{"id":1209957,"date":"2026-08-02T09:43:18","date_gmt":"2026-08-02T09:43:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1209957\/"},"modified":"2026-08-02T09:43:18","modified_gmt":"2026-08-02T09:43:18","slug":"stroeer-vom-aussenwerber-zum-warnmultiplikator-die-wirtschaft-koeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1209957\/","title":{"rendered":"Str\u00f6er: Vom Au\u00dfenwerber zum Warnmultiplikator \u2022 DIE WIRTSCHAFT K\u00d6LN"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t3<\/p>\n<p>Vor knapp 30 Jahren fing seine Reise bei Str\u00f6er an, seit 20 Jahren ist der geb\u00fcrtige Ravensburger an der Spitze des Konzerns \u2013 bereits ein Jahrzehnt in seiner derzeitigen Position.<\/p>\n<p><strong>Die Wirtschaft:<\/strong> Mit deutschlandweit circa 13.740 Mitarbeitern an rund hundert Standorten ist <a href=\"https:\/\/www.diewirtschaft-koeln.de\/wirtschaftsallianz-exzellent-koeln-gegruendet-_id13344.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Str\u00f6er<\/a> eines der gr\u00f6\u00dften deutschen Medienh\u00e4user und gleichzeitig vielen Menschen \u201enur\u201c als Au\u00dfenwerber bekannt. Wie w\u00fcrden Sie selbst in wenigen S\u00e4tzen beschreiben, wof\u00fcr Str\u00f6er heute steht?<\/p>\n<p><strong>Alexander Stotz:<\/strong> Str\u00f6er verbindet die St\u00e4rken eines nationalen Au\u00dfenmedien-Spezialisten mit einem starken Portfolio in Digital-, Online- und Dialogmedien sowie DaaS &amp; E Commerce. Im Kernbereich der Au\u00dfenmedien betreiben wir rund 300.000 Medientr\u00e4ger \u2013 von klassischen Plakatfl\u00e4chen \u00fcber exklusive Werberechte an Bahnh\u00f6fen bis hin zu einem der gr\u00f6\u00dften digitalen Au\u00dfenmedien Netze Deutschlands. Durch unsere digitalen Medien sind wir heute weit mehr als nur eine Werbeplattform. Via Ad-hoc-Meldungen warnen und informieren wir beispielsweise die Menschen in der Stadt in Echtzeit \u2013 vor Extremwetter genauso wie vor <a href=\"https:\/\/www.citynews-koeln.de\/bombe-in-koeln-nippes-kinderkrankenhaus-und-4-300-menschen-von-evakuierung-betroffen-_id76193.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Bombenentsch\u00e4rfungen<\/a>; ein Thema, das gerade in K\u00f6ln immer wieder aktuell ist.<\/p>\n<p><strong>Die Wirtschaft:<\/strong> Die Medienbranche befindet sich seit Jahren im grundlegenden Wandel. Welche Ver\u00e4nderungen haben Str\u00f6er am st\u00e4rksten gefordert und warum?<\/p>\n<p><strong>Alexander Stotz:<\/strong> Die st\u00e4rksten Ver\u00e4nderungen waren die Digitalisierung der Mediennutzung sowie der Trend zu datengetriebenem Marketing. Gleichzeitig hat die Fragmentierung der Medienlandschaft neue Anforderungen an Messbarkeit, Transparenz und Effizienz von Kampagnen geschaffen. Zudem hat uns die Digitalisierung die M\u00f6glichkeit gegeben, Mehrwerte f\u00fcr die Menschen in der Stadt, f\u00fcr unsere kommunalen Partner und deren Krisenst\u00e4be anzubieten.<br \/>Wir sind seit 2018 Warnmultiplikator des Bundesamtes f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.bbk.bund.de\/DE\/Home\/home_node.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Bev\u00f6lkerungsschutz<\/a> und Katastrophenwarnung oder haben verschiedene Kooperationen \u2013 z. B. mit dem Deutschen Wetterdienst, dem <a href=\"https:\/\/www.verfassungsschutz.de\/SharedDocs\/kurzmeldungen\/DE\/2026\/2026-07-23-sicherheitshinweis-fuer-die-wirtschaft.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Verfassungsschutz<\/a> und zahlreichen weiteren sicherheitsrelevanten Institutionen. In K\u00f6ln unterst\u00fctzen wir so auch den Krisenstab der Stadt K\u00f6ln. Dieser kann mit einer direkten Schnittstelle seine Warnungen in Echtzeit \u00fcber unsere Screens ausspielen.<br \/>Dar\u00fcber hinaus unterst\u00fctzen wir die lokale Kultur mit neuen digitalen Kommunikationsm\u00f6glichkeiten und machen gesellschaftliches Engagement durch reichweitenstarke Sichtbarkeit im Stadtraum pr\u00e4sent \u2013 beispielsweise im Rahmen des CSD oder des Projekts Kunst an K\u00f6lner Litfa\u00dfs\u00e4ulen.<\/p>\n<p>K\u00f6ln als Heimathafen des Unternehmens<\/p>\n<p><strong>Die Wirtschaft:<\/strong>\u00a0Str\u00f6er hat seine Konzernzentrale in <a href=\"https:\/\/www.koelntourismus.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">K\u00f6ln<\/a> und ist hier verwurzelt \u2013 gleichzeitig agiert das Unternehmen bundesweit. Inwiefern <a href=\"https:\/\/www.diewirtschaft-koeln.de\/wie-die-gag-immobilien-ag-die-zukunft-koelns-praegt-_id13046.html\" data-wpil-monitor-id=\"850\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">pr\u00e4gt K\u00f6ln<\/a> bis heute die Unternehmenskultur, Entscheidungsprozesse oder das Selbstverst\u00e4ndnis von Str\u00f6er?<\/p>\n<p><strong>Alexander Stotz:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.diewirtschaft-koeln.de\/oberbuergermeister-torsten-burmester-zwischen-verwaltung-politik-und-den-dauerkrisen-der-stadt-koeln-_id13538.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">K\u00f6ln<\/a> ist seit Gr\u00fcndung von Str\u00f6er 1990 unser Heimathafen und deutlich mehr als nur der Sitz der Konzernzentrale. Die typisch k\u00f6lsche Mischung aus Weltoffenheit, Pragmatismus und Bodenst\u00e4ndigkeit pr\u00e4gt unsere Kultur: Wir sind ein gro\u00dfes Medienhaus, funktionieren aber in vielen Bereichen wie ein gewachsenes Mittelstandsunternehmen \u2013 nahbar, direkt, unkompliziert. Diese Haltung spiegelt sich in unseren Entscheidungsprozessen wider: kurze Wege, direkte Kommunikation, hohe Umsetzungsorientierung.<\/p>\n<p><strong>Die Wirtschaft:<\/strong> Ist die Stadt f\u00fcr Str\u00f6er eher ihr Ursprung, ihre Gegenwart oder ihr Kooperationspartner?<\/p>\n<p><strong>Alexander Stotz:<\/strong> F\u00fcr uns ist K\u00f6ln beides: Ursprung und Gegenwart \u2013 und zunehmend auch Kooperationspartner. Als Ursprung steht K\u00f6ln f\u00fcr unsere Geschichte als Au\u00dfenwerber, der aus der Region heraus bundesweit gewachsen und zum drittgr\u00f6\u00dften Medienvermarkter geworden ist. Gleichzeitig ist K\u00f6ln unsere Gegenwart: Hier sitzt die Unternehmenszentrale, von hier aus steuern wir unser deutschlandweites Netzwerk von rund hundert Standorten. Als Kooperationspartner sind wir f\u00fcr die Stadt immer dann relevant, wenn es um die Weiterentwicklung des \u00f6ffentlichen Raums geht.<\/p>\n<p>Zwischen Chance und Verpflichtung<\/p>\n<p><strong>Die Wirtschaft:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.stroeer.de\/nachhaltigkeit\/unser-engagement-fuer-umwelt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Str\u00f6er engagiert sich<\/a> in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen \u2013 etwa im Rahmen von Partnerschaften mit Organisationen wie UNICEF oder Kampagnen zu mentaler Gesundheit, Desinformation oder Kinderrechten. Nach welchen Kriterien entscheiden Sie, welche gesellschaftlichen Themen Sie aktiv unterst\u00fctzen und welche nicht?<\/p>\n<p><strong>Alexander Stotz:<\/strong> Unser gesellschaftliches Engagement orientiert sich an Themen, bei denen wir mit unseren Medien einen echten Hebel haben: Aufmerksamkeit schaffen, \u00d6ffentlichkeit sensibilisieren und gesellschaftliche Diskurse unterst\u00fctzen. Wir engagieren uns dort, wo drei Dinge zusammenkommen: hohe gesellschaftliche Relevanz, glaubw\u00fcrdige Partnerorganisationen und die M\u00f6glichkeit, mit unserer Reichweite im \u00f6ffentlichen und digitalen Raum konkret zu helfen \u2013 etwa durch Aufkl\u00e4rungskampagnen oder Bildungsmaterialien \u2013, zum Beispiel zu unserem Grundgesetz und der Bedeutung der Demokratie und Europa.<\/p>\n<p><strong>Die Wirtschaft:<\/strong> Welche Rolle spielt dabei die besondere Reichweite von Str\u00f6er Medien im \u00f6ffentlichen Raum \u2013 und sehen Sie darin eher eine Chance, eine Verpflichtung oder beides?<\/p>\n<p><strong>Alexander Stotz:<\/strong> Unsere urbane Reichweite ist beides: eine gro\u00dfe Chance und eine klare Verpflichtung. Wir erreichen t\u00e4glich Millionen Menschen in nahezu allen Lebenswelten im \u00f6ffentlichen Raum. Das bedeutet f\u00fcr uns, verantwortungsvoll mit Inhalten umzugehen, auf seri\u00f6se Absender und Contentpartner zu achten und unsere Medien regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr gesellschaftlich relevante Botschaften zur Verf\u00fcgung zu stellen. Von Kinderrechten \u00fcber Gesundheitskampagnen bis zur Unterst\u00fctzung in Krisen- und Gefahrensituationen, in denen unsere Medien beispielsweise offizielle Hinweise von Bundesministerien und Kommunen wie der Stadt K\u00f6ln verst\u00e4rken \u2013 wir machen sie in der breiten Bev\u00f6lkerung sichtbar.<br \/>Nachhaltigkeit ist bei Str\u00f6er fest verankert, etwa durch die <a href=\"https:\/\/www.diewirtschaft-koeln.de\/digitalisierung-ist-kein-projekt-es-ist-eine-denkweise-_id13492.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Digitalisierung<\/a> der Au\u00dfenmedien oder \u00f6kologische Stadtm\u00f6blierung.<\/p>\n<p><strong>Die Wirtschaft:<\/strong> Wo sehen Sie dabei den gr\u00f6\u00dften realen Hebel im eigenen Kerngesch\u00e4ft?<\/p>\n<p><strong>Alexander Stotz:<\/strong> Der gr\u00f6\u00dfte reale Hebel liegt dort, wo wir direkt an unserer Infrastruktur ansetzen: bei der Digitalisierung und Effizienzsteigerung unserer Medien sowie bei nachhaltiger Stadtm\u00f6blierung. <a href=\"https:\/\/www.diewirtschaft-koeln.de\/digitale-praesenz-mit-geomarketing-_id13550.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Digitale Medien<\/a> erm\u00f6glichen eine deutlich effizientere Aussteuerung von Kampagnen \u2013 Inhalte k\u00f6nnen situativ, zeitlich und lokal angepasst werden. Das erm\u00f6glicht, Veranstaltungen genauso lange zu bewerben, wie tats\u00e4chlich noch Tickets da sind, auf kurzfristige Locations-Ver\u00e4nderungen hinzuweisen \u2013 oder die spezielle Mittagstischkarte zu promoten. Durch diese Flexibilit\u00e4t k\u00f6nnen Streuverluste reduziert und die Auslastung unserer Netze kann optimiert werden. Zudem vermeiden sie Bewirtschaftungsverkehr und reduzieren den Einsatz und die Entsorgung von Papier und Kleister.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13598\" class=\"size-full wp-image-13598 with-source\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" alt=\"Str\u00f6er pr\u00e4gt mit seiner Au\u00dfenwerbung seit Jahrzehnten das Stadtbild.Was viele nicht wissen: Das Produktportfolio ist deutlich breiter aufgestellt. \" width=\"2048\" height=\"1365\" data-lazy- data-lazy- data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/11_Koeln_RSS_Agrippinaufer-geg.-Ubierring-61a_Olli-Zitza_Dritte-scaled.jpg\"\/>Bildquelle Str\u00f6er \/ Oliver Zitza<\/p>\n<p id=\"caption-attachment-13598\" class=\"wp-caption-text\">Str\u00f6er pr\u00e4gt mit seiner Au\u00dfenwerbung seit Jahrzehnten das Stadtbild.<br \/>Was viele nicht wissen: Das Produktportfolio ist deutlich breiter aufgestellt.<\/p>\n<p>Fest verankert im \u00f6ffentlichen Raum<\/p>\n<p><strong>Die Wirtschaft:<\/strong> Welche Verantwortung sehen Sie f\u00fcr Str\u00f6er in Zukunft \u2013 nicht nur als Medienunternehmen, sondern als Akteur, der St\u00e4dte, \u00d6ffentlichkeit und Informationsr\u00e4ume aktiv mitgestaltet?<\/p>\n<p><strong>Alexander Stotz:<\/strong> Als Medienunternehmen mit starker Pr\u00e4senz im \u00f6ffentlichen Raum tragen wir Verantwortung weit \u00fcber klassische Kommunikationskampagnen hinaus. Wir sind Mitgestalter von Stadtr\u00e4umen, Informationswegen und \u00f6ffentlichen Diskursen.<br \/>In Zukunft sehen wir unsere Verantwortung in drei Dimensionen: erstens in der verl\u00e4sslichen Bereitstellung von Informationen \u2013 etwa \u00fcber unsere Nachrichtenangebote wie t online und unsere Netze aus digitalen <a href=\"https:\/\/www.stadt-koeln.de\/politik-und-verwaltung\/presseservice\/digitale-stadtinformationsanlagen-koeln-helfen-beim-katastrophenschutz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Stadtinformationsanlagen<\/a>. Zweitens in der fairen, transparenten und datenschutzkonformen Nutzung von Daten f\u00fcr zielgerichtete Kommunikation. Und drittens in der aktiven Unterst\u00fctzung gesellschaftlicher Anliegen, die Demokratie, Vielfalt und Zusammenhalt st\u00e4rken.<\/p>\n<p><strong>Die Wirtschaft:<\/strong> Betrachten Sie K\u00f6ln einmal mit den Augen eines Touristen: Was sieht man\/er von der Stadt \u2013 dank Str\u00f6er \u2013 vielleicht anders oder bewusster?<\/p>\n<p><strong>Alexander Stotz:<\/strong> Wer als Tourist nach K\u00f6ln kommt, begegnet uns an vielen Stellen \u2013 unsere Medien begleiten Menschen vom Bahnhof oder Flughafen \u00fcber \u00d6PNV-Knotenpunkte bis in die Veedel, zu <a href=\"https:\/\/www.museen.koeln\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Museen<\/a>, Konzerten oder Fu\u00dfballspielen.<br \/>Dank Str\u00f6er sieht man die Stadt bewusster in ihrer Vielfalt: Veranstaltungen, Kulturangebote, lokale Gastronomie, Handel und Services werden sichtbar gemacht und erz\u00e4hlen gemeinsam eine Geschichte dar\u00fcber, was K\u00f6ln ausmacht. Gleichzeitig sorgen unsere digitalen Medien und Stadtm\u00f6bel daf\u00fcr, dass wichtige Informationen \u2013 von Stadtpl\u00e4nen \u00fcber Eventhinweise bis zu Warnmeldungen \u2013 pr\u00e4sent sind und Besucher sich intuitiv orientieren k\u00f6nnen. Damit sind wir gewisserma\u00dfen ein Teil der \u201evisuellen Visitenkarte\u201c der Stadt.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Jana Leckel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"3 Vor knapp 30 Jahren fing seine Reise bei Str\u00f6er an, seit 20 Jahren ist der geb\u00fcrtige Ravensburger&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1209958,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1828],"tags":[251917,30142,29,30,1420,1209,124854,251918],"class_list":["post-1209957","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-koeln","tag-alexander-stotz","tag-aussenwerbung","tag-deutschland","tag-germany","tag-koeln","tag-nordrhein-westfalen","tag-stroeer","tag-warnmultiplikator"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117025269879083378","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1209957","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1209957"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1209957\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1209958"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1209957"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1209957"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1209957"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}