht eine Fortsetzung der direkten Gespr\u00e4che zwischen Russland und der Ukraine erst in Betracht, wenn der vereinbarte Gefangenenaustausch abgeschlossen ist. Erst einmal m\u00fcsse das umgesetzt werden, &#8222;was die Delegationen gestern vereinbart haben&#8220;, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Das sei &#8222;in erster Linie&#8220; der Gefangenenaustausch. Beide Seiten hatten bei den Gespr\u00e4chen in Istanbul vereinbart, jeweils 1000 Kriegsgefangene auszutauschen. Fortschritte hin zu einer Waffenruhe wurden nicht erzielt.<\/p>\n<p><b>+++ 12:21 Kreml: Treffen von Putin und Selenskyj erst nach &#8222;Vereinbarung&#8220; m\u00f6glich<br \/><\/b>Der Kreml kn\u00fcpft ein Treffen zwischen dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj an die Bedingung, dass beide L\u00e4nder zuvor eine &#8222;Vereinbarung&#8220; erzielen. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagt bei einer Pressekonferenz, Moskau halte ein solches Treffen f\u00fcr &#8222;m\u00f6glich&#8220; &#8211; aber nur als &#8222;Ergebnis der Arbeit&#8220; beider Seiten und nach Abschluss einer &#8222;Vereinbarung&#8220;. Weitere Details sind bisher nicht bekannt. Peskow deutet jedoch an, dass die russische F\u00fchrung wie bereits fr\u00fcher ge\u00e4u\u00dfert Selenskyj nicht als legitimen Vertreter der Ukraine ansieht. Falls sich beide Seiten in Verhandlungen auf gemeinsame Positionen verst\u00e4ndigten, bleibe &#8222;die wichtigste und grundlegende Frage&#8220; aus russischer Sicht, &#8222;wer genau auf ukrainischer Seite diese Dokumente unterzeichnen wird&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 11:45 Trump bekr\u00e4ftigt Bereitschaft zu Treffen mit Putin: &#8222;Wir m\u00fcssen uns treffen&#8220; +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump bekr\u00e4ftigt, dass er zu einem Treffen mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin bereit ist. Ohne ein solches Treffen halte er ein Abkommen im Ukraine-Krieg nicht f\u00fcr m\u00f6glich, <a href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/video\/6372934931112\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Fox News\">sagt er bei Fox-News<\/a>. &#8222;Ich habe eine sehr gute Beziehung zu Putin.&#8220; Er glaube, dass sie einen Deal machen werden. Trump f\u00e4hrt fort: &#8222;Wir m\u00fcssen uns treffen.&#8220; Wahrscheinlich w\u00fcrden sie einen Termin vereinbaren. Er habe es satt, dass sich andere Leute treffen m\u00fcssten. \u00c4hnlich hatte sich Trump bereits w\u00e4hrend seiner Golfstaaten-Reise ge\u00e4u\u00dfert. Allerdings d\u00e4mpfte der Kreml am Freitag die Erwartungen an ein baldiges Treffen. Das sei zweifellos n\u00f6tig, stimmte Kremlsprecher Dmitri Peskow Trumps Wunsch nach einer Begegnung zu. &#8222;Doch ein Treffen auf h\u00f6chster Ebene muss vorbereitet und resultativ sein&#8220;, schr\u00e4nkte er zugleich ein.<\/p>\n<p><b>+++ 10:50 Trump: W\u00e4ren Putins Panzer &#8222;nicht im Schlamm stecken geblieben, w\u00e4ren sie in f\u00fcnf Stunden in Kiew gewesen&#8220; +++<\/b><br \/>Er glaube, dass der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin &#8222;die ganze Sache satt&#8220; habe, sagt US-Pr\u00e4sident Donald Trump am Freitag im <a href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/video\/6372934931112\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Fox News\">Interview mit Fox-News<\/a> mit Blick auf m\u00f6gliche Friedensgespr\u00e4che. &#8222;Er steht nicht gut da und m\u00f6chte gut dastehen. Vergessen Sie nicht, dass das Ganze eigentlich in einer Woche vorbei sein sollte. Wenn er nicht mit seinen Panzern im Schlamm stecken geblieben w\u00e4re, w\u00e4ren sie in etwa f\u00fcnf Stunden in Kiew gewesen.&#8220; Den erbitterten Widerstand der ukrainischen Armee, der zum R\u00fcckzug der russischen Armee aus der Gegend um Kiew und weiteren Regionen in der Ukraine f\u00fchrte, erw\u00e4hnt Trump dabei nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 09:54 Ukraine verk\u00fcndet Treffer auf russisches Buk-System +++<\/b><br \/>Das ukrainische Milit\u00e4r hat nach eigenen Angaben ein russisches Flugabwehrraketensystem vom Typ Buk-M1 zerst\u00f6rt. Die operativ-strategische Truppengruppe &#8222;Chortytsia&#8220; ver\u00f6ffentlicht auf Telegram ein Video, das den Treffer belegen soll. N\u00e4here Angaben zum Ort werden nicht gemacht. Die BUK-Raketensysteme geh\u00f6rten zu den wichtigsten Instrumenten der feindlichen Flugabwehr, <a href=\"https:\/\/t.me\/Khortytsky_wind\/10129\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">schreibt<\/a> die Einheit. Der gesch\u00e4tzte Wert eines Buk-Systems liege bei etwa zehn Millionen Dollar.<\/p>\n<p><b>+++ 09:19 Paris bringt EU-Schulden f\u00fcr R\u00fcstungsg\u00fcter ins Gespr\u00e4ch +++<\/b><br \/>Die franz\u00f6sische Regierung fordert auf europ\u00e4ischer Ebene weitreichendere Schritte zur R\u00fcstungsfinanzierung. Man m\u00fcsse &#8222;wirklich ehrgeizige Ziele verfolgen, um die Voraussetzungen f\u00fcr unsere strategische Autonomie zu schaffen&#8220;, sagt Finanz- und Wirtschaftsminister Eric Lombard der &#8222;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8220;. In diesem Zusammenhang sollten alle relevanten Finanzierungsinstrumente gepr\u00fcft werden. &#8222;Die Idee einer europ\u00e4ischen Verschuldung zur Finanzierung von R\u00fcstungsg\u00fctern sollte nicht aus Prinzip abgelehnt werden&#8220;, erkl\u00e4rt er. <\/p>\n<p><b>+++ 08:44 Wadephul: &#8222;Im Ostseeraum bedroht Russland uns alle&#8220; +++<\/b><br \/>Nach mutma\u00dflichen Sabotageakten durch Russlands Schattenflotte an Kabeln und Leitungen in der Ostsee k\u00fcndigt Au\u00dfenminister Johann Wadephul eine st\u00e4rkere \u00dcberwachung an. &#8222;Wir als Anrainer, Nato und EU, setzen uns mit aller Kraft hybriden Bedrohungen entgegen, auch mit weiteren Patrouillen&#8220;, sagt der CDU-Politiker der &#8222;Welt am Sonntag&#8220;. &#8222;Im Ostseeraum bedroht Russland uns alle&#8220;, warnt er. Seinen Worten nach hat sich die Bedrohungslage in den vergangenen Monaten weiter versch\u00e4rft. &#8222;Durchtrennte Kabel, gest\u00f6rte Signale und verd\u00e4chtige Schiffen machen uns gro\u00dfe Sorgen.&#8220; Die EU werde diese Schiffe mit weiteren Sanktionen belegen. &#8222;Das hilft auch der Ukraine, denn die Schattenflotte transportiert jeden Tag \u00d6l, das Russland an Sanktionen vorbei verkauft.&#8220; <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Von-der-Leyen-kuendigt-weitere-Russland-Sanktionen-an-article25772846.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Das 17. EU-Paket mit Russland-Sanktionen<\/a> soll am Dienstag beschlossen werden. Laut Lettlands Au\u00dfenministerin Baiba Braze laufen ungef\u00e4hr 84 Prozent der russischen Roh\u00f6lexporte \u00fcber die Schattenflotte durch die Ostsee.<\/p>\n<p><b>+++ 07:52 Ukraine meldet viele Tote nach Drohnenattacke auf Bus +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Drohnenangriff auf einen Bus sind nach ukrainischen Angaben mindestens neun Menschen get\u00f6tet und sieben weitere Menschen verletzt worden. Die Milit\u00e4rverwaltung der Region Sumy im Norden des Landes spricht von einem &#8222;zynischen Angriff&#8220; auf einen Bus mit Zivilisten. Der Bus war demnach auf dem Weg in die Regionalhauptstadt Sumy, als er in der N\u00e4he der grenznahen Stadt Bilopillja beschossen wurde. Das Gebiet Sumy ist immer wieder Ziel russischer Angriffe. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukraine-beklagt-viele-Tote-nach-Angriff-auf-Bus-article25774377.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 07:16 Russisches Wirtschaftswachstum verlangsamt sich +++<\/b><br \/>Die russische Wirtschaft verzeichnet laut Zahlen des Statistikamtes Rosstat zu Jahresbeginn einen starken Wachstumsr\u00fcckgang. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im ersten Quartal 2025 nach ersten offiziellen Sch\u00e4tzungen um 1,4 Prozent, wie die &#8222;Moscow Times&#8220; unter Berufung auf einen Rosstat-Bericht vom Freitag meldet. Dies sei ein deutlicher R\u00fcckgang gegen\u00fcber dem Wachstum im Vorjahreszeitraum (5,4 Prozent) und dem Vorquartal (4,5 Prozent). Wie die Zeitung schreibt, blieben die Zahlen f\u00fcr das erste Quartal hinter den Erwartungen zur\u00fcck. So habe das russische Ministerium f\u00fcr wirtschaftliche Entwicklung das BIP-Wachstum auf 1,7 Prozent gesch\u00e4tzt, und von Bloomberg befragte Analysten auf 1,8 Prozent. Die russische Wirtschaft werde durch die Geldpolitik der Zentralbank, Sanktionen, Lieferengp\u00e4sse und die hohe Inflation gebremst, wird Volkan Sezgin, \u00d6konom bei Continuum Economics, zitiert. Andere Analysten nennen zudem den niedrigen \u00d6lpreis als erschwerenden Faktor.<\/p>\n<p><b>+++ 06:46 T\u00fcrkei und Russland: Im Prinzip Einigung auf weitere Gespr\u00e4che +++<\/b><br \/>Der t\u00fcrkische Au\u00dfenminister Hakan Fidan verbreitet auf der Plattform X nach dem Gespr\u00e4ch in Istanbul die Ansicht, dass sich die russischen und ukrainischen Delegationen &#8222;im Prinzip&#8220; auf weitere Gespr\u00e4che geeinigt hatten. In Moskau macht der Leiter des Au\u00dfenausschusses im russischen Parlament, Leonid Sluzki, deutlich, er rechne mit einer schnellen Entscheidung \u00fcber neue Gespr\u00e4chsrunden. &#8222;Die Auswertung wird Stunden, h\u00f6chstens Tage dauern&#8220;, sagt Sluzki im russischen Staatsfernsehen. Dann k\u00f6nne mit der Gegenseite \u00fcber einen neuen Termin gesprochen werden. Dabei gebe es keinen Grund, Zeit zu verlieren. &#8222;Jede Stunde bedeutet Menschenleben&#8220;, sagt er. Schon die zweite Verhandlungsrunde k\u00f6nnte &#8222;entscheidend&#8220; werden. Die Ukraine \u00e4u\u00dfert sich dazu bislang nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 06:15 Russische Delegation zufrieden +++<\/b><br \/>Der Leiter der russischen Delegation, Wladimir Medinski, zeigt sich nach <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Russisch-ukrainische-Gespraeche-in-Istanbul-sind-beendet-article25772994.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">den Gespr\u00e4chen am Freitag in Istanbul<\/a> zufrieden. Die beiden Seiten h\u00e4tten vereinbart, vor einer n\u00e4chsten Gespr\u00e4chsrunde ihre Vorstellungen von einer Waffenruhe im Detail auszuarbeiten und der Gegenseite zu \u00fcbermitteln. Die ukrainische Delegation habe zudem ein direktes Treffen der Staatspr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und Wladimir Putin gefordert. &#8222;Wir haben diese Bitte zur Kenntnis genommen&#8220;, wird Medinski von russischen Medien zitiert.<\/p>\n<p><b>+++ 05:44 Ukrainischer Generalstab z\u00e4hlt 61 russische Angriffe +++<\/b><br \/>Russische und ukrainische Truppen liefern sich weiter erbitterte K\u00e4mpfe. Der ukrainische Generalstab berichtet in seiner Tagesbilanz von 61 russischen Angriffen, die Mehrzahl rund um die Dauerbrennpunkte Torezk und Pokrowsk. Aus der s\u00fcdukrainischen Stadt Cherson werden russische Drohnenangriffe gemeldet. Nach Angaben der Beh\u00f6rden gibt es zwei Verletzte. In Kupjansk im Osten der Ukraine melden die Beh\u00f6rden nach russischen Artillerieangriffen vier Verletzte.<\/p>\n<p><b>+++ 05:15 Polnischer Au\u00dfenminister: Nur China kann Putin zwingen +++<\/b><br \/>Polens Au\u00dfenminister Radek Sikorski hat wenig Hoffnung, dass die aktuellen Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine in Istanbul zu einem Durchbruch f\u00fchren werden. &#8222;Sie sind ein Test der russischen Absichten&#8220;, sagt er dem Tagesspiegel. Putin spiele auf Zeit und meine es ernst mit seiner Absicht, die gesamte Ukraine zu unterwerfen. &#8222;Er ist noch immer \u00fcberzeugt, dass er gewinnen kann&#8220;. Die Anwesenheit von US-Pr\u00e4sident Donald Trump sei f\u00fcr einen Verhandlungserfolg nicht zwingend erforderlich. &#8222;Das Land, das den Krieg beenden und Putin in die Schranken verweisen k\u00f6nnte, ist China&#8220;, betont Sikorski. Russland sei &#8222;ein wirtschaftlicher Vasall Chinas&#8220;. &#8222;W\u00fcrde China mit einem Handelsembargo drohen, w\u00e4re Russland gezwungen, sich zu f\u00fcgen&#8220;, erkl\u00e4rt der 63-J\u00e4hrige.<\/p>\n<p><b>+++ 04:15 Trump: Sanktionen w\u00e4ren niederschmetternd f\u00fcr Russland +++<\/b><br \/>Trotz der gescheiterten Gespr\u00e4che zwischen Moskau und Kiew in der T\u00fcrkei h\u00e4lt US-Pr\u00e4sident Donald Trump den Kreml f\u00fcr verhandlungsbereit. In einem Gespr\u00e4ch mit dem Sender <a href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/video\/6372934931112\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Fox News<\/a> sagt Trump, er glaube weiterhin, dass der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin zu einem Abkommen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine bereit sei. Zugleich warnt er, dass seine Regierung im Falle eines Scheiterns der Verhandlungen Sanktionen gegen Moskau verh\u00e4ngen werde. &#8222;Ehrlich gesagt, werde ich Sanktionen verh\u00e4ngen, wenn wir uns nicht einigen&#8220;, sagt Trump in dem Interview. &#8222;Das w\u00e4re niederschmetternd f\u00fcr Russland, denn das Land hat derzeit wirtschaftliche Probleme, die \u00d6lpreise sind niedrig.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 02:15 Paketbomben-Sabotage: Landtag in NRW setzt Sondersitzung an +++<\/b><br \/>CDU und Gr\u00fcne im D\u00fcsseldorfer Landtag haben f\u00fcr die Plenarsitzung in der kommenden Woche eine Aktuelle Stunde zur Festnahme der mutma\u00dflichen Spione beantragt, die nach Angaben der Bundesanwaltschaft mit Paketbomben Sabotageakte auf G\u00fctertransporte in Deutschland geplant haben sollen. Gr\u00fcnen-Fraktionsvize Julia H\u00f6ller sagt der &#8222;Rheinischen Post&#8220;: &#8222;Die aktuellen Festnahmen zeigen auf bedr\u00fcckende Weise: Der lange Arm des Kreml reicht bis in unsere Nachbarschaften &#8211; nicht mit Soldaten, sondern mit &#8218;Taschengeld-Agenten&#8216; im Schatten.&#8220; CDU-Fraktionsvize Gregor Golland sagt der Zeitung: &#8222;Russlands hybride Kriegsf\u00fchrung greift unsere offene Gesellschaft und unser Land an &#8211; auch bei uns in NRW. Infrastruktur wird gezielt sabotiert und Menschenleben gef\u00e4hrdet. Dagegen m\u00fcssen wir uns entschlossen wehren.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 00:33 Bericht: Merkel votierte f\u00fcr Gasspeicherverkauf an Gazprom +++<\/b><br \/>Die fr\u00fchere Bundeskanzlerin Angela Merkel ist trotz interner Warnungen und der vorherigen Krim-Annexion durch Russland dem Verkauf deutscher Gasspeicher an den russischen Staatskonzern Gazprom nicht entgegengetreten. Das geht aus internen Unterlagen des Kanzleramts hervor, deren Freigabe die &#8222;S\u00fcddeutsche Zeitung&#8220; juristisch erstritten hat. Die Unterlagen aus dem Jahr 2015 zeigen laut SZ, wie Merkel sich im Hintergrund f\u00fcr das Projekt einsetzte, das zum Sinnbild einer naiven deutschen Russlandpolitik geworden ist. Vor Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine waren die F\u00fcllst\u00e4nde der Speicher im Herbst und Winter 2021\/2022 drastisch gesunken. Auch wegen ausbleibender Gaslieferungen aus Russland geriet Deutschland dadurch in eine tiefe Energiekrise. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Wie-Merkel-den-Gazprom-Deal-durchwinkte-article25774116.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 23:23 Auch Starmer und Tusk k\u00fcndigen Abstimmung mit Trump an +++<\/b><br \/>Nach Russlands Verweigerung einer bedingungslosen Waffenruhe bei den russisch-ukrainischen Gespr\u00e4chen in Istanbul haben europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs ihre Einigkeit mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump an der Seite Kiews betont. Moskaus Weigerung sei &#8222;inakzeptabel&#8220;, sagt Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron bei einem Gipfeltreffen in Albanien. Gro\u00dfbritanniens Premierminister Keir Starmer erkl\u00e4rt, die Europ\u00e4er und Trump &#8222;stimmen sich jetzt eng ab und werden dies auch weiterhin tun&#8220;. Auch Polens Regierungschef Donald Tusk betont die Einigkeit zwischen EU und USA: &#8222;Wir werden weiter zusammenarbeiten&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 22:13 Orban will sich bei Nato-Chef \u00fcber Ukraine beschweren +++<\/b><br \/>Vor einem Treffen mit Nato-Generalsekt\u00e4r Rutte k\u00fcndigt Ungarns Ministerpr\u00e4sident Orban an, sich \u00fcber die Ukraine und ihr &#8222;inakzeptables&#8220; Verhalten zu beschweren. Das berichtet die ungarische Zeitung &#8222;Magyar Nemzet&#8220;. Orban wolle &#8222;Ungarns Besorgnis \u00fcber die Ukraine klar zum Ausdruck bringen&#8220;. Das Nicht-Nato-Land Ukraine f\u00fchre &#8222;eine koordinierte, finanzierte und organisierte Kampagne zur Diskreditierung eines Nato-Mitgliedsstaates&#8220; durch. Orban hat zuvor behauptet, der ukrainische Geheimdienst versuche Einfluss in Ungarn zu nehmen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:48 Marcon wirft Meloni Falschinformationen zu Ukraine-Treffen vor +++<br \/><\/b>Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Macron wirft Italiens Regierungschefin Meloni die Verbreitung irref\u00fchrender Informationen zu Ukraine-Treffen vor. Konkret geht es um Aussagen Melonis, warum sie zuletzt bei Zusammenk\u00fcnften mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und anderen Staats- und Regierungschefs nicht dabei war. Man m\u00fcsse verantwortungsvoll mit Informationen umgehen, sagt Macron. Es gebe schon genug Falschinformationen durch die Russen. Bei den besagten Treffen sei es darum gegangen, wie man zu einem Waffenstillstand und einem dauerhaften Frieden in der Ukraine kommen k\u00f6nne. Es habe keine Sekunde lang eine Diskussion \u00fcber einen Truppeneinsatz oder \u00c4hnliches gegeben. Meloni hat zuvor die &#8222;auffallende Abwesenheit&#8220; Italiens bei Treffen damit erkl\u00e4rt, dass ihr Land derzeit keine Absicht habe, gegebenenfalls Truppen in die Ukraine f\u00fcr die Absicherung eines Friedensabkommens zu entsenden.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-48-Marcon-wirft-Meloni-Falschinformationen-zu-Ukraine-Treffen-vor--article25774105.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bundeskanzler Friedrich Merz zeigt sich unzufrieden mit den Verhandlungsergebnissen von Istanbul. &#8222;Die Gespr\u00e4che blieben trotz der \u00e4u\u00dferst konstruktiven&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9204,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-119141","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114526299329489962","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/119141","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=119141"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/119141\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9204"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=119141"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=119141"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=119141"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}