{"id":1200533,"date":"2026-07-29T07:37:12","date_gmt":"2026-07-29T07:37:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1200533\/"},"modified":"2026-07-29T07:37:12","modified_gmt":"2026-07-29T07:37:12","slug":"ifo-unternehmen-bauen-weniger-jobs-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1200533\/","title":{"rendered":"Ifo: Unternehmen bauen weniger Jobs ab"},"content":{"rendered":"<p>Die Aussichten f\u00fcr den deutschen Arbeitsmarkt sind nicht mehr ganz so d\u00fcster. Das vom M\u00fcnchner Ifo-Institut erhobene Besch\u00e4ftigungsbarometer stieg im Juli um 0,8 Punkte auf 93, wie die Wirtschaftsforscher mitteilen. \u00bbDer Arbeitsmarkt stabilisiert sich etwas, bleibt aber in schwierigem Fahrwasser\u00ab, sagt Ifo-Experte Klaus Wohlrabe. \u00bbF\u00fcr eine Trendwende braucht es noch mehr wirtschaftliche Dynamik.\u00ab<\/p>\n<p>Im April war das Besch\u00e4ftigungsbarometer noch auf ein Mehrjahrestief gefallen. Derzeit liegt der Wert wieder auf einem relativ \u00e4hnlichen Niveau wie in weiten Teilen der vergangenen eineinhalb Jahre.\u00a0<\/p>\n<p>Doch die Verbesserung gilt nicht f\u00fcr alle Bereiche der Wirtschaft. In der Industrie gab das Besch\u00e4ftigungsbarometer weiter nach. Dort liegt der Anteil der Unternehmen, die Jobs abbauen wollen, um 18,5 Prozentpunkte h\u00f6her als der Anteil der Unternehmen, die Jobs aufbauen wollen. Damit f\u00e4llt der Saldo in diesem Bereich besonders schlecht aus.<\/p>\n<p>Stellenabbau bleibe dort das bestimmende Thema, hei\u00dft es vom Ifo. \u00bbNahezu alle Branchen planen mit weniger Personal. Eine positive Ausnahme sind die Hersteller von Datenverarbeitungsger\u00e4ten sowie elektronischen und optischen Erzeugnissen, die ihre Besch\u00e4ftigung ausweiten wollen.\u00ab<\/p>\n<p>Leichte Verbesserung im Handel<\/p>\n<p>Auch im Handel sind die Aussichten mit einem Saldo von minus 15 Punkten schlecht. Hier hat sich das Besch\u00e4ftigungsbarometer allerdings etwas verbessert.\u00a0<\/p>\n<p>Auch bei den Dienstleistern ging es nach oben. Mit minus 2,6 Punkten ist der Saldo hier auch weit weniger negativ. \u00bbAuch hier besteht jedoch noch eine leichte Tendenz zum Stellenabbau\u00ab, hei\u00dft es vom Ifo. \u00bbBesonders zur\u00fcckhaltend sind die Unternehmen im Gastgewerbe. Einen Besch\u00e4ftigungsaufbau planen dagegen die Rechts- und Steuerberatungen.\u00ab<\/p>\n<p>Weitgehend unver\u00e4ndert ist die Lage am Bau. \u00bbEinstellungen und Entlassungen halten sich hier weiterhin weitgehend die Waage. Die Unternehmen wollen ihren Personalbestand somit in etwa konstant halten\u00ab, hei\u00dft es vom Ifo &#8211; der Saldo liegt hier bei minus 1,1 Punkten.<\/p>\n<p class=\"nfy-dpa-autopublishnotice\">\u00a9 dpa-infocom, dpa:260729-930-453485\/1<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Aussichten f\u00fcr den deutschen Arbeitsmarkt sind nicht mehr ganz so d\u00fcster. Das vom M\u00fcnchner Ifo-Institut erhobene Besch\u00e4ftigungsbarometer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1200534,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1827],"tags":[304,772,665,29,15830,4788,875,1721,666,16835,30,5026,1268,14,15,22704,55,26781,5025],"class_list":["post-1200533","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-muenchen","tag-banken","tag-bayern","tag-boerse","tag-deutschland","tag-dollar","tag-euro","tag-ezb","tag-finanzen","tag-geld","tag-geldpolitik","tag-germany","tag-leitzins","tag-muenchen","tag-nachrichten","tag-news","tag-waehrungen","tag-wirtschaft","tag-zentralbank","tag-zinsen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117002125150929531","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1200533","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1200533"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1200533\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1200534"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1200533"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1200533"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1200533"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}