{"id":1213399,"date":"2026-08-03T22:20:21","date_gmt":"2026-08-03T22:20:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1213399\/"},"modified":"2026-08-03T22:20:21","modified_gmt":"2026-08-03T22:20:21","slug":"hochburg-der-hundeesser-so-lange-wurde-das-fleisch-der-vierbeiner-in-muenchen-verkauft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1213399\/","title":{"rendered":"Hochburg der Hundeesser: So lange wurde das Fleisch der Vierbeiner in M\u00fcnchen verkauft"},"content":{"rendered":"<p>Dass es bis vor 20 Jahren noch einen Pferdemarkt in M\u00fcnchen gab, am Viehhof damals, daran werden sich \u00e4ltere M\u00fcnchner noch erinnern. Immer am ersten Samstag im Monat lieferten die Pferdeh\u00e4ndler im Morgengrauen in den Hallen an der Tumblingerstra\u00dfe all die sch\u00f6nen R\u00f6sser an.<\/p>\n<p>Hufgetrappel, Wiehern, Feilschen, Blasmusik, Bier und Bratw\u00fcrschtl \u2013 ein bisserl wie auf einem Volksfest ging es zu. Vorbei, die Hallen sind abgerissen, jetzt steht das Volkstheater auf dem Gel\u00e4nde.<\/p>\n<p>Der Andrang soll immens gewesen sein<\/p>\n<p>Aber wer erinnert sich, dass es noch in den 1960er-Jahren einen M\u00fcnchner Hundemarkt in Giesing gab, an der Tegernseer Landstra\u00dfe? Noch viel weiter zur\u00fcck liegen die Zeiten, in denen man an der Westenriederstra\u00dfe am Markt Tauben kaufen konnte (bis 1919).<\/p>\n<p>Und Mitte des 19. Jahrhunderts, als mehrere Cholera-Epidemien Tausende in der Stadt dahingerafft hatten, er\u00f6ffneten gesch\u00e4ftst\u00fcchtige Bauern auf dem s\u00fcdlichen <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/thema\/viktualienmarkt\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Viktualienmarkt<\/a> einen Markt f\u00fcr Ziegenmilch. Die k\u00f6nne beim Gesundwerden und -bleiben helfen, hie\u00df es damals, und f\u00fcrs Liebesleben tauge die Goa\u00dfmilch obendrein.<\/p>\n<p>Der Andrang soll so immens gewesen sein, dass Schandis anr\u00fccken und f\u00fcr Ordnung sorgen mussten.<\/p>\n<p>So hie\u00df der Marienplatz fr\u00fcher<\/p>\n<p>Nachlesen kann man all das detailreich und sch\u00f6n bebildert im neuen Buch des M\u00fcnchner Autors und Malers Martin Arz. &#8222;M\u00fcnchner M\u00e4rkte \u2013 Die Vielfalt einer Stadt von Dult bis Gro\u00dfmarkt&#8220; hei\u00dft es (Hirschk\u00e4fer Verlag). Und gerade in den Kapiteln \u00fcber die historischen M\u00e4rkte l\u00e4sst sich eine Menge M\u00fcnchen-Wissen auffrischen.<\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1722518_artikelbild-25proz_1GrQmD_7TuKbe.jpg\" alt=\"Der Autor und Maler Martin Arz.\" title=\"Der Autor und Maler Martin Arz.\" width=\"203\" height=\"212\"\/><\/p>\n<p>      Der Autor und Maler Martin Arz.<br \/>\n      \u00a9 privat<\/p>\n<p>    Der Autor und Maler Martin Arz.<\/p>\n<p>von privat <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Etwa, dass das Marktgeschehen in M\u00fcnchen nicht am Viktualienmarkt begonnen hat (der wurde erst 1807 als Erweiterungsfl\u00e4che er\u00f6ffnet). Sondern schon mit der Stadtgr\u00fcndung 1158 am heutigen <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/thema\/marienplatz\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Marienplatz<\/a>, wo sich vier Handelswege trafen. Urspr\u00fcnglich hie\u00df er Schrannenplatz, nach dem Getreidemarkt (Schranne).<\/p>\n<p>Die Stadt richtete spezielle Sonderm\u00e4rkte ein<\/p>\n<p>Weil es schnell voll wurde auf dem Hauptmarkt, richtete die Stadt Sonderm\u00e4rkte ein: den Rindermarkt f\u00fcrs Vieh, den Salzmarkt in der Kreuzgasse und den Rossmarkt am Unteranger. Andere, wie der Fisch-, Wein- oder Eier- und Kr\u00e4utlmarkt, blieben zun\u00e4chst am Schrannenplatz.<\/p>\n<p>Dass die Schranne zum gr\u00f6\u00dften Getreidemarkt Bayerns wurde, hat ein rechtes Verkehrschaos mit sich gebracht. &#8222;An einem Tag kamen bis zu 1034 Bauernw\u00e4gen, gezogen von 2068 Pferden, auf den Marktplatz&#8220;, schreibt Martin Arz. Also hie\u00df es: entzerren.<\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1722522_artikelbild-25proz_1GrQmI_lnl5m3.jpg\" alt=\"\u201eM\u00fcnchner M\u00e4rkte\u201c (Hirschk\u00e4fer),19,90 Euro\" title=\"\u201eM\u00fcnchner M\u00e4rkte\u201c (Hirschk\u00e4fer),19,90 Euro\" width=\"203\" height=\"295\"\/><\/p>\n<p>      \u201eM\u00fcnchner M\u00e4rkte\u201c (Hirschk\u00e4fer),19,90 Euro<br \/>\n      \u00a9 Hirschk\u00e4fer Verlag<\/p>\n<p>    \u201eM\u00fcnchner M\u00e4rkte\u201c (Hirschk\u00e4fer),19,90 Euro<\/p>\n<p>von Hirschk\u00e4fer Verlag <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Nach der Viktualienmarkter\u00f6ffnung hat es trotzdem noch 46 Jahre gedauert, bis 1853 die 400 Meter lange <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/thema\/schrannenhalle\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Schrannenhalle<\/a> fertig war. Damit endete die Marktzeit am alten Schrannenplatz \u2013 seither hei\u00dft er Marienplatz. Sie haben Lust, mehr zu erfahren? Die AZ zeigt Ausz\u00fcge aus dem Buch. Es ist ab sofort im Handel erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p>Ziegenmilchmarkt: Der Andrang auf das gesunde Aphrodisiakum<\/p>\n<p>Schmutziges Grundwasser, F\u00e4kalien, mangelhafte Hygiene: Nach mehreren Cholera-Epidemien in M\u00fcnchen, bei denen Tausende Menschen starben (1854 auch K\u00f6nigin Therese, die Frau von Ludwig I.), wurden viele St\u00e4dter gesundheitsbewusster. Einige Nahrungsmittel gerieten in den Verdacht, krank zu machen. Wie die Kuhmilch, die als &#8222;verseucht&#8220; galt, mindestens als Durchfall erregend.<\/p>\n<p>Um 1860 kamen Ziegenbauern aus dem Umland, vor allem aus Perlach, Unterbiberg und Deisenhofen, auf die Idee, am s\u00fcdlichen Viktualienmarkt nahe der Freibank einen kleinen Ziegenmilchmarkt aufzuziehen.<\/p>\n<p>Ziegenmilch galt als besonders gesund<\/p>\n<p>Die frisch gemolkene Milch kostete 16 Pfennig pro Glas. Vor allem f\u00fcr Kleinkinder galt Ziegenmilch als h\u00f6chst gesundheitsf\u00f6rdernd. Vermutlich spielte auch der Aberglaube eine Rolle, dass Ziegen gegen Krankheiten helfen w\u00fcrden. So schwor man in vielen Gegenden Altbayerns, dass ein Tuch, das man \u00fcber Nacht einer schwarzen Ziege umgebunden hatte und dann den Kindern um den Hals legte, gegen Ziegenpeter (Mumps) helfen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1722519_artikelbild_1GrQmE_lf2Deo.jpg\" alt=\"1919 auf dem Ziegenmilchmarkt. Der entstand 1860 auf dem s\u00fcdlichen Viktualienmarkt, nahe der Freibank.\" title=\"1919 auf dem Ziegenmilchmarkt. Der entstand 1860 auf dem s\u00fcdlichen Viktualienmarkt, nahe der Freibank.\" width=\"812\" height=\"459\"\/><\/p>\n<p>      1919 auf dem Ziegenmilchmarkt. Der entstand 1860 auf dem s\u00fcdlichen Viktualienmarkt, nahe der Freibank.<br \/>\n      \u00a9 Stadtarchiv<\/p>\n<p>    1919 auf dem Ziegenmilchmarkt. Der entstand 1860 auf dem s\u00fcdlichen Viktualienmarkt, nahe der Freibank.<\/p>\n<p>von Stadtarchiv <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Auch als Aphrodisiakum spielte Ziegenmilch eine Rolle. Sie mache &#8222;die M\u00e4nner unternehmend&#8220; und lasse die Frauen empfangen, hie\u00df es. &#8222;Von Liebestr\u00e4nken Bet\u00f6rten gebe man eine Abkochung der Rinde des Holunders mit Ziegenmilch morgens und abends.&#8220; Teilweise gab es so gro\u00dfen Andrang am Ziegenmilchmarkt, dass die Gendarmerie eingreifen musste. Der Markt bestand bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs.<\/p>\n<p>Hopfenmarkt: Aus der Hallertau in die Schranne \u2013 bis zum Ersten Weltkrieg<\/p>\n<p>Dass M\u00fcnchen als Biermetropole schon immer einen gro\u00dfen Hopfenmarkt hatte, w\u00fcrde man erwarten. Stimmt aber nicht ganz. Denn ein Hopfenmarkt hat sich in der Stadt nie dauerhaft etablieren k\u00f6nnen. Noch bis ins 18. Jahrhundert hinein wurde direkt um M\u00fcnchens Altstadt herum Hopfen angebaut.<\/p>\n<p>Teile der Residenz stehen auf dem Hopfengarten des ehemaligen Franziskanerklosters, das eine eigene Brauerei betrieb (das Kloster stand da, wo sich heute die Staatsoper befindet).<\/p>\n<p>Brauer deckten dort bis zu drei F\u00fcnftel ihres Bedarfs<\/p>\n<p>1780 existierte zeitweise ein Hopfenmarkt in der Weiten Gasse (heute Damenstiftstra\u00dfe). Anfang des 19. Jahrhunderts beschloss man wegen der gro\u00dfen Hopfenmenge, die Brauereien ben\u00f6tigten, einen eigenen Hopfenmarkt zu gr\u00fcnden. Der er\u00f6ffnete am 1. Oktober 1837 im fr\u00fcheren Weiberhaus des Heiliggeistspitals neben der Heiliggeistkirche (die Einrichtung f\u00fcr bed\u00fcrftige Frauen war umgezogen; heute ist dort der Viktualienmarkt).<\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1722520_artikelbild_1GrQmF_KKGAaz.jpg\" alt=\"Der Hopfenmarkt zog 1853 vom Viktualienmarkt in die Schrannenhalle um. 1911 fand er wohl zum letzten Mal statt.\" title=\"Der Hopfenmarkt zog 1853 vom Viktualienmarkt in die Schrannenhalle um. 1911 fand er wohl zum letzten Mal statt.\" width=\"542\" height=\"306\"\/><\/p>\n<p>      Der Hopfenmarkt zog 1853 vom Viktualienmarkt in die Schrannenhalle um. 1911 fand er wohl zum letzten Mal statt.<br \/>\n      \u00a9 Stadtarchiv<\/p>\n<p>    Der Hopfenmarkt zog 1853 vom Viktualienmarkt in die Schrannenhalle um. 1911 fand er wohl zum letzten Mal statt.<\/p>\n<p>von Stadtarchiv <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Der Hopfen kam vor allem aus der Hallertau. 1844 wurden 5500 Zentner umgesetzt. Die M\u00fcnchner Brauer deckten bis zu drei F\u00fcnftel ihres Bedarfs auf dem Hopfenmarkt. 1853 zog der Markt um in den Mittelpavillon der Schrannenhalle und war nur am Freitag ge\u00f6ffnet. 1911 taucht der Hopfenmarkt zum letzten Mal in den Akten auf. Vermutlich wurde er mit dem Abriss des Hallenmittelteils 1914 abgeschafft.<\/p>\n<p>Hundemarkt: M\u00fcnchen, Hochburg der Hundeesser<\/p>\n<p>Enge Gassen, dicht stehende H\u00e4user, Hufgetrappel, Markttreiben \u2013 und jede Menge herrenlose Hunde. Streuner pr\u00e4gten lange das M\u00fcnchner Stadtbild. Und die Klagen h\u00e4uften sich, weil sie Tollwut hatten und Menschen ansteckten.<\/p>\n<p>Ende des 16. Jahrhunderts setzte der Stadtrat Hundef\u00e4nger ein, die die Streuner fangen und erschlagen mussten. Wegen der Hundeplage forderte der Leiter des Wasser- und Stra\u00dfenbaus 1780, allen Almosenempf\u00e4ngern das Hundehalten zu verbieten.<\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1722521_artikelbild_1GrQmG_k9gLSk.jpg\" alt=\"1963: Hundemarkt im Schweizerwirt an der Tegernseer Landstra\u00dfe 64.\" title=\"1963: Hundemarkt im Schweizerwirt an der Tegernseer Landstra\u00dfe 64.\" width=\"812\" height=\"459\"\/><\/p>\n<p>      1963: Hundemarkt im Schweizerwirt an der Tegernseer Landstra\u00dfe 64.<br \/>\n      \u00a9 Stadtarchiv<\/p>\n<p>    1963: Hundemarkt im Schweizerwirt an der Tegernseer Landstra\u00dfe 64.<\/p>\n<p>von Stadtarchiv <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Zwei Jahre sp\u00e4ter, 1782, wird erstmals ein Hundemarkt am Marktplatz (heute Marienplatz) erw\u00e4hnt. Der fand immer an Sonn- und Feiertagen statt, von 10 bis 12 Uhr. Was heute nicht mehr vorstellbar ist: Hunde waren nicht nur als Wachhunde und Spielgef\u00e4hrten beliebt (nur Wohlhabende konnten sich das leisten), sondern auch als Fleischlieferanten.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1722523_artikelbild-50proz_1GrQmJ_em74KQ.jpg\" alt=\"1910: \u201eJeden Montag hier Hundemarkt\u201c im Gasthof Oberottl, Sendlinger Str. 55.\" title=\"1910: \u201eJeden Montag hier Hundemarkt\u201c im Gasthof Oberottl, Sendlinger Str. 55.\" width=\"406\" height=\"538\"\/><\/p>\n<p>      1910: \u201eJeden Montag hier Hundemarkt\u201c im Gasthof Oberottl, Sendlinger Str. 55.<br \/>\n      \u00a9 Stadtarchiv<\/p>\n<p>    1910: \u201eJeden Montag hier Hundemarkt\u201c im Gasthof Oberottl, Sendlinger Str. 55.<\/p>\n<p>von Stadtarchiv <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>M\u00fcnchen galt sogar als Hochburg der Hundeesser \u2013 nach Augsburg. Und Hundefett galt als Heilmittel gegen allerlei Zipperlein. 1821 f\u00fchrte die Stadt Hundezeichen, Halsband- und Maulkorbpflicht ein, das reduzierte die Zahl der Tiere. 1859 fiel der Maulkorbzwang, au\u00dfer f\u00fcr Bulldoggen, Fanghunde und bissige Hunde.<\/p>\n<p>Der Hundemarkt ist mehrfach umgezogen: vom Marienplatz zum Viktualienmarkt, zeitweise in die Schrannenhalle, ab 1873 auf den Viehmarkt an der Herrnstra\u00dfe, 1898 zur\u00fcck in die Schranne. Vor dem Ersten Weltkrieg lag er im Hof des Mohrenk\u00f6pfl am Altheimer Eck, 1910-1922 im Gasthaus Oberottl (<a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/thema\/sendlinger-strasse\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sendlinger Stra\u00dfe<\/a>). Ab 1920 im Braunauer Hof (Frauenstra\u00dfe 3), ab 1927 im Schweizerwirt in Giesing (mindestens bis in die 60er Jahre). Erst 1986 wurde die Hundeschlachtung in Deutschland verboten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Dass es bis vor 20 Jahren noch einen Pferdemarkt in M\u00fcnchen gab, am Viehhof damals, daran werden sich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1213400,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1827],"tags":[13587,772,29,30,9588,1268,7517],"class_list":["post-1213399","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-muenchen","tag-historisch","tag-bayern","tag-deutschland","tag-germany","tag-markt","tag-muenchen","tag-viktualienmarkt"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117033911955750336","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1213399","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1213399"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1213399\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1213400"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1213399"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1213399"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1213399"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}