{"id":1196676,"date":"2026-07-27T15:17:20","date_gmt":"2026-07-27T15:17:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1196676\/"},"modified":"2026-07-27T15:17:20","modified_gmt":"2026-07-27T15:17:20","slug":"falsche-taetervorwuerfe-in-sozialen-netzwerken-nach-anschlag-auf-csd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1196676\/","title":{"rendered":"Falsche T\u00e4tervorw\u00fcrfe in Sozialen Netzwerken nach Anschlag auf CSD"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/csd-ermittlungen-100.jpg\" alt=\"Polizisten bei Ermittlungsarbeiten\" title=\"Polizisten bei Ermittlungsarbeiten | Michael Kappeler\/dpa\"\/><\/p>\n<p>                    <strong>Faktenfinder<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 27.07.2026 \u2022 16:10 Uhr<\/p>\n<p class=\"article-head__shorttext\">\n        <strong>Schon kurze Zeit nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin kursierten in den Sozialen Netzwerken Bilder und Videos zu dem vermeintlichen T\u00e4ter. Doch sie waren falsch &#8211; und machten Unbeteiligte zu Verd\u00e4chtigen.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Bei Breaking-News-Ereignissen wie Naturkatastrophen oder Anschl\u00e4gen sind in den Sozialen Netzwerken schnell Bilder und Videos im Umlauf, die angeblich vor Ort aufgenommen wurden und bestimmte Szenen des Ungl\u00fccks dokumentieren.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Doch oftmals werden dabei auch Inhalte verbreitet, die sich im Nachhinein als falsch oder irref\u00fchrend herausstellen &#8211; mit teilweise drastischen Folgen.<\/p>\n<p>    Abdul M. war nicht der Attent\u00e4ter<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Nach dem <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/csd-tatverdaechtiger-polizeieinsatz-100.html\" title=\"Anschlag auf CSD Berlin: Tatverd\u00e4chtiger ist tot\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Anschlag auf den CSD in Berlin<\/a> teilten Nutzer in Sozialen Medien Videos eines TikTok-Accounts eines Mannes mit den Namen Abdul M. und brachten ihn mit der Tat in Verbindung. Es kursierte die Behauptung, er sei der T\u00e4ter und f\u00fcr den Anschlag nach Deutschland eingereist.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">In den Videos, die M. am Freitag, also einen Tag vor der Tat hochgeladen hatte, dokumentierte er seinen Versuch, nach einer Abschiebung wieder nach Deutschland einzureisen. \u00dcber den anstehenden CSD oder eine geplante Weiterreise nach Berlin sprach er nicht.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Eine FDP-Politikerin verbreitete die Videos und heizte die Spekulationen, dass M. der gesuchte Attent\u00e4ter ist, weiter an.<\/p>\n<p>    Abdul B. Ende 2025 nach Deutschland \u00fcberstellt<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Allerdings hie\u00df der mutma\u00dfliche T\u00e4ter Abdul B. und war deutscher Staatsb\u00fcrger. Er war entgegen entsprechender Falschbehauptungen nicht k\u00fcrzlich in die T\u00fcrkei abgeschoben worden. Nachdem Abdul B. versucht hatte, sich der Terrororganisation &#8222;Islamischer Staat&#8220; (IS) anzuschlie\u00dfen, sa\u00df er allerdings tats\u00e4chlich im vergangenen Jahr im Libanon f\u00fcr drei Monate im Gef\u00e4ngnis. Weil der 21-J\u00e4hrige die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit hatte, wurde er anschlie\u00dfend im November 2025 zur\u00fcck nach Deutschland \u00fcberstellt und bei seiner R\u00fcckkehr von der Berliner Polizei am Flughafen festgenommen. Bis zu seiner Verurteilung im Mai 2026 hatte er in Untersuchungshaft gesessen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin, bei dem eine Frau get\u00f6tet und 29 weitere Menschen verletzt wurden, fahndete die Polizei \u00f6ffentlich nach ihm. Der T\u00e4ter war mit einem wei\u00dfen Kastenwagen in die Menschenmenge gefahren und hatte anschlie\u00dfend die Flucht ergriffen. Am Sonntagabend entdeckten Einsatzkr\u00e4fte ihn in einer Kleingartenanlage in Berlin-Spandau. Nach Angaben der Polizei lief er dort mit einer Stichwaffe auf die Beamten zu und wurde daraufhin erschossen. Die Ermittler gehen von einem islamistischen Terroranschlag aus.<\/p>\n<p>    Falsch Verd\u00e4chtigter ver\u00f6ffentlicht Video<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Abdul M. hat sich inzwischen selbst zu den Anschuldigungen in den Sozialen Medien ge\u00e4u\u00dfert. &#8222;Es wird behauptet, dass ich der T\u00e4ter w\u00e4re&#8220;, sagt er in einem Video, das er unter anderem auf seinem X-Account und bei TikTok hochgeladen hat. &#8222;Mein Bild wird geteilt und mein Name wird geteilt, nur weil ich Abdul M. hei\u00dfe und der T\u00e4ter Abdul hie\u00df.&#8220;<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Abdul M. widerspricht den Vorw\u00fcrfen in einem eigenen Video.\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">In einigen Videos auf seinem TikTok-Account \u00e4u\u00dfert er sich allerdings tats\u00e4chlich queerfeindlich, benutzt etwa das Wort &#8222;gay&#8220; (schwul) als Schimpfwort. Bezogen auf die Vorw\u00fcrfe sagt er aber: &#8222;Ich habe eine wei\u00dfe Weste, ich habe noch nie in meinem Leben eine Anzeige bekommen.&#8220; Das Attentat selbst sehe er als &#8222;eine unglaublich sch\u00e4ndliche Tat&#8220;, die von jedem verurteilt werden sollte, &#8222;egal ob du Moslem bist oder Christ bist.&#8220;<\/p>\n<p>    Video von Festnahme zeigt nicht Attent\u00e4ter<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Bereits Samstagnacht kursierte in den Sozialen Netzwerken ein Video, das angeblich die Festnahme des Attent\u00e4ters zeigen sollte. Zu sehen ist in dem f\u00fcnfsek\u00fcndigen Clip ein Mann in einem wei\u00dfen T-Shirt, der offenbar von Einsatzkr\u00e4ften der Polizei \u00fcberw\u00e4ltigt wurde und am Boden liegt. Ein kurzer Schwenk zeigt, dass das Video offenbar am Rande einer Gro\u00dfveranstaltung aufgenommen wurde.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Unter anderem die &#8222;Junge Freiheit&#8220; hatte das Video verbreitet mit der Behauptung, dass es sich laut Augenzeugen bei dem Mann auf dem Boden um &#8222;den festgenommenen Amokfahrer&#8220; vom CSD in Berlin handele. Doch das war falsch.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der Attent\u00e4ter war zu der Zeit noch nicht festgenommen, sondern noch auf der Flucht. Die &#8222;Junge Freiheit&#8220; hat das Video inzwischen gel\u00f6scht und schreibt auf X, dass es sich laut Polizeiangaben um eine andere Festnahme am Rande des CSD gehandelt haben soll.<\/p>\n<p>    Informationsvakuum mit Falschbehauptungen gef\u00fcllt<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Dass unbeteiligte Personen zu Unrecht im Internet verd\u00e4chtigt werden, der T\u00e4ter zu sein, ist keine Seltenheit, sondern bei vielen Anschl\u00e4gen zu beobachten. &#8222;Das liegt unter anderem an dem Informationsvakuum, was es kurz nach einem solchen Anschlag gibt und es wird versucht, dieses mit exklusivem Wissen zu f\u00fcllen&#8220;, sagt Josef Holnburger, Politikwissenschaftler und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer beim Center f\u00fcr Monitoring, Analyse und Strategie (CeMAS).<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Manche Menschen lie\u00dfen sich verleiten, Falschinformationen oder Informationen, die sich sp\u00e4ter als falsch herausstellen, zu verbreiten &#8211; etwa um Anerkennung zu bekommen, zu den Ersten zu geh\u00f6ren oder eine politische Agenda zu verfolgen. &#8222;Das ist jedoch h\u00f6chst problematisch und kann schreckliche Auswirkungen auf zu unrecht beschuldigte Personen haben.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Medien, Polizei und Einzelpersonen sollten sich Holnburger zufolge mit Anschuldigungen und Verd\u00e4chtigungen stark zur\u00fcckhalten und auf gesicherte Informationen warten.<\/p>\n<p>    Verschw\u00f6rungsnarrative kursieren<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Obwohl Polizei und Medien inzwischen viele Informationen zum T\u00e4ter und der Tat selbst ver\u00f6ffentlicht haben, kursieren zahlreiche Verschw\u00f6rungsnarrative in den sozialen Netzwerken. So werden etwa Zweifel ges\u00e4t, ob der T\u00e4ter aus eigenen Motiven heraus gehandelt habe oder es sich m\u00f6glicherweise um eine &#8222;False Flag&#8220;-Aktion gehandelt haben k\u00f6nnte. Als tats\u00e4chliche Drahtzieher werden etwa Geheimdienste, Russland oder auch die AfD genannt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">So schreibt etwa der Chefredakteur des rechtsextremen Compact-Magazin auf X: &#8222;Irgendwie stinkt die Sache mit der T\u00e4ter-Identifikation&#8220; oder &#8222;Ist sehr bequem f\u00fcr den Staat, da kann der keine Fragen mehr beantworten. Klappe zu, Affe tot.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Ein anderer Nutzer schreibt in einem Post auf X, der knapp 270.000 Mal gesehen wurde: &#8222;F\u00fcr mich ist das eine klare Aktion der Geheimdienste. Sie suchen sich zuerst jemanden aus, der perfekt ins Bild passt. Der Betroffene wei\u00df nichts davon, dass er zum Attent\u00e4ter werden soll. Anschlie\u00dfend ver\u00fcbt ein eigener Mann das Attentat, und am Ende wird der Ausgew\u00e4hlte liquidiert.&#8220;<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        F\u00fcr die in dem Posting aufgestellten Behauptungen gibt es keine Beweise.\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Auch aus anderen politischen Lagern verbreiten sich Verschw\u00f6rungsnarrative. So hei\u00dft es in einem Post: &#8222;Schon wieder, wie von der AfD bestellt, ganz kurz vor wichtigen Wahlen, in Sachsen Anhalt, MeckPomm und Berlin!&#8220;. In einem Video wir behauptet, es g\u00e4be &#8222;Hinweise darauf, dass die AfD \u00fcber ein paar Ecken selber hinter solchen Taten steckt&#8220; und es werden Verbindungen zu Russland und den Einsatz von sogenannten Wegwerf-Agenten gezogen.<\/p>\n<p>    Ambiguit\u00e4tstoleranz zentral im Glaube an Verschw\u00f6rungen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Es ist bekannt, dass Russland Desinformation und <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/verfassungsschutz-russische-agenten-100.html\" title=\"Verfassungsschutz: Russland setzt auf &quot;Wegwerf-Agenten&quot;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Wegwerf-Agenten&#8220;<\/a> f\u00fcr Sabotage und Destabilisierung unserer Demokratie einsetzt, sagt Holnburger. Allerdings deutet &#8222;derzeit nichts darauf hin, dass es sich bei der Tat um einen Wegwerf-Agenten Russlands handelt.&#8220; Recherchen zeigen, dass die Verbindungen von Abdul B. ins islamistische Milieu eng waren und er unter <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/csd-berlin-anschlag-tatverdaechtiger-100.html\" title=\"Angriff auf CSD Berlin: Tatverd\u00e4chtiger war polizeibekannter Islamist\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Beobachtung der Polizei <\/a>stand.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Verschw\u00f6rungserz\u00e4hlungen k\u00f6nnen so konstruiert werden, dass sie das eigene politische Weltbild st\u00fctzen und sich gegen \u00dcberpr\u00fcfungen immunisieren, erkl\u00e4rt der Politikwissenschaftler. Dabei k\u00f6nnen die Erz\u00e4hlungen sehr unterschiedlich sein oder sich sogar widersprechen. Die sogenannte Ambiguit\u00e4tstoleranz, also die F\u00e4higkeit, eine uneindeutige oder unvollst\u00e4ndige Informationslage in komplexen Situationen auszuhalten, sei mit verantwortlich daf\u00fcr, wie anf\u00e4llig Menschen f\u00fcr Verschw\u00f6rungsnarrative sind.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">&#8222;Menschen mit einer geringen Ambiguit\u00e4tstoleranz neigen dazu, h\u00e4ufiger an Verschw\u00f6rungserz\u00e4hlungen zu glauben, weil sie f\u00fcr Gro\u00dfereignisse wie einen Terroranschlag gro\u00dfe Erkl\u00e4rungen brauchen, die angeblich dahinter stehen w\u00fcrden.&#8220; Statt sich in haltlosen Spekulationen zu verlieren, m\u00fcsse man sich im Nachgang so einer Tat anschauen, wie sich der T\u00e4ter radikalisieren und es zu der Tat kommen konnte. Dazu geh\u00f6re auch, genau hinzuschauen, wo Polizei und Geheimdienst nicht richtig gehandelt haben. &#8222;Das muss aufgekl\u00e4rt und analysiert werden&#8220;, so Holnburger. Verschw\u00f6rungsnarrative und Falschbehauptungen w\u00fcrden jedoch nicht dazu beitragen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Faktenfinder Stand: 27.07.2026 \u2022 16:10 Uhr Schon kurze Zeit nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin kursierten&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1196677,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[5],"tags":[30546,13774,296,29390,13,14,15,12,10,8,9,11],"class_list":["post-1196676","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-nachrichten","tag-csd","tag-anschlag","tag-berlin","tag-fakes","tag-headlines","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen","tag-top-news","tag-top-meldungen","tag-topmeldungen","tag-topnews"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116992609355834190","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1196676","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1196676"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1196676\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1196677"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1196676"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1196676"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1196676"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}