{"id":1221119,"date":"2026-08-07T06:12:12","date_gmt":"2026-08-07T06:12:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1221119\/"},"modified":"2026-08-07T06:12:12","modified_gmt":"2026-08-07T06:12:12","slug":"morning-briefing-deutschland-europa-2-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1221119\/","title":{"rendered":"MORNING BRIEFING &#8211; Deutschland\/Europa -2-"},"content":{"rendered":"<p>DJ MORNING BRIEFING &#8211; Deutschland\/Europa\n<\/p>\n<p><b> FEIERTAGSHINWEIS <\/b>\n<\/p>\n<p>MONTAG: In Singapur bleiben die B\u00f6rsen wegen eines Ersatzfeiertages f\u00fcr den Nationalfeiertag (9. August) geschlossen.\n<\/p>\n<p><b> TAGESTHEMA <\/b>\n<\/p>\n<p>Die Allianz hat im zweiten Quartal in allen drei Sparten kr\u00e4ftige Zuw\u00e4chse beim operativen Gewinn verzeichnet. Auf Konzernebene fiel der Betriebsgewinn h\u00f6her aus als von Analysten erwartet. Unter dem Strich verdiente der DAX-Konzern dagegen wegen Sondereffekten weniger. Den Ausblick f\u00fcr das laufende Jahr best\u00e4tigte Europas gr\u00f6\u00dfter Versicherer. Der operative Gewinn legte um 10,6 Prozent auf 4,87 Milliarden Euro zu. Analysten hatten mit 4,6 Milliarden gerechnet. Unter dem Strich verdiente die Allianz 2,6 Milliarden Euro nach 2,84 Milliarden im Vorjahr. Hier hatte die Prognose auf 2,79 Milliarden gelautet. Unter anderem hatte der Konzern im Vorjahr einen au\u00dferordentlichen Ver\u00e4u\u00dferungsgewinn aus dem Verkauf des Joint Ventures mit Unicredit vereinnahmt. F\u00fcr das laufende Jahr stellt die Allianz einen operativen Gewinn von 17,4 Milliarden Euro und damit leicht \u00fcber Vorjahresniveau in Aussicht, wobei eine Abweichung von 1 Milliarde Euro nach oben oder unten m\u00f6glich ist. Der Analystenkonsens steht bereits bei 18,3 Milliarden Euro.\n<\/p>\n<p><b> AUSBLICK UNTERNEHMEN <\/b>\n<\/p>\n<p>07:00 DE\/Daimler Truck Holding AG, ausf\u00fchrliches Ergebnis 2Q (08:00 Analysten- und Pressekonferenz)\n<\/p>\n<p>07:30 DE\/Munich Re, ausf\u00fchrliches Ergebnis 2Q (08:30 PK; 11:00 Analystenkonferenz)\n<\/p>\n<p>08:00 DE\/Porsche Automobil Holding SE, Ergebnis 1H\n<\/p>\n<p>09:00 DE\/EnBW Energie Baden-W\u00fcrttemberg AG, Ergebnis 1H (10:00 PK; 14:00 Analystenkonferenz)\n<\/p>\n<p>10:00 DE\/Thyssenkrupp AG, ao HV f\u00fcr Entscheidung \u00fcber Abspaltung der Werkstoffsparte TK Accelis\n<\/p>\n<p><b> AUSBLICK KONJUNKTUR <\/b>\n<\/p>\n<p>&#8211; DE<br \/>\n  08:00 Handelsbilanz Juni<br \/>\n     PROGNOSE: k.A.<br \/>\n     zuvor:   +19,1 Mrd Euro<br \/>\n     Exporte<br \/>\n     PROGNOSE: -1,0% gg Vm<br \/>\n     zuvor:   +0,9% gg Vm<br \/>\n     Importe<br \/>\n     PROGNOSE: +1,0% gg Vm<br \/>\n     zuvor:   -2,5% gg Vm <\/p>\n<p>  08:00 Produktion im produzierenden Gewerbe Juni<br \/>\n     PROGNOSE: 0,0% gg Vm<br \/>\n     zuvor:  +0,9% gg Vm<br \/>\n&#8211; US<br \/>\n  14:30 Arbeitsmarktdaten Juli<br \/>\n     Besch\u00e4ftigung ex Agrar<br \/>\n     PROGNOSE: +83.000 gg Vm<br \/>\n     zuvor:   +57.000 gg Vm<br \/>\n     Arbeitslosenquote<br \/>\n     PROGNOSE: 4,2%<br \/>\n     zuvor:   4,2%<br \/>\n     durchschnittliche Stundenl\u00f6hne<br \/>\n     PROGNOSE: +0,3% gg Vm\/+3,5% gg Vj<br \/>\n     zuvor:   +0,4% gg Vm\/+3,5% gg Vj <\/p>\n<p><b> \u00dcBERSICHT FUTURES \/ INDIZES <\/b>\n<\/p>\n<p>Aktuell:<br \/>\nIndex            zuletzt +\/- %<br \/>\nDAX Futures        26.232,00  -0,1<br \/>\nE-Mini-Future S&amp;P-500   7.729,00  -0,1<br \/>\nE-Mini-Future Nasdaq-100 29.490,50  +0,0<br \/>\nTopix (Tokio)       4.062,55  +0,2<br \/>\nHang-Seng (Hongk.)    25.567,85  +0,2<br \/>\nShanghai-Comp.       3.919,51  +0,5 <\/p>\n<p>Vortag:<br \/>\nINDEX        zuletzt +\/- %<br \/>\nDAX        26.140,13  +0,1<br \/>\nDAX-Future    26.252,00  +0,1<br \/>\nMDAX       32.431,12  +0,0<br \/>\nTecDAX       4.000,99  +1,4<br \/>\nSDAX       18.564,81  +0,1<br \/>\nEuro-Stoxx-50   6.502,56  +0,4<br \/>\nStoxx-50      5.507,27  +0,1<br \/>\nXDAX       26.174,94  +0,1<br \/>\nDow-Jones     53.885,10  -0,9<br \/>\nS&amp;P-500      7.709,96  -0,2<br \/>\nNasdaq Composite 26.348,35  -0,1 <\/p>\n<p><b> FINANZM\u00c4RKTE <\/b>\n<\/p>\n<p>EUROPA\n<\/p>\n<p>Ausblick: Mit einem wenig ver\u00e4nderten Start an den B\u00f6rsen rechnen H\u00e4ndler. Vor dem US-Arbeitsmarktbericht am Nachmittag wird nicht mit gro\u00dfen Ausschl\u00e4gen gerechnet. Schon am Vortag waren die M\u00e4rkte in eine abwartende Seitw\u00e4rtsbewegung \u00fcbergegangen. Neuigkeiten zur Lage um die Stra\u00dfe von Hormus gibt es wenige, die \u00d6lpreise ziehen wieder leicht an. Gute Konjunkturnachrichten gibt es aus China. Dort sprangen die Exporte um fast 24 Prozent zum Vorjahr an, was auf eine Belebung der internationalen Nachfrage im Juli deutet. Schon im Wochenverlauf hatten auch in Europa diverse Konjunkturdaten nach oben gezeigt. Selbst in Deutschland sei die Lage besser als die Stimmung, hie\u00df es dazu von DWS.\n<\/p>\n<p>R\u00fcckblick: Etwas fester &#8211; Nach der Rally der vergangenen Tage fehlte den Indizes die Kraft f\u00fcr mehr. Die Hoffnung nimmt zu, dass bald eine Einigung zur Wiederer\u00f6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus erzielt werden k\u00f6nnte. Daneben setzte die laufende Berichtssaison fortgesetzt positive Akzente. Die Aktien der Werbeagentur-Holding WPP schlossen \u00fcber 28 Prozent h\u00f6her. &#8222;Die meisten Fonds d\u00fcrften hier v\u00f6llig untergewichtet gewesen sein&#8220;, sagte ein H\u00e4ndler. Die Gesch\u00e4ftszahlen zum zweiten Quartal von WPP waren durchweg besser. Zurich Insurance fielen nach Zahlenausweis um 3 Prozent, obwohl die Kommentare zu den Gesch\u00e4ftszahlen durchaus wohlwollend ausfielen. Dies betraf insbesondere das Segment Leben. Allerdings gab es kritische Stimmen zur Entwicklung des US-Gesch\u00e4fts. Die Aktien des Getr\u00e4nkeherstellers Diageo kamen auf ein Plus von 5,6 Prozent. Ein H\u00e4ndler sprach von weiter andauerndem Kaufdruck. Eine nur minimale Verbesserung von erwartet schlechten Daten reichte aus, &#8222;denn die Zeichen stehen auf Turnaround&#8220;.\n<\/p>\n<p>DAX\/MDAX\/SDAX\/TECDAX\n<\/p>\n<p>Gut behauptet &#8211; Mit Aufschl\u00e4gen von 6,3 Prozent f\u00fchrten Deutsche Telekom die Gewinnerliste im DAX mit gro\u00dfem Abstand an. Hintergrund waren weniger die guten Gesch\u00e4ftszahlen, sondern das um bis zu 3 Milliarden Euro aufgestockte Aktienr\u00fcckkaufprogramm. Bei Siemens (-4,5%) liefen das Industrie- und das Infrastrukturgesch\u00e4ft besser als gedacht. Der Enthusiasmus der Anleger f\u00fcr Siemens d\u00fcrfte kurzfristig aufgrund des langsamen Zeitplans f\u00fcr die Abspaltung von Healthineers, der Unsicherheit bez\u00fcglich der makro\u00f6konomischen Nachfrage und der Risiken im Zusammenhang mit Software f\u00fcr k\u00fcnstliche Intelligenz weiterhin begrenzt sein, erl\u00e4uterte RBC. Zudem scheine die Prognoseanhebung des deutschen Industriekonzerns weniger ausgepr\u00e4gt zu sein als die der Wettbewerber. Auch von Merck KGaA (+0,1%) und Qiagen (-0,6%) kamen gute Gesch\u00e4ftszahlen. Rheinmetall verloren 3,5 Prozent trotz besserer Zahlen. Der deutlich negative und schw\u00e4cher als erwartet ausgefallene Cashflow ist laut der DZ Bank nicht \u00fcberzubewerten. Kursgewinne von 3,9 Prozent verbuchten Henkel. Nach den schwachen Daten von Beiersdorf seien Anleger generell skeptischer gegen\u00fcber defensiven Werten geworden und h\u00e4tten dieses Segment untergewichtet. &#8222;Das Klebstoffgesch\u00e4ft rei\u00dft alles raus&#8220;, sagte ein H\u00e4ndler. RWE reagierten mit Aufschl\u00e4gen von 2,2 Prozent auf die Einigung von RWE U.S. Offshore mit dem US-Innenministerium auf einen Vergleich, um rechtliche Anspr\u00fcche beizulegen und Pachten f\u00fcr Offshore-Windprojekte vor den US-K\u00fcsten zur\u00fcckzugeben. Scout24 st\u00fcrzten um 6 Prozent ab, H\u00e4ndler sprachen von einer Entt\u00e4uschung \u00fcber die operative Marge.\n<\/p>\n<p>USA &#8211; AKTIEN\n<\/p>\n<p>Etwas leichter &#8211; H\u00e4ndler sprachen von wieder erwachten Zweifeln an der Tragf\u00e4higkeit der massiven KI-Investitionen. Alphabet fielen um 1 Prozent nach Berichten \u00fcber geplante Anleihe-Emissionen von bis zu 25 Milliarden Dollar. Auch steigende Marktzinsen in Reaktion auf solide Konjunkturdaten h\u00e4tten die Kauflust der Anleger ged\u00e4mpft. \u00dcbergeordnet belasteten Zweifel \u00fcber eine baldige Er\u00f6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus. Zwar hatte das Wall Street Journal berichtet, der Iran und der Oman st\u00fcnden kurz vor einer Einigung \u00fcber die Einrichtung zweier Schifffahrtsrouten, \u00fcber die die Meerenge in beide Richtungen passiert werden k\u00f6nnte. Es blieb aber unklar, ob die USA den Plan unterst\u00fctzten. Die Aktien der Speicherchiphersteller Western Digital und Sandisk fielen um 13 und 6,8 Prozent. Beide Unternehmen hatten \u00fcberzeugende Gesch\u00e4ftszahlen vorgelegt. Bei Sandisk habe aber die Umsatz- und Margenprognose unter den Konsenssch\u00e4tzungen gelegen, hie\u00df es. Der Ausblick von Western Digital wurde als konservativ gelesen. Seagate, die anfangs noch in &#8222;Sippenhaft&#8220; genommen worden waren, schafften den Dreh ins Plus und gewanen 1,8 Prozent. Der \u00d6lkonzern Conocophillips hat derweil im Quartal dank h\u00f6herer \u00d6lpreise mehr verdient als erwartet und den Ausblick best\u00e4tigt. Die Aktie stieg um 1,5 Prozent. SpaceX machten nach dem Kurseinbruch vom Vortag Boden gut und gewannen 6,1 Prozent. Am Donnerstag lief die Haltefrist f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Aktienpakete nach dem B\u00f6rsengang aus, womit ein \u00dcberhang entsteht. Hubspot, einem Hersteller von Software f\u00fcr das Kundenbeziehungsmanagement, st\u00fcrzten um 19 Prozent ab, nachdem das Unternehmen seine Umsatzprognose gesenkt hatte.\n<\/p>\n<p>USA &#8211; ANLEIHEN\n<\/p>\n<p>US-Treasuries Rendite  +\/-   Tageshoch Tagestief<br \/>\n2 Jahre      4,24  +0,06    4,25    4,18<br \/>\n10 Jahre     4,67  +0,05    4,68    4,60<br \/>\n30 Jahre     5,21  +0,04 <\/p>\n<p>Vor allem die nach wie vor niedrige Zahl der Erstantr\u00e4ge auf Arbeitslosenhilfe trieb die Anleiherenditen nach oben. Die gute Besch\u00e4ftigungslage sprach f\u00fcr ein Beibehalten des aktuellen geldpolitischen Kurses der US-Notenbank und gegen eine Lockerung. Zudem entfachten h\u00f6here \u00d6lpreise zus\u00e4tzliche Inflationssorgen.\n<\/p>\n<p>(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires\n<\/p>\n<p>August 07, 2026 01:33 ET (05:33 GMT)\n<\/p>\n<p>DJ MORNING BRIEFING &#8211; Deutschland\/Europa -2-\n<\/p>\n<p><b> DEVISENMARKT <\/b>\n<\/p>\n<p>DEVISEN    zuletzt +\/- % +\/- abs. Schluss Vortag Do, 17:15<br \/>\nEUR\/USD     1,1523  -0,0  -0,0001     1,1524   1,1528<br \/>\nEUR\/JPY     182,53  -0,0  -0,0300    182,5600  182,6100<br \/>\nEUR\/CHF     0,9363  +0,1  0,0006     0,9357   0,9349<br \/>\nEUR\/GBP     0,8564  0,0  0,0000     0,8564   0,8564<br \/>\nUSD\/JPY     158,38  -0,0  -0,0400    158,4200  158,3900<br \/>\nGBP\/USD     1,3452  -0,0  -0,0001     1,3453   1,3455<br \/>\nUSD\/CNY     6,7467  -0,0  -0,0021     6,7488   6,7488<br \/>\nUSD\/CNH     6,7468  -0,0  -0,0013     6,7481   6,7483<br \/>\nAUS\/USD     0,7025  -0,1  -0,0005     0,7030   0,7036<br \/>\nBitcoin\/USD 64.150,77  -0,4  -251,72    64.402,49 64.808,86 <\/p>\n<p>Der Dollar wurde etwas gest\u00fctzt von gestiegenen Anleiherenditen. Der Dollarindex stieg um 0,2 Prozent. Der Euro gab 0,3 Prozent auf 1,1526 Dollar nach.\n<\/p>\n<p>Die australischen Finanzm\u00e4rkte preisen f\u00fcr die geldpolitische Sitzung der Reserve Bank of Australia in der n\u00e4chsten Woche so gut wie keine Chance auf eine Zinserh\u00f6hung ein. Dennoch gebe es Spielraum f\u00fcr die Zentralbank, sich falkenhaft zu \u00e4u\u00dfern, was dem Australischen Dollar etwas Auftrieb verleihen k\u00f6nnte, meint Mahjabeen Zaman, Leiterin des ANZ-Devisenresearch. Gleichzeitig k\u00f6nne kaum etwas gesagt oder getan werden, um ein &#8222;taubenhafteres&#8220; Ergebnis zu erzielen, als bereits eingepreist sei, f\u00fcgt sie hinzu.\n<\/p>\n<p><b> ROHSTOFFE <\/b>\n<\/p>\n<p>METALLE\n<\/p>\n<p>Metalle    zuletzt +\/- % +\/- abs. Schluss Vortag<br \/>\nGold     4.264,80  +0,6   25,57    4.239,23<br \/>\nSilber      62,25  +1,2   0,77      61,48<br \/>\nPlatin    1.736,38  +0,4   7,13    1.729,25 <\/p>\n<p>Der festere Dollar und gestiegene Marktzinsen dr\u00fcckten den Goldpreis. Die Feinunze erm\u00e4\u00dfigte sich zum Settlement um 0,1 Prozent auf 4.242 Dollar.\n<\/p>\n<p>\u00d6L\n<\/p>\n<p>ROH\u00d6L     zuletzt +\/- % +\/- abs. Schluss Vortag<br \/>\nWTI\/Nymex    78,36  +1,4   1,07      77,29<br \/>\nBrent\/ICE    83,86  +1,7   1,37      82,49 <\/p>\n<p>Der \u00d6lpreis zog nach den deutlichen Verlusten der Vortage und der Ungewissheit \u00fcber die \u00d6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus wieder an. Der Preis f\u00fcr ein Barrel Brent\u00f6l stieg um 3,8 Prozent auf 82,49 Dollar.\n<\/p>\n<p><b> MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR <\/b>\n<\/p>\n<p>US-Z\u00d6LLE\n<\/p>\n<p>Die US-Regierung wird Z\u00f6lle und Mindestpreise f\u00fcr importiertes Polysilizium, Solarmodule und deren Komponenten einf\u00fchren. Ziel ist es, die Lieferketten f\u00fcr saubere Energien wieder ins Land zu holen und die chinesische Marktkontrolle \u00fcber eine Komponente zu verringern, die f\u00fcr Solaranlagen und Halbleiter von entscheidender Bedeutung ist. Pr\u00e4sident Donald Trump unterzeichnete eine Proklamation, die einen Zoll von 15 Prozent auf Importe von Solarenergiematerialien und -ausr\u00fcstung festlegt. Unternehmen, die sich zum Bau von Produktionsst\u00e4tten in den USA verpflichten, k\u00f6nnen Ausnahmen von den Abgaben beantragen, die am 4. Dezember 2026 in Kraft treten.\n<\/p>\n<p>KONJUNKTUR CHINA\n<\/p>\n<p>Das Exportwachstum ist im Juli robust geblieben, auch wenn es sich gegen\u00fcber Juni verlangsamte. Grund daf\u00fcr war die anhaltend starke weltweite Nachfrage nach Produkten der k\u00fcnstlichen Intelligenz. Die Exporte stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 23,9 Prozent und k\u00fchlten sich damit leicht von dem Wachstum von 27,0 Prozent im Vormonat ab. Der Wert \u00fcbertraf das prognostizierte Wachstum von 22,0 Prozent. Die Importe stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 27,5 Prozent. Sie verlangsamten sich damit gegen\u00fcber dem Anstieg von 36,0 Prozent im Juni und verfehlten die Konsensprognose von 27,9 Prozent. Chinas Handels\u00fcberschuss verringerte sich auf 112,5 Milliarden US-Dollar, nach 125,6 Milliarden Dollar im Juni. Damit \u00fcbertraf er die Prognose der \u00d6konomen von 106,2 Milliarden Dollar.\n<\/p>\n<p>AAREAL BANK\n<\/p>\n<p>Die Bank setzt nach Aussage ihres Vorstandschefs Christian Ricken auf Hospitality- und l\u00e4nder\u00fcbergreifende Portfolio-Finanzierungen. Bei der Repositionierung ihres US-Gesch\u00e4fts sehen sich die Wiesbadener auf gutem Weg. &#8222;Wir haben mit dem strukturellen Umbau unseres US-Portfolios begonnen, die Organisation vereinfacht, das Loan Servicing neu vergeben und das Management neu besetzt&#8220;, sagte der Manager im Gespr\u00e4ch mit der B\u00f6rsen-Zeitung und f\u00fcgte zum Thema Reduzierung des US-Portfolios an: &#8222;Wir sind jetzt in Richtung der Ziellinie. Ende dieses Jahres wollen wir in den USA bei einem Kreditvolumen von 5,5 Milliarden Euro sein. Momentan liegen wir bei 6,3 Milliarden Euro. 2027 sollen die Best\u00e4nde weiter sinken. Klar ist aber: Wir bleiben in den USA aktiv, denn ich glaube langfristig an den US-Markt. Ein homogenes Rechtssystem, eine W\u00e4hrung, gute Margen.&#8220; (B\u00f6rsen-Zeitung)\n<\/p>\n<p>BAYER\n<\/p>\n<p>hat nun den genauen Termin f\u00fcr die verschobene gerichtliche Anh\u00f6rung zur endg\u00fcltigen Genehmigung des milliardenschweren Sammelvergleichs im Rechtsstreit um die mutma\u00dflich krebserregende Wirkung des Unkrautvernichters Roundup genannt. Das neue Datum f\u00fcr die Anh\u00f6rung ist der 14. September 2026. Die Verschiebung war bekannt, allerdings das konkrete Datum noch nicht.\n<\/p>\n<p>DAIMLER TRUCK\n<\/p>\n<p>will auf dem weltweit gr\u00f6\u00dften Nutzfahrzeugmarkt Nordamerika ihre Produktionskapazit\u00e4ten mit einer neuen Fabrik ausweiten. Das Unternehmen pr\u00fcfe derzeit mehrere potenzielle Standorte f\u00fcr das Werk zum Bau von Spezial- und Fernverkehrs-Lkw, teilte der DAX-Konzern mit. Nach der endg\u00fcltigen Standortauswahl soll Ende 2026 mit dem Bau begonnen werden, die Inbetriebnahme sei f\u00fcr 2029 vorgesehen.\n<\/p>\n<p>LANXESS\n<\/p>\n<p>Der Spezialchemiekonzern hat im zweiten Quartal weiter unter dem schwachen konjunkturellen Umfeld gelitten, aber auch erste Lichtblicke am Horizont ausgemacht. Umsatz und operative Gewinne stiegen leicht, zumindest nach den berichteten Zahlen ergab sich unter dem Strich ein Verlust. Seine Jahresprognose bekr\u00e4ftigte der K\u00f6lner Konzern. Im Quartal steigerte Lanxess das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen auf 152 Millionen Euro von 150 Millionen im Vorjahr. In der Konsensprognose waren 151 Millionen Euro erwartet worden. Hier hatte sich Lanxess selbst 130 bis 150 Millionen Euro zum Ziel gesetzt. Die entsprechende Marge verschlechterte sich allerdings auf 9,7 Prozent von 10,2 Prozent im Vorjahr. Analysten hatten im Mittel 9,7 Prozent erwartet. Der Umsatz legte um 6 Prozent auf 1,561 Milliarden Euro zu. Die Konsenssch\u00e4tzung hatte auf 1,546 Milliarden Euro Umsatz gelautet. Unterm Strich ergab sich nach ein Verlust von 53 Millionen Euro verglichen mit minus 45 Millionen Euro im Vorjahr. Auf bereinigter Basis ergab sich ein Gewinn je Aktie. Dieser lag bei 0,51 Euro und somit unter dem Vorjahreswert von 0,59 Euro, er fiel aber h\u00f6her aus als die im Konsens gesch\u00e4tzten 0,38 Euro.\n<\/p>\n<p>SIEMENS\n<\/p>\n<p>Der Konzern schafft im Rahmen seines &#8222;One Tech Company&#8220;-Programms hunderte Chef-Titel ab. CEO Roland Busch und der Vorstand informierten die betroffenen Manager nach Informationen des Handelsblatts aus Teilnehmerkreisen in einem internen Call. Die Betroffenen sollen zumeist neue Titel wie zum Beispiel &#8222;Head of &#8230;&#8220; oder &#8222;Managing Director&#8220; erhalten. Die neue Siemens-Struktur geht am 1. Oktober an den Start. Viele Manager wissen noch nicht, was k\u00fcnftig ihr Titel und ihre Aufgaben sind. Dies hat in den vergangenen Wochen f\u00fcr Unruhe in dem Traditionsunternehmen gesorgt. (Handelsblatt)\n<\/p>\n<p>HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit K\u00fcnstlicher Intelligenz automatisch aus der urspr\u00fcnglich englischen Version ins Deutsche \u00fcbersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die ma\u00dfgebliche Fassung betrachtet werden.\n<\/p>\n<p>Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com\n<\/p>\n<p>DJG\/cln\/flf\n<\/p>\n<p>(END) Dow Jones Newswires\n<\/p>\n<p>August 07, 2026 01:33 ET (05:33 GMT)\n<\/p>\n<p>Copyright (c) 2026 Dow Jones &amp; Company, Inc.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"DJ MORNING BRIEFING &#8211; Deutschland\/Europa FEIERTAGSHINWEIS MONTAG: In Singapur bleiben die B\u00f6rsen wegen eines Ersatzfeiertages f\u00fcr den Nationalfeiertag&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4508,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[2],"tags":[331,3924,332,3922,105365,3364,29,663,30,13,54976,14,3923,15,3921,12],"class_list":["post-1221119","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-deutschland","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-nachrichten-aus-deutschland","tag-aktuelle-news","tag-aktuelle-news-aus-deutschland","tag-briefing","tag-de","tag-deutschland","tag-europa","tag-germany","tag-headlines","tag-morning","tag-nachrichten","tag-nachrichten-aus-deutschland","tag-news","tag-news-aus-deutschland","tag-schlagzeilen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117052751607704045","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1221119","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1221119"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1221119\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4508"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1221119"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1221119"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1221119"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}