{"id":1211331,"date":"2026-08-03T00:46:19","date_gmt":"2026-08-03T00:46:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1211331\/"},"modified":"2026-08-03T00:46:19","modified_gmt":"2026-08-03T00:46:19","slug":"massnahmen-gegen-migration-was-folgt-auf-die-ereignisse-in-ceuta","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1211331\/","title":{"rendered":"Ma\u00dfnahmen gegen Migration: Was folgt auf die Ereignisse in Ceuta?"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/ceuta-schwimmende-barriere-100.jpg\" alt=\"Die marokkanische Marine patrouilliert vor der schwimmenden Barriere zu Ceuta.\" title=\"Die marokkanische Marine patrouilliert vor der schwimmenden Barriere zu Ceuta. | REUTERS\"\/><\/p>\n<p>                    <strong>FAQ<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 03.08.2026 \u2022 01:55 Uhr<\/p>\n<p class=\"article-head__shorttext\">\n        <strong>Der Andrang Zehntausender Menschen in der spanische Exklave Ceuta hat die EU-Staaten aufgeschreckt. Nun wird nach den Ursachen gesucht &#8211; und nach sch\u00e4rferen Ma\u00dfnahmen gegen Migration. Einiges ist auch schon umgesetzt.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Binnen Stunden str\u00f6mten Zehntausende Menschen in der vergangenen Woche in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika. Inzwischen hat sich die Lage deutlich entspannt. Doch die Bilder d\u00fcrften den politischen Streit \u00fcber Migration in Europa noch lange bestimmen.<\/p>\n<p>    Wie ist die Lage vor Ort?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Fernsehbilder von der K\u00fcste vor Ceuta, wo w\u00e4hrend des Andrangs noch Tausende Migranten entlangliefen, zeigen aktuell eine ruhige Lage. Nach verschiedenen amtlichen Sch\u00e4tzungen waren vor allem am Mittwoch und Donnerstag insgesamt 50.000 bis 60.000 Menschen irregul\u00e4r in die Exklave gekommen. Dort befinden sich Sch\u00e4tzungen des spanischen Innenministeriums zufolge noch rund 2.500 Marokkaner.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Mehr als 70 Menschen starben bei dem Versuch, nach Ceuta zu gelangen. Inzwischen liegt die Zahl der Toten bei mindestens 72, wie die Beh\u00f6rden mitteilten. Einsatzkr\u00e4fte suchen das Meer weiter ab. Die Zeitung El Pa\u00eds zitierte einen anonymen Polizeibeamten mit den Worten: &#8222;Es gibt mehr Tote im Meer.&#8220; Die meisten Todesopfer ertranken bei dem Versuch, schwimmend von Marokko aus in die Exklave an der Stra\u00dfe von Gibraltar zu gelangen.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Die spanische Exklave Ceuta ist von Marokko und dem Mittelmeer umschlossen.\n                    <\/p>\n<p>    Was k\u00f6nnte den pl\u00f6tzlichen Andrang ausgel\u00f6st haben?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Das ist noch unklar. Es gibt mehrere Erkl\u00e4rungsversuche. Verwiesen wird etwa auf Armut und fehlende Perspektiven f\u00fcr junge Marokkaner. Als m\u00f6glicher Ausl\u00f6ser gilt auch ein Urteil des Obersten Gerichtshofs Spaniens, wonach auf dem Seeweg aufgegriffene Migranten nicht mehr unmittelbar nach Marokko zur\u00fcckgewiesen werden d\u00fcrfen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die meisten unabh\u00e4ngigen Analysten in Spanien gehen davon aus, dass ein solcher Andrang nicht ohne die marokkanischen Beh\u00f6rden m\u00f6glich gewesen w\u00e4re. Die normalerweise streng bewachte Grenze gilt als so sensibel und kontrollierbar, dass Zehntausende Menschen sie nach Einsch\u00e4tzung der Zeitung El Pa\u00eds nicht ohne &#8222;Billigung oder Mitwirkung&#8220; der Verantwortlichen in Rabat h\u00e4tten \u00fcberwinden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Spaniens Innenminister Fernando Grande-Marlaska machte Schleppernetzwerke f\u00fcr den Ansturm verantwortlich. Diese h\u00e4tten schutzbed\u00fcrftige Migranten ausgenutzt und irref\u00fchrende Ger\u00fcchte \u00fcber ein Gerichtsurteil verbreitet. Er betonte, dass die Regierung Marokkos ein verl\u00e4sslicher Partner sei.<\/p>\n<p>    Wie geht Marokko mit den Ereignissen um?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die marokkanische Regierung \u00e4u\u00dferte sich am Sonntagabend erstmals zu den Ereignissen. Sie machte Falschinformationen in sozialen Medien f\u00fcr die pl\u00f6tzliche Migration Zehntausender Menschen verantwortlich. Zudem sei das Urteil eines spanischen Gerichts, das die sofortige R\u00fcckf\u00fchrung von auf See abgefangenen Migranten verbiete, falsch interpretiert worden, teilte das marokkanische Innenministerium mit.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">In der Erkl\u00e4rung wurde bekr\u00e4ftigt, dass Marokko sich der Bek\u00e4mpfung der illegalen Migration verpflichtet f\u00fchle. Zudem wurde eine Lastenteilung bei der Steuerung der Migration gefordert.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Zuvor hatte lediglich die Botschafterin Rabats in Madrid erkl\u00e4rt, Marokko bedauere die Ereignisse und setze sich f\u00fcr eine legale, geordnete und sichere Migration ein.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Im Zuge der Bilder von Ceuta setzten marokkanische Beh\u00f6rden in der Grenzstadt Fnideq Wasserwerfer ein, um weitere \u00dcbertritte zu verhindern. Auch in der spanischen Exklave Melilla kam es am Grenz\u00fcbergang Beni Ansar zu Zusammenst\u00f6\u00dfen. Nach Angaben der marokkanischen Vereinigung f\u00fcr Menschenrechte wurden dort mindestens drei Fahrzeuge in Brand gesetzt, zudem gab es Verletzte unter Migranten und Sicherheitskr\u00e4ften.<\/p>\n<p>    Mit welchen Ma\u00dfnahmen reagiert Spanien?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Regierung in Madrid setzt in Ceuta erstmals seit 2021 wieder Milit\u00e4r zur Unterst\u00fctzung der Grenzsicherung ein. Um die Lage unter Kontrolle zu bringen, wurden 60 Soldaten sowie 200 Spezialkr\u00e4fte der Polizei in die Exklave entsandt, teilte das Innenministerium schon am Donnerstagabend mit.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Bei einem Besuch der Exklave k\u00fcndigte Spaniens Regierungschef Pedro S\u00e1nchez am Freitag weitere Ma\u00dfnahmen an. So sollen am Grenzdamm zwischen der K\u00fcste Marokkos und dem Strand von Tarajal in Ceuta Schwimmbojen installiert werden, um eine &#8222;physische Sperre&#8220; zu schaffen. Zudem sollen Verfahren beschleunigt werden, um die R\u00fcckf\u00fchrung irregul\u00e4r eingereister Migranten zu erleichtern.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der spanische staatliche Fernsehsender RTVE berichtete heute von Arbeitern, die mit der Installation von Bojen als physische Grenze besch\u00e4ftigt seien. Bereits am Freitag errichtete die Guardia Civil eine 500 Meter lange aufblasbare orangefarbene Barriere. Zusammen mit der Bojenkette solle damit die Kontrolle und \u00dcberwachung des Gebiets verbessert werden, hei\u00dft es <a href=\"https:\/\/x.com\/guardiacivil\/status\/2083617779366625620\" title=\"Link zum X-Post der Guardia Civil\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">in einem Post<\/a> der Polizeieinheit.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Erstmals seit 2021 unterst\u00fctzen spanische Soldaten wieder bei der Grenzsicherung in Ceuta.\n                    <\/p>\n<p>    Wie reagieren Staaten in der EU?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Krise hat f\u00fcr diplomatische Spannungen innerhalb Europas gesorgt. Italiens Ministerpr\u00e4sidentin Giorgia Meloni pochte in einem Post am Donnerstagabend auf der Plattform X auf au\u00dfergew\u00f6hnliche Ma\u00dfnahmen, &#8222;um die Grenzen und die Sicherheit der B\u00fcrger zu verteidigen, etwa durch die Aussetzung des Schengen-Raums mit Spanien.&#8220; Ein dauerhafter Ausschluss eines Landes aus dem Schengen-Raum gegen dessen Willen ist in den EU-Regeln jedoch nicht vorgesehen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Tats\u00e4chlich hat Italiens Regierung gut einen Tag nach dem Post von Ministerpr\u00e4sidentin Meloni genau dies angeordnet: die vor\u00fcbergehende <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/ceuta-eu-reaktionen-102.html\" title=\"Migranten in Ceuta: Italien setzt Schengen-Abkommen mit Spanien aus\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Aussetzung des Schengen-Abkommens<\/a> \u00fcber den freien Personenverkehr in der EU gegen\u00fcber Spanien und die damit einhergehende Wiedereinf\u00fchrung von Grenzkontrollen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Mehrere EU-L\u00e4nder verwiesen auch auf die M\u00f6glichkeit, das kontrollfreie Reisen im Schengen-Raum weiter einzuschr\u00e4nken und mehr Binnengrenzkontrollen einzuf\u00fchren &#8211; wie Deutschland sie bereits praktiziert. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) k\u00fcndigte mit Verweis auf Ceuta sogar an, die umstrittenen Kontrollen der Bundesrepublik <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/dobrindt-grenzkontrollen-116.html\" title=\"Dobrindt will Grenzkontrollen in Deutschland verl\u00e4ngern\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">an den Grenzen zu verl\u00e4ngern.<\/a> Auch Frankreich hat bereits angek\u00fcndigt, seine seit Jahren bestehenden Kontrollen an der Grenze zu Spanien zu verst\u00e4rken.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Ministerpr\u00e4sident S\u00e1nchez kritisierte die Reaktion einiger EU-Staaten als von &#8222;Vorurteilen, Falschmeldungen, Unwissenheit oder politischen Interessen&#8220; getrieben. In einem Brief an die EU-Spitze verwies er darauf, dass Ceuta nicht zum Schengen-Raum geh\u00f6rt und Migranten von dort nicht ohne Weiteres in andere EU-Staaten weiterreisen k\u00f6nnten. Die EU-Innenminister wollen am Dienstag <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/ceuta-migration-spanien-104.html\" title=\"Deutliche EU-Kritik an Spanien - EU-Innenminister beraten \u00fcber Ceuta-Krise\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">per Videokonferenz \u00fcber die Krise beraten.<\/a><\/p>\n<p>    Welchen Kurs vertritt die Bundesregierung?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erkl\u00e4rte, der Schutz der Au\u00dfengrenzen der Europ\u00e4ischen Union sei &#8222;entscheidend f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung illegaler Migration&#8220;. &#8222;Ich habe die klare Erwartung an alle EU-Mitgliedstaaten, dass sie dieser Pflicht nachkommen&#8220;, sagte er.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Au\u00dfenminister Johann Wadephul (CDU) rief die EU-Kommission dazu auf, dem <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/spanien-ceuta-eu-aussengrenze-wadephul-100.html\" title=\"Migrationskrise in Ceuta: Wadephul fordert Schutz der EU-Au\u00dfengrenzen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Schutz der Au\u00dfengrenzen absolute Priorit\u00e4t<\/a> einzur\u00e4umen. &#8222;Die Lage in Ceuta in den vergangenen Tagen war ein absoluter Stresstest, den wir bestanden haben&#8220;, sagte er der Bild am Sonntag.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil forderte Solidarit\u00e4t mit Spanien. Ceuta sei &#8222;Ziel einer offenbar gesteuerten Migrationsbewegung&#8220; geworden, erkl\u00e4rte Klingbeil am Samstag. Die Menschen seien instrumentalisiert worden &#8222;in dem Versuch, Europa zu spalten&#8220;. Deshalb stehe &#8222;die Geschlossenheit Europas und die Solidarit\u00e4t mit Spanien jetzt an erster Stelle&#8220;. \u00c4hnlich \u00e4u\u00dferte sich die Gr\u00fcnen-Politikerin Sara Nanni: &#8222;Die Hinweise verdichten sich, dass der gro\u00dfe Ansturm auf Ceuta kein unkontrolliertes Eindringen, sondern eine gesteuerte Aktion zur Destabilisierung und politischen Spaltung Spaniens und Europas war&#8220;, sagte sie der Rheinischen Post.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Mit Informationen von Hans-G\u00fcnter Kellner, ARD-Studio Madrid<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"FAQ Stand: 03.08.2026 \u2022 01:55 Uhr Der Andrang Zehntausender Menschen in der spanische Exklave Ceuta hat die EU-Staaten&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1211332,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[5],"tags":[331,332,250953,3364,29,548,782,30,13,3876,382,14,15,12,4026],"class_list":["post-1211331","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-nachrichten","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-ceuta","tag-de","tag-deutschland","tag-eu","tag-faq","tag-germany","tag-headlines","tag-marokko","tag-migration","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen","tag-spanien"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117028822412666450","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1211331","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1211331"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1211331\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1211332"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1211331"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1211331"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1211331"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}