{"id":1194453,"date":"2026-07-26T15:15:18","date_gmt":"2026-07-26T15:15:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1194453\/"},"modified":"2026-07-26T15:15:18","modified_gmt":"2026-07-26T15:15:18","slug":"480-000-zuschauer-vor-ort-hannover-feiert-rekord-finals-und-will-sich-wieder-bewerben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1194453\/","title":{"rendered":"480.000 Zuschauer vor Ort: Hannover feiert Rekord-Finals und will sich wieder bewerben"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/finals-zuschauer-104.jpg\" alt=\"Zuschauer beim Stabhochsprung\" title=\"Zuschauer beim Stabhochsprung | IMAGO\/Beautiful Sports\"\/><\/p>\n<p>                    <strong>Bilanz<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 26.07.2026 \u2022 17:09 Uhr<\/p>\n<p class=\"article-head__shorttext\">\n        <strong>Die Finals 2026 mit ihren 143 Entscheidungen waren aus Sicht der Veranstalter und Sportler ein gro\u00dfer Erfolg &#8211; und haben fast eine halbe Million Zuschauer vor Ort begeistert. Schon 2030 k\u00f6nnte es eine Wiederholung geben.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Sie freuten sich ausgelassen \u00fcber jeden einzelnen Punkt. Lukas Pfretzschner, Paul Henning, Niklas Held und Luis Kubo pushten sich, soweit es ging. Die vier Beachvolleyballer vom Eintracht Spontent spielten gerade ihr erstes Match im neuen Vier-gegen-Vier-Modus gegen die Hauptstadt Beacher. Die Spieler genossen das ungewohnte Chaos auf dem Court sichtlich &#8211; und die Fans in der ausverkauften Arena bedankten sich mit bester Stimmung.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">&#8222;Das war so geil&#8220;, sagte Kubo nach dem 21:15-Sieg im Golden Set und sein Stammpartner Held f\u00fcgte hinzu: &#8222;Das ist ein derbes Format. Das k\u00f6nnen wir gern h\u00e4ufiger machen.&#8220; Das Quartett hatte das Vier-gegen-Vier nicht trainiert, wegen der anstehenden Olympia-Quali waren die Finals eher Vorbereitung als H\u00f6hepunkt f\u00fcr das Nationalduo Pfretzschner\/Henning. Aber auch Pfretzschner betonte: &#8222;Es war eine sehr sch\u00f6ne Abwechslung und hat unglaublich viel Spa\u00df gemacht.&#8220;<\/p>\n<p>    Stadt und Wettkampfst\u00e4tten gerappelt voll &#8211; und friedlich<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Damit spricht der Beachvolleyballer des Jahres 2025 wohl den meisten Athleten und zehntausenden Zuschauern aus der Seele. Die Finals haben Hannover f\u00fcr vier Tage zur deutschen Sporthauptstadt gemacht, auch weil die Menschen zu den Wettkampfst\u00e4tten str\u00f6mten. 480.000 Zuschauer sind es laut den Organisatoren insgesamt gewesen. Mehr als die H\u00e4lfte davon seien nicht aus Hannover gewesen. T\u00e4glich mussten die Arenen immer wieder wegen \u00dcberf\u00fcllung geschlossen werden. Das Interesse \u00fcbertraf die Vorstellungen der Veranstalter bei Weitem.<\/p>\n<blockquote class=\"zitat\">\n<p>                    Zu viele Zuschauer sind ein wunderbares Problem.<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Alfons H\u00f6lzl vom Deutschen Turner-Bund<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Das Herz der Spiele schlug am Opernplatz, wo neben der Beachvolleyball-Arena mit seinen 1.100 Pl\u00e4tzen auch die Stabhochsprunganlage und die Kletterw\u00e4nde standen. Auf dem ganzen Areal verfolgten zeitweise 8.000 bis 9.000 Menschen die Wettk\u00e4mpfe &#8211; und sei es auf den gro\u00dfen Videow\u00e4nden. Finals-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Hagen Bo\u00dfdorf sprach insgesamt von &#8222;Rekordwerten&#8220; und freute sich, &#8222;dass wir das Interesse getroffen und die Menschen eine gute Zeit gehabt haben&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Und auch weil die Veranstalter \u00fcber die Sozialen Medien und ihre App stets mitteilten, wenn die Wettkampfst\u00e4tten gerade nicht betretbar waren, blieb die Stimmung auch bei den Wartenden besten. Nach Sportschau-Informationen vom Sonntagnachmittag musste bei den gesamten Finals nicht ein einziges Mal der Sicherheitsdienst eingreifen. Und auch sonst hat es kaum Vorf\u00e4lle gegeben. Laut den Organisatoren h\u00e4tten von 120 Anfragen beim Sanit\u00e4tsdienst nur drei Rettungswagen-Eins\u00e4tze zur Folge gehabt. Und einer davon betraf einen verletzten Flag-Football-Spieler.<\/p>\n<p>    Hannovers OB: &#8222;Tolle Finals&#8220; und &#8222;gro\u00dfes Sommerm\u00e4rchen&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">&#8222;Die Finals bringen Hannover zur\u00fcck auf die Sport-Landkarte. Wir k\u00f6nnen solche Sportveranstaltungen ausrichten, wir k\u00f6nnen das leisten&#8220;, freute sich Oberb\u00fcrgermeister Belit Onay, dem die Spiele sicher viel zus\u00e4tzliche Aufmerksamkeit mit Blick auf die Kommunalwahl im Herbst beschert haben. &#8222;Im n\u00e4chsten Jahr finden hier ja auch Spiele der Handball-WM statt, 2028 ist es die Frauenfu\u00dfball-EM. Hannover ist eine Veranstaltungsstadt.&#8220;<\/p>\n<blockquote class=\"zitat\">\n<p>                    75 Prozent der Hannoveraner und Hannoveranerinnen haben ein Gef\u00fchl von Stolz, dass die Stadt solche Finals ausgerichtet hat. Und sie m\u00fcssen wissen: Als Norddeutsche sind wir da am Siedepunkt der Gef\u00fchle.<\/p>\n<p>Hannovers Oberb\u00fcrgermeister Belit Onay<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Onay freute sich \u00fcber &#8222;tolle Finals&#8220; und ein &#8222;gro\u00dfes Sommerm\u00e4rchen&#8220;. Sein Dank ging an die Athletinnen und Athleten: &#8222;Ihr habt die Stadt verzaubert.&#8220; Als Beispiel nannte er das Bogenschie\u00dfen: &#8222;Da wurde so gejubelt wie in Hannover sonst nur bei einem Tor von 96.&#8220;<\/p>\n<p>    Neue Formate begeistern Aktive und Fans<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Finals hatten einige Sportstars zu bieten. So zum Beispiel Olympia-Sieger wie <a href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/die-finals\/die-finals-2026,die-finals-2026-schwimmen-freitag-100.html\" title=\"Schwimm-Finals: Lukas M\u00e4rtens holt sich den Freistil-Titel\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Schwimmer Lukas M\u00e4rtens<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/die-finals\/die-finals-2026,die-finals-2026-triathlon-sprint-frauen-100.html\" title=\"Finals 2026: Triathletin Lindemann spurtet zu sechstem Meistertitel\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Triathletin Laura Lindemann<\/a> oder die <a href=\"https:\/\/www.sportschau.de\/die-finals\/die-finals-2026-rhythmische-sportgymnastik,die-finals-2026-rhythmische-sportgymnastik-104.html\" title=\"Rhythmische Sportgymnastik: Varfolomeev holt Gold im Mehrkampf und ist der Star der Finals\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Rhythmische Sportgymnastin Darja Varfolomeev<\/a>, die alle begeisternde Siege feierten. Dazu Welt- und Europameister. Mit 24 Sportarten waren es insgesamt so viele wie nie zuvor. Und es gab neue Formate.<\/p>\n<blockquote class=\"zitat\">\n<p>                    Das Vier-gegen-Vier hat auf jeden Fall f\u00fcr zus\u00e4tzliche Spannung und W\u00fcrze gesorgt. Und man hat gemerkt, dass die Zuschauer immer auf einen Entscheidungssatz gehofft haben.<\/p>\n<p>ARD-Beachvolleyball-Expertin Laura Ludwig<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Nicht nur beim Beachvolleyball, sondern beispielsweise auch beim Rudern und dem Kanu. Die verk\u00fcrzten Strecken auf dem Maschsee boten fast Sport zum Anfassen. Bei den Ruderwettbewerben am Westufer rauschten die Achter wenige Meter an den Zuschauern, die teilweise in Liegest\u00fchlen sa\u00dfen, am Ufer vorbei.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Max Lemke und Paulian Paszek\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Noch dichter war es bei den Kanutinnen und Kanuten, die im Parallelsprint direkt vor der Promenade des Maschseefestes vorbeifuhren. Kanutin Frauke Hundeling hielt nach dem Wettkampf nicht von ungef\u00e4hr ein Plakat hoch, um Hannover zu danken. Paulina Paszek, wie Hundeling Hannoveranerin, sagte: &#8222;Ich bin seit 18 Jahren Kanutin und habe noch nie so eine tolle Stimmung erlebt. Ich hatte G\u00e4nsehaut.&#8220;<\/p>\n<p>    Siegerin Seidel: &#8222;Ich stehe, so schlimm kann es nicht sein&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Im wahrsten Sinne des Wortes gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig waren die neuen Schwimmwettbewerbe. Bei den Sprint-Eliminationsrennen ging es f\u00fcr die Athletinnen und Athleten richtig ans Eingemachte. &#8222;Ich stehe noch hier. So schlimm kann es also noch nicht sein&#8220;, sagte Finalssiegerin Lise Seidel lachend nach dreimal 50 Meter R\u00fccken innerhalb k\u00fcrzester Zeit, berichtete aber von ganz schweren Beinen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Sprintrennen begeisterten die Zuschauer h\u00f6rbar. Schwieriger zu verfolgen waren da schon die Lagenmeisterschaften \u00fcber 100 und 200 Meter sowie 400 und 800 Meter. Die Zeiten der Schwimmerinnen und Schwimmer wurden jeweils in Punkte umgerechnet und am Ende addiert. Wohl auch f\u00fcr den einen oder die andere Aktive zu viel, die nur \u00fcber eine Strecke antraten.<\/p>\n<p>    DOSB-Pr\u00e4sident Weikert lobt und hofft<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Unter den aufmerksamen Zuschauern der Finals war auch Thomas Weikert. Die Sportschau traf den DOSB-Pr\u00e4sidenten im historischen Hodlersaal des Neuen Rathauses. Dort wurde nach dem Zweiten Weltkrieg einst der Deutsche Sportbund, einer der Vorl\u00e4ufer des Deutschen Olympischen Sportbundes, gegr\u00fcndet.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">&#8222;Es ist mit einem Wort: super. Wir sehen \u00fcberall volle Stadien und volle Stra\u00dfen. Es sind ein bisschen Olympische und Paralympische Spiele&#8220;, lobte der hochrangige Sportfunktion\u00e4r. &#8222;Wir bewerben uns ja f\u00fcr dieses &#8218;kleine Event&#8216;. Daf\u00fcr k\u00e4mpfen wir mit Haut und Haaren. Die Spiele w\u00fcrden Deutschland einen gro\u00dfen Schub geben &#8211; f\u00fcr die Infrastruktur, Gelder w\u00fcrden freigegeben.&#8220;<\/p>\n<p>    Deutschland soll international wieder unter die Top F\u00fcnf<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Dies sei auch f\u00fcr den k\u00fcnftigen sportlichen Erfolg enorm wichtig. Trainer m\u00fcssten besser bezahlt und die Sportst\u00e4tten erneuert werden. &#8222;Da muss die Politik Geld in die Hand nehmen.&#8220; Das neue Sportf\u00f6rdergesetz und die geplante Agentur, um die F\u00f6rdergelder geb\u00fcndelt und zielgerichtet zu verteilen, begr\u00fc\u00dft Weikert ausdr\u00fccklich. Die Spiele in Los Angeles k\u00e4men wohl noch zu fr\u00fch. Aber 2032 in Brisbane oder danach &#8211; am liebsten in Deutschland &#8211; soll Deutschland wieder unter die Top F\u00fcnf der Welt zur\u00fcckkehren. F\u00fcr Weikert w\u00e4re das &#8222;ein gro\u00dfer Wurf&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Weikert weiter: &#8222;Beim Sport begeistern sich alle. Hier wird nicht gemosert. Alle erfreuen sich an den Leistungen der Athletinnen und Athleten. Sport bringt eine positive Wirkung &#8211; auch im Ausland. Die Finals werden auch im Ausland wahrgenommen. Und wir tun auch viel daf\u00fcr.&#8220; Deutschland k\u00f6nne Gro\u00dfveranstaltungen nicht nur sehr gut organisieren. &#8222;Es ist sind auch immer viele Zuschauer da. Und darauf sind wir stolz.&#8220;<\/p>\n<p>    Nachholbedarf bei den Para-Sportarten<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der DOSB hatte am Freitag in Hannover seine Pr\u00e4sidiumssitzung abgehalten und sich dann auch bei den Wettkampfst\u00e4tten umgesehen. Mareike Miller, Gesamt-Athletensprecherin des Deutschen Behinderten-Sportverbandes und Mitglied des DOSB-Pr\u00e4sidiums, vermisste allerdings mehr Para-Sportarten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Mit dem Para-Kanu- und dem -Rudersport pr\u00e4sentierten sich gerade einmal zwei Para-Sportarten eigenst\u00e4ndig. Beim Bogenschie\u00dfen waren zwei Para-Athletinnen im normalen Feld dabei. Zudem schwamm Paralympics-Sieger Taliso Engel bei den Eliminations-Brustrennen mit, schied aber in der zweiten Runde aus.<\/p>\n<blockquote class=\"zitat\">\n<p>                    Da k\u00f6nnte man auf jeden Fall noch mehr machen. Davon w\u00fcrden alle profitieren. Es muss einfach normal werden, dass der Parasport gleich mitgedacht wird.<\/p>\n<p>Paralympics-Siegerin Mareike Miller<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Rollstuhlbasketball-Nationalspielerin Miller wei\u00df aber auch um die komplizierten Verbandsstrukturen. Denn w\u00e4hrend Para-Rudern und -Kanu in den gro\u00dfen Verb\u00e4nden mit dabei ist, haben die meisten anderen Sportarten eigene Verb\u00e4nde. Das erschwert die Kommunikation.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die f\u00fcr alle zug\u00e4nglichen Wettkampfst\u00e4tten h\u00e4tten vielen Sportarten ein &#8222;neues Publikum&#8220; beschert. Nur zu gern h\u00e4tte sie gesehen, dass auch der Para-Sport profitiert: &#8222;Das h\u00e4tte sicher bei manchem noch mal den Horizont erweitert. Para-Sport ist kein Reha-Sport, sondern im Bereich der Paralympics richtiger Leistungssport.&#8220;<\/p>\n<p>    Nach den Finals ist vor den Finals &#8211; und vor den European Championships?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Im September wird sich der DOSB auf einen Bewerber f\u00fcr die Olympischen und Paralympischen Spiele festlegen. Weikert nannte die Finals &#8222;eine gute Heranf\u00fchrung&#8220;. F\u00fcr Hannover soll die Veranstaltung laut Oberb\u00fcrgermeister Onay &#8222;eine Blaupause&#8220; werden f\u00fcr das, was da noch kommen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Hannovers Oberb\u00fcrgermeister Belit Onay\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Aus der Bewerbung um die World Games 2029, bei denen Weltmeister in verschiedenen nicht-olympischen Sportarten gesucht werden, ist nichts geworden. Onay sprach von einem &#8222;unangenehmen Ergebnis&#8220; und &#8222;riesiger Entt\u00e4uschung&#8220;. Zumal er eine &#8222;krasse Intransparenz&#8220; bei der Entscheidungsfindung des DOSB pro Karlsruhe sah.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der Blick ist aber l\u00e4ngst nach vorne gerichtet. Die Bewerbung stellte \u00fcberhaupt erst den Kontakt zu den Finals her. Eine weitere k\u00fcndigte Onay f\u00fcr 2030 oder 2031 an. Und bald k\u00f6nnten auch die European Championships folgen. Onay best\u00e4tigte im Gespr\u00e4ch mit der Sportschau, dass es bereits Gespr\u00e4che gegeben habe. &#8222;Das ist ein tolles Format &#8211; und hoch professionell.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bilanz Stand: 26.07.2026 \u2022 17:09 Uhr Die Finals 2026 mit ihren 143 Entscheidungen waren aus Sicht der Veranstalter&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1194454,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1836],"tags":[3364,29,89007,30,46,1411],"class_list":["post-1194453","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-hannover","tag-de","tag-deutschland","tag-die-finals","tag-germany","tag-hannover","tag-niedersachsen"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1194453","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1194453"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1194453\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1194454"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1194453"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1194453"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1194453"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}