{"id":1220937,"date":"2026-08-07T04:18:40","date_gmt":"2026-08-07T04:18:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1220937\/"},"modified":"2026-08-07T04:18:40","modified_gmt":"2026-08-07T04:18:40","slug":"ludwigshafen-klinikum-bietet-vertrauliche-hilfe-nach-gewalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1220937\/","title":{"rendered":"Ludwigshafen: Klinikum bietet vertrauliche Hilfe nach Gewalt"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Projekt-Vertrauliche-Hilfe-nach-Gewalt-.jpg\" alt=\"Projekt Vertrauliche Hilfe nach Gewalt\" width=\"825\" height=\"619\" class=\"alignnone size-full wp-image-648783\"  \/>Ludwigshafen \/ Metropolregion Rhein-Neckar \u2013 Ein wichtiges Signal f\u00fcr den Schutz von Menschen, die Opfer h\u00e4uslicher oder sexualisierter Gewalt geworden sind: Im Klinikum Ludwigshafen wurde am Donnerstag, 6. August 2026, das Projekt \u201eVertrauliche Hilfe nach Gewalt\u201c vorgestellt. Im Mittelpunkt steht ein ebenso einfacher wie wichtiger Grundsatz: Wer Gewalt erfahren hat, soll medizinische Hilfe erhalten k\u00f6nnen \u2013 vertraulich, kostenlos und zun\u00e4chst auch ohne Strafanzeige.<\/p>\n<p>Bei einer Pressekonferenz um 15 Uhr kamen im <a href=\"https:\/\/www.klilu.de\/\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">Klinikum Ludwigshafen<\/a> Vertreterinnen und Vertreter aus Medizin, Rechtsmedizin, Polizei und Opferhilfe zusammen. Sabine B\u00e4tzing-Lichtenth\u00e4ler Ministerin f\u00fcr Arbeit, Soziales, Frauen, Familie und Jugend (MASFFJ) erl\u00e4uterte gemeinsam mit den beteiligten Fachleuten das Konzept und die Zusammenarbeit der verschiedenen Stellen.<\/p>\n<p><strong>Die Begr\u00fc\u00dfung \u00fcbernahm Dr. Eefje Barber, Medizinische Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Klinikums Ludwigshafen.<\/strong><\/p>\n<p>An der Vorstellung beteiligt waren zudem Jana Mohr von der Polizeilichen Opferberatung, Prof. Dr. med. Tanja Germerott, Direktorin des Instituts f\u00fcr Rechtsmedizin Mainz, Dr. Peter Brenk, Direktor f\u00fcr Akut- und Notfallmedizin am Klinikum Ludwigshafen, Dr. Klaus Baumann, Direktor der Frauenklinik am Klinikum Ludwigshafen, Lea Wagner vom Verein Wildwasser und Notruf Ludwigshafen sowie eine Vertreterin des Frauenhauses.<\/p>\n<p>Damit wurde bereits bei der Vorstellung deutlich, was einen wesentlichen Bestandteil des Projekts ausmacht: Die unterschiedlichen Fachstellen arbeiten Hand in Hand.<\/p>\n<p><strong>Drei S\u00e4ulen bilden das Fundament der \u201eVertraulichen Hilfe nach Gewalt\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Frauenministerin Sabine B\u00e4tzing-Lichtenth\u00e4ler hob bei der Vorstellung in Ludwigshafen besonders hervor, dass das Angebot \u201eVertrauliche Hilfe nach Gewalt\u201c auf drei zentralen S\u00e4ulen basiert: der vertraulichen medizinischen Versorgung, der gerichtsfesten Spurensicherung sowie der psychosozialen Begleitung nach der Tat. Damit sollen Betroffene nicht nur unmittelbar medizinisch versorgt werden. Gleichzeitig k\u00f6nnen m\u00f6gliche Beweise professionell gesichert und die Betroffenen anschlie\u00dfend mit der belastenden Situation nicht allein gelassen werden. Gerade das Zusammenspiel dieser drei Bereiche macht den besonderen Ansatz des Projekts aus: Medizinische Hilfe, die M\u00f6glichkeit einer sp\u00e4teren strafrechtlichen Verfolgung und psychosoziale Unterst\u00fctzung greifen ineinander, w\u00e4hrend die Entscheidung \u00fcber weitere Schritte bei den Betroffenen selbst bleibt.<\/p>\n<p>Das Netzwerk w\u00e4chst dabei weiter. Bereits zw\u00f6lf Kliniken in Rheinland-Pfalz beteiligen sich an dem Angebot. Nach Angaben bei der Pressekonferenz laufen zudem Gespr\u00e4che mit weiteren Kliniken. Ziel ist es, das Angebot weiter auszubauen und damit m\u00f6glichst vielen Betroffenen in Rheinland-Pfalz einen wohnortnahen und niedrigschwelligen Zugang zu vertraulicher Hilfe nach h\u00e4uslicher oder sexualisierter Gewalt zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p><strong>Kostenlose Hilfe bekommen, ohne sofort Anzeige erstatten zu m\u00fcssen<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr Betroffene kann nach einer Gewalttat die Frage nach einer Strafanzeige eine enorme zus\u00e4tzliche Belastung darstellen. Genau an dieser Stelle setzt \u201eVertrauliche Hilfe nach Gewalt\u201c an.<\/p>\n<p>Menschen, die h\u00e4usliche oder sexualisierte Gewalt erfahren haben, k\u00f6nnen sich medizinisch untersuchen und behandeln lassen, ohne zuvor eine Anzeige bei der Polizei erstatten zu m\u00fcssen. Die medizinische Behandlung unterliegt der \u00e4rztlichen Schweigepflicht. Die Entscheidung dar\u00fcber, ob und wann sp\u00e4ter eine Strafanzeige erstattet wird, bleibt bei den Betroffenen. Das schafft einen gesch\u00fctzten Raum in einer Situation, in der viele Menschen zun\u00e4chst Zeit ben\u00f6tigen, um das Erlebte zu verarbeiten und \u00fcber weitere Schritte zu entscheiden.<\/p>\n<p><strong>Klinikum Ludwigshafen \u00fcbernimmt wichtige Rolle<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr Ludwigshafen und die gesamte Metropolregion Rhein-Neckar ist die Beteiligung des Klinikums von besonderer Bedeutung. Wer Hilfe ben\u00f6tigt bekommt sie, kein Betroffener von Gewalt wird abgewiesen.<\/p>\n<p>Das Klinikum verbindet die notwendige medizinische Versorgung mit einer professionellen und standardisierten Sicherung m\u00f6glicher Beweise. Gleichzeitig k\u00f6nnen Betroffene auf Wunsch an Beratungs- und Unterst\u00fctzungseinrichtungen weitervermittelt werden.<\/p>\n<p>Damit endet die Hilfe nicht mit der medizinischen Untersuchung. Vielmehr entsteht eine Unterst\u00fctzungskette, die medizinische Versorgung, m\u00f6gliche sp\u00e4tere Strafverfolgung und psychosoziale Betreuung miteinander verbindet.<\/p>\n<p>Gerade diese Vernetzung unterstreicht die wichtige Rolle, die das Klinikum Ludwigshafen als zentraler medizinischer Versorger der Region bei diesem sensiblen Thema \u00fcbernimmt.<\/p>\n<p><strong>Speziell geschulte \u00c4rztinnen und \u00c4rzte<\/strong><\/p>\n<p>Ein entscheidender Bestandteil des Projekts ist die Qualifikation des medizinischen Personals. Die \u00c4rztinnen und \u00c4rzte der teilnehmenden Kliniken sind f\u00fcr den Umgang mit Menschen nach Gewalterfahrungen besonders geschult. Neben einem sensiblen Umgang mit den Betroffenen geht es auch darum, Verletzungen und m\u00f6gliche Spuren fachgerecht und so zu dokumentieren, dass diese bei einem sp\u00e4teren Strafverfahren verwendet werden k\u00f6nnen. Dabei entscheiden die Betroffenen selbst, was untersucht und dokumentiert werden soll.<\/p>\n<p><strong>Einheitliche Untersuchungskits f\u00fcr eine standardisierte Spurensicherung<\/strong><\/p>\n<p>Eine wichtige Rolle spielen zudem standardisierte Untersuchungskits. Sie stellen sicher, dass die Spurensicherung nach einheitlichen Verfahren erfolgt. Die notwendigen Materialien f\u00fcr die Dokumentation und Sicherung m\u00f6glicher Spuren stehen dadurch strukturiert zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6ren unter anderem Materialien f\u00fcr Abstriche und die Sicherung m\u00f6glicher DNA-Spuren sowie Hilfsmittel f\u00fcr die medizinische und fotografische Dokumentation von Verletzungen.<\/p>\n<p>Der Vorteil dieses einheitlichen Vorgehens: Unabh\u00e4ngig davon, in welcher teilnehmenden Klinik eine Untersuchung erfolgt, soll eine qualitativ hochwertige und nachvollziehbare Spurensicherung gew\u00e4hrleistet werden.<\/p>\n<p><strong>Beweise k\u00f6nnen \u00fcber Jahre gesichert werden<\/strong><\/p>\n<p>Besonders wichtig ist die M\u00f6glichkeit der vertraulichen Spurensicherung.<\/p>\n<p>Entscheidet sich eine betroffene Person zun\u00e4chst gegen eine Strafanzeige, k\u00f6nnen die dokumentierten Befunde und gesicherten Spuren dennoch aufbewahrt werden. Die Befunde werden beim Institut f\u00fcr Rechtsmedizin der Universit\u00e4tsmedizin Mainz \u00fcber mehrere Jahre gesichert.<\/p>\n<p>Erst wenn sich eine betroffene Person sp\u00e4ter f\u00fcr eine Strafanzeige entscheidet und die notwendige Entbindung von der \u00e4rztlichen Schweigepflicht erteilt, k\u00f6nnen die entsprechenden Informationen an die Ermittlungsbeh\u00f6rden weitergegeben werden.<\/p>\n<p>Damit geht kein wichtiges Beweismaterial allein deshalb verloren, weil jemand unmittelbar nach einer Gewalttat noch nicht bereit oder in der Lage ist, eine Entscheidung \u00fcber eine Strafanzeige zu treffen.<\/p>\n<p><strong>Zeit f\u00fcr eine selbstbestimmte Entscheidung<\/strong><\/p>\n<p>Genau darin liegt eine der gro\u00dfen St\u00e4rken des Projekts. Betroffene erhalten medizinische Hilfe und k\u00f6nnen gleichzeitig m\u00f6gliche Beweise sichern lassen. Dennoch behalten sie die Kontrolle \u00fcber das weitere Vorgehen. Sie k\u00f6nnen anschlie\u00dfend mit Unterst\u00fctzung von Fachberatungsstellen entscheiden, ob sie Strafanzeige erstatten m\u00f6chten.<\/p>\n<p>Auf Wunsch vermittelt das Klinikum nach der medizinischen Versorgung den Kontakt zu regionalen Frauenunterst\u00fctzungseinrichtungen. Dort k\u00f6nnen Betroffene psychosoziale Unterst\u00fctzung erhalten und sich auch bei der Entscheidung \u00fcber weitere Schritte beraten lassen.<\/p>\n<p><strong>Keine Kosten f\u00fcr Betroffene<\/strong><\/p>\n<p>Ein weiterer wichtiger Punkt: Das Angebot ist f\u00fcr die Betroffenen kostenfrei. Damit soll verhindert werden, dass finanzielle Sorgen Menschen davon abhalten, nach einer Gewalterfahrung medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen oder Verletzungen und Spuren professionell dokumentieren zu lassen.<\/p>\n<p>Das Angebot richtet sich dabei nicht ausschlie\u00dflich an erwachsene Frauen. Auch andere Menschen ab 14 Jahren, die von sexualisierter oder h\u00e4uslicher Gewalt betroffen sind, k\u00f6nnen die vertrauliche Hilfe in Anspruch nehmen.<\/p>\n<p><strong>Klinikum Ludwigshafen rund um die Uhr erreichbar<\/strong><\/p>\n<p>Das Klinikum Ludwigshafen geh\u00f6rt zu den beteiligten Klinikstandorten in Rheinland-Pfalz und bietet sowohl die vertrauliche medizinische Versorgung als auch die vertrauliche Spurensicherung nach sexualisierter und h\u00e4uslicher Gewalt an.<\/p>\n<p>Betroffene k\u00f6nnen sich grunds\u00e4tzlich rund um die Uhr und an jedem Tag an das Klinikum wenden. Eine vorherige Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich.<\/p>\n<p>Damit steht in Ludwigshafen eine niedrigschwellige Anlaufstelle zur Verf\u00fcgung, bei der medizinische Kompetenz, rechtsmedizinische Standards und psychosoziale Unterst\u00fctzung zusammengef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p><strong>Ein starkes Netzwerk f\u00fcr Menschen in einer schwierigen Situation<\/strong><\/p>\n<p>Die Pressekonferenz im Klinikum Ludwigshafen zeigte vor allem eines: Effektiver Opferschutz funktioniert besonders gut, wenn Institutionen nicht nebeneinander, sondern miteinander arbeiten.<\/p>\n<p>Medizin, Rechtsmedizin, Polizei, <a href=\"https:\/\/frauenhaus-ludwigshafen.de\/\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">Frauenhaus<\/a> und spezialisierte Beratungsstellen wie <a href=\"https:\/\/www.wildwasser-ludwigshafen.de\/\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">Wildwasser<\/a> bringen jeweils ihre Fachkompetenz ein. Das Klinikum Ludwigshafen bildet dabei einen entscheidenden medizinischen Anlaufpunkt.<\/p>\n<p>F\u00fcr Betroffene bedeutet dieses Netzwerk vor allem Sicherheit und Selbstbestimmung: Sie erhalten professionelle medizinische Hilfe, m\u00f6gliche Beweise k\u00f6nnen gesichert werden und gleichzeitig entsteht kein Druck, unmittelbar eine Strafanzeige stellen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Das Projekt \u201e<a href=\"https:\/\/masffj.rlp.de\/themen\/frauen\/gewalt-gegen-frauen-und-maedchen\/vertrauliche-hilfe-nach-gewalt\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">Vertrauliche Hilfe nach Gewalt<\/a>\u201c schlie\u00dft damit eine wichtige L\u00fccke zwischen medizinischer Versorgung, Opferschutz und einer m\u00f6glicherweise erst sp\u00e4ter erfolgenden Strafverfolgung.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Klinikum Ludwigshafen ist die Beteiligung zugleich ein starkes Zeichen: Neben der medizinischen Versorgung \u00fcbernimmt das Klinikum Verantwortung f\u00fcr Menschen, die sich in einer besonders verletzlichen und schwierigen Lebenssituation befinden.<\/p>\n<p><strong>Wichtig f\u00fcr Betroffene<\/strong><\/p>\n<p>Nach einer Gewalttat sollte m\u00f6glichst fr\u00fch medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden. Verletzungen k\u00f6nnen innerhalb kurzer Zeit verheilen und Spuren durch Waschen oder andere Einfl\u00fcsse verloren gehen.<\/p>\n<p>Auch vermeintlich kleinere Verletzungen wie Kratzer oder H\u00e4matome k\u00f6nnen sp\u00e4ter f\u00fcr die Dokumentation von Bedeutung sein.<\/p>\n<p><strong>Im Klinikum gen\u00fcgt der Hinweis:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eIch brauche vertrauliche Hilfe.\u201c<\/p>\n<p>Damit k\u00f6nnen Betroffene an die zust\u00e4ndige Stelle vermittelt werden.<\/p>\n<p>Klinikum Ludwigshafen am Rhein<br \/>Bremserstra\u00dfe 79<br \/>67063 Ludwigshafen<\/p>\n<p>Frauenklinik: 0621 \/ 503 32 51<br \/>Zentrale Notaufnahme au\u00dferhalb der regul\u00e4ren Zeiten: 0621 \/ 503 40 06<\/p>\n<p>Quelle: MRN-News<\/p>\n<p class=\"post-modified-info\">Zuletzt aktualisiert am 6. August 2026, 23:16<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ludwigshafen \/ Metropolregion Rhein-Neckar \u2013 Ein wichtiges Signal f\u00fcr den Schutz von Menschen, die Opfer h\u00e4uslicher oder sexualisierter&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1220938,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1845],"tags":[5114,1634,37831,36942,3364,29,26417,548,663,3934,3236,30,52961,1000,13,2917,259,20069,11532,2015,102802,25476,61149,1427,2096,9834,25488,25489,81901,14,14480,4785,15,16184,2124,19170,16935,121,39206,2202,5399,5206,28951,2802,1756,12,22954,41593,3931,39882,5559,39146,4201,16725,1250,6532,10434,16717,42482,24447,2421,27984],"class_list":["post-1220937","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-mannheim","tag-angebot","tag-baden-wuerttemberg","tag-begruessung","tag-betroffene","tag-de","tag-deutschland","tag-donnerstag","tag-eu","tag-europa","tag-europe","tag-frauen","tag-germany","tag-geschaeftsfuehrerin","tag-gewalt","tag-headlines","tag-hilfe","tag-informationen","tag-klinik","tag-kontrolle","tag-konzept","tag-kratzer","tag-ludwigshafen","tag-ludwigshafen-am-rhein","tag-mainz","tag-mannheim","tag-menschen","tag-metropolregion","tag-metropolregion-rhein-neckar","tag-mrn-news","tag-nachrichten","tag-neckar","tag-netzwerk","tag-news","tag-notruf","tag-ob","tag-opfer","tag-pfalz","tag-polizei","tag-pressekonferenz","tag-projekt","tag-region","tag-rhein","tag-rhein-neckar","tag-rheinland","tag-rheinland-pfalz","tag-schlagzeilen","tag-schutz","tag-selbstbestimmung","tag-sicherheit","tag-sicherung","tag-strafverfahren","tag-thema","tag-treffen","tag-umgang","tag-unterstuetzung","tag-untersuchung","tag-verein","tag-verfolgung","tag-vorstellung","tag-zeichen","tag-zusammenarbeit","tag-zusammenspiel"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":"Validation failed: Text character limit of 500 exceeded"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1220937","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1220937"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1220937\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1220938"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1220937"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1220937"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1220937"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}