{"id":121895,"date":"2025-05-19T03:41:09","date_gmt":"2025-05-19T03:41:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/121895\/"},"modified":"2025-05-19T03:41:09","modified_gmt":"2025-05-19T03:41:09","slug":"aerger-in-essen-ueber-neue-haeuser-anwohner-besorgt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/121895\/","title":{"rendered":"\u00c4rger in Essen \u00fcber neue H\u00e4user &#8211; Anwohner besorgt"},"content":{"rendered":"<p>In Essen \u00e4rgern sich Anwohner \u00fcber neue Baupl\u00e4ne<\/p>\n<p>In Essen werden zu wenig neue Wohnungen gebaut. Der Wohnraum ist knapp, gerade in begehrten Stadtteilen wie zum Beispiel in Kettwig. Dort sollen jetzt in einer schmalen Sackgasse gleich sechs neue Mehrfamilienh\u00e4user mit insgesamt 54 neuen Wohneinheiten entstehen. Die H\u00e4user sollen auf zwei Grundst\u00fccken am Jungbornweg gebaut werden. Die Grundst\u00fccke liegen am Ende der Sackgasse direkt gegen\u00fcber. Auf dem einen Grundst\u00fcck steht immer noch das alte Sanatorium in Kettwig. Eine alte Villa im Jugendstil. Noch sind die bunten Fenster zu sehen, die typischen Jugendstilelemente an der Fassade sind auch noch da. Auf dem Grundst\u00fcck gegen\u00fcber steht ein Einfamilienhaus. Wer durch das Geb\u00fcsch schaut, sieht immer noch den Kamin im Wohnzimmer. Anwohnerinnen und Anwohner unterhalb des Jungbornwegs in der Stra\u00dfe Auf der Forst fragen sich, wo die neuen Mieter oder Eigent\u00fcmer parken sollen. Sie machen sich Sorgen, wie sehr es in ihren H\u00e4usern wackeln wird, wenn die Stahltr\u00e4ger f\u00fcr die neuen H\u00e4user in den Boden gerammt werden. Jetzt kann auf dem Gel\u00e4nde noch viel Regenwasser versickern, das wird sp\u00e4ter auch nicht mehr m\u00f6glich sein. Im Gespr\u00e4ch mit Radio Essen-Stadtreporterin Anna Bartl erkl\u00e4ren Karin, Gabi und Tobias ihre Bedenken.<\/p>\n<p>F\u00fcr neue Wohnungen in Essen m\u00fcssen B\u00e4ume weichen <\/p>\n<p>In Essen werden am Jungbornweg in den n\u00e4chsten Jahren gleich sechs neue Mehrfamilienh\u00e4user gebaut. Kurz vor Fr\u00fchlingsanfang wurden schon die B\u00e4ume auf den Grundst\u00fccken gef\u00e4llt. Die Anwohnerinnen und Anwohner waren entsetzt, dass auch eine alte Rotbuche und ein Sequoia auf dem Gel\u00e4nde des ehemaligen Sanatoriums weichen musste. F\u00fcr die F\u00e4llung der B\u00e4ume auf dem Gel\u00e4nde hatte die Baufirma auch eine Genehmigung. Auf der anderen Seite wurden aber ebenfalls sechs B\u00e4ume gef\u00e4llt, f\u00fcr die es aber keine Genehmigung gab. Die F\u00e4llungen waren illegal, best\u00e4tigt die Stadt Essen auf Radio Essen-Nachfrage. Es l\u00e4uft deshalb ein Vorgang bei der Unteren Naturschutzbeh\u00f6rde. Das Problem ist nur, so schnell werden neue B\u00e4ume nicht wieder nachwachsen.<\/p>\n<p>Neue Wohnungen in Essen machen Anwohnern Sorgen<\/p>\n<p>In Essen sollen auf dem Gel\u00e4nde des ehemaligen Sanatoriums in Kettwig vier neue Mehrfamilienh\u00e4user mit 38 Wohneinheiten und 38 Stellpl\u00e4tzen gebaut werden. Damit steht pro Wohnung nur ein Stellplatz zur Verf\u00fcgung. Da aber viele Haushalte zwei oder manche sogar mehr Autos haben, werden die anderen irgendwo auf der Stra\u00dfe stehen m\u00fcssen. F\u00fcr die Mehrfamilienh\u00e4user hat der Bauherr bereits eine Baugenehmigung, sagt die Stadt Essen. Auf dem Gel\u00e4nde gegen\u00fcber sollen zwei Mehrfamilienh\u00e4user mit 16 Wohneinheiten und 14 Stellpl\u00e4tzen gebaut werden. Hier wird der Bauantrag noch bei der Stadt Essen bearbeitet. Realistisch ist aber, dass auch hier mehr Stellpl\u00e4tze n\u00f6tig sein werden. Schon jetzt ist im schmalen Jungbornweg kein Platz mehr f\u00fcr zus\u00e4tzliche Autos. Die m\u00fcssen also auf die umliegenden Stra\u00dfen ausweichen und das wird f\u00fcr noch mehr falsch parkende Autos unter anderem an der Schmachtenbergstra\u00dfe sorgen, durch die auch der Linienbus f\u00e4hrt. Das Gel\u00e4nde insgesamt ist h\u00fcgelig und in einige Stra\u00dfen k\u00f6nnen Autofahrerinnen und Autofahrer nur aus einer Richtung reinfahren. Das Amt f\u00fcr Stra\u00dfen und Verkehr der Stadt Essen hat die Situation bereits gepr\u00fcft und kommt zu der Einsch\u00e4tzung, dass der Verkehr durch die neuen H\u00e4user um 7 bis 9 Prozent wachsen wird. Die vorhandenen Stra\u00dfen und Kreuzungen k\u00f6nnen den Verkehr verkraften, so die Einsch\u00e4tzung. Am Nachmittag werden pro Stunde 48 Autos im Jungbornweg erwartet. In Wohnstra\u00dfen sind bis zu 300 Autos pro Stunde erlaubt. Das wird die Anwohnerinnen und Anwohner vor allem in den umliegenden Stra\u00dfen nur wenig beruhigen. Mehr Platz f\u00fcr Autos, die geparkt werden m\u00fcssen, wird es nicht geben.     <\/p>\n<p>Weitere Nachrichten aus Essen<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/070875de5e0e49afad2ab8bb10375b2b.gif\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In Essen \u00e4rgern sich Anwohner \u00fcber neue Baupl\u00e4ne In Essen werden zu wenig neue Wohnungen gebaut. 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