{"id":1221535,"date":"2026-08-07T10:31:30","date_gmt":"2026-08-07T10:31:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1221535\/"},"modified":"2026-08-07T10:31:30","modified_gmt":"2026-08-07T10:31:30","slug":"die-vielfaeltigsten-denkmaeler-wuppertals","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1221535\/","title":{"rendered":"Die vielf\u00e4ltigsten Denkm\u00e4ler Wuppertals\u00a0"},"content":{"rendered":"<p class=\"text-50 desktop:text-70 park-container-small px-6 mb-10 desktop:mb-14\">Wuppertal \u00b7 <strong data-cy=\"intro\" data-readtime-content=\"\">Fachwerkhaus, Friedhof, Pavillon, Werbung \u2013 sie alle stehen in Wuppertal unter Denkmalschutz. Ein \u00dcberblick \u00fcber die besondersten Denkm\u00e4ler der Stadt.<\/strong><\/p>\n<p>Gleichheit bis \u00fcber den Tod hinaus      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Seit 1851 werden auf dem <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">niederl\u00e4ndisch-reformierten Friedhof <\/strong>an der Katernberger Stra\u00dfe alle Gr\u00e4ber nach demselben Prinzip gestaltet: Sandsteinplatten und ein Rosenstock am Kopfende symbolisieren, dass vor Gott alle Menschen gleich sind. Die einheitliche Gestaltung der Grabst\u00e4tten verzichtet auf Unterschiede durch aufwendige Grabmale oder individuellen Schmuck und macht so die besondere religi\u00f6se Idee der Anlage sichtbar. Rund 1500 Rosen verwandeln den denkmalgesch\u00fctzten Friedhof vor allem im Sommer in ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Bl\u00fctenmeer. Zu den hier Bestatteten geh\u00f6ren unter anderem Pastor Hermann Friedrich Kohlbr\u00fcgge und Daniel von der Heydt. Neben den Grabst\u00e4tten pr\u00e4gen auch die Kapelle und die Wegef\u00fchrung den besonderen Charakter des Friedhofs. Beim Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September, finden um 13 und 14.30 Uhr jeweils einst\u00fcndige F\u00fchrungen statt. Nach einem Vortrag geht es \u00fcber den Friedhof.<\/p>\n<p>Glanzst\u00fcck im Briller Viertel      <\/p>\n<p>                        <a class=\"absolute bottom-0 inset-x-0 z-10 group\/link before:float-left after:clear-both flex justify-end items-end print:hidden\" href=\"https:\/\/www.wz.de\/imgs\/39\/2\/7\/6\/5\/5\/3\/2\/6\/9\/tok_322f10c46e37d557151a79540c699812\/w1900_h1267_x1796_y1198_wz_afi_06082026_14-d84d1d8341a4a909.jpg\" title=\"Vergr\u00f6\u00dferte Ansicht\" aria-describedby=\"park-figure-\" data-enlargable=\"image\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                            <\/a><\/p>\n<p>                <img loading=\"lazy\" class=\"inset-0 w-full h-full object-cover opacity-0 transition-opacity animated\" onload=\"this.style.opacity = '1';\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/w2100_h1401_x1796_y1198_wz_afi_06082026_14-d84d1d8341a4a909.jpg\"   alt=\"Die alte Villa ist ein echter Hingucker.\" width=\"3592\" height=\"2396\" decoding=\"async\" data-park-image-img=\"\"\/><\/p>\n<p class=\"block font-sans text-30 text-black-almost dark:text-white-almost desktop:text-40 desktop:[.floated_&amp;]:text-30 mt-3 desktop:[.floated_&amp;]:mt-3 desktop:mt-4\" data-readtime-content=\"\">\n        Die alte Villa ist ein echter Hingucker.\n    <\/p>\n<p>    Foto: JA\/Andreas Fischer  <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Zwischen 1892 und 1895 entstand an der Katernberger Stra\u00dfe eine repr\u00e4sentative <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Villa <\/strong>f\u00fcr den Wuppertaler Fabrikanten Otto Baum. Das neoklassizistische Geb\u00e4ude z\u00e4hlt zu den architektonischen Schmuckst\u00fccken des Briller Viertels, einem der gr\u00f6\u00dften, zusammenh\u00e4ngenden Villenvierteln Deutschlands. Mit den klassischen Stilelementen steht die Villa beispielhaft f\u00fcr die Wohnkultur des wohlhabenden B\u00fcrgertums im sp\u00e4ten 19. Jahrhundert. Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Geb\u00e4ude stark besch\u00e4digt und wechselte mehrfach den Besitzer. Zeitweise drohten Umbaupl\u00e4ne den historischen Charakter der Villa zu ver\u00e4ndern. Durch die denkmalpflegerische Begleitung konnte die besondere Architektur jedoch erhalten werden. Heute wird die Villa als Unternehmenssitz genutzt. Am Tag des offenen Denkmals werden Rundg\u00e4nge um 11, 12 und 13 Uhr angeboten. Eine Anmeldung bis zum 9. September per E-Mail oder telefonisch ist erforderlich.<\/p>\n<p>Vom Verkaufspavillon zum Treffpunkt      <\/p>\n<p>                        <a class=\"absolute bottom-0 inset-x-0 z-10 group\/link before:float-left after:clear-both flex justify-end items-end print:hidden\" href=\"https:\/\/www.wz.de\/imgs\/39\/2\/7\/6\/5\/5\/3\/2\/6\/9\/tok_7f655782e371dd1046150593e6a251bd\/w1900_h1266_x1796_y1197_wz_afi_06082026_21-71e8974ee13a90df.jpg\" title=\"Vergr\u00f6\u00dferte Ansicht\" aria-describedby=\"park-figure-\" data-enlargable=\"image\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                            <\/a><\/p>\n<p>                <img loading=\"lazy\" class=\"inset-0 w-full h-full object-cover opacity-0 transition-opacity animated\" onload=\"this.style.opacity = '1';\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/w2100_h1400_x1796_y1197_wz_afi_06082026_21-71e8974ee13a90df.jpg\"   alt=\"Der Pavillon (links) steht seit dem 19. Jahrhundert auf dem Laurentiusplatz \u2013 der Glasanbau kam sp\u00e4ter hinzu.\" width=\"3592\" height=\"2395\" decoding=\"async\" data-park-image-img=\"\"\/><\/p>\n<p class=\"block font-sans text-30 text-black-almost dark:text-white-almost desktop:text-40 desktop:[.floated_&amp;]:text-30 mt-3 desktop:[.floated_&amp;]:mt-3 desktop:mt-4\" data-readtime-content=\"\">\n        Der Pavillon (links) steht seit dem 19. Jahrhundert auf dem Laurentiusplatz \u2013 der Glasanbau kam sp\u00e4ter hinzu.\n    <\/p>\n<p>    Foto: JA\/Andreas Fischer  <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Pavillon am Laurentiusplatz<\/strong> geh\u00f6rt seit dem sp\u00e4ten 19. Jahrhundert zum Stadtbild Elberfelds und ist ein kleines, aber markantes Zeugnis der Stadtentwicklung \u00fcber die Jahre. Urspr\u00fcnglich wurde das Geb\u00e4ude als Verkaufspavillon in Fachwerkbauweise errichtet. In den 1980er-Jahren erhielt es durch einen modernen Glas-Stahl-Anbau eine neue Nutzung und wurde so an die ver\u00e4nderten Anforderungen des innerst\u00e4dtischen Lebens angepasst.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das denkmalgesch\u00fctzte Geb\u00e4ude dokumentiert den Wandel des Laurentiusplatzes: Urspr\u00fcnglich als Kirchenvorplatz angelegt, entwickelte sich der Platz im Laufe der Gr\u00fcnderzeit allm\u00e4hlich zu einem lebendigen Markt- und Begegnungsort. Der Bau des Pavillons steht damit beispielhaft f\u00fcr die Ver\u00e4nderungen, die viele Innenst\u00e4dte durch zunehmenden Verkehr und neue \u00f6ffentliche Funktionen erfahren haben.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Bis heute ist der Pavillon ein markanter Bestandteil des Platzes und verbindet historische Bausubstanz mit moderner Nutzung \u2013 mittlerweile ist das Caf\u00e9 Laurenz in dem altehrw\u00fcrdigen Geb\u00e4ude ans\u00e4ssig. Gerade durch seine zentrale Lage erinnert der Pavillon daran, wie sich st\u00e4dtische R\u00e4ume im Laufe der Zeit ver\u00e4ndern und wie sie an neue Bed\u00fcrfnisse angepasst <br \/>werden.<\/p>\n<p>Fachwerkhaus erwacht aus dem Dornr\u00f6schenschlaf      <\/p>\n<p>                        <a class=\"absolute bottom-0 inset-x-0 z-10 group\/link before:float-left after:clear-both flex justify-end items-end print:hidden\" href=\"https:\/\/www.wz.de\/imgs\/39\/2\/7\/6\/5\/5\/3\/2\/6\/9\/tok_c89a24586f570a263ffbb27374cfe45d\/w1900_h1266_x1703_y1135_wz_afi_06082026_30-82830459208396b4.jpg\" title=\"Vergr\u00f6\u00dferte Ansicht\" aria-describedby=\"park-figure-\" data-enlargable=\"image\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                            <\/a><\/p>\n<p>                <img loading=\"lazy\" class=\"inset-0 w-full h-full object-cover opacity-0 transition-opacity animated\" onload=\"this.style.opacity = '1';\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/w2100_h1400_x1703_y1135_wz_afi_06082026_30-82830459208396b4.jpg\"   alt=\" Noch eine Baustelle \u2013 doch bald soll in dem Bergischen Fachwerkhaus inklusives Wohnen m\u00f6glich sein. \" width=\"3406\" height=\"2271\" decoding=\"async\" data-park-image-img=\"\"\/><\/p>\n<p class=\"block font-sans text-30 text-black-almost dark:text-white-almost desktop:text-40 desktop:[.floated_&amp;]:text-30 mt-3 desktop:[.floated_&amp;]:mt-3 desktop:mt-4\" data-readtime-content=\"\">\n         Noch eine Baustelle \u2013 doch bald soll in dem Bergischen Fachwerkhaus inklusives Wohnen m\u00f6glich sein.\n    <\/p>\n<p>    Foto: JA\/Andreas Fischer  <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das denkmalgesch\u00fctzte <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Fachwerkhaus <\/strong>in Kotthausen stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist ein typisches Beispiel f\u00fcr die traditionelle Bergische Bauweise. Das zweigeschossige Geb\u00e4ude mit Fachwerkkonstruktion, teilverschieferter Fassade und massivem Sockel erz\u00e4hlt von der l\u00e4ndlichen Lebensweise vergangener Jahrhunderte.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Jahrzehntelang stand das Geb\u00e4ude leer und war dringend sanierungsbed\u00fcrftig. Nun wird es umfassend erneuert und aus seinem Dornr\u00f6schenschlaf geweckt. K\u00fcnftig soll hier ein inklusives Wohnprojekt entstehen, das barrierefreien Wohnraum f\u00fcr Menschen mit und ohne Unterst\u00fctzungsbedarf schafft.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Beim Tag des offenen Denkmals k\u00f6nnen Besucher bei Kaffee, Tee und Kuchen mehr \u00fcber die Geschichte des Hauses, die Besonderheiten der Fachwerkbauweise und den aktuellen Stand der Sanierung erfahren. F\u00fchrungen durch das Geb\u00e4ude werden angeboten, eine eigenst\u00e4ndige Besichtigung ist nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p>                        <a class=\"absolute bottom-0 inset-x-0 z-10 group\/link before:float-left after:clear-both flex justify-end items-end print:hidden\" href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/w1400_h885_x700_y442_84033498-4dc7c749de5cb0aa.jpg\" title=\"Vergr\u00f6\u00dferte Ansicht\" aria-describedby=\"park-figure-\" data-enlargable=\"image\"><\/p>\n<p>                            <\/a><\/p>\n<p>                <img loading=\"lazy\" class=\"inset-0 w-full h-full object-cover opacity-0 transition-opacity animated\" onload=\"this.style.opacity = '1';\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/w1400_h885_x700_y442_84033498-4dc7c749de5cb0aa.jpg\"   alt=\" Die Ruhmeshalle, heute das Haus der Jugend, wurde vor mehr als 100 Jahren eingeweiht. \" width=\"1400\" height=\"885\" decoding=\"async\" data-park-image-img=\"\"\/><\/p>\n<p class=\"block font-sans text-30 text-black-almost dark:text-white-almost desktop:text-40 desktop:[.floated_&amp;]:text-30 mt-3 desktop:[.floated_&amp;]:mt-3 desktop:mt-4\" data-readtime-content=\"\">\n         Die Ruhmeshalle, heute das Haus der Jugend, wurde vor mehr als 100 Jahren eingeweiht.\n    <\/p>\n<p>    Foto: Vivian Junker\/ Bergische Universit\u00e4t  <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Als Kaiser-Wilhelm- und Friedrich-<strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Ruhmeshalle <\/strong>wurde das monumentale Geb\u00e4ude 1900 am Geschwister-Scholl-Platz eingeweiht und diente zun\u00e4chst als Denkmal und Kunsthalle. Nach schweren Zerst\u00f6rungen im Zweiten Weltkrieg entstand beim Wiederaufbau das Haus der Jugend. Bis heute pr\u00e4gen das imposante S\u00e4ulenportal und die Natursteinfassade das Geb\u00e4ude. Heute vereint das Denkmal unter anderem die Kunsthalle, den Live Club und die Stadtteilbibliothek \u2013 und bleibt damit ein lebendiger Ort der Kultur.<\/p>\n<p>Das steinerne Barockjuwel      <\/p>\n<p>                        <a class=\"absolute bottom-0 inset-x-0 z-10 group\/link before:float-left after:clear-both flex justify-end items-end print:hidden\" href=\"https:\/\/www.wz.de\/imgs\/39\/2\/7\/6\/5\/5\/3\/2\/6\/9\/tok_6bea67ee305b80e73cda7cdc978ec00f\/w1900_h1264_x2034_y1353_bildarch_wz-6wh3xxbce8y1chaa0j5q_original-ae5f23653fe23bb6.jpg\" title=\"Vergr\u00f6\u00dferte Ansicht\" aria-describedby=\"park-figure-\" data-enlargable=\"image\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                            <\/a><\/p>\n<p>                <img loading=\"lazy\" class=\"inset-0 w-full h-full object-cover opacity-0 transition-opacity animated\" onload=\"this.style.opacity = '1';\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/w2100_h1397_x2034_y1353_bildarch_wz-6wh3xxbce8y1chaa0j5q_original-ae5f23653fe23bb6.jpg\"   alt=\"Der Wunderbau, benannt nach einem der sieben Wunder der Antike, ist das \u00e4lteste Natursteingeb\u00e4ude im Tal.\" width=\"4068\" height=\"2707\" decoding=\"async\" data-park-image-img=\"\"\/><\/p>\n<p class=\"block font-sans text-30 text-black-almost dark:text-white-almost desktop:text-40 desktop:[.floated_&amp;]:text-30 mt-3 desktop:[.floated_&amp;]:mt-3 desktop:mt-4\" data-readtime-content=\"\">\n        Der Wunderbau, benannt nach einem der sieben Wunder der Antike, ist das \u00e4lteste Natursteingeb\u00e4ude im Tal.\n    <\/p>\n<p>    Foto: Fischer, Andreas (f22)  <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der \u201e<strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Wunderbau<\/strong>\u201c gilt als das \u00e4lteste Natursteingeb\u00e4ude Elberfelds. Der Kaufmann Peter vom Heydt lie\u00df das barocke Geb\u00e4ude 1754 am Hardtberg errichten. Der Name kommt von den damals prachtvollen Terrasseng\u00e4rten, die an die H\u00e4ngenden G\u00e4rten der Semiramis erinnern sollten. In den Felsen gehauene Weinkeller, Grotten, Springbrunnen und Skulpturen machten das Anwesen zu einer Besonderheit. Trotz schwerer Kriegssch\u00e4den blieben die fast zwei Meter dicken Au\u00dfenmauern erhalten. Heute ist der denkmalgesch\u00fctzte Bau ein eindrucksvolles Zeugnis der Elberfelder Baugeschichte.<\/p>\n<p>Blickfang der besonderen Art      <\/p>\n<p>                        <a class=\"absolute bottom-0 inset-x-0 z-10 group\/link before:float-left after:clear-both flex justify-end items-end print:hidden\" href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/w1832_h3151_x916_y1575_bildarch_wz-6no3r98m8p1egh5ime1_original-77fe4757cd270268.jpg\" title=\"Vergr\u00f6\u00dferte Ansicht\" aria-describedby=\"park-figure-\" data-enlargable=\"image\"><\/p>\n<p>                            <\/a><\/p>\n<p>                <img loading=\"lazy\" class=\"inset-0 w-full h-full object-cover opacity-0 transition-opacity animated\" onload=\"this.style.opacity = '1';\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/w1832_h3151_x916_y1575_bildarch_wz-6no3r98m8p1egh5ime1_original-77fe4757cd270268.jpg\"   alt=\"Die bekannte Werbung am heutigen Milias.\" width=\"1832\" height=\"3151\" decoding=\"async\" data-park-image-img=\"\"\/><\/p>\n<p class=\"block font-sans text-30 text-black-almost dark:text-white-almost desktop:text-40 desktop:[.floated_&amp;]:text-30 mt-3 desktop:[.floated_&amp;]:mt-3 desktop:mt-4\" data-readtime-content=\"\">\n        Die bekannte Werbung am heutigen Milias.\n    <\/p>\n<p>    Foto: Fischer, A. (f22)\/Fischer, Andreas (f22)  <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Ein besonderes Denkmal h\u00e4ngt an der Kirchstra\u00dfe. Die <strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Leuchtreklame<\/strong>, die an die Vergangenheit des Klubs Maxim erinnert, ist ein bewegliches Denkmal und als solches auch unter Schutz gestellt. Das Etablissement gibt es schon lange nicht mehr \u2013 die leuchtende T\u00e4nzerin bleibt aber. Heute befindet sich an der Stelle unter anderem das Milias Caf\u00e9. So anr\u00fcchig soll das Maxim auch gar nicht gewesen sein, wie viele Wuppertaler angesichts der Werbe-Dame denken m\u00f6gen. Kein Rotlicht-Betrieb, eher ein edler Nachtclub, wie eine ehemalige Mitarbeiterin sich vor einigen Jahren im WZ-Gespr\u00e4ch erinnerte.<\/p>\n<p>                        <a class=\"absolute bottom-0 inset-x-0 z-10 group\/link before:float-left after:clear-both flex justify-end items-end print:hidden\" href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/w1600_h1200_x800_y600_Bf._Voh_2-64f43c4c5ee4a90b.jpg\" title=\"Vergr\u00f6\u00dferte Ansicht\" aria-describedby=\"park-figure-\" data-enlargable=\"image\"><\/p>\n<p>                            <\/a><\/p>\n<p>                <img loading=\"lazy\" class=\"inset-0 w-full h-full object-cover opacity-0 transition-opacity animated\" onload=\"this.style.opacity = '1';\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/w1600_h1200_x800_y600_Bf._Voh_2-64f43c4c5ee4a90b.jpg\"   alt=\" Die jugendstilgepr\u00e4gte Eingangshalle des Bahnhofs.  \" width=\"1600\" height=\"1200\" decoding=\"async\" data-park-image-img=\"\"\/><\/p>\n<p class=\"block font-sans text-30 text-black-almost dark:text-white-almost desktop:text-40 desktop:[.floated_&amp;]:text-30 mt-3 desktop:[.floated_&amp;]:mt-3 desktop:mt-4\" data-readtime-content=\"\">\n         Die jugendstilgepr\u00e4gte Eingangshalle des Bahnhofs.\n    <\/p>\n<p>    Foto: Uli Kopka  <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der 1908 er\u00f6ffnete<strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\"> Bahnhof Vohwinkel<\/strong> ist mehr als nur ein Verkehrsknotenpunkt. Als zweitgr\u00f6\u00dfter Bahnhof Wuppertals, nach dem Hauptbahnhof bildet er gemeinsam mit Postgeb\u00e4ude und ehemaligem Eilgutschuppen ein nahezu vollst\u00e4ndig erhaltenes Trio aus der Bl\u00fctezeit der Eisenbahn. Besonders beeindruckend sind die Schalterhalle mit Jugendstilelementen sowie das rund 100 Meter lange Tunnelsystem f\u00fcr Post und Gep\u00e4ck. Seit 2008 wird der Bahnhof im Rahmen des Projekts \u201eB\u00fcrgerbahnhof\u201c schrittweise revitalisiert. Am Tag des offenen Denkmals gibt es F\u00fchrungen um 11.30, 13.30 und 15.30 Uhr. Um 17 Uhr spielt das Drehorgelorchester Gewu in der historischen Schalterhalle Rock-, Pop-, Film- und Musicalmelodien.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wuppertal \u00b7 Fachwerkhaus, Friedhof, Pavillon, Werbung \u2013 sie alle stehen in Wuppertal unter Denkmalschutz. 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