{"id":121580,"date":"2025-05-19T00:37:10","date_gmt":"2025-05-19T00:37:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/121580\/"},"modified":"2025-05-19T00:37:10","modified_gmt":"2025-05-19T00:37:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1535-ukraine-meldet-verletzte-bei-luftangriff-auf-kupjansk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/121580\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 15:35 Ukraine meldet Verletzte bei Luftangriff auf Kupjansk +++"},"content":{"rendered":"<p>Die russische Armee hat laut ukrainischen Angaben einen Luftangriff auf ein Wohngebiet in Kupjansk ver\u00fcbt. Drei Zivilisten seien am Morgen verletzt worden, schreibt die Staatsanwaltschaft der Region Charkiw. Demnach wurden Wohn- und Gesch\u00e4ftsh\u00e4user besch\u00e4digt. Der Staatsanwaltschaft zufolge wurde eine Voruntersuchung wegen eines mutma\u00dflichen Kriegsverbrechens eingeleitet.<\/p>\n<p><b>+++ 15:07 Von der Leyen, Vance und Meloni k\u00fcndigen Blitz-Gipfel in Rom an +++<br \/><\/b>Nach der gro\u00dfen Messe von Papst Leo XIV. kommt es in Rom zu einem kurzfristigen EU-USA-Spitzentreffen. EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen und US-Vizepr\u00e4sident JD Vance kommen am Nachmittag bei der italienischen Ministerpr\u00e4sidentin Giorgia Meloni zu einem Dreiergespr\u00e4ch zusammen, k\u00fcndigte deren B\u00fcro an. Das Treffen wird im Amtssitz Melonis, dem Palazzo Chigi in der Innenstadt, stattfinden. Zentrales Thema werden die Beziehungen der Europ\u00e4ischen Union mit den Vereinigten Staaten sein, wie es hei\u00dft. In den vergangenen Wochen gab es teils heftige Verstimmungen.<\/p>\n<p><b>+++ 14:35 Selenskyj und Vance treffen erstmals seit Eklat aufeinander +++<br \/><\/b>Bei der Amtseinf\u00fchrung des Papstes Leo XIV. begegnen sich Ukraines Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj und US-Vizepr\u00e4sident JD Vance erstmals seit dem Eklat im Wei\u00dfen Haus im Februar. Auf einem Foto ist zu sehen, wie sie sich die Hand geben. Vance wies Selenskyj bei einem Treffen in Washington vor anwesender Presse zurecht, woraufhin die USA vor\u00fcbergehend ihre Milit\u00e4rhilfen an Kiew aussetzte. Mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump traf sich Selenskyj bereits kurz nach dem Tod von Papst Franziskus.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/ef7fc6a3eb7497f4e9b260d9118a2cc5.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Selenskyj und Vance sehen sich im Vatikan wieder.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/ef7fc6a3eb7497f4e9b260d9118a2cc5.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Selenskyj und Vance sehen sich im Vatikan wieder.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: AP)<\/p>\n<p><b>+++ 13:55 Europ\u00e4er wollen mit Trump vor seinem Putin-Telefonat nochmal sprechen +++<br \/><\/b>Bundeskanzler Merz k\u00fcndigt an, vor dem Gespr\u00e4ch des US-Pr\u00e4sidenten Trump mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Putin nochmals mit Trump reden zu wollen. &#8222;Wir haben jetzt verabredet, dass wir auch nochmal mit den vier Staats- und Regierungschefs und dem amerikanischen Pr\u00e4sidenten zur Vorbereitung dieses Gespr\u00e4chs sprechen&#8220;, sagt er in Rom. &#8222;Wir k\u00f6nnen nur hoffen, dass es jetzt weitere Fortschritte gibt.&#8220; Er habe bereits mit US-Au\u00dfenminister Rubio \u00fcber das f\u00fcr morgen angek\u00fcndigte amerikanisch-russische Telefonat gesprochen. Am Freitagnachmittag hatten der polnische Regierungschef Tusk, der britische Premier Starmer, der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Macron, Merz und Trump miteinander telefoniert. <\/p>\n<p><b>+++ 13:30 Russland will Bahatyr erobert haben +++<\/b><br \/>Russland hat nach eigenen Angaben eine Siedlung in der Ostukraine eingenommen. Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten die vollst\u00e4ndige Kontrolle \u00fcber die Ortschaft Bahatyr in der Region Donezk \u00fcbernommen, teilt das russische Verteidigungsministerium mit. Dies sei ein schwerer Schlag f\u00fcr die ukrainischen Truppen, da sie den Ort als Logistikpunkt genutzt h\u00e4tten, behauptet Moskau. Im j\u00fcngsten<a href=\"https:\/\/t.me\/GeneralStaffZSU\/24377\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\"> Lagebericht<\/a> des ukrainischen Generalstabs wird Bahatyr zwar erw\u00e4hnt. Dort steht jedoch nur, dass es in der N\u00e4he russische Angriffe auf ukrainische Stellungen gegeben habe. <a href=\"https:\/\/deepstatemap.live\/en#13\/47.9790063\/36.9576645\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Auf der Open-Source-Karte<\/a> des ukrainischen Projekts Deep State Map wird Bahatyr bisher nicht als besetztes Gebiet aufgef\u00fchrt. Bahatyr liegt knapp sieben Kilometer hinter der Grenze zur ukrainischen Region Dnipropetrowsk. Versuche eines russischen Durchbruchs nach Dnipropetrowsk konnten die Ukrainer bislang zur\u00fcckschlagen. Allerdings wurde dort angesichts vorr\u00fcckender russischer Truppen in den letzten Wochen die Evakuierung mehrerer D\u00f6rfer angeordnet.<\/p>\n<p><b>+++ 13:02 Gr\u00fcne kritisieren Merkel scharf wegen russischem Gas +++<\/b><br \/>Gr\u00fcnen-Politiker \u00fcben scharfe Kritik an der fr\u00fcheren schwarz-roten Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel wegen der Abh\u00e4ngigkeit Deutschlands von russischem Gas. &#8222;Angela Merkel wusste \u00fcber die Risiken Bescheid und ist sie geflissentlich \u00fcbergangen. Damit ist sie ihrem Amtseid, Schaden vom Land abzuwenden, nicht gerecht geworden&#8220;, sagt Michael Kellner, der in der Ampel-Regierung Parlamentarischer Staatssekret\u00e4r im Wirtschafts- und Energieministerium war, der &#8222;S\u00fcddeutschen Zeitung&#8220;. Au\u00dferdem erkl\u00e4rt der Gr\u00fcnen-Vorsitzende Felix Banaszak: &#8222;Ohne ernsthafte parlamentarische Aufkl\u00e4rung werden die bis heute offenen Fragen nicht zu kl\u00e4ren sein.&#8220; Er spielt damit auf einen Untersuchungsausschuss an. Die &#8222;S\u00fcddeutsche Zeitung&#8220; hatte berichtet, das Kanzleramt habe Warnungen vor einer gro\u00dfen Abh\u00e4ngigkeit Deutschlands von russischem Gas und den beteiligten Unternehmen zwar zur Kenntnis genommen, aber daraus keine Konsequenzen gezogen.<\/p>\n<p><b>+++ 12:37 Kiew: Zivilisten zu t\u00f6ten, ist Russlands Ziel +++<\/b><br \/>Die stellvertretende ukrainische Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko sagt nach dem <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukraine-meldet-groessten-Drohnenangriff-seit-Jahresbeginn-article25775423.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">massiven Drohnenangriff<\/a> auf die Ukraine, &#8222;Russland hat ein klares Ziel &#8211; weiterhin Zivilisten zu t\u00f6ten&#8220;. Der Flugabwehr zufolge hatte Russland die Ukraine zwischen Samstag 16 Uhr und Sonntag 8 Uhr mit 273 Drohnen attackiert. Swyrydenko spricht von einer &#8222;Rekord&#8220;-Zahl von Drohnen. Das russische Verteidigungsministerium wiederum meldet ukrainische Drohnenangriffe und den Abschuss von 75 Drohnen.<\/p>\n<p><b>+++ 12:03 Region Kiew z\u00e4hlt 150 Drohnen bei Angriff +++<\/b><br \/>Die Region Kiew ist in der vergangenen Nacht nach Angaben der Verwaltung von mehr als 150 Drohnen angegriffen worden. Es sei einer der massivsten Angriffe gewesen, teilt die Verwaltung der Region mit. Bei den Opfern im Rajon Obuchiw handelt es sich demnach um eine Familie. Eine 27-J\u00e4hrige sei get\u00f6tet worden, ihr vierj\u00e4hriger Sohn und seine Gro\u00dfeltern seien verletzt. Den Angaben zufolge wurde ein Wohnhaus zerst\u00f6rt. Weitere Geb\u00e4ude sowie Autos wurden besch\u00e4digt. Laut dem ukrainischen Milit\u00e4r hatte Russland die Ukraine mit insgesamt 273 Drohnen angegriffen. Davon wurden 216 abgeschossen, durch elektronische Kriegsf\u00fchrung abgewehrt oder verschwanden vom Radar ohne Schaden anzurichten. <\/p>\n<p><b>+++ 11:19 ISW: Kreml bleibt absichtlich vage +++<\/b><br \/>Die Analysten vom Institute for the Study of War (ISW) machen bei Russland ein anhaltendes Verz\u00f6gern von Verhandlungen aus und sehen darin die mangelnde Bereitschaft, sich um einen Waffenstillstand oder ein Friedensabkommen zu bem\u00fchen. Die Denkfabrik mit Sitz in Washington verweist als Beispiel auf ein Statement von Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Dieser hatte am Samstag erkl\u00e4rt, dass ein Treffen zwischen dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj nur m\u00f6glich w\u00e4re, wenn beide L\u00e4nder zuvor zu einer nicht n\u00e4her bezeichneten &#8222;Vereinbarung&#8220; k\u00e4men. <a href=\"https:\/\/www.understandingwar.org\/backgrounder\/russian-offensive-campaign-assessment-may-17-2025\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ISW\">Das ISW schreibt<\/a>, Peskows \u00c4u\u00dferungen seien wahrscheinlich absichtlich vage gehalten, um den Fortschritt der russisch-ukrainischen Gespr\u00e4che weiter zu verz\u00f6gern. Zudem verweist das ISW auf einen Bericht des unabh\u00e4ngigen russischen Onlineportals Verstka. Der Kreml halte Gespr\u00e4che zwischen Putin und Selenskyj f\u00fcr &#8222;ausgeschlossen&#8220;, da Moskau wisse, dass die Bedingungen f\u00fcr Kiew inakzeptabel seien, meldete Verstka und berief sich auf eine Quelle aus dem Umfeld der russischen Pr\u00e4sidialverwaltung. Nach der Einsch\u00e4tzung des ISW ist Moskau entschlossen, weitere Fortschritte auf dem Schlachtfeld zu erzielen und dem Westen zus\u00e4tzliche Zugest\u00e4ndnisse abzuringen.<\/p>\n<p><b>+++ 10:26 Putin: Moskau will &#8222;Ursachen&#8220; des Konfliktes &#8222;beseitigen&#8220; +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin bekr\u00e4ftigt, die &#8222;Ursachen&#8220; des Konflikts in der Ukraine &#8222;beseitigen&#8220; und die Sicherheit seines Landes &#8222;garantieren&#8220; zu wollen. Das Ziel Moskaus sei es, &#8222;die Ursachen dieser Krise zu beseitigen, die Voraussetzungen f\u00fcr einen dauerhaften Frieden zu schaffen und die Sicherheit Russlands zu garantieren&#8220;, sagt der Kreml-Chef dem russischen Staatsfernsehen. Seine \u00c4u\u00dferungen erfolgen zwei Tage nach den ersten Friedensgespr\u00e4chen mit der Ukraine seit 2022. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ernuechterung-nach-russisch-ukrainischer-Verhandlungsrunde-article25773336.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Die Gespr\u00e4che<\/a> hatten nicht zu einer Waffenruhe gef\u00fchrt.<\/p>\n<p><b>+++ 09:56 Rubio: Trump will Putin so schnell wie m\u00f6glich treffen +++<\/b><br \/>Nach den Worten von US-Au\u00dfenminister Marco Rubio will sich US-Pr\u00e4sident Donald Trump so schnell wie m\u00f6glich mit Kremlchef Wladimir Putin treffen. Die Organisation eines solchen Treffens w\u00fcrde einiges an Vorbereitungen erfordern, daher k\u00f6nne er zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts Konkretes \u00fcber einen Ort und einen Termin sagen, so Rubio <a href=\"https:\/\/www.cbsnews.com\/news\/rubio-says-u-s-will-find-out-if-russia-is-tapping-us-along-soon-amid-push-for-ceasefire-ukraine\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"CBS News\">im Interview<\/a> mit dem Sender CBS News. &#8222;Aber der Pr\u00e4sident m\u00f6chte dieses Treffen. Er m\u00f6chte es so bald wie m\u00f6glich durchf\u00fchren.&#8220; Zun\u00e4chst steht ein <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-Telefoniere-am-Montag-mit-Putin-article25774922.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Telefonat zwischen Trump und Putin<\/a> am Montag an.<\/p>\n<p><b>+++ 09:25 Cherson meldet Verletzte nach Sprengstoffabwurf auf ziviles Auto +++<\/b><br \/>Auch aus dem s\u00fcdukrainischen Cherson wird von Opfern durch einen Drohnenangriff berichtet. <a href=\"https:\/\/t.me\/khersonskaODA\/35985\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">Laut der Regionalverwaltung<\/a> wurden zwei M\u00e4nner im Alter von 64 und 51 Jahren verletzt, nachdem eine russische Drohne Sprengstoff auf ein ziviles Auto abwarf. Zuvor hatte der Gouverneur der Region Kiew ein Todesopfer und mindestens drei Verletzte durch die j\u00fcngsten russischen Angriffe best\u00e4tigt.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 08:43 Ukraine verzeichnet gr\u00f6\u00dften Drohnenangriff seit Kriegsbeginn +++<\/b><br \/>Die Ukraine meldet den bisher gr\u00f6\u00dften russischen Drohnenangriff seit Kriegsbeginn: Russland habe bis zum Morgen 273 Drohnen eingesetzt, erkl\u00e4ren die ukrainischen Luftstreitkr\u00e4fte. Davon abgeschossen wurden demnach 88 Drohnen, 128 weitere Drohnen wurden etwa durch elektronische Kriegsf\u00fchrung unsch\u00e4dlich gemacht. Eine Drohne sei noch in der Luft. In der Region Kiew wurde nach Beh\u00f6rdenangaben eine Frau get\u00f6tet, mindestens drei weitere Menschen wurden verletzt. Von den Angriffen besonders betroffen sind laut der Flugabwehr die Regionen Kiew, Dnipropetrowsk und Donezk. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukraine-meldet-groessten-Drohnenangriff-seit-Jahresbeginn-article25775423.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 07:59 Bataillonskommandeur beantragt seine Entlassung +++<\/b><br \/>Ein ukrainischer Bataillonskommandeur kritisiert die Armeef\u00fchrung scharf. <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/a.shyrshyn\/posts\/pfbid0ojq9XcHGkifQsdUEkkE7xGSqtikvqEe1uHESdCFykseHz1R6DvfeD1k9RS1eiNWkl\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Facebook\">In einem Facebook-Post<\/a> spricht Oleksandr Shyrshyn, Bataillonskommandeur der 47. Separaten Mechanisierten Brigade, von seiner Meinung nach &#8222;dummen&#8220; Befehlen und dem unn\u00f6tigen Verlust von Menschen. &#8222;Alles, wozu sie f\u00e4hig sind, sind Verweise, Ermittlungen und die Verh\u00e4ngung von Strafen&#8220;, wirft er der Milit\u00e4rf\u00fchrung in dem Post am Freitag vor. &#8222;&#8218;Politische&#8216; Spielchen und die Einsch\u00e4tzung der tats\u00e4chlichen Lage entsprechen weder der Realit\u00e4t noch den M\u00f6glichkeiten.&#8220; Shyrshyn erkl\u00e4rt, er habe beantragt, entlassen zu werden. Sp\u00e4ter wolle er \u00fcber Details sprechen.<\/p>\n<p><b>+++ 07:15 Todesopfer und Verletzte in Region Kiew +++<\/b><br \/>Russland hat die Region Kiew erneut angegriffen. Eine 28-j\u00e4hrige Frau wurde get\u00f6tet, wie der Gouverneur am fr\u00fchen Morgen <a href=\"https:\/\/t.me\/Mykola_Kalashnyk\/5452\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">mitteilt<\/a>. Drei weitere Menschen seien verletzt worden: ein 59-j\u00e4hriger Mann, eine 61-j\u00e4hrige Frau und ein vierj\u00e4hriges Kind. Den Angaben nach wurde ein Wohnhaus teilweise zerst\u00f6rt. Zudem brach in einer Futtermittelfabrik in der Region infolge eines Angriffs ein Feuer aus.<\/p>\n<p><b>+++ 06:46 Verfassungsschutz: Russland setzt verst\u00e4rkt auf &#8222;Wegwerf-Agenten&#8220; +++<\/b><br \/>Der verst\u00e4rkte Einsatz von Handlangern durch russische Geheimdienste ist nach Einsch\u00e4tzung des Verfassungsschutzes auch eine Reaktion auf Erfolge der hiesigen Spionageabwehr. &#8222;Das Bundesamt f\u00fcr Verfassungsschutz und andere europ\u00e4ische Abwehrdienste sehen seit Jahren eine deutliche Zunahme von Aktivit\u00e4ten russischer Geheimdienste&#8220;, sagt der Vizepr\u00e4sident des Bundesamtes f\u00fcr Verfassungsschutz, Sinan Selen. Russland setze dabei auf verschiedene Methoden, kombiniere diese mitunter und passe sie taktisch an die Abwehrma\u00dfnahmen an. Hierbei k\u00e4men auch Menschen zum Einsatz, die zum Beispiel \u00fcber Social Media f\u00fcr einzelne Aktionen oder Operationen angeworben w\u00fcrden. Diese Handlanger, die auch als <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Drei-Ukrainer-wegen-Anschlagsplaenen-mit-Paketen-festgenommen-article25766176.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">&#8222;Wegwerf-Agenten&#8220;<\/a> bezeichnet werden, sind keine offiziellen Geheimdienstmitarbeiter und werden f\u00fcr Sabotage, Propaganda oder Aussp\u00e4hung eingesetzt. Sie erhalten daf\u00fcr in der Regel Geld.<\/p>\n<p><b>+++ 06:14 Gouverneur: Eine Tote, acht Verletzte in Donezk +++<\/b><br \/>Das russische Milit\u00e4r hat am Samstag die Oblast Donezk angegriffen. Den ukrainischen Beh\u00f6rden zufolge t\u00f6teten die Angriffe eine Frau und verletzten acht weitere Menschen. Laut dem Gouverneur der Oblast Donezk, Wadym Filashkin, traf ein Drohnenangriff die Siedlung Jabluniwka sowie Pokrowsk, Myrnohrad und Andrijiwka. In Jabluniwka griffen russische Streitkr\u00e4fte die Siedlung mit einer FPV- Drohne an und t\u00f6teten dabei eine 27-j\u00e4hrige Frau. In Andrijiwka griffen russische Streitkr\u00e4fte mit Drohnen auch ein Zivilfahrzeug an und verletzten dabei f\u00fcnf Menschen, darunter einen Minderj\u00e4hrigen. Weitere zwei Personen wurden in Pokrowsk und Myrnohrad verletzt, schreibt der Gouverneur auf Telegram.<\/p>\n<p><b>+++ 05:45 Richtungswahl: Polen stimmen \u00fcber Pr\u00e4sidenten ab +++<\/b><br \/>In Polen wird am heutigen Sonntag ein neuer Pr\u00e4sident gew\u00e4hlt. Die Abstimmung ist richtungsweisend: Ein Sieg des pro-europ\u00e4ischen Kandidaten Rafal Trzaskowski von der liberal-konservativen B\u00fcrgerplattform w\u00fcrde den Weg f\u00fcr die Reformen der Regierung von Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk frei machen. Trzaskowski z\u00e4hlt zum linken Fl\u00fcgel in Tusks Partei. Zuletzt ist er allerdings in die Mitte ger\u00fcckt: Etwa, indem er f\u00fcr einen harten Kurs gegen irregul\u00e4re Migranten an der Grenze Belarus pl\u00e4diert und die Sozialleistungen f\u00fcr ukrainische Kriegsfl\u00fcchtlinge einschr\u00e4nken will. Mit dem Rechtsnationalisten Karol Nawrocki w\u00e4re dagegen eine Fortsetzung der Blockadepolitik des scheidenden Staatschefs Andrzej Duda zu erwarten. Beobachter rechnen mit einem knappen Rennen, das sich vermutlich erst in der Stichwahl am 1. Juni entscheidet.<\/p>\n<p><b>+++ 04:48 Ukraine: Russland greift Kiew mit Drohnen an +++<\/b><br \/>Russland greift Kiew ukrainischen Angaben zufolge massiv mit Drohnen an. Mehr als vier Stunden, nachdem die Luftwaffe um Mitternacht Alarm f\u00fcr die Hauptstadt und den Gro\u00dfteil der Ostukraine ausgel\u00f6st hatte, befanden sich immer noch Dutzende Drohnen am ukrainischen Himmel und bedrohten Kiew und andere Teile des Landes, teilt die Luftwaffe auf Telegram mit.<\/p>\n<p><b>+++ 03:45 Kanadas Premier st\u00e4rkt Selenskyj den R\u00fccken +++<\/b><br \/>Der kanadische Premierminister Mark Carney bekr\u00e4ftigt bei seinem ersten pers\u00f6nlichen Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj seit seinem Wahlsieg die Unterst\u00fctzung des Landes f\u00fcr die Ukraine. &#8222;Das kanadische Volk wird uns unersch\u00fctterlich und standhaft unterst\u00fctzen. Wir betonen, dass es ohne die volle Unterst\u00fctzung und Beteiligung der Ukraine keinen Frieden geben kann und dass Sie unsere absolute Unterst\u00fctzung haben&#8220;, sagt Carney gegen\u00fcber Selenskyj.<\/p>\n<p><b>+++ 02:40 Rubio droht Kreml mit Sanktionen +++<\/b><br \/>Vor dem geplanten Telefonat zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und seinem russischen Kollegen Wladimir Putin weist die US-Regierung den Kreml unmissverst\u00e4ndlich auf die M\u00f6glichkeit neuer Sanktionen hin. Man habe sich gegen\u00fcber der russischen Seite &#8222;ziemlich klar&#8220; ausgedr\u00fcckt, sagt Au\u00dfenminister Marco Rubio dem Sender CBS News. Man habe Moskau deutlich gemacht, dass sich im Parlament eine breite Mehrheit f\u00fcr zus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahmen abzeichne, sollte es keine Fortschritte in den Ukraine-Gespr\u00e4chen geben, erkl\u00e4rt Rubio. Die Regierung habe den Kongress zwar um etwas Aufschub gebeten, um Raum f\u00fcr Verhandlungen zu lassen, k\u00f6nne den Prozess aber letztlich nicht aufhalten. Auf die Frage, ob Moskau lediglich Zeit gewinnen wolle, sagt Rubio: &#8222;Genau das testen wir gerade.&#8220; <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Rubio-droht-Kreml-mit-US-Kongress-article25775170.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 01:37 Selenskyj trifft Staatschefs Kanadas und der Schweiz +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat in Rom mit Kanadas Premier Mark Carney und der Schweizer Bundespr\u00e4sidentin Karin Keller-Sutter \u00fcber die Bem\u00fchungen um einen Frieden f\u00fcr sein Land gesprochen. Carney habe er dabei \u00fcber die russischen Raketen- und Drohnenangriffe informiert und unterstrichen, dass die Ukraine mehr Flugabwehrsysteme brauche, schreibt er auf Telegram.<\/p>\n<p><b>+++ 00:29 EU-Sanktionen: Merz unterst\u00fctzt Betriebsverbot f\u00fcr Nord Stream +++<\/b><br \/>Bundeskanzler Friedrich Merz unterst\u00fctzt den Vorschlag der EU-Kommission, bei neuen Sanktionen gegen Russland die Wiederaufnahme des Betriebs der Nord-Stream-Gaspipelines in der Ostsee zu unterbinden. Das sagte er nach einem Treffen mit Italiens Ministerpr\u00e4sidentin Giorgia Meloni in Rom. Die direkten Gespr\u00e4che zwischen Russland und der Ukraine am Freitag in Istanbul seien hinter seinen Erwartungen zur\u00fcckgeblieben &#8211; &#8222;trotz einer maximal konstruktiven Haltung der ukrainischen Verhandlungsf\u00fchrung&#8220;. EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen hatte zuvor erste Einzelheiten zum Sanktionspaket der EU bekanntgegeben und dabei Nord Stream genannt.<\/p>\n<p><b>+++ 23:50 Gefangenenaustausch nach Istanbul: &#8222;1000 gl\u00fcckliche Familien&#8220; +++<\/b><br \/>Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha kann den russisch-ukrainischen Friedensgespr\u00e4chen in Istanbul trotz fehlenden Durchbruchs einen Sinn abgewinnen. Lasse man all das russische dumme Zeug, pseudohistorische \u00c4u\u00dferungen, Provokationen und Sonstiges beiseite, bleibe der geplante Gefangenenaustausch. &#8222;Das sind 1000 gl\u00fcckliche Familien&#8220;, schreibt Sybiha bei Facebook. &#8222;Schon allein deswegen hatte das alles einen Sinn.&#8220; Allerdings spricht Syhiba den russischen Verhandlern die n\u00f6tigen Kompetenzen f\u00fcr die Gespr\u00e4che ab. F\u00fcr eine Waffenruhe habe diese Delegation nicht gen\u00fcgend Befugnisse.<\/p>\n<p><b>+++ 22:43 Merz: Keine Gespr\u00e4che \u00fcber Truppen der EU oder Nato in der Ukraine +++<\/b><br \/>Bundeskanzler Friedrich Merz nennt die Diskussionen um eine Entsendung von EU- oder europ\u00e4ischen Nato-Truppen in die Ukraine &#8222;derzeit v\u00f6llig au\u00dferhalb jeder politischen Realit\u00e4t&#8220;. Es gebe derzeit keinen Anlass, dar\u00fcber zu sprechen. &#8222;Wir sind alle darum bem\u00fcht, zun\u00e4chst einen Waffenstillstand zu erreichen.&#8220; Dann m\u00fcssten die Formate f\u00fcr Friedensgespr\u00e4che und m\u00f6gliche Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine gekl\u00e4rt werden. &#8222;Was daf\u00fcr notwendig sein wird, k\u00f6nnen wir heute noch nicht absehen.&#8220; Davon sei man noch weit entfernt. Bis die Waffen schweigen, k\u00f6nne es noch lange dauern, so Merz.<\/p>\n<p><b>+++ 22:02 US-Au\u00dfenminister Rubio nennt Vatikan als m\u00f6glichen Verhandlungsort +++<\/b><br \/>Wegen der Amtseinf\u00fchrung des neuen Papstes Leo XIV. in Rom sind derzeit viele hochrangige Regierungsmitglieder aus aller Welt in der italienischen Hauptstadt. US-Au\u00dfenminister Marco Rubio trifft sich im Vatikan mit Kardinal Matteo Zuppi, dem Beauftragten der katholischen Kirche f\u00fcr die Ukraine. Mit ihm er\u00f6rtert Rubio &#8222;den Stand der Gespr\u00e4che, die Entwicklungen seit gestern und das weitere Vorgehen&#8220; im Ukraine-Krieg. Auf die Frage, ob der Vatikan als Friedensvermittler fungieren k\u00f6nne, antwortet Rubio: &#8222;Ich w\u00fcrde es nicht als Vermittlung bezeichnen, aber ich denke, es ist ein Ort, an den beide Seiten gerne gehen w\u00fcrden.&#8220;<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-31-Merz-Werden-Druck-auf-Russland-weiter-erhoehen--article25775153.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die russische Armee hat laut ukrainischen Angaben einen Luftangriff auf ein Wohngebiet in Kupjansk ver\u00fcbt. 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