{"id":119356,"date":"2025-05-18T03:47:12","date_gmt":"2025-05-18T03:47:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/119356\/"},"modified":"2025-05-18T03:47:12","modified_gmt":"2025-05-18T03:47:12","slug":"berlin-brandenburg-erneute-pro-palaestina-demonstration-mehrere-festnahmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/119356\/","title":{"rendered":"Berlin &#038; Brandenburg: Erneute Pro-Pal\u00e4stina-Demonstration &#8211; mehrere Festnahmen"},"content":{"rendered":"<p>                    Berlin &amp; Brandenburg<br \/>\n                Erneute Pro-Pal\u00e4stina-Demonstration &#8211; mehrere Festnahmen<\/p>\n<p>\t\t\t\t              17.05.2025, 17:34 Uhr<\/p>\n<p><strong>Am j\u00e4hrlichen Nakba-Gedenktag der Pal\u00e4stinenser wird in vielen St\u00e4dten demonstriert. In Berlin gab es an mehreren Tagen Kundgebungen &#8211; mit aufgeheizter Stimmung und Festnahmen.<\/strong><\/p>\n<p>Berlin (dpa\/bb) &#8211; Erneut haben mehrere Hundert propal\u00e4stinensische Demonstranten in Berlin wegen des Gedenktages Nakba gegen Israel protestiert. Nach Angaben der Polizei blieb es dabei am Nachmittag am Potsdamer Platz trotz einiger Rangeleien weitgehend friedlich.\u00a0<\/p>\n<p>Einige Demonstranten wurden wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungsfeindlicher oder terroristischer Organisationen vor\u00fcbergehend festgenommen. Auf Plakaten mit Bezug zu Israel war von V\u00f6lkermord die Rede. &#8222;Kinderm\u00f6rder Israel&#8220; wurde skandiert. Es gab auch Vergleiche mit dem Konzentrationslager Auschwitz.\u00a0<\/p>\n<p>Die Stimmung war nach Angaben von Reportern aggressiv, polizeifeindlich und pressefeindlich. Insgesamt seien etwas mehr als 200 Menschen zusammengekommen, so die Polizei. Angemeldet waren 500 Demonstranten. Schon am Mittag hatte es eine \u00e4hnliche, allerdings viel kleinere Demonstration am Brandenburger Tor gegeben. Die Polizei war am gesamten Samstag wegen einer Vielzahl von Demonstrationen und Veranstaltungen mit 350 Leuten im Einsatz.<\/p>\n<p>Gedenktag erinnert an Pal\u00e4stinenser-Vertreibung im 1. Nahostkrieg\u00a0<\/p>\n<p>Der pal\u00e4stinensische Gedenktag Nakba am 15. Mai erinnert an Flucht und Vertreibung Hunderttausender Pal\u00e4stinenser im ersten Nahostkrieg 1948 nach der Staatsgr\u00fcndung Israels.\u00a0<\/p>\n<p>Am Donnerstagabend hatten rund 1.100 Demonstranten zum Teil aggressiv gegen Israel und den Krieg in Gaza protestiert. Es kam zu Tumulten und heftigen Rangeleien zwischen Demonstranten und Polizei. Die Polizei sprach von &#8222;erheblichen Gewaltt\u00e4tigkeiten aus der Menge&#8220; mit Flaschen- und Steinw\u00fcrfen.\u00a0<\/p>\n<p>Polizist schwer verletzt<\/p>\n<p>Ein Polizist wurde schwer verletzt, er befindet sich nach Polizeiangaben im Krankenhaus. Nach Angaben eines Polizeisprechers wurde er in die Menge hineingerissen und &#8222;niedergetrampelt&#8220;. Er habe einen gebrochenen Arm und Verletzungen am Oberk\u00f6rper. Die Generalstaatsanwaltschaft \u00fcbernahm die Ermittlungen wegen gef\u00e4hrlicher K\u00f6rperverletzung und schweren Landfriedensbruchs.\u00a0<\/p>\n<p>Die Organisation &#8222;Pal\u00e4stina Spricht&#8220; erkl\u00e4rte: &#8222;Deutschland versch\u00e4rft die gewaltsame Unterdr\u00fcckung der pro-pal\u00e4stinensischen Bewegung.&#8220; Sie warf der Polizei den Einsatz &#8222;exzessiver, willk\u00fcrlicher und rechtswidriger Gewalt gegen friedliche Demonstrierende&#8220; vor. Weiter hie\u00df es: &#8222;Es war eine klare Strategie, die Demonstrierenden einzukesseln und damit den Protest zu unterdr\u00fccken.&#8220; Die Initiative k\u00fcndigte an: &#8222;Wir werden nicht zum Schweigen gebracht werden. Der Protest f\u00fcr ein freies Pal\u00e4stina wird auf den Stra\u00dfen Berlins weitergehen.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin &amp; Brandenburg Erneute Pro-Pal\u00e4stina-Demonstration &#8211; mehrere Festnahmen 17.05.2025, 17:34 Uhr Am j\u00e4hrlichen Nakba-Gedenktag der Pal\u00e4stinenser wird in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":119357,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,1890,29,45531,886,30,45532],"class_list":{"0":"post-119356","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-brandenburg","10":"tag-deutschland","11":"tag-erneute","12":"tag-festnahmen","13":"tag-germany","14":"tag-pro-palaestina-demonstration"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114526790891026262","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/119356","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=119356"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/119356\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/119357"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=119356"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=119356"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=119356"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}