{"id":1206691,"date":"2026-07-31T22:16:16","date_gmt":"2026-07-31T22:16:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1206691\/"},"modified":"2026-07-31T22:16:16","modified_gmt":"2026-07-31T22:16:16","slug":"infantino-vorgaenger-kritisiert-wm-plaene-fifa-ist-kein-private-equity-fonds","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1206691\/","title":{"rendered":"Infantino-Vorg\u00e4nger kritisiert WM-Pl\u00e4ne: &#8222;FIFA ist kein Private-Equity-Fonds&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1foiij2\">ran Fu\u00dfball<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1agghpn\">Fu\u00dfball &#8211; Infantino erkl\u00e4rt Investoren-Deal der FIFA: &#8222;Einmalige Gelegenheit&#8220;<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-nx3t7m\">Videoclip \u2022 02:34 Min<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1qsr6u5\" data-testid=\"intro-paragraph\">Die FIFA plant, Anteile der Weltmeisterschaft an private Investoren zu verkaufen. FIFA-Pr\u00e4sident Gianni Infantino bekommt daf\u00fcr viel Kritik ab. <strong>ran<\/strong> informiert \u00fcber die aktuellen Entwicklungen.<\/p>\n<p>+++ Ex-FIFA-Pr\u00e4sident Sepp Blatter stellt sich gegen Infantino +++<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Der ehemalige FIFA-Pr\u00e4sident Joseph &#8222;Sepp&#8220; Blatter hat sich auf seinem &#8222;X&#8220;-Account zu den Entwicklungen um die WM-Verkaufspl\u00e4ne ge\u00e4u\u00dfert. Dabei sprach er sich auch gegen die Idee von Infantino aus.<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">&#8222;Die FIFA ist kein Private-Equity-Fonds. Sie ist ein Verband mit Satzung, Vorschriften und der treuh\u00e4nderischen Verantwortung, den weltweiten Fu\u00dfball zu sch\u00fctzen. Wenn man die Kronjuwelen des Fu\u00dfballs an private Investoren verkauft, verkauft man damit auch einen Teil des Sports &#8211; insbesondere seine Seele. Geld ist wichtig, aber es darf niemals alles sein.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Blatter war von 1998 bis 2015 Pr\u00e4sident der FIFA und wie Infantino mit Korruptionsvorw\u00fcrfen konfrontiert.<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1hq5oao\">Externer Inhalt<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\">Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube.<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\">Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter au\u00dferhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.<\/p>\n<p>Privatsph\u00e4re-Einstellungen+++ Kritische Stimmen gegen Infantino auch aus der Politik +++<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Nach der heftigen Emp\u00f6rung aus den Organen des Fu\u00dfballs hat das Vorgehen von FIFA-Pr\u00e4sident <a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways mui-1bbqssm\" tabindex=\"0\" href=\"https:\/\/ran.joyn.de\/sports\/fussball\/gianni-infantino\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gianni Infantino<\/a> auch in der Politik zu Kritik gef\u00fchrt. Der 56-J\u00e4hrige sei &#8222;der falsche Mann&#8220;, um den Weltverband zu leiten, sagte Gro\u00dfbritanniens Premierminister Andy Burnham am Freitag. Infantinos Plan, Anteile an Turnieren des Weltverbandes an private Investoren zu verkaufen, sei ein &#8222;ungeheuerlicher Vorschlag&#8220;.<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Der Druck auf Infantino w\u00e4chst von allen Seiten. Zun\u00e4chst hatte die UEFA einen Boykott angek\u00fcndigt, sollte der Pr\u00e4sident des Weltverbands an seinen Pl\u00e4nen festhalten. Dem Widerstand schlossen sich auch die Kontinentalverb\u00e4nde f\u00fcr Nord- und Mittelamerika sowie die Karibik (CONCACAF) und Asien (AFC) an.<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Zudem beginnt der innere Kreis Infantinos m\u00f6glicherweise zu br\u00f6ckeln. Sein leitender Berater Carlos Cordeiro ist aus Protest gegen dessen Investorenpl\u00e4ne zur\u00fcckgetreten.<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Infantino plant, Teile der WM-Rechte an private Investoren zu verkaufen. Medienberichten zufolge soll der FIFA-Pr\u00e4sident den Mitgliedsverb\u00e4nden eine Zustimmungsfrist bis zum 19. September gesetzt haben. Die Verb\u00e4nde werden mit hohen Summen und der Aussicht auf eine nochmals erweiterte WM gek\u00f6dert. Eine einfache Mehrheit soll ausreichen, um die Vorhaben umzusetzen. UEFA, CONCACAF und AFC stellen 136 von 211 stimmberechtigten FIFA-Mitgliedsverb\u00e4nden.<\/p>\n<p>+++ Leitender Berater von Gianni Infantino tritt zur\u00fcck +++<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Nun bekommt FIFA-Pr\u00e4sident Gianni Infantino selbst im eigenen Lager Gegenwind. Wie &#8222;Sky News&#8220; und &#8222;AP&#8220; unter Berufung auf ihnen vorliegendes Statement berichten, tritt Infantinos leitender Berater Carlos Cordeiro von seinem Amt zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Der Grund: F\u00fcr den Inder ist das Vorhaben, Anteile der WM zu verkaufen, nicht vertretbar. &#8222;Als leitender Berater des FIFA-Pr\u00e4sidenten, ehemaliger Banker und lebenslanger Fu\u00dfballfan kann ich nicht tatenlos zusehen, wie die FIFA den Verkauf einer Beteiligung an der Weltmeisterschaft in Erw\u00e4gung zieht&#8220;, hei\u00dft es in Cordeiros zitiertem Statement.<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Und weiter: &#8222;Lassen Sie mich eines klarstellen: Ich war an diesem Vorschlag in keiner Weise beteiligt und lehne ihn entschieden ab. Es ist ein schlechtes Gesch\u00e4ft f\u00fcr die FIFA-Mitgliedsverb\u00e4nde, ein schlechtes Gesch\u00e4ft f\u00fcr den Fu\u00dfball und ein schlechtes Gesch\u00e4ft f\u00fcr die langfristige Zukunft dieses Sports. Der Fu\u00dfball spielt in meinem Leben eine zentrale Rolle, und nach mehr als 35 Jahren im Bankwesen verstehe ich sowohl den Wert dieses Verm\u00f6gens als auch die Konsequenzen, die mit der Abgabe eines Teils davon verbunden sind. Deshalb sollte dieser Vorschlag abgelehnt werden.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Zuvor hatten bereits die Kontinentalverb\u00e4nde UEFA, CONCACAF und AFC Widerstand angek\u00fcndigt. Infantinos Plan, Anteile an Turnieren des Weltverbandes an private Investoren zu verkaufen, steht damit vor dem Aus.<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1hq5oao\">Externer Inhalt<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\">Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube.<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\">Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter au\u00dferhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.<\/p>\n<p>Privatsph\u00e4re-Einstellungen+++ Alonso und Streich kritisieren FIFA scharf: &#8222;Das ist Mafia-Gehabe&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Der ehemalige Bundesliga-Trainer <a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways mui-1bbqssm\" tabindex=\"0\" href=\"https:\/\/ran.joyn.de\/sports\/spieler\/pe17986-xabi-alonso\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Xabi Alonso<\/a> hat ein Pl\u00e4doyer gegen den Verkauf von WM-Anteilen gehalten. &#8222;Ich finde, Fu\u00dfball muss f\u00fcr die Menschen da sein und darf nicht in privaten H\u00e4nden liegen&#8220;, sagte der Coach des\u00a0 FC Chelsea w\u00e4hrend einer Vorbereitungstour in Sydney.<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Auch <a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways mui-1bbqssm\" tabindex=\"0\" href=\"https:\/\/ran.joyn.de\/sports\/fussball\/wm\/fifa-beben-infantino-verliert-mehrheit-immer-mehr-verbaende-gegen-wm-verkauf-163585\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">den Widerstand, den die UEFA, die CONCACAF und die AFC leisten<\/a>, lobte Alonso. Es sei &#8222;gut, die Interessen anderer Menschen zu verteidigen&#8220;, sagte der ehemalige Coach von <a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways mui-1bbqssm\" tabindex=\"0\" href=\"https:\/\/ran.joyn.de\/sports\/teams\/te205-bayer-leverkusen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bayer Leverkusen<\/a>, und &#8222;manche Dinge sollten so bleiben, wie sie sind&#8220;.<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Noch deutlicher wurde Christian Streich. &#8222;Das ist hochgradig korrupt. Das ist Mafia-Gehabe, da muss man sich mit allem wehren&#8220;, so der ehemalige Trainer des <a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways mui-1bbqssm\" tabindex=\"0\" href=\"https:\/\/ran.joyn.de\/sports\/teams\/te1639-sc-freiburg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">SC Freiburg<\/a> bei &#8222;Sky&#8220;.<\/p>\n<p>+++ Infantino bekommt Unterst\u00fctzung aus Europa +++<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Um seinen Investoren-Deal bez\u00fcglich k\u00fcnftiger Weltmeisterschaften umsetzten zu k\u00f6nnen, braucht Gianni Infantino neben der Zustimmung des FIFA-Councils eine einfache Mehrheit von den Verb\u00e4nden. 106 Bef\u00fcrworter w\u00fcrden reichen. Dies d\u00fcrfte trotz der Kritik aus Europa, Asien (AFC), Nord- und Mittelamerika sowie Karibik (CONCACAF) machbar sein.<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Auch wenn beispielsweise DFB-Pr\u00e4sident Bernd Neuendorf die Pl\u00e4ne als &#8222;fatales Zeichen&#8220; einstuft, scheint es selbst innerhalb der UEFA keine hundertprozentige Einigkeit zu geben.<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Er sehe in der Idee &#8222;die praktischen Vorteile&#8220;, sagte Tschechiens Verbandspr\u00e4sident David Trunda bei &#8222;Sky News&#8220;: &#8222;Nat\u00fcrlich brauchen wir noch weitere Einzelheiten, aber meiner pers\u00f6nlichen Ansicht nach sind die positiven Auswirkungen der Absichten der FIFA erkennbar.&#8220; Dar\u00fcber hinaus sch\u00e4tze er alle FIFA-Projekte des letzten Jahres als &#8222;sehr positiv f\u00fcr die Entwicklung des europ\u00e4ischen Fu\u00dfballs&#8220; ein.<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Der tschechische Ligaverband widersprach Trunda allerdings sogleich und stellte sich hinter die UEFA um Pr\u00e4sident Aleksander Ceferin.<\/p>\n<p>Dir gefallen ran-News?+++ Afrikanischer Verband CAF zeigt sich offen f\u00fcr Infantinos Pl\u00e4ne +++<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Afrikas Fu\u00dfballverband steht den Investorenpl\u00e4nen der FIFA offen gegen\u00fcber. Die Conf\u00e9d\u00e9ration Africaine de Football (CAF) forderte ihre Mitgliedsverb\u00e4nde am Mittwoch auf, den Vorschlag zu pr\u00fcfen und sich am Konsultationsprozess zu beteiligen. CAF-Pr\u00e4sident Patrice Motsepe berief f\u00fcr die kommende Woche eine Sitzung des Exekutivkomitees ein.<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Die CAF sei &#8222;entschlossen, den Dialog und die Zusammenarbeit mit ihren Mitgliedsverb\u00e4nden, der FIFA, anderen Fu\u00dfballkonf\u00f6derationen und Interessengruppen fortzusetzen, um die finanziellen und sonstigen Ressourcen f\u00fcr die Entwicklung und das Wachstum des Fu\u00dfballs in Afrika und weltweit zu st\u00e4rken&#8220;, hie\u00df es in der Mitteilung des Kontinentalverbands.<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Mit 54 Mitgliedsverb\u00e4nden besitzt die CAF einen gro\u00dfen Stimmenblock innerhalb der FIFA. Nach der Kritik aus Nord- und Mittelamerika (CONCACAF), Europa (UEFA) sowie Asien (AFC) ist sie zudem die erste, die sich dem Vorhaben von FIFA-Pr\u00e4sident Gianni Infantino offen gegen\u00fcber zeigt. Motsepe hatte im Anschluss der Weltmeisterschaft \u00f6ffentlich von Infantino geschw\u00e4rmt und dessen &#8222;Schl\u00fcsselrolle&#8220; in der Entwicklung des afrikanischen Fu\u00dfballs gepriesen.<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Die FIFA mit ihrem Chef Infantino plant, Anteile der Weltmeisterschaft an private Investoren zu verkaufen. Infantino, der unter anderem &#8222;h\u00f6here Zahlungen an die Mitgliedsverb\u00e4nde&#8220; verspricht, m\u00f6chte hierf\u00fcr die Tochtergesellschaft FIFA Forward Enterprise (FFE) gr\u00fcnden. Medienberichten zufolge soll der Weltverbandspr\u00e4sident den 211 Mitgliedsverb\u00e4nden eine Frist bis zum 19. September gesetzt haben, um den Pl\u00e4nen zuzustimmen. Eine einfache Mehrheit soll demnach ausreichen, um die Vorhaben umzusetzen.<\/p>\n<p>+++ Infantino verteidigt sich: &#8222;Eine Chance, keine Verpflichtung&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">FIFA-Pr\u00e4sident Gianni Infantino verteidigt sein Vorhaben, Anteile an der <a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways mui-1bbqssm\" tabindex=\"0\" href=\"https:\/\/ran.joyn.de\/sports\/fussball\/wm\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fu\u00dfball-WM<\/a> an private Investoren zu ver\u00e4u\u00dfern. &#8222;Es ist ein Vorschlag, ein Angebot, Teil eines demokratischen Beratungsprozesses&#8220;, sagte Infantino in einem Video, das der Weltverband am Mittwochabend ver\u00f6ffentlichte. &#8222;Es ist eine Gelegenheit, aber keine Verpflichtung.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Nur mit der Zustimmung der Mehrheit der 211 Nationalverb\u00e4nde und des FIFA-Councils werde das geplante Tochterunternehmen FIFA Forward Enterprise (FFE) eine vom Weltverband kontrollierte Gesellschaft, die &#8222;alle FIFA-Wettbewerbe verwalten und vermarkten w\u00fcrde&#8220;. Er verspreche sich davon die &#8222;Erschlie\u00dfung bisher nicht realisierter Werte&#8220;. Die kommerzielle Seite des Fu\u00dfballs zu st\u00e4rken, sei &#8222;der logische n\u00e4chste Schritt&#8220;.<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Infantino betonte, es k\u00e4men bisher zu geringe Tranchen der gestiegenen FIFA-Einnahmen an der Basis an. &#8222;H\u00f6here Zahlungen an die Mitgliedsverb\u00e4nde bedeuten h\u00f6here Investitionen in bessere Fu\u00dfballpl\u00e4tze, st\u00e4rkere Nationalmannschaften und ebnen den Weg f\u00fcr Jungen und M\u00e4dchen \u00fcberall auf der Welt&#8220;, sagte er, und er versprach: &#8222;Wir k\u00fcmmern uns um alle.&#8220; Die FIFA wolle &#8222;das n\u00e4chste Kap Verde schaffen&#8220; &#8211; die zentralatlantische Inselgruppe hatte es erstmals zur WM geschafft.<\/p>\n<p><img alt=\"\" fetchpriority=\"auto\" loading=\"lazy\" width=\"4975\" height=\"2798\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" class=\"mui-1k85kau\" style=\"color:transparent\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1785536176_220_image.jpeg\"\/><\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\">)<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-qeigui\">Bild: STEINSIEK.CH<\/p>\n<p>+++ &#8222;Fatales Zeichen&#8220;: DFB-Pr\u00e4sident Neuendorf kritisiert FIFA-Pl\u00e4ne +++<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">DFB-Pr\u00e4sident Bernd Neuendorf hat die Investorenpl\u00e4ne des Fu\u00dfball-Weltverbands FIFA scharf kritisiert. Es sei &#8222;ein fatales Zeichen, die Fu\u00dfball-WM f\u00fcr Investoren zu \u00f6ffnen\u201c. Der Fu\u00dfball lebt von der Akzeptanz der Gesellschaft, wir d\u00fcrfen ihn nicht zum Spielball von Investoren machen&#8220;, sagte Neuendorf in einem Interview mit der Sportschau und dem ZDF.<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Der Pr\u00e4sident des Deutschen Fu\u00dfball-Bundes (DFB) f\u00fcrchtet deshalb gro\u00dfe Konsequenzen. &#8222;Die Akzeptanz der Fans d\u00fcrfen wir nicht verlieren, aber wir sind auf dem besten Wege, diese Akzeptanz zunichte zu machen. Das halte ich f\u00fcr \u00fcberaus problematisch und nicht zustimmungsf\u00e4hig.&#8220;<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Auch interessant: <a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways mui-1bbqssm\" tabindex=\"0\" href=\"https:\/\/ran.joyn.de\/sports\/fussball\/wm\/wm-finale2026-eklat-um-argentinien-vs-spanien-fifa-macht-forderung-oeffentlich-163012\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">WM-Finale 2026: Eklat um Argentinien vs. Spanien \u2013 FIFA macht Forderung \u00f6ffentlich<\/a><\/p>\n<p>Dir gefallen ran-News?+++ Sammer \u00fcber FIFA-Pl\u00e4ne: &#8222;Es ist ein schmaler Grat&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Matthias Sammer, Berater beim Fu\u00dfball-Bundesligisten Borussia Dortmund, \u00e4u\u00dferte sich am Mittwoch beim Internationalen Trainerkongress in Mainz differenziert zu der Thematik: &#8222;Gianni Infantino muss es erstmal schaffen, allen gerecht zu werden. Das ist seine Aufgabe und die der FIFA. Es ist immer ein schmaler Grat&#8220;, sagte Sammer. Jedoch sehe er eine &#8222;Gefahr, wenn in die Integrit\u00e4t des Spiels eingegriffen wird.&#8220; Wenn man &#8222;die emotionale Glaubw\u00fcrdigkeit des Fu\u00dfballs aufs Spiel&#8220; setze, r\u00fchre dies an den &#8222;Grundmauern des Fu\u00dfballs&#8220;, betonte der 58-J\u00e4hrige.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chsten Livestreams auf Joyn+++ Vereinbarungen bereits unterzeichnet? FIFA setzt Verb\u00e4nde unter Druck +++<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Laut Berichten von &#8222;Times&#8220;, &#8222;Telegraph&#8220; und &#8222;Financial Times&#8220; sollen schon vorl\u00e4ufige Vereinbarungen \u00fcber die Bedingungen eines Deals unterzeichnet worden sein, der einen Wert von umgerechnet mehr als 17 Milliarden Euro haben k\u00f6nnte. Es hei\u00dft, die Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump sei bez\u00fcglich des Plans bereits konsultiert worden.<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Nach der Best\u00e4tigung der Privatisierungspl\u00e4ne durch die FIFA vermeldete zun\u00e4chst &#8222;Sky News&#8220;, dass FIFA-Boss Gianni Infantino den Fu\u00dfballverb\u00e4nden ein Ultimatum gestellt habe. Demnach haben diese offenbar bis zum 19. September Zeit, um zu entscheiden, ob sie die Pl\u00e4ne unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Pikant: Sollte ihm die Mehrheit der Verb\u00e4nde zustimmen, werden die ablehnenden Verb\u00e4nde dem Bericht zufolge angeblich leer ausgehen und auf die versprochenen 40 Millionen US-Dollar verzichten m\u00fcssen. Die Summe wurde dabei von Infantino wohl sogar noch einmal verdoppelt.<\/p>\n<p>+++ Bayern-Sportvorstand Max Eberl sch\u00e4mt sich f\u00fcr FIFA-Pl\u00e4ne: &#8222;Ekelt mich an&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Bayern M\u00fcnchens Sportvorstand <a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways mui-1bbqssm\" tabindex=\"0\" href=\"https:\/\/ran.joyn.de\/sports\/fussball\/max-eberl\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Max Eberl<\/a> bezeichnete die Vorg\u00e4nge am Mittwoch als &#8222;besch\u00e4mend&#8220;: &#8222;Ich sch\u00e4me mich daf\u00fcr, dass wir im Fu\u00dfball \u00fcber solche Gedanken reden. Der Fu\u00dfball geh\u00f6rt uns nicht&#8220;, betonte der 52-J\u00e4hrige.<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Er habe das Gef\u00fchl, die FIFA sei daf\u00fcr da, &#8222;nur Profit zu machen. Mich ekelt das an&#8220;, sagte Eberl. Dass die Europ\u00e4ische Fu\u00dfball-Union (UEFA) in einer Krisensitzung \u00fcber einen m\u00f6glichen WM-Boykott beraten k\u00f6nnte, bef\u00fcrworte er: &#8222;Ich bin immer ein Freund von Dialog. Aber wenn es so weit kommt, dann w\u00e4re ich tats\u00e4chlich daf\u00fcr, dass wir als Europa eine starke Stirn bieten und sagen, nein, da machen wir nicht mit.&#8220;<\/p>\n<p>Fu\u00dfball: FIFA plant WM-Verkauf &#8211; darum geht&#8217;s<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Die FIFA und ihr Chef Gianni Infantino haben die Fu\u00dfballwelt mit ihrem Plan zum Verkauf von WM-Anteilen an private Investoren in Aufruhr versetzt. Der Weltverband plant die Gr\u00fcndung einer Tochtergesellschaft namens FIFA Forward Enterprise (FFE), die alle kommerziellen Aktivit\u00e4ten und Turnierorganisationen b\u00fcndeln soll. Die UEFA \u00fcbte scharfe Kritik und warnte vor einem Verkauf der &#8222;Seele&#8220; des Fu\u00dfballs. Laut Infantino geht es dagegen um &#8222;die Demokratisierung des Fu\u00dfballs weltweit&#8220;.<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Die FIFA will nach eigenen Angaben &#8222;das volle wirtschaftliche Potenzial der \u00dcbertragungsrechte und Sponsoringvertr\u00e4ge \u00fcber das gesamte Turnierportfolio im M\u00e4nner-, Frauen- und Jugendfu\u00dfball&#8220; aussch\u00f6pfen. &#8222;Sorgf\u00e4ltig&#8220; ausgew\u00e4hlte Investoren sollten &#8222;Minderheitsbeteiligungen ohne Kontrollrechte an der FFE&#8220; erwerben, hie\u00df es in einer Stellungnahme. Basierend auf einer Unternehmensbewertung von 20 Milliarden US-Dollar werde die FFE dieses Jahr bis zu 4,2 Milliarden US-Dollar aufbringen. Laut Berichten sollen bis zu 20 Prozent der Anteile verkauft werden.<\/p>\n<p class=\"MuiTypography-root MuiTypography-body1 mui-1pymq60\" data-testid=\"paragraph\">Auch interessant: <a class=\"MuiTypography-root MuiTypography-inherit MuiLink-root MuiLink-underlineAlways mui-1bbqssm\" tabindex=\"0\" href=\"https:\/\/ran.joyn.de\/sports\/fussball\/wm\/gianni-infantino-tauscht-integritaet-gegen-macht-und-geld-und-inszeniert-sich-als-koenig-der-fussballwelt-ein-kommentar-162437\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gianni Infantino tauscht Integrit\u00e4t gegen Macht und Geld und wird deshalb immer m\u00e4chtiger &#8211; ein Kommentar<\/a><\/p>\n<p>Mehr Fu\u00dfball-News<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"ran Fu\u00dfball Fu\u00dfball &#8211; Infantino erkl\u00e4rt Investoren-Deal der FIFA: &#8222;Einmalige Gelegenheit&#8220; Videoclip \u2022 02:34 Min Die FIFA plant,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1206692,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[136],"tags":[16302,6878,38542,251450,29,8689,5695,30,5696,1229,56174,1763,29049,265,87977,204892,7109,11404],"class_list":["post-1206691","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-sport","tag-afrika","tag-alonso","tag-berater","tag-carlos-cordeiro","tag-deutschland","tag-eberl","tag-fifa","tag-germany","tag-gianni-infantino","tag-kritik","tag-neuendorf","tag-ruecktritt","tag-sammer","tag-sport","tag-streich","tag-verkaufsplaene","tag-weltmeisterschaft","tag-wm"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117016906172949588","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1206691","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1206691"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1206691\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1206692"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1206691"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1206691"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1206691"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}