{"id":1218041,"date":"2026-08-05T22:18:35","date_gmt":"2026-08-05T22:18:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1218041\/"},"modified":"2026-08-05T22:18:35","modified_gmt":"2026-08-05T22:18:35","slug":"haus-der-geschichte-nimmt-kasseler-wg-gemaelde-aus-den-80ern-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1218041\/","title":{"rendered":"Haus der Geschichte nimmt Kasseler WG-Gem\u00e4lde aus den 80ern auf"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.hna.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.hna.de\/kassel-live\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" live=\"\" data-k5a-pos=\"2_kasselLive\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kassel Live<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 05.08.2026, 09:00 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/profile.google.com\/cp\/CgovbS8wMjdscHNrGgA\" class=\"id-Story-googleFollowButton id-Story-googleFollowButton--default\" target=\"_blank\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" google-follow=\"\" auf=\"\" google=\"\" folgen=\"\" rel=\"nofollow noopener\">Uns auf Google folgen<\/a><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/43007068-mitbewohner-einer-wg-der-1970er-jahre-treffen-sich-vor-dem-gemaede-dieser-wg-von-mathias-we.jpeg\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\"   height=\"792\" width=\"1408\" alt=\"Mitbewohner einer WG der 1970er-Jahre treffen sich vor dem Gem&#xE4;de dieser WG von Mathias Weis, das jetzt f&#xFC;r das  Haus der Geschichte in Bonn angekauft wurde Treffpunkt im Atelier von Mathias Weis D&#xF6;rnbergstra&#xDF;e 1Foto: Andreas Fischer\"\/>Wohngemeinschafts-Wiedersehen: Um das Triptychon haben sich versammelt Jutta Kepper (von links), Holger Schindler, Maler Mathias Weis, Herta Schindler und Wolfgang Blenkle. Das Gem\u00e4lde zeigt von links Karl Neubauer (im Hintergrund mit Kamera), Jutta Kepper (mit Tasse), Holger Schindler, Herta Schindler (damals noch Hildebrand, mit gr\u00fcner Fahne), die bereits verstorbene Ulrike Lange und Wolfgang Blenkle. \u00a9\u00a0Fischer, Andreas<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Das Bonner Museum hat das Gem\u00e4lde einer Wohngemeinschaft aus der D\u00f6rnbergstra\u00dfe in Kassel erworben. Vor dem Abtransport trafen sich die damaligen Bewohner ein letztes Mal vor ihrem Portr\u00e4t.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Kassel \u2013 K\u00f6nnte nicht eines seiner Gem\u00e4lde die Sammlung im Haus der Geschichte in Bonn sinnvoll erg\u00e4nzen? Dieser Gedanke kam dem Kasseler Maler Mathias Weis, als er er einen Bericht \u00fcber die dortige neue Dauerausstellung sah. Er fragte per Mail, ob sein \u201eTriptychon der Wohngemeinschaft D\u00f6rnbergstra\u00dfe 1, 4. Stock, 1981 bis 1985\u201c nicht ein relevantes Zeitzeugnis f\u00fcr das Museum sein k\u00f6nne. Am n\u00e4chsten Morgen, gleich um 8.30 Uhr, kam die Antwort: Wir haben Interesse.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/43025992-banquet-of-the-officers-of-the-st-george-civic-guard-auf-wikidata-bearbeitenbankett-der-off.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"756\" width=\"1100\" alt=\"Banquet of the officers of the St George Civic Guard Auf Wikidata bearbeiten&#10;Bankett der Offiziere der St. Georgs Sch&#xFC;tzengilde 1627 aus dem Frans Hals Museum Haarlem &#xD6;l auf Leinwand \"\/>Das Vorbild: Festbankett der Offiziere der St. Georgs Sch\u00fctzengilde (1627) von Frans Hals. \u00a9\u00a0Wikimedia Commons<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Inzwischen hat eine Spedition die drei Gem\u00e4lde \u2013 zusammen drei Meter breit und 1,60 Meter hoch \u2013 abgeholt. Vorher haben sich die Zeitzeugen selbst, die Weis Anfang der 80er-Jahre gemalt hat, in seinem Atelier, D\u00f6rnbergstra\u00dfe 1, 2. Stock, vor dem Bild getroffen. F\u00fcr einen Nachmittag lebt die alte WG zwei Etagen dar\u00fcber auf. Es ist eine merkw\u00fcrdige Mischung \u201eaus Zeitlosigkeit und Vergehen der Zeit\u201c, sagt Herta Schindler, die damals als Erzieherin arbeitete und noch Hildebrand hie\u00df.<\/p>\n<p>Das sagt das Haus der Geschichte<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Ausstellungsdirektor Thorsten Smidt hebt hervor, dass die Wohnform wie das politische Engagement typisch f\u00fcr die fr\u00fchen 1980er seien. Insofern sei Mathias Weis\u2018 eindr\u00fcckliche Darstellung der WG eine Bereicherung f\u00fcr die Sammlung in Bonn.  \u201eIch freue mich, dass es sich um eine WG nicht etwa aus den erwartbaren St\u00e4dten Berlin oder Hamburg handelt, sondern aus Kassel \u2013 nicht zuletzt, weil ich selbst bis 2009 am Schloss Wilhelmsh\u00f6he gearbeitet habe.\u201c Smidt war einer der Kuratoren der Landesausstellung \u201eK\u00f6nig Lustik?!\u201c zu J\u00e9r\u00f4me Bonaparte und dem K\u00f6nigreich Westphalen 2008 im Fridericianum. 2013 kuratierte er \u201eExpedition Grimm\u201c in der documenta-Halle.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Alles ist lange her und trotzdem gegenw\u00e4rtig. \u201eDieses Haus hat sich nicht ver\u00e4ndert\u201c, stellt Herta Schindler fest, \u201edie T\u00fcrklinken, die Kacheln, der Geruch, selbst der Staub auf der Treppe ist derselbe.\u201c Heute arbeitet die 68-J\u00e4hrige als Systemische Therapeutin, Supervisorin und Coach im Systemischen Institut Mitte (SYIM). Auf ihrer Website stellt sie ihr Buch \u201eSich selbst beheimaten \u2013 Grundlagen systemischer Biografiearbeit\u201c vor. Holger Schindler, 71, ihr Mann, lebte als Student der Sozialp\u00e4dagogik ebenfalls in der WG. Er ist ehemaliger HNA-Redakteur.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Schnell sprudeln Erinnerungen. Es war ein hei\u00dfer Sommer, als sich Weis ans Werk machte: \u201eEs ist das gr\u00f6\u00dfte Bild, das ich jemals gemalt habe.\u201c Die WG-Bewohner standen Modell. Alle seien zum Baden gefahren, erz\u00e4hlen sie, w\u00e4hrend sie \u00fcber Stunden abwechselnd stillhielten und eine Stelle an der Decke fixierten. \u201eMeine Handbewegung ist typisch\u201c, findet Jutta Kepper, 66. Auch sie hat damals Sozialp\u00e4dagogik studiert. W\u00e4hrend des Malprozesses reiste sie nach Nicaragua, um an einer Alphabetisierungskampagne teilzunehmen. Weis legte sie vorerst nur als Figur an. Ihren Kopf musste er sp\u00e4ter noch einmal komplett abwischen, um ihn neu zu malen. \u201eMein Anspruch war gewachsen.\u201c Das Bild sollte einen bestimmten Ausdruck bekommen: \u201eerstaunt fragend\u201c, mit einer gewissen Melancholie durchzogen.<\/p>\n<blockquote class=\"id-StoryElement-blockquote\">\n<p class=\"id-StoryElement-blockquote-text\">\u201eDas Bild zeigt viel mehr als unsere individuelle Sicht auf die Dinge. Aber dass wir das sind, finde ich gut.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Beim Wiedersehen gibt es Kuchen, wie er auf dem Bild verewigt ist. \u201eEr war v\u00f6llig vertrocknet, wie ein Stein\u201c, erz\u00e4hlt Wolfgang Blenkle: \u201eDas war mein erster Kuchen, und das in einem Gasofen. Ich habe nie wieder Kuchen gebacken.\u201c Blenkle ist mit 72 der \u00e4lteste, er hat neben dem Studium als Krankenpfleger gearbeitet, \u00fcber 30 Jahre war er Sozialarbeiter in Ahnatal. Er lebt in der Kommune Niederkaufungen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eSch\u00f6n, die Ulle zu sehen\u201c, wirft jemand in die Runde, \u201eUlrike ist absolut gelungen, toll getroffen.\u201c Ulrike Lange ist bereits gestorben. Sie hat damals neben dem Studium unbezahlt im Frauenhaus mitgeholfen. Auf dem Gem\u00e4lde sitzt sie abgewandt, den Kopf aufgest\u00fctzt.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">F\u00fcnf Jahre hat die WG in dieser Konstellation zusammengelebt. \u201eEs gab da unglaubliche Erlebnisse\u201c, sagt Blenkle. Der Kiez um den Bebelplatz sei vollkommen anders gewesen, voller Leben, noch ohne Gentrifizierung. Es gab Kohle\u00f6fen, in der K\u00fcche wurde mit dem Backofen geheizt. \u201eDas war vollkommen normal\u201c, sagt Holger Schindler. Der Vermieter kam mit einem Cadillac aus Frankfurt. Bald f\u00e4llt der Name Rolf Schwendter, legend\u00e4rer, pr\u00e4gender Professor an der GHK. Manchmal gehen die Erinnerungen in den Details auseinander. \u201eBei einem Sommergewitter sind wir nackt um den Bebelplatz gelaufen\u201c, sagt Blenkle. Die anderen protestieren: \u201eWir hatten Unterhosen an.\u201c Jutta Kepper wei\u00df noch, dass sie fl\u00fcchtete, wenn Free Jazz lief. Mit einer Ente, die es bis \u00fcbers Timmelsjoch schaffte, holte man Milch bei einer Kooperative im Landkreis. Die wurde in den Hausflur gestellt, alle durften sich bedienen: \u201eEs war alles einfacher, unmittelbarer.\u201c Einmal sei unterwegs \u201edie schei\u00df Milchkanne umgekippt\u201c, so Blenkle, \u201eseither war`s ein K\u00e4seauto\u201c. Blenkle, der Ferienspiele mit 250 Kindern organisiert hat, stellt Vergleiche an. Die Kindheit heute habe sich \u201ebrutal ver\u00e4ndert\u201c, Kinder w\u00fcrden sich keine Streiche mehr ausdenken, sondern nur auf Bildschirme starren. \u201eIn den D\u00f6rfern gibt es keine einzige dampfende Miste mehr.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Ja, sagt Jutta Kepper, \u201edas Bild stellt viel mehr als unsere individuelle Sicht auf die Dinge dar. Aber dass wir das sind, finde ich gut.\u201c Das Repr\u00e4sentative ist die extreme Politisierung jener Jahre. \u201eIch habe eure WG immer bewundert\u201c, sagt Weis, der eher in einer Zweckgemeinschaft lebte: \u201eIhr wart ganz praktisch politisch t\u00e4tig.\u201c Das Quintett des Gem\u00e4ldees kommt, etwas abgek\u00e4mpft, ersch\u00f6pft, gerade von einer Demonstration. Fahnen und Transparente pr\u00e4gen das Bild, auch die Pal\u00e4stinensert\u00fccher. Es war eine Zeit des Aufbegehrens, der Emanzipation, des Aufbruchs aus Verh\u00e4ltnissen, die als einengend wahrgenommen wurden. Es gab unz\u00e4hlige Initiativen, Selbsthilfegruppen, Komitees. Die Friedensbewegung (auf dem Bild ist die Parole \u201edie Vorkriegsgener&#8230; 198..\u201c zu erkennen), die Frauenbewegung, Anti-Atomkraft-Proteste, den Kampf gegen die Startbahn West, die Hausbesetzerszene. Auf Herta Schindlers geschulterter Flagge sind die Stacheln des Hausbesetzerigels zu sehen. Ziel der Proteste war die \u201eRattenburg\u201c am Kirchweg, ein gro\u00dfes Wohnhaus, das der Eigent\u00fcmer habe verfallen lassen. \u201eDer H\u00e4userkampf war v\u00f6llig richtig\u201c, findet Weis.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Manche linke Splittergruppen waren einander an der politisierten GHK spinnefeind, dann wurde die Parteinahme zum Spie\u00dfrutenlauf. \u201eEs war nicht alles positiv\u201c, sagt Holger Schindler. \u201eWir hatten harte Auseinandersetzungen. Wir f\u00fchlten uns bedroht durch Polizeigewalt und unter Beobachtung durch den Verfassungs- und Staatsschutz.\u201c Es gab den Radikalenerlass. WGs wurden bespitzelt, \u00fcberwacht \u2013 die Figur auf dem linken Gem\u00e4lde mit Kamera (Modell stand der P\u00e4dagoge Karl Neubauer) steht f\u00fcr die etwas unbestimmte Rolle von einem solchen unbeteiligten Beobachter. Die Vormieter zeigten Weis am r\u00fcckw\u00e4rtigen Dienstboteneingang der Wohnung Spuren eines Einbruchs. Diese T\u00fcr hatten sie mit einer Eisenstange verrammelt. Auch der banale WG-Alltag hatte seine Herausforderungen, sagt Weis, \u201eteilweise bis zur Zerrei\u00dfprobe angespannt\u201c. Daf\u00fcr stehen M\u00fcllkarton und Staubsauger.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Es galt, Freiheiten zu erk\u00e4mpfen und auszuloten. Die jungen Leute l\u00f6sten sich aus der Logik des \u201eWas sollen die Leute denken\u201c in den D\u00f6rfern, in denen sie aufgewachsen waren \u2013 so schildert es Holger Schindler. Es gab die Hoffnung, \u201edass sich etwas entwickelt, dass alles besser werden kann\u201c, sagt Weis. Dass es Sinn hat, sich zu wehren. \u201eGanz anders als heutzutage\u201c, wo alles so festgefahren scheine. Manche Fortschritte gebe es seit den 1980ern \u2013 damals war der Gedanke der solidarischen Landwirtschaft neu, heute bieten die Discounter Bio-Milch an. Und Kontinuit\u00e4ten. \u201eIch bin mir treu geblieben\u201c, sagt Blenkle, \u201eich bin Antifaschist\u201c. Weis: \u201eDas k\u00f6nnen wir alle von uns sagen.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Als einen Ausl\u00f6ser f\u00fcr das Triptychon nennt er ein Gruppenbild, das die Klasse f\u00fcr Malerei von Manfred Bluth gemeinsam schuf, f\u00fcr das er die Au\u00dfenfiguren beisteuerte: das Portr\u00e4t einer Metallbildhauerklasse, Professor Eberhard Fiebig dominierend im Zentrum. \u201eMit diesem Bild konnte ich mich nie richtig anfreunden.\u201c Weis orientierte sich lieber an seinem gro\u00dfen Vorbild jener Jahre, Frans Hals, dessen \u201eFestmahl der Offiziere der St.-Georgs-Sch\u00fctzengilde von Haarlem\u201c (1627) er mehrmals in in den Niederlanden gesehen hatte. Stoffbahnen und Stangen nehmen Bezug auf dieses Vorbild. Doch statt ein Festbankett malte Weis m\u00fcde, vielleicht desillusionierte K\u00e4mpfer. Statt Krabben, Austern und Wein trockenen Kuchen. Sein Bild wurde zuerst 1985 in der Ladengalerie Berlin gezeigt, sp\u00e4ter in D\u00fcsseldorf, Hamburg und in der Schau \u201eKunstszene <a href=\"https:\/\/www.hna.de\/kassel\/\" class=\"id-import-Link\" title=\"Stadt Kassel\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Kassel&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.hna.de\/kassel\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:27,&quot;storyElementCount&quot;:28}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kassel<\/a> 1985\u201c im Kunstverein, noch im heutigen Stadtmuseum.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Dass er sich nach \u00fcber 40 Jahren von dem Gem\u00e4lde trennen musste, bedauert Mathias Weis nicht. \u201eBilder sind immer daf\u00fcr da, dass sie den Besitzer wechseln. So ist es besonders sch\u00f6n.\u201c Er erkl\u00e4rt sich die Zusage aus Bonn auch damit, dass es dort praktisch keine Malerei im Depot gebe. Wolfgang Blenkle widerspricht: \u201eMathias, die haben deine Qualit\u00e4t erkannt.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Kassel Live Stand: 05.08.2026, 09:00 Uhr DruckenTeilen Uns auf Google folgenWohngemeinschafts-Wiedersehen: Um das Triptychon haben sich versammelt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1218042,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1775],"tags":[1793,29,214,30,1794,215],"class_list":["post-1218041","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-kunst-und-design","tag-art-and-design","tag-deutschland","tag-entertainment","tag-germany","tag-kunst-und-design","tag-unterhaltung"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117045225657799135","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1218041","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1218041"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1218041\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1218042"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1218041"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1218041"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1218041"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}