{"id":1205152,"date":"2026-07-31T06:51:20","date_gmt":"2026-07-31T06:51:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1205152\/"},"modified":"2026-07-31T06:51:20","modified_gmt":"2026-07-31T06:51:20","slug":"totale-verdunkelung-erst-2081-sonnenfinsternis-im-august-auch-in-deutschland-zu-sehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1205152\/","title":{"rendered":"Totale Verdunkelung erst 2081: Sonnenfinsternis im August auch in Deutschland zu sehen"},"content":{"rendered":"<p>Totale Verdunkelung erst 2081Sonnenfinsternis im August auch in Deutschland zu sehen<\/p>\n<p>31.07.2026, 07:33 Uhr <\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(07:57 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Seltenes-Ereignis-Dieses-Foto-zeigt-die-weltweit-letzte-totale-Sonnenfinsternis-im-Jahr-2024-es-wurd.webp\" alt=\"Seltenes-Ereignis-Dieses-Foto-zeigt-die-weltweit-letzte-totale-Sonnenfinsternis-im-Jahr-2024-es-wurde-in-Texas-aufgenommen\"\/>Seltenes Ereignis: die weltweit j\u00fcngste totale Sonnenfinsternis im Jahr 2024, aufgenommen in Texas. (Foto: picture alliance\/dpa\/AP)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Mitte August schiebt sich der Mond vor die Sonne und sorgt so f\u00fcr ein seltenes Schauspiel &#8211; die Sonnenfinsternis ist in ihrer partiellen Phase auch in Deutschland zu sehen. Die n\u00e4chste totale Sonnenfinsternis wird hierzulande allerdings erst 2081 sichtbar sein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Menschen, die in den Himmel starren: Am 12. August wird eine totale Sonnenfinsternis in einigen Teilen Europas wie etwa Spanien Betrachter verzaubern. In ihren partiellen Phasen ist sie auch von ganz Deutschland aus sichtbar. Die Zone totaler Verfinsterung verl\u00e4uft von der Arktis \u00fcber den Nordatlantik und das \u00f6stliche Gr\u00f6nland, \u00fcberquert Island und Spanien und reicht bis zu den Balearen und ins westliche Mittelmeer.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr die meisten Orte in Deutschland beginnt die partielle Sonnenfinsternis gegen 19.20 Uhr und endet gegen 21 Uhr bei Sonnenuntergang. Maximal 84 bis 92 Prozent der Sonne werden hierzulande vom Neumond bedeckt.\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Grafik-Nr\"\/>Phasen der Sonnenfinsternis im August 2026 (Foto: dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Erst am 3. September 2081 wird man von der \u00e4u\u00dfersten S\u00fcdwestecke Deutschlands wieder einmal eine total verfinsterte Sonne sehen k\u00f6nnen &#8211; genauer: die helle Sonnenkorona um die pechschwarze Neumondscheibe. Die letzte Sonnenfinsternis, deren Totalit\u00e4tszone \u00fcber S\u00fcddeutschland und \u00d6sterreich verlief, war am 11. August 1999 zu beobachten.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Experten warnen eindringlich davor, das Ereignis ohne spezielle Sonnenfinsternisbrille anzuschauen. Sonnenbrillen, beru\u00dfte Gl\u00e4ser und \u00c4hnliches bieten keinen ausreichenden Schutz. Empfohlen wird &#8211; gerade bei Kindern &#8211; die Projektionsmethode. Dabei schaut man die Sonne nicht direkt an, sondern projiziert ihr Bild auf eine helle Fl\u00e4che, zum Beispiel mit einem kleinen Spiegel oder einer Lochkamera.<\/p>\n<p>Diesmal besonders gut zu sehen: Perse\u00efden-Sternschnuppen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der August bietet daneben auch ein allj\u00e4hrlich wiederkehrendes Spektakel am Nachthimmel: den Meteorstrom der Perse\u00efden, dessen maximale T\u00e4tigkeit vom 9. bis 13. August zu erwarten ist. Helle Meteore, sogenannte Boliden oder Feuerkugeln sind keine Seltenheit. Der H\u00f6hepunkt der Sternschnuppenaktivit\u00e4t ist in der Nacht vom 12. auf 13. vorausgesagt, wobei mit bis zu hundert Sternschnuppen pro Stunde zu rechnen ist.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In diesem Jahr st\u00f6rt kein Mondlicht die Beobachtungen, denn das Maximum erfolgt zur Neumondzeit. Die besten Beobachtungszeiten sind die Stunden von 23 bis 4 Uhr morgens. Die Meteore des Perse\u00efdenstromes sind schnelle Objekte. Sie dringen mit rund 60 Kilometer pro Sekunde, dies entspricht 216.000 Kilometern pro Stunde, in die Erdatmosph\u00e4re ein.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ihren Ursprung haben die Perse\u00efden im Kometen 109P\/Swift Tuttle. Wenn die Erde jedes Jahr im August dessen Staubspur kreuzt, vergl\u00fchen die Teilchen in unserer Atmosph\u00e4re und erscheinen als Meteore. Der Name Perseiden kommt nur daher, dass der scheinbare Ausstrahlungspunkt am Himmel im Sternbild Perseus liegt.<\/p>\n<p>Auch der Mond bietet eine Finsternis<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vollmond tritt am 28. August 6.19 Uhr im Sternbild Wassermann ein. Dabei wandert der Mond durch den Kernschatten der Erde, es ereignet sich eine partielle Mondfinsternis, deren erste H\u00e4lfte von Deutschland aus zu beobachten ist. Zum H\u00f6hepunkt der Finsternis um 6.13 Uhr befindet sich der Vollmond mit 94 Prozent seines scheinbaren Durchmessers im Kernschatten der Erde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es handelt sich somit fast um eine totale Mondfinsternis. Der Eintritt des Mondes in den Kernschatten der Erde erfolgt um 4.34 Uhr, der Austritt um 7.52 Uhr. Kurz nach Mitte der Finsternis geht der verfinsterte Vollmond unter. Am 10. kommt der Mond in Erdn\u00e4he, wobei ihn nur 363.284 Kilometer von uns trennen, w\u00e4hrend er am 22. in Erdferne 404.642 Kilometer entfernt bleibt.<\/p>\n<p>Die Venus verschwindet, der Saturn l\u00e4sst sich blicken<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Venus spielt nach wie vor ihre Rolle als Abendstern. In der fortschreitenden Abendd\u00e4mmerung leuchtet unser innerer Nachbarplanet als erstes Gestirn am Westhimmel auf. Nach Mitte August werden die Sichtbedingungen zunehmend ung\u00fcnstiger. Die Venus geht immer fr\u00fcher unter &#8211; Ende August bereits um 21 Uhr, also eine halbe Stunde nach Ende der D\u00e4mmerung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Saturn geht am sp\u00e4ten Abend im Osten auf. Der Ringplanet befindet sich im Sternbild Fische. Anfang August erscheint er eine dreiviertel Stunde vor Mitternacht. Ende des Monats geht Saturn bereits um 21.17 Uhr auf. Sein Durchmesser ist zehnmal gr\u00f6\u00dfer als der des Erdglobus. Infolge seiner schnellen Rotation ist der Saturnglobus stark abgeplattet. Sein Poldurchmesser ist ein Neuntel k\u00fcrzer als sein \u00c4quatordurchmesser. Ein Saturn-Tag dauert nur zehneinhalb Stunden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Knapp 30 Jahre ist der Ringplanet unterwegs, um einmal die Sonne zu umrunden. Selten werden Menschen \u00e4lter als drei Saturnjahre. Titan, der gr\u00f6\u00dfte Mond des Saturn, ist schon mit einem Fernglas zu erkennen.<\/p>\n<p>Merkur, Mars und Jupiter am Morgenhimmel<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Merkur, der schwierig zu beobachtende, sonnenn\u00e4chste Planet, zeigt sich in der ersten Augusth\u00e4lfte am Morgenhimmel. Seine Helligkeit nimmt zu. Letztmals kann man ihn am 15. ersp\u00e4hen. An diesem Tag geht er um 4.55 Uhr auf. 20 Minuten sp\u00e4ter sollte man ihn erkennen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mars kann am Morgenhimmel gefunden werden. Der \u00e4u\u00dfere Nachbarplanet der Erde wandert durch das Sternbild Stier und wechselt am 12. in das Sternbild Zwillinge. Sein Aufgang verfr\u00fcht sich von 2 Uhr am Monatsanfang auf 1.30 Uhr Ende August.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Grafik-Nr\"\/>Der Himmelsanblick im August 2026 (Foto: dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch Jupiter erscheint in der zweiten Monatsh\u00e4lfte am Morgenhimmel. Der Riesenplanet h\u00e4lt sich im Sternbild Krebs auf. Am 15. wird Jupiter von Merkur n\u00f6rdlich \u00fcberholt &#8211; eine interessante Konstellation, wenn der kleinste Planet und der gr\u00f6\u00dfte Planet knapp nebeneinander stehen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das schimmernde Band der sommerlichen Milchstra\u00dfe zieht sich hoch \u00fcber das Firmament. Um es zu sehen, ben\u00f6tigt man allerdings einen dunklen Nachthimmel, Mondlicht und irdische Beleuchtung sind zu meiden. Das zart leuchtende Milchstra\u00dfenband aus Abertausenden glitzernden Sternen ist darum ein Naturph\u00e4nomen, das viele Menschen unserer Zeit nur selten zu Gesicht bekommen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Sommerdreieck steht nun zur abendlichen Beobachtungsstunde hoch im S\u00fcden. Fast im Zenit steht Wega in der Leier. Neben der Leier breitet der Schwan seine Fl\u00fcgel aus. Markiert wird er durch ein gro\u00dfes Sternenkreuz, bekannt als Kreuz des Nordens. Sein Hauptstern hei\u00dft Deneb. Er deutet das Schwanzende des Schwans an. Der dritte Stern des Sommerdreiecks ist Atair im Adler, mit 16 Lichtjahren Entfernung ein Nachbarstern unserer Sonne. Ein wenig \u00f6stlich vom Schwan st\u00f6\u00dft man auf das kleine, aber gut erkennbare Bild des Delphins.<\/p>\n<p>Pegasus, Leitsternbild des Herbsthimmels<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Arktur steht weit im Westen, w\u00e4hrend am Osthimmel das Pegasusquadrat langsam hochsteigt. Der Pegasus ist das Leitsternbild des Herbsthimmels. Der Gro\u00dfe Wagen sinkt zum Nordwesthorizont hinab, ohne ihn als Zirkumpolarbild zu erreichen. Im Nordosten gewinnt die Kassiopeia, das Himmels-W, langsam an H\u00f6he.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Grafik-Nr\"\/>Der Fixsternhimmel im August 2026 (Foto: dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Sonne wandert entlang des absteigenden Astes ihrer Jahresbahn und n\u00e4hert sich dem Himmels\u00e4quator. Am 11. verl\u00e4sst sie morgens das Sternbild Krebs und wechselt in den L\u00f6wen, an dessen Hauptstern Regulus sie am 23. vorbeizieht. Am selben Tag tritt sie fr\u00fchmorgens in das Tierkreiszeichen Jungfrau. Die Mittagsh\u00f6he der Sonne nimmt um etwas mehr als neun Grad ab, die Tagesl\u00e4nge schrumpft in 50 Grad Nord um eine Stunde und 51 Minuten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, Hans-Ulrich Keller, dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Totale Verdunkelung erst 2081Sonnenfinsternis im August auch in Deutschland zu sehen 31.07.2026, 07:33 Uhr Artikel anh\u00f6ren(07:57 min) Seltenes&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1205153,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[2],"tags":[331,3924,332,3922,3251,752,3364,29,30,13,46334,91265,14,3923,15,3921,29728,17697,12,4747,107047,89167,40202],"class_list":["post-1205152","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-deutschland","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-nachrichten-aus-deutschland","tag-aktuelle-news","tag-aktuelle-news-aus-deutschland","tag-astronomie","tag-bildung","tag-de","tag-deutschland","tag-germany","tag-headlines","tag-mond","tag-mondfinsternis","tag-nachrichten","tag-nachrichten-aus-deutschland","tag-news","tag-news-aus-deutschland","tag-planeten","tag-saturn","tag-schlagzeilen","tag-sonne","tag-sonnenfinsternis","tag-sternschnuppen","tag-venus"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117013270986218657","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1205152","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1205152"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1205152\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1205153"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1205152"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1205152"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1205152"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}