{"id":1200909,"date":"2026-07-29T11:26:19","date_gmt":"2026-07-29T11:26:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1200909\/"},"modified":"2026-07-29T11:26:19","modified_gmt":"2026-07-29T11:26:19","slug":"bmw-will-sparen-und-dafuer-bis-zu-8000-jobs-streichen-wirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1200909\/","title":{"rendered":"BMW will sparen \u2013 und daf\u00fcr bis zu 8000 Jobs streichen &#8211; Wirtschaft"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Mit dem Sparen ist das so eine Sache: Auch daf\u00fcr muss man bisweilen erst einmal Geld ausgeben. Wie im Fall von <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/BMW\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">BMW<\/a>. Der M\u00fcnchner Autohersteller will seine Kosten senken und daf\u00fcr Stellen streichen. Wie das ablaufen soll, das haben Vorstand und Betriebsrat nun ausgehandelt, eine entsprechende Vereinbarung haben der neue BMW-Chef Milan Nedeljkovi\u0107 und der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Martin Kimmich am Mittwochmorgen auf einer Betriebsversammlung am Stammsitz in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/M%C3%BCnchen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">M\u00fcnchen<\/a> vorgestellt.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">BMW will rund 8000 Jobs abbauen,\u00a0das entspr\u00e4che mehr als jeder elften Stelle in Deutschland. Kleiner werden d\u00fcrfte dabei nicht nur, aber wohl vor allem der Stammsitz in M\u00fcnchen: Hier arbeiten besonders viele Besch\u00e4ftigte im sogenannten indirekten Bereich, also auf Stellen in den B\u00fcros und abseits der Werkshallen,\u00a0etwa in der Konzernverwaltung oder dem Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ). Auf diesen Jobs liegt der Fokus.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">\u201eMir ist bewusst, dass die n\u00e4chste Zeit von uns allen viel abverlangen wird\u201c, sagte Nedeljkovi\u0107 Teilnehmern zufolge auf der Versammlung in M\u00fcnchen. \u201eDoch wir m\u00fcssen sicherstellen, dass unser Unternehmen wieder profitabler und wettbewerbsf\u00e4higer wird.\u201c Die Spielregeln im Automarkt h\u00e4tten sich grundlegend ge\u00e4ndert und damit auch das gesamte\u00a0Gesch\u00e4ftsmodell. \u201eUnd weder der Protektionismus noch die gravierenden Marktver\u00e4nderungen werden wieder verschwinden.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/meinung\/bmw-muenchen-sparprogramm-stellenabbau-gewinnwarnung-li.3523156\" aria-label=\"Artikelverlinkung:\" data-track-szde=\"{&quot;event&quot;:&quot;teaser_clicked&quot;,&quot;teaser_clicked&quot;:{&quot;article_title&quot;:&quot;bmw_hat_die_lage_zu_lange_schoengeredet&quot;,&quot;doctype&quot;:&quot;&quot;,&quot;label&quot;:&quot;szplus,opinion&quot;,&quot;main_topic&quot;:&quot;automobilindustrie&quot;,&quot;object_id&quot;:&quot;li.3523156&quot;,&quot;pcat&quot;:&quot;paid&quot;,&quot;section&quot;:&quot;meinung&quot;,&quot;teaser_type&quot;:&quot;article_teaser_top&quot;}}\" data-manual=\"teaser-url\" data-tb-link=\"\" aria-labelledby=\"teaser-httpswwwsueddeutschedemeinungbmw-muenchen-sparprogramm-stellenabbau-gewinnwarnung-li3523156\" class=\"css-14tg8sh\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/323dba52-ba3b-4180-913b-c6745284b920.jpg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>MeinungAutoindustrie<\/p>\n<p>:BMW hat die Lage zu lange sch\u00f6ngeredetSZ PlusKommentar von Christina Kunkel<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/defd6586-7f41-4d63-b6b7-9d55231a1c73.png\"  alt=\"Portrait undefined Christina Kunkel\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Vereinbart wurde deshalb ein Abfindungsprogramm f\u00fcr alle deutschen Standorte: Etwa 40 000 Besch\u00e4ftigte in Deutschland sollten demn\u00e4chst angeschrieben werden und ein Abfindungsangebot vorgelegt bekommen, hie\u00df es. Das w\u00e4re knapp die H\u00e4lfte der insgesamt etwa 84 000 BMW-Mitarbeiter in Deutschland. Die konkrete Summe richte sich dann wie \u00fcblich vor allem nach der jeweiligen Betriebszugeh\u00f6rigkeit und dem derzeitigen Einkommen, hei\u00dft es. Starten soll das Programm im Oktober und dann bis Ende kommenden Jahres laufen.\u00a0Daf\u00fcr plant BMW allein f\u00fcr dieses Jahr einen dreistelligen Millionenbetrag f\u00fcr Abfindungen ein, wie viel dann im Laufe des kommenden Jahres dazukommt, sei noch nicht klar, hie\u00df es.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das Ziel sei, die gesamte Managementstruktur des Konzerns neu aufzustellen und schlanker zu machen. Es gehe darum wieder \u201emehr Verantwortung in die H\u00e4nde der wertsch\u00f6pfenden Bereiche\u201c zu legen, so Nedeljkovi\u0107. \u201eUnternehmerisches Handeln mit hoher Eigenverantwortung\u201c m\u00fcsse wieder das Leitbild werden. Eine Aussage, die sich durchaus auch als Kritik am eigenen Unternehmen und dessen \u00fcber Jahre und Jahrzehnte gewachsenen Strukturen verstehen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>\u00dcberall in der Branche werden gerade Zigtausende Stellen gestrichen<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Der BMW-Dauerrivale <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/mercedes-personal-abbau-betriebsrat-li.3213357\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mercedes hatte bereits Anfang vergangenen Jahres ein Abfindungsprogramm aufgelegt<\/a>, das inzwischen abgeschlossen ist. Dabei zahlten die Stuttgarter Abfindungen von bis zu einer halben Million Euro, unter dem Strich floss ein Milliardenbetrag und Berichten zufolge verlie\u00dfen rund 5500 Mitarbeiter den Konzern. Allerdings scheint auch das nicht zu reichen. Konzernchef <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Ola_K%C3%A4llenius\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ola K\u00e4llenius<\/a> will die Belegschaft weiter verkleiner, etwa indem Stellen nicht nachbesetzt werden. Zugleich fordert er von seinen Leuten, f\u00fcrs selbe Geld l\u00e4nger zu arbeiten \u2013 und hat damit <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/mercedes-auto-gewinn-jobs-li.3519881\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">zuletzt heftige Gegenwehr im Betrieb und von der IG Metall heraufbeschworen<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/arbeitsrechtler-interview-reden-wir-ueber-geld-abfindungen-manager-li.3511096\" aria-label=\"Artikelverlinkung:\" data-track-szde=\"{&quot;event&quot;:&quot;teaser_clicked&quot;,&quot;teaser_clicked&quot;:{&quot;article_title&quot;:&quot;ich_bin_bei_mercedes_auf_der_schwarzen_liste&quot;,&quot;doctype&quot;:&quot;&quot;,&quot;label&quot;:&quot;szplus&quot;,&quot;main_topic&quot;:&quot;reden_wir_ueber_geld&quot;,&quot;object_id&quot;:&quot;li.3511096&quot;,&quot;pcat&quot;:&quot;paid&quot;,&quot;section&quot;:&quot;wirtschaft&quot;,&quot;teaser_type&quot;:&quot;article_teaser_top&quot;}}\" data-manual=\"teaser-url\" data-tb-link=\"\" aria-labelledby=\"teaser-httpswwwsueddeutschedewirtschaftarbeitsrechtler-interview-reden-wir-ueber-geld-abfindungen-manager-li3511096\" class=\"css-14tg8sh\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/7b427d1b-56ab-43ee-86dd-502a48018577.jpg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>Reden wir \u00fcber Geld<\/p>\n<p>:\u201eIch bin bei Mercedes auf der schwarzen Liste\u201c<\/p>\n<p class=\"css-a6ecqs\" data-manual=\"teaser-text\" data-tb-description=\"\" data-schema-org-speakable=\"true\">Der Arbeitsrechtler Stefan N\u00e4gele verhandelt Millionenabfindungen f\u00fcr Topmanager aus der Autoindustrie \u2013 und h\u00e4lt das selbst nicht mehr f\u00fcr gerechtfertigt. Ein Gespr\u00e4ch \u00fcber gekr\u00e4nkten Stolz, Ehekrisen und die Frage, wieso er bei Mercedes Hausverbot hatte.<\/p>\n<p>SZ PlusInterview von Kerstin Bund und Christina Kunkel<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Auch bei Volkswagen, der gr\u00f6\u00dften Autokonzern Europas, d\u00fcrften wohl weitere Stellenstreichungen anstehen. Zwar war Konzernchef Oliver Blume zuletzt <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/vw-stellenabbau-50000-werksschliessungen-proteste-ig-metall-li.3515194\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mit seinen Pl\u00e4nen f\u00fcr den Abbau Zehntausender weiterer Stellen im Aufsichtsrat unter gro\u00dfem Get\u00f6se gescheitert<\/a> \u2013 die Verhandlungen dar\u00fcber d\u00fcrften aber sp\u00e4testens nach der Sommerpause weitergehen. Deutlich ger\u00e4uschloser hatte man sich dagegen <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/autoindustrie-porsche-stellenabbau-li.3522515\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Anfang der Woche bei der Konzerntochter Porsche geeinigt<\/a>: Beim angeschlagenen Sportwagenhersteller sollen in den kommenden Jahren noch einmal 5000 Jobs wegfallen\u00a0\u2013 zus\u00e4tzlich zum bereits zuvor vereinbarten Abbau von 3900 Stellen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Dass nun auch BMW in erheblichen Umfang Stellen streicht, kommt ebenfalls nicht v\u00f6llig \u00fcberraschend. Erst Mitte Mai hatte <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/bmw-chef-zipse-milan-nedeljkovic-li.3478319\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nedeljkovi\u0107, 57, bis dahin verantwortlich f\u00fcr die Produktion<\/a>, vom langj\u00e4hrigen BMW-Chef Oliver Zipse \u00fcbernommen\u00a0\u2013 und nur einen Monat sp\u00e4ter f\u00fcr einen Knall gesorgt: Der Neue strich erst einmal die Prognosen seines Vorg\u00e4ngers zusammen, <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/bmw-muenchen-krise-gewinnwarnung-sparprogramm-li.3500059\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">BMW schockierte Anleger und Mitarbeiter Mitte Juni mit einer heftigen Gewinnwarnung<\/a>. Absatz und Gewinn w\u00fcrden im laufenden Jahr wohl deutlich niedriger ausfallen als geplant, es m\u00fcsse gespart werden, hie\u00df es bereits damals. Die BMW-Aktie fiel daraufhin noch einmal deutlich und hat sich seither nicht erholt: Seit Jahresanfang hat sie so fast ein Drittel an Wert eingeb\u00fc\u00dft. Und auch am Mittwoch \u00e4nderte sich daran vorerst nichts.<\/p>\n<p>Der Termin hat f\u00fcr Nedeljkovi\u0107 gleich zwei Vorteile<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Es zeigt sich: BMW, das lange als einziger deutscher Hersteller erfolgreich eine Doppelstrategie mit Verbrenner-Modellen und E-Autos verfolgte, hat die Krise der Branche eingeholt. \u201eZuversicht ist keine Stimmung. Sie ist eine aktive Entscheidung\u201c, <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/bmw-chef-oliver-zipse-abschied-hauptversammlung-li.3481781\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">hatte Zipse bei seinem Abschied noch gesagt<\/a>. Nedeljkovi\u0107 dagegen traf bald die Entscheidung, reinen Tisch zu machen: Er k\u00fcndigte bereits mit der Gewinnwarnung \u201eweitere Struktur- und Effizienzma\u00dfnahmen\u201c an, die laufenden Sparbem\u00fchungen wolle man \u201eintensivieren und beschleunigen\u201c.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Bereits da sprach der Konzern auch von \u201eeinmaligen Belastungen\u201c f\u00fcr die Bilanz im zweiten Halbjahr, deren Wirkung dann \u201ein den Folgejahren sichtbar\u201c werden sollten. Ob damit ein Stellenabbau gemeint war, blieb zun\u00e4chst offen \u2013 es h\u00f6rte sich aber bereits alles danach an. Sechs Wochen sp\u00e4ter ist man nun offensichtlich einen Schritt weiter: Management und Betriebsr\u00e4te haben sich geeinigt, und zwar ausnehmend ger\u00e4uschlos. Es ist auch nicht das erste Mal, dass der Konzern \u00fcber Abfindungen Personal abbaut. Zuletzt war in M\u00fcnchen am Anfang der Corona-Pandemie im Sommer 2020 etwas \u00c4hnliches vereinbart, Zielgr\u00f6\u00dfe damals: 6000 Jobs.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Anders als die Chefs von Volkswagen und Mercedes w\u00e4hlte Nedeljkovi\u0107 aber offenbar den Weg der leisen Diplomatie statt des lauten \u00f6ffentlichen Aufschlags. Und die Vorstellung des Sparprogramms auf der lange geplanten Betriebsversammlung vor den sommerlichen Werksferien hat f\u00fcr den neuen BMW-Chef einen doppelten Vorteil: Die Mitarbeiter m\u00fcssen nicht \u00fcber den Sommer r\u00e4tseln, wie es wohl weitergeht im Konzern. Und wenn Nedeljkovi\u0107 am Donnerstag seine ersten eigenen\u00a0\u2013 und voraussichtlich nicht gerade gl\u00e4nzenden \u2013 Zahlen vorlegt, kann er zumindest einen ersten Erfolg beim anstehenden Umbau des Konzerns vorweisen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Zumal offenbar nicht unbedingt die Nachfrage das Problem ist \u2013 zumindest nicht in Europa und den <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/USA\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA<\/a>. Am Dienstag erst hatte BMW gemeldet, dass vom neuen, im vergangenen Herbst pr\u00e4sentierten Elektro-SUV iX3 bereits 50 000 St\u00fcck im neuen Werk im ungarischen Debreczin vom Band gelaufen seien. Die Vorbestellungen w\u00fcrden au\u00dferdem bald die Marke von 100 000 erreichen. Anfang Juli hatte Nedeljkovi\u0107 zudem im US-Werk in Spartanburg\u00a0<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/bmw-usa-zoelle-trump-krise-li.3506058\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mit gro\u00dfer Show das gr\u00f6\u00dfere Schwester-Modell X5 enth\u00fcllt<\/a>, das in gleich f\u00fcnf Antriebsvarianten gebaut werden soll. Und in diesen Wochen soll im M\u00fcnchner Stammwerk die Serienproduktion der Elektro-Limousine i3 anlaufen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mit dem Sparen ist das so eine Sache: Auch daf\u00fcr muss man bisweilen erst einmal Geld ausgeben. 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