{"id":1212255,"date":"2026-08-03T10:45:17","date_gmt":"2026-08-03T10:45:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1212255\/"},"modified":"2026-08-03T10:45:17","modified_gmt":"2026-08-03T10:45:17","slug":"kraan-wird-55-freundschaft-fusion-finkenbach-das-geheimnis-der-jazzrock-kultband","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1212255\/","title":{"rendered":"Kraan wird 55: Freundschaft, Fusion, Finkenbach \u2013 das Geheimnis der Jazzrock-Kultband"},"content":{"rendered":"<p>55 Jahre nach ihrer Gr\u00fcndung kehrt die Jazzrock-Kultband Kraan wieder ins Finkenbachtal zum \u201eWoodstock des Odenwalds\u201c zur\u00fcck. Eine Geschichte \u00fcber Freundschaft, Hippie-Utopien und ein neues Album, das niemand erwartet h\u00e4tte.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Es hat geregnet, der Boden vor der B\u00fchne im Finkenbachtal ist zu Matsch geworden. Einer geht barfu\u00df hindurch, die Schuhe in der Hand, als w\u00e4re das die nat\u00fcrlichste Sache der Welt. Ein paar Meter weiter schiebt sich eine neongelbe, zottelige Gestalt durchs Publikum, halb Kost\u00fcm, halb Fabelwesen, niemand sieht sich danach um. \u00dcber dem Tal liegt ein Dunst aus Nebel, Marihuana-Rauch und Feuchtigkeit, den man in dieser Konsistenz wohl von keinem anderen deutschen Festivalgel\u00e4nde kennt. <\/p>\n<p>Eindr\u00fccke aus dem Sommer 2023, als am Abend ein englischer Ansager ans Mikrofon tritt und den mehr als 2000 \u00fcberwiegend deutschen Zuschauern etwas erkl\u00e4rt, das viele hier selbst nie so formulieren w\u00fcrden: \u201eWe have the Beatles and the Stones.\u201c F\u00fcr Deutschland aber, sagt er, seien Kraan das \u00c4quivalent. Der Vergleich hinkt ein wenig \u2013 und trifft doch etwas. Die Menge jubelt, als die Jazzrock-Band um den Bassisten <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/iconist\/partnerschaft\/article247800858\/Hellmut-Hattler-von-Kraan-Musik-bringt-mich-zum-Fliegen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/iconist\/partnerschaft\/article247800858\/Hellmut-Hattler-von-Kraan-Musik-bringt-mich-zum-Fliegen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hellmut Hattler<\/a> zu sp\u00e4ter Stunde auf die B\u00fchne kommt.<\/p>\n<p>Das Finkenbach-Festival gilt als \u201eWoodstock des Odenwalds\u201c \u2013 ein Krautrock-Mekka, zu dem sich Fans und Bands der Szene allj\u00e4hrlich einfinden. Seinen Ursprung nahm es 1976, als Mani Neumeier mit seiner Band Guru Guru spontan beim Feuerwehrfest im 500-Seelen-Dorf einsprang; ein Jahr sp\u00e4ter folgte das erste offizielle Festival. Sp\u00e4ter kamen teils mehr als 10.000 Zuschauer in das Tal, das \u00d6rtchen drohte zu kollabieren. Deshalb wurde das Festival 1984 eingestellt, um 1988 in kleinerer Form neu aufzuleben. <\/p>\n<p>Bis heute wirkt das Tal wie eine verlorene Welt: ein Refugium, in dem sich Alt-<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/hippies\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/hippies\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hippies<\/a>, ihre Kinder und inzwischen auch ihre Enkel versammeln. Mehr als zehnmal sind Kraan hier aufgetreten. Ihr Sound ist eine ganz eigene Klangwelt: \u201eVollgas Ahoi\u201c und \u201eLet It Out\u201c \u2013 Jazzrock und Fusion, angereichert mit orientalischen Skalen und L\u00e4ufen, meist instrumental, nur gelegentlich mit englischen Texten.<\/p>\n<p>Am 8. August wird die Gruppe wieder im tiefen Odenwald auftreten, dort, wo einst sogar ein Konzertmitschnitt entstand \u2013 \u201eLive At Finkenbach Festival\u201c. Vor ein paar Jahren, nachdem Kraan viermal hintereinander im Finkenbachtal gespielt hatten, sagte Hattler dem Veranstalter, das sei sicher ihr letztes Konzert hier gewesen. Die Antwort kam prompt: \u201eGeht nicht. Ihr habt ein Abo, hier aufzutreten \u2013 und nur ihr k\u00f6nnt es k\u00fcndigen\u201c, erz\u00e4hlt Hattler in seinem breiten, mittelschw\u00e4bischen Singsang und lacht.<\/p>\n<p>Diese Best\u00e4ndigkeit ist das eigentliche Wunder an Kraan. 1971 gr\u00fcndeten Hattler, der Gitarrist Peter Wolbrandt und der Schlagzeuger Jan Fride die Band in Ulm \u2013 drei Schulfreunde, die sich, wie Hattler erz\u00e4hlt, schon mit neun Jahren kannten. Aus der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/freundschaft\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/freundschaft\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Freundschaft<\/a> wurde zun\u00e4chst ein Leben auf dem Landgut Wintrup bei Detmold, das ihnen Graf Wolff Metternich mietfrei \u00fcberlie\u00df. <\/p>\n<p>Dort, in einer Kommune mit Musikern, Roadies, Kindern, Katzen und Hunden, entstand jene \u201efreundliche Anarchie\u201c, von der Hattler bis heute spricht: keine Gagen f\u00fcrs Ego, sondern eine gemeinsame Kasse, Songs, die auf die ganze Band angemeldet wurden, egal, wer sie komponiert hatte. \u201eDas war einfach eine vertrauensbildende Ma\u00dfnahme\u201c, sagt Hattler, der wegen seines unverwechselbaren, perkussiven Basssounds bis heute in einem Atemzug mit Jazzrock-Gr\u00f6\u00dfen wie Jaco Pastorius oder Stanley Clarke genannt wird. <\/p>\n<p>Wintrup gibt es als Kraan-Ort l\u00e4ngst nicht mehr, der sp\u00e4tere \u00d6kohof und Kulturtreff auf dem Geh\u00f6ft hat inzwischen wieder dichtgemacht. Es bleibt ein Ort mit besonderer Strahlkraft, an dem die Hippie-Utopie eine Zeit lang konkret war: Hier komponierten Kraan ihre Songs, und die Dorfjugend kam mal zum Kiffen vorbei. Und der Mythos wuchert weiter: Wer im Netz das Wort \u201eWintrup\u201c erw\u00e4hnt, l\u00f6st bei Fans sofort Erinnerungswellen aus \u2013 an <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/konzerte\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/konzerte\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Konzerte<\/a>, an eine Zeit, die inzwischen mehr Legende als konkrete Erinnerung ist. Diesen Mythos h\u00e4lt bis heute auch ein Instrumentalst\u00fcck lebendig: \u201eWintruper Echo\u201c l\u00e4sst, ganz ohne Worte, die Atmosph\u00e4re jener Jahre bis in alle Ewigkeit nachhallen.<\/p>\n<p>International wurde diese Musik oft ernster genommen als daheim. In England, wo man Kraan wie Can oder <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/article6a6b280edd06dd5ef2e3f53d\/gute-karten-fuer-pelham-im-sampling-streit-um-kraftwerk-beat.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/article6a6b280edd06dd5ef2e3f53d\/gute-karten-fuer-pelham-im-sampling-streit-um-kraftwerk-beat.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kraftwerk<\/a> unter \u201eKrautrock\u201c einsortierte, waren die Kritiken fast immer positiv. In den USA, erz\u00e4hlt Hattler, seien Fans \u201efast auf die Knie gegangen\u201c. Eine Tournee unter dem damaligen Pr\u00e4sidenten Nixon lehnte die Band dennoch ab \u2013 schlechtes politisches Karma, zu viel Rummel, zu wenig Kraan. Ruhm war ohnehin nie das Ziel. \u201eWir haben einfach nur Lust gehabt, miteinander Musik zu machen.\u201c<\/p>\n<p>Dass diese Haltung bis heute tr\u00e4gt, zeigt das neue Album \u201eAll In\u201c, das im April erschien. Verst\u00e4rkt wird das Kern-Trio seit 2016 von Keyboarder Martin Kasper, der inzwischen als fester Gastmusiker zum Klangbild der Gruppe geh\u00f6rt. Seit der Pandemie arbeiten Kraan digital: Jeder schickt seine Tonspuren herum, komponiert zu Hause, ohne Druck. F\u00fcr \u201eAll In\u201c fuhr Hattler dann aber doch wieder zu Peter Wolbrandt in den hessischen Luftkurort Braunfels, wo dieser heute lebt. Und als der Gitarrist ihm dort pl\u00f6tzlich erz\u00e4hlte, er habe noch sechs St\u00fccke in der Schublade liegen, \u201ebin ich fast r\u00fcckw\u00e4rts umgefallen\u201c, sagt Hattler. <\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie Wintrup oder Finkenbach ist deshalb nun auch \u201eBraunfels\u201c auf dem neuen Album konsequent namentlich in einem Song verewigt worden. Ohne nennenswerte Promotion kletterte das Album \u00fcberraschend in die Charts, was Hattler selbst kaum glauben mag. Ein Rezensent bei Amazon habe dennoch geklagt, das Album \u201eknalle\u201c nicht genug, erz\u00e4hlt Hattler und sch\u00fcttelt dabei den Kopf: Man m\u00fcsse eben mehrmals hinh\u00f6ren, dann stelle sich schon der Knalleffekt ein.<\/p>\n<p>Live waren die neuen Songs schon im April zu erleben, als Kraan in der Detmolder Stadthalle spielten, keine zwanzig Kilometer von Wintrup entfernt \u2013 f\u00fcr die Band eine ebenso entscheidende Wegmarke wie das Finkenbachtal. Nach dem Konzert steht Hattler lange am B\u00fchnenrand, signiert CDs, Schallplatten, manchmal auch nur Erinnerungen. Manche Fans nennen ihm blo\u00df eine Jahreszahl \u2013 \u201e1979\u201c \u2013 und meinen ein Konzert von vor Jahrzehnten. Man merkt: Zeit verschiebt sich, wenn man jemanden 50 Jahre begleitet.<\/p>\n<p>Diese Musik, sagt Hattler, sei heute Balsam f\u00fcr Ohren und Seele, die von Dauer-Emp\u00f6rung und Polykrisen ersch\u00f6pft sind. Wenn er selbst im Netz \u201eversackt\u201c, jeden Tag aufs Neue merkt, wie ihn ein \u201eweiterer pathologischer Weltenlenker\u201c w\u00fctend macht, greift er zum Instrument. \u201eDann bin ich wieder ich selbst.\u201c Auf der B\u00fchne versucht er, dasselbe seinem Publikum zu geben: Songs wie Powerbanks, die den Zuschauern helfen, die leeren Akkus wieder aufzuladen, um dem Wahnsinn unserer Zeit ein St\u00fcck weit standzuhalten.<\/p>\n<p>Hattler ist 74, von dieser Fragilit\u00e4t wei\u00df er selbst mehr als genug. 2017 \u00fcberstand er zwei gleichzeitig auftretende Leuk\u00e4mien, drei Chemotherapien, eine Stammzelltransplantation. Bis heute tr\u00e4gt er bei Interviews und auf der B\u00fchne eine gegerbte Basecap \u2013 die \u201eLucky Cap\u201c aus jener Zeit, damals mitgebracht von seiner Lebensgef\u00e4hrtin, als ihm w\u00e4hrend der Therapie zeitweise die Haare ausfielen. \u201eDas ist im Grunde keine richtige Basecap, eher eine Art Arbeiterm\u00fctze, f\u00fcr mich war es meine Krankenhausm\u00fctze. Ich mag die gern, sie hat eine tiefere Bedeutung.\u201c Auch das geh\u00f6rt zu Kraan: dass ihr Bassist seine verletzlichste Geschichte so beil\u00e4ufig erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>So wie er auch die Bildsprache der Band in Zeiten von Streaming-Plattformen eher beil\u00e4ufig zusammenstellt. F\u00fcr die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/spotify\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/spotify\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Spotify<\/a>-Cover ihrer Songs kuratiert Hattler Fotos aus seiner eigenen Mediathek, zum neuen Song \u201eSonderfahrt\u201c beispielsweise zeigt er ein Bild von sich in jungen Jahren bei einer Rikscha-Fahrt in S\u00fcdostasien, dann wieder ein KI-generiertes Comic-Portr\u00e4t, das seine Partnerin aus einem Interviewfoto von ihm bastelte. <\/p>\n<p>Alles Marke Eigenbau, \u00e4hnlich wie sie damals ihr Leben mit ihrer Musik kombinierten, als sie alle in einer Kommune auf einem Landgut lebten. \u201eEin gr\u00f6\u00dferer Plan steckt nie dahinter\u201c, sagt er und lacht. Und das ist wohl die Pointe: Bei Kraan war nie ein gro\u00dfer Plan im Spiel, nur Freundschaft, Experimentierlust, Neugier und die Weigerung, sich selbst zu wiederholen.<\/p>\n<p>Wie lange das noch weitergeht? \u201eEs kann noch ewig gehen \u2013 oder auch nicht\u201c, sagt Hattler, \u201ebei Kraan ist immer alles drin. Wir waren und sind immer mal wieder kurz vorm Zusammenbruch, Ausstieg, Aufl\u00f6sung, aber auch Himmelfahrt und Weihnachten und Christi Geburt, das gibt es bei uns alles gleichzeitig. Wir sind eine schr\u00e4ge Band, aber genau deshalb h\u00e4lt es eben auch schon so lange.\u201c<\/p>\n<p>Das 42. Finkenbach-Festival findet am 7. und 8. August 2026 statt (Tickets unter <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.finkenbachfestival.de\/\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.finkenbachfestival.de\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">finkenbachfestival.de).<\/a> Neben Kraan stehen unter anderem Guru Guru, Epitaph, Pristine, Mars Mushrooms und die Miller Anderson Band auf der B\u00fchne. Vom 21. August bis 6. November geht der Bassist mit seiner Soloband \u201eHattler\u201c auf Tournee (Info: <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/hellmuthattler.de\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/hellmuthattler.de\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">hellmuthattler.de<\/a>).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"55 Jahre nach ihrer Gr\u00fcndung kehrt die Jazzrock-Kultband Kraan wieder ins Finkenbachtal zum \u201eWoodstock des Odenwalds\u201c zur\u00fcck. Eine&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1212256,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1776],"tags":[238885,1801,29,214,59848,30,252319,252320,49738,810,1802,67419,45,215],"class_list":["post-1212255","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-prominente","tag-bands-ks","tag-celebrities","tag-deutschland","tag-entertainment","tag-festivals-ks","tag-germany","tag-hattler","tag-hellmut","tag-konzerte-ks","tag-musik","tag-prominente","tag-rockmusik-ks","tag-texttospeech","tag-unterhaltung"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117031175975824558","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1212255","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1212255"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1212255\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1212256"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1212255"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1212255"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1212255"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}