{"id":1207862,"date":"2026-08-01T10:16:30","date_gmt":"2026-08-01T10:16:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1207862\/"},"modified":"2026-08-01T10:16:30","modified_gmt":"2026-08-01T10:16:30","slug":"nahezu-alle-sind-nach-marokko-zurueckgekehrt-spanische-regierung-erklaert-migrationskrise-in-ceuta-fuer-ueberwunden-zahl-der-toten-steigt-auf-67","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1207862\/","title":{"rendered":"\u201eNahezu alle sind nach Marokko zur\u00fcckgekehrt\u201c: Spanische Regierung erkl\u00e4rt Migrationskrise in Ceuta f\u00fcr \u00fcberwunden\u00a0\u2013 Zahl der Toten steigt auf 67"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspADdy tspADdz\">Die Migrationskrise in der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta ist nach Angaben der spanischen Regierung nach dem Andrang von mindestens 50.000 Menschen <strong>nun praktisch \u00fcberwunden<\/strong>. \u201eNahezu alle, die in Ceuta angekommen waren, sind <strong>inzwischen wieder nach Marokko zur\u00fcckgekehrt<\/strong>\u201c, schrieb Au\u00dfenminister Jos\u00e9 Manuel Albares auf X. Dies wurde durch Berichte unabh\u00e4ngiger Medien vor Ort best\u00e4tigt.<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Die Integrit\u00e4t des Schengen-Raums sei gew\u00e4hrleistet, f\u00fcgte Albares hinzu. Es sei nicht m\u00f6glich, auf das spanische Festland zu gelangen, ohne sich auszuweisen, erkl\u00e4rte er nach Kritik anderer Staaten der Europ\u00e4ischen Union. Er <strong>kritisierte die \u201einteressengeleitete Verwirrung\u201c<\/strong> rund um die Krise\u00a0\u2013 ohne direkt auf eine bestimmte Regierung hinzuweisen. Zuvor hatte Italien angek\u00fcndigt, das Schengen-Abkommen \u00fcber den freien Personenverkehr in der EU <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/reaktion-auf-ceuta-krise-italien-setzt-offenbar-schengen-abkommen-zu-spanien-aus-15902850.html?icid=in-text-link_15898668\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">gegen\u00fcber Spanien f\u00fcr einen Monat auszusetzen<\/a>.<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Am heutigen Samstag wollen sich Experten der EU-Mitgliedstaaten in einer <strong>Krisensitzung \u00fcber die Entwicklungen<\/strong> austauschen, wie ein Sprecher der irischen Ratspr\u00e4sidentschaft mitteilte. \u201eKeine einzige Person hat die Grenze zum EU-Festland \u00fcberschritten\u201c, versicherte EU-Migrationskommissar Magnus Brunner.<\/p>\n<p> Dutzende im Mittelmeer ertrunken <\/p>\n<p class=\"tspADdy\">An der <strong>Grenze zwischen Marokko und Melilla<\/strong> kam es laut dem staatlichen Fernsehsender RTVE am Freitagabend zu Auseinandersetzungen mit Beamten. Mehrere Menschen h\u00e4tten Steine auf die Sicherheitskr\u00e4fte geschleudert, w\u00e4hrend diese Tr\u00e4nengas eingesetzt h\u00e4tten. Zun\u00e4chst war unklar, ob einige der Migranten nach Melilla gelangt waren. In Ceuta, wo die Menschen in den vergangenen Tagen \u00fcberwiegend schwimmend ankamen, verhinderten spanische Soldaten den Zugang vom Meer zum Strand.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Zehntausende Migranten hatten innerhalb von 24 Stunden bis Freitagmorgen die Grenze zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta \u00fcberquert. Dabei sind <strong>mindestens 67 von ihnen ums Leben gekommen<\/strong>. Die meisten Menschen seien bei dem Versuch ertrunken, schwimmend von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen, berichtete der staatliche Fernsehsender RTVE unter Berufung auf einen Sprecher des Innenministeriums in Madrid.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Um die Lage unter Kontrolle zu bringen, entsandte die Regierung <strong>60 Soldaten sowie 200 Spezialkr\u00e4fte der Polizei nach Ceuta<\/strong>, teilte das Innenministerium am sp\u00e4ten Donnerstagabend mit. Ministerpr\u00e4sident <strong>Pedro Sanchez<\/strong> hatte am Freitag gemeinsam mit dem spanischen Innenminister Fernando Grande-Marlaska den Grenz\u00fcbergang Tarajal besucht, um sich mit Sicherheitskr\u00e4ften und lokalen Beh\u00f6rden zu beraten. Dort sagte Sanchez laut \u201eEl Pa\u00eds\u201c: <strong>\u201eWas gestern geschah, war ein Angriff, eine Verletzung der territorialen Integrit\u00e4t Spaniens.\u201c<\/strong><\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Zuvor waren zahlreiche Menschen aus Marokko in die Stadt gelangt und hatten die spanische Polizeibeh\u00f6rde Guardia Civil \u00fcberrannt. Auf Videoaufnahmen war zu sehen, wie Hunderte Migranten mit Schwimmreifen \u00fcber das Meer kamen oder Tore im Grenzzaun durchbrachen. Marokkanische Beh\u00f6rden setzten in der Grenzstadt Fnideq Wasserwerfer ein, um weitere \u00dcbertritte zu verhindern.<\/p>\n<p> Die Geschehnisse im Video:  Massive Kritik von Rechtspopulisten <\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Rechtspopulistische und konservative Politiker in Europa und in den USA <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/reaktion-auf-ceuta-krise-italien-setzt-offenbar-schengen-abkommen-zu-spanien-aus-15902850.html?icid=in-text-link_15898668\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">kritisierten Spanien scharf f\u00fcr seine vermeintlich laxe Migrationspolitik<\/a>. US-Pr\u00e4sident <strong>Donald Trump<\/strong> sagte bei einer Kabinettssitzung am Freitag, er habe im Fernsehen \u201eschockierende\u201c Bilder aus Ceuta gesehen: \u201eEs sieht aus wie eine Invasion eines Landes durch Hunderttausende von Menschen.\u201c Dasselbe w\u00fcrde in den USA passieren, wenn die Republikaner bei den Zwischenwahlen im November nicht gew\u00e4hlt w\u00fcrden, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Auch die AfD-Chefin <strong>Alice Weidel<\/strong> schrieb, Ceuta sei \u201everw\u00fcstet\u201c worden, und forderte eine m\u00f6glichst harte Abschottung. Der italienische Au\u00dfenminister <strong>Antonio Tajani<\/strong> von der rechtspopulistischen Forza Italia sagte, die Bilder aus Ceuta zeigten, dass Sanchez\u2019 Migrationspolitik verfehlt sei. F\u00fchrende Politiker aus D\u00e4nemark, Schweden, Finnland, Tschechien und \u00d6sterreich schlossen sich Italiens Forderung an, das Schengen-Abkommen mit Spanien auszusetzen.<\/p>\n<p> Migration befeuert Debatte in Spanien <\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Die <strong>Ereignisse heizen die politische Debatte in Spanien weiter an.<\/strong> Die sozialistische Regierung hatte k\u00fcrzlich ein Programm gestartet, um rund 500.000 Migranten ohne Papiere einen legalen Status zu verschaffen. Rechte Parteien machten Sanchez daraufhin f\u00fcr die Eskalation verantwortlich. Oppositionsf\u00fchrer Alberto N\u00fa\u00f1ez Feij\u00f3o von der konservativen Volkspartei (PP) sprach von einer Gefahr f\u00fcr die nationale Sicherheit.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/morocco-spain-migration.jpeg\"   alt=\"Police officers man a roadblock on the outskirts of Fnideq, on the Morocco-Spain border, on July 30, 2026. Hundreds of people were converging on Morocco's northern town of Fnideq on July 30 evening, following rumours that the border with Spain's Ceuta had opened, according to an AFP journalist. Spain had earlier reported nine deaths after hundreds of migrants entered the north African exclave from Morocco, mainly by swimming. (Photo by Abdel Majid BZIOUAT \/ AFP)\" aria-labelledby=\"caption-15899924\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspATfo\"\/> Die Polizei hat in Ceuta Stra\u00dfensperren eingerichtet. <\/p>\n<p class=\"tspABds\"> \u00a9 AFP\/ABDEL MAJID BZIOUAT <\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Eine Hypothese f\u00fcr den sprunghaften Anstieg ist ein<strong> Urteil des Obersten Gerichtshofs Spaniens<\/strong> von Anfang des Monats. Demnach d\u00fcrfen Migranten, die \u00fcber einen Grenzzaun nach Ceuta oder in die andere spanische Nordafrika-Exklave Melilla abgefangen werden, nicht umgehend wieder zur\u00fcckgeschickt werden. <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/lage-in-ceuta-eskaliert-hat-marokko-die-krise-provoziert-15901397.html?icid=in-text-link_15898668\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Allerdings sagten zwei Migrationsexpertinnen dem Tagesspiegel, sie hielten diese Theorie f\u00fcr unplausibel<\/a>.<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Das spanische Innenministerium machte Schlepperbanden daf\u00fcr verantwortlich, das Urteil auszunutzen. Es k\u00fcndigte an, illegal Eingereiste umgehend abzuschieben. Eine Stellungnahme des marokkanischen Innenministeriums lag zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p> Setzte Marokko die Grenzkontrollen aus? <\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Es gibt allerdings auch Stimmen, die auf eine andere m\u00f6gliche Erkl\u00e4rung hinweisen. Denn die Ereignisse wecken Erinnerungen an den Mai 2021, als innerhalb weniger Tage rund 10.000 Jugendliche aus Marokko und L\u00e4ndern s\u00fcdlich der Sahara die Exklave erreichten. Damals befanden sich Spanien und Marokko in einer diplomatischen Krise: Nachdem Madrid Brahim Ghali, den Anf\u00fchrer der Polisario, der Front der Sahrauis, die f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit der von Marokko beanspruchten Westsahara k\u00e4mpft, zur medizinischen Behandlung aufgenommen hatte, setzte Marokko die Grenzkontrollen aus.<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">So schreibt die italienische Zeitung \u201eLa Repubblica\u201c, im gesamten Jahr 2025 sei es lediglich sechs illegalen Migranten gelungen, Ceuta zu erreichen, und vom Beginn dieses Jahres bis zum vergangenen 15. Juli keinem einzigen.<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">So berichtete etwa die spanische Zeitung \u201eEl Pa\u00eds\u201c <a href=\"https:\/\/elpais.com\/espana\/2026-07-30\/es-un-fracaso-para-el-pais-ver-a-una-chica-haciendo-la-senal-de-la-victoria-tras-haber-pasado-a-ceuta.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">bereits am Mittwoch<\/a>, dass sich in Marokko die Nachricht einer einfachen Einreise nach Spanien verbreitet. Juan Carlos Sanz, Marokko-Korrespondent der Zeitung, <a href=\"https:\/\/elpais.com\/espana\/2026-07-31\/miles-de-personas-penetran-durante-la-noche-en-ceuta-en-medio-de-la-pasividad-de-la-policia-marroqui.html#?rel=mas\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">schreibt vor Ort<\/a> von einem gro\u00dfen Aufgebot an Grenzpolizisten, Panzerw\u00e4gen und Gendarmen in Kampfausr\u00fcstung. \u201eSie hielten standhaft ihre Position, w\u00e4hrend Tausende Menschen schweigend am Strand entlangzogen und in der Flut schwammen.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Auch die Migrationsexpertin Ruth Ferrero-Turri\u00f3n von der Universidad Complutense in Madrid <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/lage-in-ceuta-eskaliert-hat-marokko-die-krise-provoziert-15901397.html?icid=in-text-link_15898668\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">sagte dem Tagesspiegel<\/a>: \u201eOhne jeden Zweifel h\u00e4tte all dies nicht ohne die Unt\u00e4tigkeit der Beh\u00f6rden geschehen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p> Frontex: Spanien hat f\u00fcr Ceuta noch keine Hilfe angefordert <\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Die EU-Grenzschutzagentur Frontex\u00a0ist bisher nach eigenen Angaben nicht an den gemeldeten Vorf\u00e4llen im Grenzgebiet beteiligt. Die Beh\u00f6rde habe keine Bitte um Unterst\u00fctzung von der Regierung in Madrid erhalten. \u201eFrontex kann einen Mitgliedstaat unterst\u00fctzen, jedoch nur auf dessen Ersuchen hin\u201c, teilte die Frontex mit. Man beobachte die Situation laufend.<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">EU-Migrationskommissar Brunner hatte am Donnerstag die<strong> <\/strong>Bereitschaft der EU signalisiert, Spanien unter anderem auch mit Frontex zu unterst\u00fctzen, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Die Regierung in Madrid setzt in der Exklave erstmals seit 2021 wieder Milit\u00e4r zur Unterst\u00fctzung der Grenzsicherung ein.<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Nach Angaben der EU-Kommission gibt es bislang auch keine Weiterbewegungen in Richtung des europ\u00e4ischen Kontinents. Das sagte eine hochrangige Mitarbeiterin Journalisten am Freitagabend.\u00a0<\/p>\n<p>Lesen Sie auch<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/bundnis-zwischen-moskauer-dreckskerlen-und-dem-wahnsinnigen-regime-in-nordkorea-selenskyj-beklagt-einsatz-nordkoreanischer-rakete-15901630.html?icid=topic-list_15898668___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" data-hydrate-fingerprint=\"09740a54944caac75fd2c0c63fd5c5df\" 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In beiden St\u00e4dten kommt es immer wieder zu Versuchen von Migranten, auf diesem Weg in die EU einzureisen. (Reuters, AFP, dpa,Tsp)<\/p>\n<p class=\"tspADdy\">Korrektur: Zun\u00e4chst stand im Text, neun Menschen seien beim Versuch, die Landgrenze zu \u00fcberqueren, gestorben. Offenbar starben die Menschen aber im Wasser. Zudem wurde der Begriff \u201eEnklave\u201c in \u201eExklave\u201c korrigiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Migrationskrise in der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta ist nach Angaben der spanischen Regierung nach dem Andrang von mindestens&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1206409,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3],"tags":[20,88475,30630,13,355,1635,14,15,12,4026,10,8,9,11,64,103,104],"class_list":["post-1207862","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-welt","tag-alexander-dobrindt","tag-die-eu","tag-frontex","tag-headlines","tag-italien","tag-jugend","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen","tag-spanien","tag-top-news","tag-top-meldungen","tag-topmeldungen","tag-topnews","tag-usa","tag-welt","tag-world"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117019737484847748","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1207862","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1207862"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1207862\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1206409"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1207862"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1207862"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1207862"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}