{"id":1192825,"date":"2026-07-25T21:15:33","date_gmt":"2026-07-25T21:15:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1192825\/"},"modified":"2026-07-25T21:15:33","modified_gmt":"2026-07-25T21:15:33","slug":"ki-modell-hicformer-verknuepft-3d-genomfaltung-mit-genaktivitaet-bei-alzheimer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1192825\/","title":{"rendered":"KI-Modell Hicformer verkn\u00fcpft 3D-Genomfaltung mit Genaktivit\u00e4t bei Alzheimer"},"content":{"rendered":"<p><strong>LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Eine neue <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> zeigt, dass sich die 3D-Architektur des Genoms in bestimmten <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gehirn\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gehirn<\/a>zellen bei Alzheimer grundlegend ver\u00e4ndert. Forschende kombinieren dabei Single-Cell-Daten zur Genaktivit\u00e4t mit 3D-Kontakten aus derselben Zelle und verorten die Ver\u00e4nderungen zus\u00e4tzlich im intakten Gewebe. Das KI-Modell Hicformer verbindet DNA-Sequenz, Faltungsmerkmale und lokale Kontaktkarten, um zelltypspezifische Genprogramme vorherzusagen. Damit r\u00fcckt neben den klassischen Alzheimer-Merkmalen eine zus\u00e4tzliche, regulatorische Ebene in den Fokus, die sich potenziell therapeutisch angreifen l\u00e4sst.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/hicformer-3d-genomfaltung-alzheimer-kernen-1.jpg\" class=\"itbw-article-image-container open-in-lightbox\" style=\"display:block;line-height:0;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" itemprop=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/hicformer-3d-genomfaltung-alzheimer-kernen-1.jpg\" alt=\"KI-Modell Hicformer verkn\u00fcpft 3D-Genomfaltung mit Genaktivit\u00e4t bei Alzheimer\" title=\"KI-Modell Hicformer verkn\u00fcpft 3D-Genomfaltung mit Genaktivit\u00e4t bei Alzheimer\" class=\"open-in-lightbox size-full wp-image-2327219\"\/><\/a>KI-Modell Hicformer verkn\u00fcpft 3D-Genomfaltung mit Genaktivit\u00e4t bei Alzheimer (Foto: IT BOLTWISE)<\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=https:\/\/www.it-boltwise.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" class=\"google-news-follow-btn\"><\/p>\n<p>    \ud83e\udde0 KI &amp; Robotik auf Google News abonnieren<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Alzheimer wird bislang vor allem \u00fcber pathologische Marker wie Amyloid-beta-Plaques und Tau-Verwicklungen diskutiert. Die neue Arbeit verschiebt den Blick jedoch in Richtung Zellkern: Sie belegt, dass die 3D-Organisation des Genoms in bestimmten <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gehirn\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gehirn<\/a>zellen nicht nur \u201emitl\u00e4uft\u201c, sondern als eigenst\u00e4ndige regulatorische Ebene mit den nachgelagerten St\u00f6rungen von Genprogrammen und Zellzust\u00e4nden zusammenh\u00e4ngt. Konkret berichten die Forschenden \u00fcber eine Architekturver\u00e4nderung, die sie \u201eincreased compartment mingling\u201c nennen: In gesunden Zellkernen sind aktive und inaktive Chromatinbereiche (A- und B-Kompartimente) r\u00e4umlich st\u00e4rker voneinander getrennt; bei Alzheimer verlieren diese Grenzen messbar an Sch\u00e4rfe.<\/p>\n<p>Technisch basiert das Vorgehen auf einem Multi-Omics-Ansatz, der genau dort ansetzt, wo viele fr\u00fchere Untersuchungen zu kurz greifen: Beim Verst\u00e4ndnis der Frage, welche Genregulation tats\u00e4chlich aus einer ver\u00e4nderten Genomfaltung entsteht. Daf\u00fcr nutzen die Forschenden GAGE-seq, eine Methode, die in derselben einzelnen Zelle sowohl Genexpressionssignale als auch physische 3D-Kontakte innerhalb des Genoms ausliest. Diese Kopplung ist entscheidend, weil sie die klassische Trennung zwischen \u201eTranskriptom\u201c und \u201eChromatinarchitektur\u201c aufl\u00f6st. Erg\u00e4nzend integrieren sie r\u00e4umliche Transkriptomkarten aus intakten Gewebeschnitten, sodass sich molekulare Ver\u00e4nderungen nicht nur isoliert in Zellen betrachten lassen, sondern auch in ihrem geweblichen Nachbarschaftskontext.<\/p>\n<p>Im Datensatz zeigt sich dabei ein konsistentes Muster \u00fcber mehrere <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gehirn\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gehirn<\/a>zelltypen hinweg: Die Kontaktlandschaft verschiebt sich. Die Forschenden sehen weniger Interaktionen im kurzen Abstand und gleichzeitig mehr Kontakte \u00fcber weitere Distanzen hinweg. Obwohl die generelle Kompartimentierung nicht komplett verschwindet, nimmt die Vermischung aktiver und inaktiver Regionen zu, was in der Arbeit als Hinweis auf eine abgeschw\u00e4chte Kompartiment-Trennung interpretiert wird. Diese strukturelle Entkopplung schl\u00e4gt sich laut <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> auch funktionell nieder: Mit zunehmender \u201ecompartment mingling\u201c sinkt die Gesamtaktivit\u00e4t von Genprogrammen, und zugleich ver\u00e4ndert sich das Regulationsmuster an entscheidenden regulatorischen Elementen.<\/p>\n<p>Die eigentliche KI-Leistung liegt darin, diese Zusammenh\u00e4nge nicht nur korrelativ zu beschreiben, sondern in eine vorhersagbare Verkn\u00fcpfung zu \u00fcberf\u00fchren. Daf\u00fcr entwickeln die Forschenden ein neues Deep-Learning-Modell namens Hicformer, eine Transformer-basierte Architektur, die DNA-Sequenzen, breitere 3D-Faltungsmerkmale und lokale 3D-Kontaktkarten gemeinsam verarbeitet. Der Ansatz versteht 3D-Genomfeatures dabei als mehr als \u201eZierde\u201c neben der Sequenzinformation: Das Modell zeigt, dass 3D-Eigenschaften zus\u00e4tzliche Erkl\u00e4rungskraft liefern, die mit reinem DNA-Lernen nicht abgedeckt wird. Praktisch hei\u00dft das, dass regulatorische Elemente auch dann priorisiert werden k\u00f6nnen, wenn ihre Wirkung nicht direkt \u00fcber kurze Distanzen am Promoter ablesbar ist, sondern \u00fcber Kontakte innerhalb der Chromatinarchitektur vermittelt wird.<\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> verkn\u00fcpft diese Architektur- und KI-Signale zudem mit zellul\u00e4ren Folgeprozessen, die f\u00fcr Alzheimer relevant sind. Neben neuronalen Programmen, darunter Synapsen- und andere synaptiknahe Aktivit\u00e4ten, berichten die Autorinnen und Autoren \u00fcber ver\u00e4nderte <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/meta\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">meta<\/a>bolische sowie Stressantwort-Programme. Besonders auff\u00e4llig ist au\u00dferdem eine seneszenzbezogene Aktivierung in Mikroglia, also jenen Immunzellen im <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gehirn\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gehirn<\/a>, die im Verlauf neurodegenerativer Prozesse eine zentrale Rolle spielen. Interessant ist hier auch die Richtung der regulatorischen Ver\u00e4nderungen: An durch Chromatinzug\u00e4nglichkeit markierten Regulatoren werden promoternahe Kontakte schw\u00e4cher, w\u00e4hrend midrange-interagierende regulatorische Verbindungen relativ st\u00e4rker werden. Damit entsteht ein konsistentes Bild, in dem die Art der Kontaktvermittlung \u2013 nicht nur deren Existenz \u2013 mit den ver\u00e4nderten Zellprogrammen zusammenh\u00e4ngt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Einordnung ist zudem relevant, dass das Papier explizit eine Multi-Skala-Br\u00fccke schl\u00e4gt: Molekulare Architektur wird nicht isoliert betrachtet, sondern zusammen mit der r\u00e4umlichen Organisation im Gewebe. Die Integration von Single-Cell-Multiomics mit spatial transcriptomics erlaubt es den Forschenden, die ver\u00e4nderten Genprogramme in ver\u00e4nderte Zellnachbarschaften und damit in eine gest\u00f6rte r\u00e4umliche Koordination von Signalachsen einzuordnen. Diese Art von \u201eUnified multimodal analysis\u201c ist f\u00fcr Unternehmen und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a>steams besonders spannend, weil sie Hypothesen weniger im luftleeren Korrelationraum erzeugt und st\u00e4rker in konkrete regulatorische Knoten \u00fcbersetzt, die sich sp\u00e4ter experimentell testen lassen sollen.<\/p>\n<p>In der Praxis bedeutet das: Neben der klassischen Frage nach \u201ewelche Gene\u201c geraten \u201ewelche Kontaktregeln\u201c und \u201ewelche 3D-Layouts\u201c als erkl\u00e4render Layer in den Vordergrund. Die Arbeit beschreibt damit eine Art Ressourcen- und Framework-Charakter, um mechanistische Tests zu priorisieren \u2013 etwa welche regulatorischen Regionen die AD-typische Umprogrammierung treiben. F\u00fcr die Entwicklung neuer Therapiewege ist das nicht automatisch gleichzusetzen mit einem sofortigen Medikamentenpfad, aber es ver\u00e4ndert die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a>slandschaft: Wer Regulatorik als 3D-vermittelten Prozess betrachtet, muss Zielstrukturen anders ausw\u00e4hlen, und genau hier kann ein Modell wie Hicformer als Priorisierungswerkzeug wirken.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/angebote?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=c40a6311bd10733d05d4a42cbb35604d&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"2048\" height=\"548\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/1770774497_377_adeals-5-scaled.png\" style=\"margin-left:20px;width:200px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/blackfriday?linkCode=sl2&amp;ref_=as_li_ss_tl&amp;language=de_DE&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=0b0bd68c012cb70ca52550d56d4047be\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"50\" height=\"50\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/1770774498_942_imgbin_de8e9947144cc41df7492733727cba70-small.png\" style=\"width:30px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important; text-decoration: none !important; border: 0;position: relative;top: 5px;right: 15px;\"\/><\/a><\/p>\n<p><strong>\ud83d\udcb3 <a alt=\"Amazon Kreditkarte\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/freecard\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!<\/a><\/strong><br \/><strong>\ud83d\udd25 <a alt=\"Amazon Hot Deals\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/sponsoreddeals\" rel=\"nofollow noopener\">Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!<\/a><\/strong><br \/><strong>\ud83c\udf89 <a alt=\"Amazon Haul Store\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/haul\/store?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=399013a5af0a4d143675bfd9301b35bc&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon Haul-Store f\u00fcr absolute Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger!<\/a><\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" target=\"blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=KI+Gadgets&amp;crid=1R6BH3DA4AJC1&amp;sprefix=ki+gadgets%2Caps%2C254&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=8a690e4424ff30366af05da9fb60c3c4&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"277\" height=\"60\" decoding=\"async\" style=\"-webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/1770774500_920_gadgetbestseller.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 1 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 2 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 3 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 4 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 5 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>\n<a title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - KI-Modell Hicformer verkn\u00fcpft 3D-Genomfaltung mit Genaktivit\u00e4t bei Alzheimer - gefallen? 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Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: <strong>&#8222;KI-Modell Hicformer verkn\u00fcpft 3D-Genomfaltung mit Genaktivit\u00e4t bei Alzheimer&#8220;<\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Eine neue Studie zeigt, dass sich die 3D-Architektur des Genoms in bestimmten Gehirnzellen bei&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1192826,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[137],"tags":[248894,673,1049,10944,230488,212839,29,1050,17888,26274,248895,84021,30,141,232,671,248896,1256,201892,248897,7790,199846,15678,248898,241534,248899,161643],"class_list":["post-1192825","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-gesundheit","tag-3d-genom","tag-ai","tag-alzheimer","tag-artificial-intelligence","tag-chromatin","tag-deep-learning","tag-deutschland","tag-gehirn","tag-geist","tag-genom","tag-genomfaltung","tag-genregulation","tag-germany","tag-gesundheit","tag-health","tag-ki","tag-kompartiment","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-mikroglia","tag-multiomics","tag-neurologie","tag-neuroscience","tag-neurowissenschaften","tag-sequenz","tag-single-cell","tag-spatial-transcriptomics","tag-transformer"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116982694034321104","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1192825","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1192825"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1192825\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1192826"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1192825"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1192825"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1192825"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}