{"id":119920,"date":"2025-05-18T09:23:13","date_gmt":"2025-05-18T09:23:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/119920\/"},"modified":"2025-05-18T09:23:13","modified_gmt":"2025-05-18T09:23:13","slug":"ueberschwemmungen-in-argentinien-tausende-in-sicherheit-gebracht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/119920\/","title":{"rendered":"\u00dcberschwemmungen in Argentinien: Tausende in Sicherheit gebracht"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 18.05.2025 09:25 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Starke Regenf\u00e4lle haben in Argentinien ganze Regionen \u00fcberflutet. Mehrere Menschen werden vermisst, Tausende mussten in Sicherheit gebracht werden. Ein Ende der Regenf\u00e4lle ist nicht in Sicht. <\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn der argentinischen Provinz Buenos Aires sind wegen \u00dcberschwemmungen seit Freitagabend Tausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Der Gouverneur Axel Kicillof bezeichnete die Lage in der \u00fcberfluteten Agrarregion als kritisch. Weitere Unwetter und eine Kaltfront w\u00fcrden erwartet, sagte er vor Journalisten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBereits jetzt stehen ganze Landstriche stehen unter Wasser.\u00a0Besonders von den Unwettern betroffen waren unter anderem die St\u00e4dte Campana, Z\u00e1rate und Salto.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nFernsehbilder zeigten, wie Menschen mit Booten aus ihren H\u00e4usern evakuiert wurden. In den betroffenen Gebieten im Norden der Provinz Buenos Aires wurden mindestens 3.700 Menschen in Sicherheit gebracht, berichtete die Zeitung &#8222;La Naci\u00f3n&#8220; unter Berufung auf die nationale Notfallbeh\u00f6rde. Vier Menschen gelten den Berichten zufolge als vermisst. Todesopfer gebe es nach drei Tagen Regen bislang nicht, sagte der \u00f6rtliche Sicherheitsminister, Javier Alonso.<\/p>\n<p>    Kinder und Lehrkr\u00e4fte aus Schulbus gerettet<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDutzende Kinder, die von Schulreisen in die Hauptstadt Buenos Aires zur\u00fcckkehrten, waren laut dem Nachrichtenportal Infobae in drei Schulbussen auf einer Landstra\u00dfe gestrandet. &#8222;Sie sitzen seit zw\u00f6lf Stunden fest. Sie haben immer weniger Vorr\u00e4te, ihnen geht das Wasser aus&#8220;, sagte die Mutter eines betroffenen 12-j\u00e4hrigen M\u00e4dchens.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach 20 Stunden wurden laut dem Fernsehsender TN aus einem der Busse 37 Neun- und Zehnj\u00e4hrige sowie vier Lehrerinnen per Hubschrauber gerettet. \u00dcber die Situation der restlichen Kinder gab es zun\u00e4chst keine aktuellen Informationen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEin Bus mit 44 Passagieren, darunter auch Kinder, blieb die ganze Nacht bis zum Samstagmorgen (Ortszeit) im Wasser stecken. &#8222;Das ist wie ein Meer&#8220;, sagte der Fahrer dem Fernsehsender. Schlie\u00dflich rettete die Feuerwehr die Menschen mit Jetskis und Booten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 18.05.2025 09:25 Uhr Starke Regenf\u00e4lle haben in Argentinien ganze Regionen \u00fcberflutet. 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