{"id":122134,"date":"2025-05-19T05:59:09","date_gmt":"2025-05-19T05:59:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/122134\/"},"modified":"2025-05-19T05:59:09","modified_gmt":"2025-05-19T05:59:09","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0739-selenskyj-schenkt-papst-stueck-von-munitionskiste-mit-ikone","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/122134\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 07:39 Selenskyj schenkt Papst St\u00fcck von Munitionskiste mit Ikone +++"},"content":{"rendered":"<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj spricht von einer &#8222;besonderen Ikone&#8220;, die er dem Papst \u00fcberreicht hat. Das Motiv der Heiligen Mutter mit dem Kind sei auf ein Fragment einer Kiste aufgemalt worden, in der Artilleriegeschosse aufbewahrt worden seien, erkl\u00e4rt Selenskyj auf X. Die Kiste sei aus der N\u00e4he der ostukrainischen Stadt Isjum. &#8222;Diese Ikone erz\u00e4hlt von unseren Kindern. Von denen, die unter dem Krieg gelitten haben, die von Russland entf\u00fchrt und deportiert wurden und die zu Hause &#8211; in der Ukraine &#8211; sehnlichst erwartet werden&#8220;, schreibt Selenskyj zu Fotos von der \u00dcbergabe. Selenskyj war am Sonntag vom Papst nach der Messe zu dessen offiziellen Amtseinf\u00fchrung zu einer Privataudienz im Vatikan empfangen worden.<\/p>\n<p><b>+++ 07:10 Cherson meldet Opfer nach Angriff auf Wohngebiet +++<\/b><br \/>Die Stadt Cherson berichtet von einem Todesopfer und drei Verletzten. Russland habe letzte Nacht ein Wohngebiet angegriffen, schreibt die Stadtverwaltung. Eine 75-J\u00e4hrige sei gestorben, nachdem eine Granate ihr Haus getroffen habe. Die Verletzten seien zwischen 53 und 76 Jahre alt. <\/p>\n<p><b>+++ 06:41 Pokrowsk bleibt Front-Brennpunkt, Bahatyry doch nicht von Russen erobert? +++<\/b><br \/>Im Osten der Ukraine setzen russische und ukrainische Truppen ihre erbitterten K\u00e4mpfe fort. Bis zum sp\u00e4ten Abend gab es rund 130 Angriffe russischer Einheiten, wie der Generalstab in Kiew in seinem <a href=\"https:\/\/t.me\/GeneralStaffZSU\/24401\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">Lagebericht<\/a> mitteilt. Allein rund um den Brennpunkt Pokrowsk am Rande der Region Donezk traten russische Einheiten nach diesen Angaben zu 44 Sturmangriffen an. Auch aus der Umgebung von Nowopawliwka wurden mehrere russische Angriffe gemeldet. Russische Berichte \u00fcber neue Gebietseroberungen in diesen Bereichen wurden weder von ukrainischer Seite noch aus unabh\u00e4ngiger Quelle best\u00e4tigt. So wird die Ortschaft Bahatyry weiterhin im ukrainischen Lagebericht aufgef\u00fchrt. Dabei ist von abgewehrten Angriffen oder anhaltenden Gefechten in mehreren Orten, darunter Bahatyry, in dem Gebiet die Rede. Das russische Verteidigungsministerium hatte am Sonntag mitgeteilt, dass russische Truppen Bahatyry erobert h\u00e4tten. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 06:09 Macron: &#8222;Putin muss zeigen, dass er Frieden will&#8220; +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin m\u00fcsse &#8222;zeigen, dass er Frieden will, indem er den von Pr\u00e4sident Trump vorgeschlagenen und von der Ukraine und Europa unterst\u00fctzten 30-t\u00e4gigen bedingungslosen Waffenstillstand akzeptiert&#8220;, schreibt der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron am Sonntagabend mit Blick auf das bevorstehende Gespr\u00e4ch von Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Zuvor hatten die Staats- und Regierungschefs aus Gro\u00dfbritannien, den USA, Deutschland, Frankreich und Italien miteinander telefoniert. Dabei ging es laut britischen Angaben auch um m\u00f6gliche <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Westliche-Staaten-drohen-Moskau-mit-weiteren-Sanktionen-article25776548.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">neue Sanktionen gegen Russland<\/a>. Das Telefonat von Trump und Putin ist f\u00fcr 16 Uhr (MEZ) geplant. Im Anschluss will Trump mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und Vertretern der Nato-Mitgliedstaaten sprechen.<\/p>\n<p><b>+++ 05:20 EU erw\u00e4gt Sanktionen gegen Russland nach US-Vorbild +++<\/b><br \/>Die EU diskutiert h\u00e4rtere Sanktionen und Sekund\u00e4rz\u00f6lle nach US-amerikanischem Vorbild gegen Russland. Das sagt die EU-Au\u00dfenbeauftrage Kaja Kallas im Gespr\u00e4ch mit dem &#8222;Tagesspiegel&#8220;. Vorbild ist der aktuelle Gesetzentwurf des US-Senators Lindsey Graham im amerikanischen Kongress. Dieser sieht unter anderem Z\u00f6lle in H\u00f6he von 500 Prozent f\u00fcr Importe aus L\u00e4ndern vor, die \u00d6l, Gas und andere kritische G\u00fcter aus Russland beziehen. &#8222;Wir diskutieren in der Kommission bereits, wie wir das in der EU nachmachen k\u00f6nnten&#8220;, sagt Kallas. &#8222;F\u00fcr den Frieden braucht es zwei Parteien, f\u00fcr Krieg nur eine. Und Putin will eindeutig Krieg. Einen Durchbruch k\u00f6nnten wir mit deutlich versch\u00e4rften Sanktionen erzielen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 03:27 Union hofft auf ein Einsehen Trumps +++<br \/><\/b>Der au\u00dfenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, J\u00fcrgen Hardt, hofft einem Medienbericht zufolge auf ein Erwachen des US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump in Bezug auf Putins Intentionen. &#8222;Trump wird nun endlich einsehen, dass Putin keinen echten Friedenswillen hat&#8220;, sagt der au\u00dfenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, J\u00fcrgen Hardt, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Unionsfraktionsvize Norbert R\u00f6ttgen sieht es dem Bericht nach \u00e4hnlich: &#8222;Pr\u00e4sident Trump muss klar werden, dass es allein Putin ist, der weder einen Waffenstillstand noch ernsthafte Verhandlungen will.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 02:00 Starmer: Europ\u00e4er und Trump haben sich vor Putin-Telefonat abgesprochen +++<br \/><\/b>Der britische Premierminister Keir Starmer hat mit den Staats- und Regierungschefs der USA, Italiens, Frankreichs und Deutschlands \u00fcber den Krieg in der Ukraine gesprochen. Das teilt ein Sprecher Starmers mit. Man habe auch \u00fcber die Verh\u00e4ngung von Sanktionen diskutiert f\u00fcr den Fall, dass Russland sich nicht ernsthaft auf einen Waffenstillstand und Friedensgespr\u00e4che einlasse. Mit Blick auf das f\u00fcr Montag geplante Telefonat zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin habe man die Notwendigkeit eines bedingungslosen Waffenstillstands er\u00f6rtert. Auch m\u00fcsse Putin Friedensgespr\u00e4che ernst nehmen. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Westliche-Staaten-drohen-Moskau-mit-weiteren-Sanktionen-article25776548.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 01:09 Historikerin Applebaum: Deutschland muss Taurus liefern +++<br \/><\/b>Die amerikanische Historikerin Anne Applebaum fordert angesichts der Bedrohung aus Russland von der neuen Bundesregierung mehr Investitionen in die R\u00fcstungsindustrie. &#8222;Wenn Merz in der Lage ist, das Land aufzur\u00fctteln und es auf diese Weise zu fokussieren und zu einem Akteur auf der Weltb\u00fchne zu werden, dann wird er viel erreichen. Viel f\u00fcr Deutschland, viel f\u00fcr Europa und viel f\u00fcr die Ukraine&#8220;, sagt sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Zudem m\u00fcsse die neue Bundesregierung weitreichende Waffen, wie den Marschflugk\u00f6rper Taurus, an die Ukraine liefern: &#8222;Es w\u00e4re immens hilfreich, wenn Deutschland sie zur Verf\u00fcgung stellen w\u00fcrde&#8220;, sagt Applebaum und verwies zugleich auch auf eine Unterst\u00fctzung der ukrainischen Drohnen- und Munitionsindustrie.<\/p>\n<p><b>+++ 23:54 Selenskyj dankt Papst bei Audienz +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj hat sich mit Papst Leo XIV. getroffen. Das Kirchenoberhaupt habe ihn zu einer Audienz im Anschluss an dessen Amtseinf\u00fchrung empfangen, schreibt Selenskyj auf X. &#8222;F\u00fcr Millionen Menschen weltweit ist der Papst ein Symbol der Hoffnung auf Frieden. Die Autorit\u00e4t und Stimme des Heiligen Stuhls k\u00f6nnen einen wichtigen Beitrag zur Beendigung dieses Krieges leisten&#8220;, so Selenskyj. Er dankt dem Vatikan f\u00fcr die Bereitschaft, als Plattform f\u00fcr direkte Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland zu dienen. &#8222;Wir sch\u00e4tzen die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine und die klare Stimme f\u00fcr einen gerechten und dauerhaften Frieden.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 22:11 Russland ignoriert offenbar Vereinbarung und h\u00e4lt griechischen Tanker in Ostsee fest +++<br \/><\/b>Nachdem der griechische Tanker unter liberianischer Flagge den estnischen Ostsee-Hafen Sillam\u00e4e verl\u00e4sst, f\u00e4hrt er durch russische Gew\u00e4sser. Russische Kr\u00e4fte fangen das Schiff ab, eskortieren es zu einer anderen Stelle und verh\u00e4ngen eine Geldstrafe. Es gibt jedoch eine Vereinbarung zwischen Russland, Finnland und Estland, die Schiffe in diesen Gew\u00e4ssern erlaubt, um Untiefen zu vermeiden. &#8222;(Es) zeigt, dass Russland sich weiterhin unberechenbar verh\u00e4lt&#8220;, teilt Estlands Au\u00dfenminister Margus Tsahkna mit. Sein Ministerium informiert die Nato \u00fcber den Vorfall. Zuk\u00fcnftig sollen die Schiffe durch estnische Gew\u00e4sser navigieren.<\/p>\n<p><b>+++ 21:36 D\u00e4nemark liefert Ukraine weitere Artillerie und Munition +++<br \/><\/b>Ein Milit\u00e4rhilfe-Paket im Wert von rund 600-Millionen Dollar stellt D\u00e4nemark der Ukraine zur Verf\u00fcgung, teilt das d\u00e4nische Verteidigungsministerium mit. Es umfasst demnach zus\u00e4tzliche Artillerie und Granaten im Rahmen der tschechischen Munitionsinitiative sowie Ausr\u00fcstung f\u00fcr Kampfflugzeuge. Ein Teil des Geldes wird f\u00fcr die Ausbildung von ukrainischen Streitkr\u00e4ften verwendet. D\u00e4nemark investierte in die ukrainische Verteidigungsindustrie und kauft Waffen f\u00fcr Kiew von ukrainischen Herstellern. Kopenhagen hat im Rahmen seines Ukraine-Fonds f\u00fcr die Jahre 2023 bis 2028 rund 9,8 Milliarden US-Dollar an Milit\u00e4rhilfe bereitgestellt.<\/p>\n<p><b>+++ 20:58 Bericht: Russen raubten in &#8222;gr\u00f6\u00dftem Diebstahl seit Zweitem Weltkrieg&#8220; 35.000 Artefakte aus Museen +++<br \/><\/b>Russen haben Angaben des ukrainischen Kulturministeriums zufolge seit Beginn des gro\u00dfangelegten Feldzugs im Nachbarland aus sechs ukrainischen Museen fast 35.000 Artefakte gestohlen &#8211; in etwa so viele, wie im Louvre von Paris ausgestellt sind. Es sei der gr\u00f6\u00dfte Diebstahl dieser Art in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg, schreibt der &#8222;Kyiv Independent&#8220;. <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/investigation-uncovering-fsbs-secret-operation-to-steal-ukraines-valuable-art\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Laut seiner Recherche<\/a> waren an den Raubz\u00fcgen russische Museumsmitarbeiter und Milit\u00e4rs beteiligt. Sie nahmen demnach historischen Goldschmuck, wertvolle Waffen und M\u00fcnzsammlungen sowie viele andere Gegenst\u00e4nde mit. &#8222;Einige von ihnen packten die Kisten, andere nahmen sich, was ihnen gefiel&#8220;, wird ein Museumsw\u00e4rter zitiert. Eine zweij\u00e4hrige Untersuchung der ukrainischen Beh\u00f6rden habe bisher kaum Fortschritte gebracht, schreibt das Medium. Ein Teil der Gegenst\u00e4nde befinde sich nun im Taurida-Zentralmuseum auf der von Russland besetzten Krim.<\/p>\n<p><b>+++ 20:09 Finnischer Pr\u00e4sident: Trump verliert Geduld mit Putin +++<br \/><\/b>Einer der wenigen europ\u00e4ischen Top-Politiker, die einen Draht zu Donald Trump haben, ist Finnlands Pr\u00e4sident Alexander Stubb. &#8222;Trump beginnt, ungeduldig mit Russland zu werden&#8220;, sagt dieser nach einem langen Telefonat mit dem US-Pr\u00e4sidenten, wie der &#8222;Guardian&#8220; berichtet. Stubb erz\u00e4hlt demnach bei einer Sicherheitskonferenz in Estland, dass er Trump versucht habe zu vermitteln, dass Russland rein wirtschaftlich keine Gro\u00dfmacht sei, sondern schw\u00e4cher als Italien und etwas st\u00e4rker als Spanien. Je nachdem, wie das Gespr\u00e4ch zwischen Trump und Putin am Montag verlaufe, k\u00f6nnte der US-Kongress \u00fcber ein neues Sanktionspaket gegen Moskau abstimmen, meint Stubb dem Bericht zufolge. Initiator ist der dortige Senator Lindsey Graham, der die Ma\u00dfnahmen als &#8222;knochenbrechend&#8220; bezeichnet hat. Der Trump-Vertraute spricht regelm\u00e4\u00dfig mit Stubb.<\/p>\n<p><b>+++ 19:29 US-Sonderbeauftragter Witkoff: &#8222;Es gibt viele Emotionen, viel Hass&#8220; +++<br \/><\/b>Vor dem f\u00fcr Montag um 16 Uhr mitteleurop\u00e4ischer Zeit vorgesehenen Telefonat zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin \u00e4u\u00dfert sich der US-Sondergesandte Steve Witkoff \u00fcber den Stand der Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau. Trump sei &#8222;entschlossen, etwas zu erreichen&#8220;, sagt Witkoff: &#8222;Wir brauchen eine Waffenruhe.&#8220; Er zeigt sich erwartungsfroh, dass bei dem Gespr\u00e4ch zwischen Trump und Putin klar wird, wie die Verhandlungen zu einem Abschluss gebracht werden k\u00f6nnen. Witkoff bezeichnet den Krieg als &#8222;sehr komplizierten Konflikt&#8220;. Es gebe &#8222;viele Emotionen, viel Hass, und das Blutvergie\u00dfen muss ein Ende haben&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 19:01 Ukrainischer Generalstab: Russland in Kursk zahlenm\u00e4\u00dfig \u00fcberlegen +++<br \/><\/b>Der Generalstab der ukrainischen Streitkr\u00e4fte h\u00e4lt die Verteidigung des eroberten Gebiets im russischen Kursk f\u00fcr strategisch entscheidend. Der Einsatz sei &#8222;nicht einfach&#8220;, schreibt die milit\u00e4rische F\u00fchrung auf Facebook. Das Ziel der ukrainischen Truppen bleibe &#8222;die Sicherung einer Pufferzone in den Grenzgebieten zu Russland, um eine neue Offensive des Feindes in den Richtungen Sumy und Charkiw zu verhindern&#8220;. Seit neun Monaten halten ukrainische Streitkr\u00e4fte russisches Territorium. Der Feind sei dabei zahlenm\u00e4\u00dfig \u00fcberlegen, weshalb die ukrainischen Einheiten nicht n\u00e4her definierte &#8222;asymmetrische Ma\u00dfnahmen und aktive Verteidigungstaktiken&#8220; nutzten.<\/p>\n<p><b>+++ 18:22 Estnischer Premier: Gesch\u00e4tzt 60 Prozent russischer \u00d6l-Einnahmen stammen aus Schattenflotte +++<br \/><\/b>Am Dienstag sollen die neuen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/EU-einigt-sich-auf-neue-Russland-Sanktionen-article25767840.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">EU-Sanktionen gegen die russische Schattenflotte<\/a> in Kraft treten, welche die \u00d6lexporte des Landes an internationale K\u00e4ufer liefert. Der estnische Premierminister Kristen Michel geht davon aus, dass &#8222;alle (Staaten) rund um die Ostsee und auch in den d\u00e4nischen Meerengen die Schiffe der Schattenflotte weiterhin beobachten und kontrollieren werden, da Russland diesbez\u00fcglich etwas nerv\u00f6s wird&#8220;. Er sch\u00e4tzt den Anteil der russischen \u00d6l-Exporteinnahmen durch diese Schiffe auf 60 Prozent. Russland nutze das Geld, &#8222;um Krieg in der Ukraine zu f\u00fchren, Kinder und Frauen und alle anderen zu t\u00f6ten und hybride Operationen gegen europ\u00e4ische NATO-L\u00e4nder, auch in den Vereinigten Staaten oder wo auch immer, durchzuf\u00fchren&#8220;. Laut Sch\u00e4tzungen stammt bis zu einem Drittel aus Russlands Staatshaushalt aus \u00d6leinnahmen der Schattenflotte.<\/p>\n<p><b>+++ 17:48 Selenskyj spricht mit Vance und Rubio \u00fcber Sanktionen gegen Russland +++<br \/><\/b>Ukraines Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj trifft sich nach der Antrittsmesse von Papst Leo XIV. mit dem US-Vizepr\u00e4sidenten JD Vance und Au\u00dfenminister Marco Rubio und spricht mit ihnen \u00fcber Sanktionen gegen Russland sowie die Friedensgespr\u00e4che in Istanbul. Russland habe &#8222;eine Delegation aus Nicht-Entscheidungstr\u00e4gern entsandt&#8220;, schreibt Selenskyj dazu bei X. Er habe die Bedeutung einer vollst\u00e4ndigen und bedingungslosen Waffenruhe unterstrichen. &#8222;Wir haben auch die Notwendigkeit von Sanktionen gegen Russland, den bilateralen Handel, die Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich, die Lage an der Front und den bevorstehenden Gefangenenaustausch angesprochen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 17:02 Ukraine: Russland plant Test von Interkontinentalrakete mit Gefechtskopf +++<br \/><\/b>Russland plane in der Nacht zum 19. Mai den &#8222;Teststart&#8220; einer Interkontinentalrakete vom Typ RS-24, teilt der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst HUR mit. Demnach ist die Rakete mit einem &#8222;\u00dcbungsgefechtskopf&#8220; best\u00fcckt. Der Raketentyp hat eine Reichweite von 11.000 Kilometern. Der Start diene dazu, die Ukraine sowie die EU- und NATO-Mitgliedstaaten einzusch\u00fcchtern. Der Start soll laut HUR in der N\u00e4he des Dorfes Swobodny, etwa 100 Kilometer nord\u00f6stlich von Jekaterinburg, stattfinden. Die Informationen k\u00f6nnen nicht \u00fcberpr\u00fcft werden. Der Test w\u00fcrde wenige Stunden vor einem angek\u00fcndigten Telefonat zwischen dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und dem US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump stattfinden.<\/p>\n<p><b>+++ 16:37 Papst Leo XIV. spricht mit Selenskyj unter vier Augen +++<br \/><\/b>Das Oberhaupt der katholischen Kirche empf\u00e4ngt den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj zu einer Privataudienz. Bei der vorherigen Messe zu seiner Amtseinf\u00fchrung spricht Papst Leo XIV. auch \u00fcber den Ukraine-Krieg. &#8222;Die gemarterte Ukraine wartet darauf, dass endlich Verhandlungen f\u00fcr einen gerechten und dauerhaften Frieden stattfinden&#8220;, sagt er. Selenskyj bedankt sich f\u00fcr die \u00c4u\u00dferungen bei Telegram: &#8222;Jedes Land verdient es, in Frieden und Sicherheit zu leben&#8220;, erkl\u00e4rt der Staatschef. Er hoffe, dass &#8222;die Gebete f\u00fcr einen gerechten Frieden und ein w\u00fcrdiges Leben f\u00fcr alle erh\u00f6rt werden&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 16:11 Putin: Verf\u00fcgen \u00fcber gen\u00fcgend Ressourcen f\u00fcr &#8222;logischen Abschluss&#8220; +++<br \/><\/b>Im russischen Fernsehen \u00e4u\u00dfert sich Russlands Staatschef Wladimir Putin \u00fcber den Krieg in der Ukraine. &#8222;Wir verf\u00fcgen \u00fcber gen\u00fcgend Ressourcen, um das, was 2022 begonnen wurde, zu einem logischen Abschluss zu bringen, mit dem Ergebnis, das Russland ben\u00f6tigt&#8220;, sagt er. Es m\u00fcssten &#8222;Bedingungen f\u00fcr einen langfristigen, nachhaltigen Frieden und die Gew\u00e4hrleistung der Sicherheit des russischen Staates, die Wahrung der Interessen unseres Volkes in den Gebieten, wo Menschen leben, die Russisch als ihre Muttersprache betrachten und Russland als ihre Heimat betrachten.&#8220; Moskau spricht der Ukraine immer wieder ihr Existenzrecht als vollst\u00e4ndig souver\u00e4ner Staat ab.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/15-35-Ukraine-meldet-Verletzte-bei-Luftangriff-auf-Kupjansk--article25776392.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj spricht von einer &#8222;besonderen Ikone&#8220;, die er dem Papst \u00fcberreicht hat. 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