{"id":1223490,"date":"2026-08-08T07:18:16","date_gmt":"2026-08-08T07:18:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1223490\/"},"modified":"2026-08-08T07:18:16","modified_gmt":"2026-08-08T07:18:16","slug":"neue-enthuellung-um-fifa-boss-uefa-zahlte-fuer-geliebte-von-gianni-infantino","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1223490\/","title":{"rendered":"Neue Enth\u00fcllung um FIFA-Boss: UEFA zahlte f\u00fcr &#8222;Geliebte&#8220; von Gianni Infantino"},"content":{"rendered":"<p>Neue Enth\u00fcllung um FIFA-BossUEFA zahlte f\u00fcr &#8222;Geliebte&#8220; von Gianni Infantino<\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren (03:44 min)<\/p>\n<p>08.08.2026 | 07:33 Uhr <\/p>\n<p>Neue Aufregung um FIFA-Boss Gianni Infantino: Vor 15 Jahren soll der damalige UEFA-Generalsekret\u00e4r f\u00fcr eine enge Mitarbeiterin eine hohe Entsch\u00e4digungszahlung bei ihrem Ausscheiden aus der UEFA ausgehandelt haben. Die Frau soll seine &#8222;Geliebte&#8220; gewesen sein. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH StorylineParagraph_p__4mkZU\">FIFA-Boss Gianni Infantino ger\u00e4t auf immer mehr Ebenen in die Bredouille, nun geht es um eine l\u00e4nger zur\u00fcckliegende Geschichte aus seiner Zeit als UEFA-Generalsekret\u00e4r. 2011 soll er daf\u00fcr gesorgt haben, dass seine &#8222;Geliebte&#8220; mit einer Abfindung in mindestens sechsstelliger H\u00f6he aus dem Dienst ausschied. Zudem soll der europ\u00e4ische Fu\u00dfballverband der Frau ein MBA-Studium an einer Business School finanziert haben, die Studiengeb\u00fchren sollen j\u00e4hrlich rund 52.500 Euro gekostet haben. Das berichtet der &#8222;Telegraph&#8220;, der die enge Mitarbeiterin als &#8222;Lover&#8220; bezeichnet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH StorylineParagraph_p__4mkZU\">Die Frau, die der Zeitung zufolge j\u00fcnger als Infantino ist, soll w\u00e4hrend ihrer Zeit bei der UEFA einen gewaltigen Karrieresprung hingelegt haben, ihr Gehalt sei in dieser Zeit um rund 30 Prozent auf etwa 160.000 Schweizer Franken (171.000 Euro) gestiegen, hei\u00dft es unter Berufung auf Insider. Von einer Verwaltungsposition wurde sie demnach in eine F\u00fchrungsposition bef\u00f6rdert, das habe damals schon innerhalb der UEFA Fragen aufgeworfen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH StorylineParagraph_p__4mkZU\">Die UEFA best\u00e4tigte die damaligen Geldleistungen: &#8222;Die Zahlung entsprach den damals geltenden Vorschriften f\u00fcr ausscheidende Mitarbeiter.&#8220; Ein Sprecher der UEFA erkl\u00e4rte, dass der Verband von den Vorw\u00fcrfen Kenntnis habe, wonach die Frau eine Beziehung zu Infantino gehabt habe. Der UEFA zufolge seien die Vorschriften seit 2016 versch\u00e4rft worden, um &#8222;denen einer modernen, rennomierten Organisation gerecht zu werden&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH StorylineParagraph_p__4mkZU\">Infantino ist seit 2001 mit Leena Al Ashqar verheiratet, das Paar hat vier Kinder. Er war der UEFA im Jahr 2000 beigetreten und 16 Jahre dort t\u00e4tig, ehe er 2016 FIFA-Pr\u00e4sident wurde.<\/p>\n<p>Platini stellt Infantino angeblich zur Rede<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH StorylineParagraph_p__4mkZU\">Die FIFA wies die Vorw\u00fcrfe gegen Infantino &#8222;entschieden&#8220; zur\u00fcck: &#8222;Jede Andeutung von unangemessenem Verhalten oder Verst\u00f6\u00dfen gegen Statuten oder Vorschriften ist diffamierend.&#8220; Es habe nie Beschwerden von Mitarbeitern der UEFA oder FIFA \u00fcber sein Verhalten gegeben. &#8222;Alle unternehmensinternen Ma\u00dfnahmen in Bezug auf Mitarbeiter, einschlie\u00dflich etwaiger Abg\u00e4nge und Abfindungszahlungen, wurden stets von den zust\u00e4ndigen Direktoren in \u00dcbereinstimmung mit allen geltenden Vorschriften genehmigt.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH StorylineParagraph_p__4mkZU\">Damalige Kollegen berichten dagegen laut &#8222;Telegraph&#8220;, dass Infantino von Michel Platini, dem damaligen UEFA-Pr\u00e4sidenten, wegen der angeblichen Aff\u00e4re zur Rede gestellt worden sei. Der &#8222;riesige Fehler&#8220; habe Infantino demnach beinahe die Karriere gekostet. &#8222;Leute sagten zu Platini: &#8218;Du musst ihn entlassen.'&#8220; Doch der damalige UEFA-Pr\u00e4sident habe Infantino vor die Wahl gestellt, ob er oder sie aus dem Dienst ausscheide. Daraufhin musste die Frau gehen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH StorylineParagraph_p__4mkZU\">Es sei dann vereinbart worden, dass sie mit der Abfindung aus der UEFA ausscheide. Das Geld daf\u00fcr soll aus UEFA-Mitteln, die eigentlich f\u00fcr den Breitensport h\u00e4tten verwendet werden sollen, gestammt haben. Im Anschluss soll Infantino seine Beziehungen genutzt haben, um der Frau eine neue lukrative Stelle in einem \u00e4hnlichen Bereich zu verschaffen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH StorylineParagraph_p__4mkZU\">Der konkrete Anlass f\u00fcr das Eingreifen Platinis und was damals \u00fcber das Verh\u00e4ltnis zwischen Infantino und der Mitarbeiterin bekannt war, ist unklar. Nun soll in der UEFA-Zentrale in Nyon gekl\u00e4rt werden, was damals geschah.<\/p>\n<p>Verwendete Quellen: ntv.de, ara<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Neue Enth\u00fcllung um FIFA-BossUEFA zahlte f\u00fcr &#8222;Geliebte&#8220; von Gianni Infantino Artikel anh\u00f6ren (03:44 min) 08.08.2026 | 07:33 Uhr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1223491,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[136],"tags":[29,5695,347,30,5696,265,1681],"class_list":["post-1223490","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-sport","tag-deutschland","tag-fifa","tag-fussball","tag-germany","tag-gianni-infantino","tag-sport","tag-uefa"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117058673706057476","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1223490","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1223490"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1223490\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1223491"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1223490"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1223490"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1223490"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}