{"id":1221743,"date":"2026-08-07T12:49:26","date_gmt":"2026-08-07T12:49:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1221743\/"},"modified":"2026-08-07T12:49:26","modified_gmt":"2026-08-07T12:49:26","slug":"die-lohnendsten-ausfluege-zu-museen-rund-um-muenchen-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1221743\/","title":{"rendered":"Die lohnendsten Ausfl\u00fcge zu Museen rund um M\u00fcnchen &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Es ist nicht einfach, die kunstverw\u00f6hnten M\u00fcnchner zu Ausfl\u00fcgen in die kleinen, hochkar\u00e4tigen Sammlungen rund um ihre Stadt zu bewegen. Um optimaler auf die abwechslungsreiche Museumslandschaft in der Region aufmerksam zu machen, haben sich zehn Museen in Dachau, Erding, Freising, F\u00fcrstenfeldbruck, <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Ismaning\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ismaning<\/a>, Starnberg, Sch\u00f6ngeising und Wolfratshausen zur <a href=\"https:\/\/www.landpartie-museen-muenchen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">\u201eLandpartie\u201c<\/a>\u00a0zusammengeschlossen. Ein lockerer Verbund, der sich gegenseitig st\u00fctzt, austauscht und oft fabelhafte Ausstellungen auf die Beine stellt. Deren Palette ist breit, reicht von kulturhistorischen Fragestellungen bis hin zu reinen Kunstausstellungen. Nat\u00fcrlich darf nicht jedes Museum mitmachen, die Aufnahmekriterien sind streng: Das Haus muss im S-Bahn-Bereich liegen, einen hauptamtlichen Leiter und regelm\u00e4\u00dfige \u00d6ffnungszeiten bieten.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">1996 ins Leben gerufen, feiert die \u201eLandpartie\u201c heuer ihr 30-j\u00e4hriges Bestehen. Ein Grund f\u00fcr die Museumschefinnen und -chefs, sich wieder einmal auf ein gemeinsames Sonderausstellungsthema zu verst\u00e4ndigen. In diesem Jahr lautet es \u201eMit allen Sinnen\u201c, und es ist erstaunlich, wie unterschiedlich die Ausstellungsmacher das Motto interpretierten. Nicht mit von der Partie sind dieses Mal das Bauernhofmuseum Jexhof und das erst im November in den Verbund eingetretene Stadtmuseum Wolfratshausen, das in der kurzen Zeit nur eine Erlebnisf\u00fchrung, aber keine <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Ausstellung\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ausstellung<\/a> auf die Beine stellen konnte.<\/p>\n<p>Gem\u00e4ldegalerie Dachau<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/85e3f2b9-1115-45e3-8f28-41e2abf46e91.jpg\"   alt=\"F\u00fcr sehr kleine G\u00e4ste: Judith Eggers Wurmhotel.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>F\u00fcr sehr kleine G\u00e4ste: Judith Eggers Wurmhotel. Judith Egger<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Im Mittelpunkt der st\u00e4ndigen Ausstellung steht hier nat\u00fcrlich die K\u00fcnstlerkolonie Dachau, die ihre Bl\u00fctezeit um 1900 hatte. Doch im zweiten Obergeschoss pr\u00e4sentiert die Gem\u00e4ldegalerie mit Judith Egger und Oliver Westerbarkey zwei M\u00fcnchner K\u00fcnstler, die sich im Grenzbereich von Kunst und Biologie bewegen. Beide arbeiten in der Hauptsache mit nat\u00fcrlichen Materialien wie Pflanzen und Erde. So hat Egger unter anderem die Terrasse der Galerie mit der Installation \u201eHorst\u201c in eine Wildnis verwandelt. Oliver Westerbarkey hingegen setzt aus kleinen Steinen, Pflanzenteilen und Erde gro\u00dfformatige Dioramen zusammen. Sieht aus wie Natur, ist aber Kunst, die Nat\u00fcrlichkeit glaubhaft vort\u00e4uscht. Eine gute Gelegenheit, sich mit unseren Vorstellungen von Natur auseinanderzusetzen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\"><strong>L\u00f6cher und andere Fallen. Arbeiten von Judith Egger und Oliver Westerbarkey, bis 16. 8., Gem\u00e4ldegalerie Dachau<\/strong><\/p>\n<p>Bezirksmuseum Dachau<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/4c363cdf-1e9a-47f3-bf03-c35c3faeb806.jpg\"   alt=\"Ein Parfumzerst\u00e4uber, gefertigt um 1910 in der ber\u00fchmten Glaswerkstatt von Emile Gall\u00e9.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Ein Parfumzerst\u00e4uber, gefertigt um 1910 in der ber\u00fchmten Glaswerkstatt von Emile Gall\u00e9. Bezirksmuseum Dachau<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Unsere Sinne sind das Tor zur Welt. Meist nutzen wir sie ganz selbstverst\u00e4ndlich. Aber wie funktionieren sie eigentlich? Und wie hat sich unser Verst\u00e4ndnis davon im Laufe der Zeit ver\u00e4ndert? Diesen Fragen sp\u00fcrt das Bezirksmuseum Dachau nach, dokumentiert den kulturellen Wandel, aber auch den Fortschritt der Wissenschaft anhand historischer Exponate. Historische Duftgef\u00e4\u00dfe des 17. bis 20. Jahrhunderts veranschaulichen beispielsweise den langen Weg des Wohlgeruchs vom kostspieligen Privileg zum erschwinglichen Duft f\u00fcr alle.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\"><strong>Sinne. Zur Kulturgeschichte unserer Wahrnehmung, bis 28. 2. 2027, Bezirksmuseum Dachau. \u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Museum Erding<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/c37c5e19-81e1-49c4-94a1-45ce48efe9c6.jpg\"   alt=\"In Erding zu sehen: eine Nagelgeige. Gespielt wurde das Instrument tats\u00e4chlich mit einem Bogen, der die Metallst\u00e4be zum Schwingen brachte.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>In Erding zu sehen: eine Nagelgeige. Gespielt wurde das Instrument tats\u00e4chlich mit einem Bogen, der die Metallst\u00e4be zum Schwingen brachte. Museum Erding<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das Museum Erding ist mit einer 170-j\u00e4hrigen Geschichte eines der \u00e4ltesten Stadtmuseen Bayerns und schon deshalb sehenswert. Sein denkmalgesch\u00fctztes Domizil, das Antoniusheim, eine ehemalige \u201eKinderbewahranstalt\u201c, erg\u00e4nzt seit 2010 ein moderner, golden schimmernder Anbau, eine gelungene Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart. Die Sonderausstellung bietet einen Einblick in die thematisch komplexe Sammlungsarbeit des Museums. Der Besucher trifft auf Kunstwerke, Kuriosa und Alltagsgegenst\u00e4nde aus dem Museumsdepot und muss manchmal ganz sch\u00f6n lang raten, wozu der jeweilige Gegenstand fr\u00fcher diente.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\"><strong>Ohne Worte. Sch\u00f6nes, Skurriles, R\u00e4tselhaftes, bis 31.5.2027, Museum Erding<\/strong><\/p>\n<p>Ismaninger Schlossmuseum<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/f83c1bc9-fe84-4b86-8edd-38575af3ea9d.jpg\"   alt=\"Heute eine Rarit\u00e4t, fr\u00fcher allgegenw\u00e4rtig: ein Misthaufen in Ismaning.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Heute eine Rarit\u00e4t, fr\u00fcher allgegenw\u00e4rtig: ein Misthaufen in Ismaning. Gemeinde Ismaning<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Wie roch es fr\u00fcher in Ismaning? Nach frischem Brot aus der Backstube, nach Sauerkraut und Krautfeldern, nach Leder, Torf, Maschinen\u00f6l oder Parf\u00fcm? Geschichte mit der Nase entdecken kann man im Ismaninger Schlossmuseum. Historische Fotografien, Objekte, Dokumente und zahlreiche Geruchsproben er\u00f6ffnen einen ungew\u00f6hnlichen Zugang zur Vergangenheit Ismanings. Faszinierend, wie eng Erinnerungen mit Ger\u00fcchen verbunden sind \u2013 und wie stark sich die Geruchslandschaft im Laufe der Zeit ver\u00e4ndert hat. Technischer Fortschritt, ver\u00e4nderte Ern\u00e4hrungsgewohnheiten, Hygiene und das Verschwinden vieler Handwerksberufe haben die Geruchswelt schon nachhaltig ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\"><strong>Kraut, Torf und Odel. Die verschwundenen Ger\u00fcche Ismanings, bis 18. 10., Schlossmuseum Ismaning.<\/strong><\/p>\n<p>Kallmann Museum Ismaning<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/2f77ec4b-6130-4fff-8bac-b1460d50b136.jpg\"   alt=\"Spiel mit Farbe und Schichten: ein Bild von Friedrich G. Scheuer.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Spiel mit Farbe und Schichten: ein Bild von Friedrich G. Scheuer. Kallmann Museum<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Um die sinnlich \u00e4sthetische Erfahrung von Bildern und Farben geht es im Kallmann Museum. Bevor ihn sein Interesse an der Natur zur Kunst f\u00fchrte, kletterte der 1936 geborene M\u00fcnchner Maler Friedrich G. Scheuer extreme Routen in den Alpen. Ausgehend von der Farbe n\u00e4hert er sich in gro\u00dfformatigen Gem\u00e4lden Prozessen und Strukturen der Mikrobiologie an. Seine organischen, weichen Formen wecken Assoziationen an mikroskopische Aufnahmen von Gewebestrukturen oder inneren Organen. In seinen sp\u00e4ten Farbmalereien lotet er die M\u00f6glichkeiten des Zusammenspiels von Farbe in verschiedenen Schichten, Rhythmen und dynamischen Konstellationen aus. Parallel dazu zeigt das Museum f\u00fcnf Positionen, die sich ebenfalls mit Farbe auseinandersetzen und dabei auch das Verh\u00e4ltnis von Bild und Wirklichkeit befragen. Viola Bittl, Hubertus Hamm, Felix Rehfeld, Angelika J. Trojnarski und Andreas Zagler thematisieren, wie Farbe als k\u00fcnstlerisches Material eingesetzt und wahrgenommen wird. Sehenswert.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\"><strong>Friedrich G. Scheuer \u2013 Malerei. Eine Ausstellung zum 90. Geburtstag;\u00a0Die Wirklichkeit der Farbe \u2013 Malerei und Reflexion. bis 4. 10., Kallmann Museum Ismaning<\/strong><\/p>\n<p>Museum F\u00fcrstenfeldbruck<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/36ded3cd-cc1b-495a-9f92-1105c2e1949d.jpg\"   alt=\"Das Leben auf dem Viehmarktplatz in F\u00fcrstenfeldbruck Mitte der 1980er Jahre.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Das Leben auf dem Viehmarktplatz in F\u00fcrstenfeldbruck Mitte der 1980er Jahre. Gemeindearchiv Mammendorf, Sammlung Sigi Sp\u00e4th<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Schwerpunkt des Museums ist die Geschichte des Klosters F\u00fcrstenfeld, eines einst weit \u00fcber Bayerns Grenzen hinaus ber\u00fchmten Zisterzienserklosters. Glanzlichter der Ausstellung sind die Figuren vom einstigen Stiftergrabmal der Wittelsbacher und Skulpturen und Tafelbilder des sp\u00e4tgotischen Hochaltars der Klosterkirche, die als Meisterwerke sp\u00e4tmittelalterlicher Kunst in S\u00fcddeutschland gelten. In der Sonderausstellung setzt das Museum mit der Projektreihe \u201eDu = Wir | F\u00fcrstenfeldbrucker Stadtgeschichte(n)\u201c auf Partizipation. \u00a0Das Projekt nimmt die historische und die aktuelle Bedeutung pr\u00e4gender Orte der <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Stadt_F%C3%BCrstenfeldbruck\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stadt F\u00fcrstenfeldbruck<\/a> in den Blick: den Viehmarktplatz als Handelsort in der Stadtmitte, die Amper als Lebensader oder den Bahnhof, den ungez\u00e4hlte Pendler t\u00e4glich durchqueren. Interventionen im Stadtraum \u2013 vom Badeh\u00e4uschen bis zum Bauzaun \u2013 geben Einblicke in vergangenes Leben.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\"><strong>Du = Wir | F\u00fcrstenfeldbrucker Stadtgeschichte(n), bis 20. 9., Museum F\u00fcrstenfeldbruck im Kloster F\u00fcrstenfeld, und Stadtraum F\u00fcrstenfeldbruck<\/strong><\/p>\n<p>Museum Starnberger See<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/c4f4f08a-0e9a-44fe-aba7-fe8afd856acd.jpg\"   alt=\"Wie roch K\u00f6nig Ludwig? Im Museum Starnberger See kann man am Parfum des Monarchen schnuppern.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Wie roch K\u00f6nig Ludwig? Im Museum Starnberger See kann man am Parfum des Monarchen schnuppern. Arlet Ulfers<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">In ein Atelier verwandelt haben die K\u00fcnstlerinnen Erg\u00fcl Cengiz, Gretta Louw, Anna Sch\u00f6l\u00df und Esther Zahel einen Teil des Museums <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Starnberger_See\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Starnberger See<\/a>. Schlie\u00dflich soll das Haus nicht nur ein Ort des Wissens, der Vergangenheit und des Abgeschlossenen sein, sondern auch ein Raum der M\u00f6glichkeiten und der Entwicklung. Alle Besucher sind eingeladen, an einem sich st\u00e4ndig verwandelnden Raum mitzuwirken. Trotzdem sollten sie im Untergeschoss nicht die Ausstellung zu den letzten vier Tagen im Leben von Ludwig II. verpassen, ein \u201eDrama in vier Akten\u201c. Man wandert durch die vier Tage in eigens gebauten B\u00fchnenkulissen, betritt am 11. Juni 1886 Ludwigs Schlafzimmer, sitzt am 12. Juni mit in der Kutsche, die den entm\u00fcndigten K\u00f6nig nach Berg bringt, spaziert am 13. Juni mit ihm und Psychiater Dr. von Gudden am See entlang. Auch wenn es keine wirklich neuen Erkenntnisse gibt, eine atmosph\u00e4rische Anlaufstelle f\u00fcr alle M\u00e4rchenk\u00f6nig-Fans ist es allemal.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\"><strong>Sinn und Gesellschaft. Das Museum als Atelier, bis 13.9., Museum Starnberger See<\/strong><\/p>\n<p>Stadtmuseum Freising<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/cb5d0c17-5ce1-4a91-8aed-f646914cb433.jpg\"   alt=\"Ein Blick in die Ausstellung im Stadtmuseum Freising.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Ein Blick in die Ausstellung im Stadtmuseum Freising. Dirk Daniel Mann<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Der wechselvollen Bau- und Nutzungsgeschichte des eigenen Hauses widmet sich das Museum Freising. Freilich ist das \u201eAsam\u201c, wie der barocke Vierfl\u00fcgelbau direkt am Marienplatz genannt wird, ein ganz besonderes Haus. Von 1688 an als f\u00fcrstbisch\u00f6fliche Hochschule errichtet, diente es als Appellationsgericht und sp\u00e4ter als Schule. Aber auch ein Lichtspieltheater fand in den F\u00fcnfzigerjahren dort Platz. Seit 2007 beherbergt es das Stadtmuseum. Vom Namensgeber Hans Georg Asam, dem Vater der ber\u00fchmten Br\u00fcder Asam, stammt das Deckengem\u00e4lde in der Aula. Auch die Kunstobjekte aus der Sammlung des Historischen Vereins Freising sind sehenswert, beispielsweise eine seltene Skulptur der seinerzeit hochverehrten \u201eSeminarmadonna\u201c. Was die Sinne angeht: Neben dem Schnuppern an Weihrauch, der in der Aula regelm\u00e4\u00dfig zu den Gottesdiensten verbrannt wurde, kann man sich auch ein St\u00fcck aus der bayerisch-barocken Schuloper \u201eFelix Fide in Constantia\u201c anh\u00f6ren, ein Werk, zu dem sich sogar die Noten erhalten haben.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\"><strong>Die Historie des Asamgeb\u00e4udes, verl\u00e4ngert bis 27.9., Stadtmuseum Freising.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Es ist nicht einfach, die kunstverw\u00f6hnten M\u00fcnchner zu Ausfl\u00fcgen in die kleinen, hochkar\u00e4tigen Sammlungen rund um ihre Stadt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1221744,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1827],"tags":[2076,2704,772,29,39586,30,40765,20530,11424,24069,25217,2527,43066,1268,52038,94146,72282,88477,32681,149],"class_list":["post-1221743","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-muenchen","tag-ausstellung","tag-ausstellungen","tag-bayern","tag-deutschland","tag-erding","tag-germany","tag-ismaning","tag-kultur-in-bayern","tag-landkreis-dachau","tag-landkreis-freising","tag-landkreis-fuerstenfeldbruck","tag-landkreis-muenchen","tag-landkreis-starnberg","tag-muenchen","tag-stadt-dachau","tag-stadt-erding","tag-stadt-freising","tag-stadt-fuerstenfeldbruck","tag-starnberger-see","tag-sueddeutsche-zeitung"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117054315344760281","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1221743","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1221743"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1221743\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1221744"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1221743"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1221743"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1221743"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}