{"id":1224,"date":"2025-04-01T20:47:16","date_gmt":"2025-04-01T20:47:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1224\/"},"modified":"2025-04-01T20:47:16","modified_gmt":"2025-04-01T20:47:16","slug":"achillesferse-des-westens-auf-spitzbergen-provoziert-russland-norwegen-und-die-nato","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1224\/","title":{"rendered":"&#8222;Achillesferse des Westens&#8220;: Auf Spitzbergen provoziert Russland Norwegen und die Nato"},"content":{"rendered":"<p><strong>Spitzbergen geh\u00f6rt seit hundert Jahren zu Norwegen. Gleichzeitig ist die Inselgruppe offizieller russischer Au\u00dfenposten mit einem Sonderstatus, den Moskau auszunutzen wei\u00df. Befindet sich 850 Kilometer vom europ\u00e4ischen Festland entfernt die &#8222;Achillesferse des Westens&#8220;?<\/strong><\/p>\n<p>Es ist ein kalter Freitag im M\u00e4rz, als Robert Kvile ins russische Au\u00dfenministerium in Moskau einbestellt wird. Der 67-J\u00e4hrige ist seit Jahrzehnten einer der wichtigsten norwegischen Diplomaten, hat die Interessen Oslos in verschiedenen L\u00e4ndern vertreten. Auf den letzten Metern seiner Diplomaten-Laufbahn verantwortet er eine besonders heikle Mission: Seit Herbst 2022 ist Kvile norwegischer Botschafter in Russland. Am 14. M\u00e4rz dieses Jahres teilt ihm das russische Au\u00dfenamt mit, dass Moskau in den Handlungen der norwegischen Regierung auf Spitzbergen eine Vertragsverletzung sieht.<\/p>\n<p>Spitzbergen ist eine gro\u00dfe Inselgruppe hoch im Norden &#8211; ungef\u00e4hr auf halber Strecke zwischen Nordkap und Nordpol. Der Archipel ist etwa so gro\u00df wie Bayern. Von der Inselhauptstadt Longyearbyen bis zur norwegischen K\u00fcste sind es etwa 850 Kilometer. Der Nordpol ist nur etwa 1000 Kilometer von der schneebedeckten Inselgruppe entfernt.<\/p>\n<p>Das Leben auf Spitzbergen ist hart und eisig. Nur 2500 Menschen leben auf der Inselgruppe, die bei den Norwegern Svalbard hei\u00dft. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei minus sieben Grad. In den Wintermonaten sind minus 25 Grad nicht selten. In der langen Polarnacht zwischen Oktober und Februar ist es den ganzen Tag \u00fcber dunkel.<\/p>\n<p>Spitzbergen-Vertrag macht die Inselgruppe einzigartig<\/p>\n<p>Nicht nur ihre abgelegene Lage und das beschwerliche Leben machen die Insel besonders &#8211; sondern auch ihr politischer Status: Spitzbergen geh\u00f6rt seit 100 Jahren zu Norwegen &#8211; allerdings d\u00fcrfen sich hier auch andere L\u00e4nder und ihre B\u00fcrger niederlassen. Zum Beispiel Russland. Das besagt der Spitzbergen-Vertrag, der 1925 in Kraft getreten ist. &#8222;Von diesem Nutzungsrecht hat zun\u00e4chst nur Russland, damals noch in Form der Sowjetunion, f\u00fcr den Kohleabbau Gebrauch gemacht. Das lief erstaunlich friedlich ab. Norweger und Russen haben sich in Ruhe gelassen&#8220;, berichtet <a href=\"https:\/\/www.sozialwissenschaften.uni-osnabrueck.de\/mitarbeiter_details.html?module=TemplatePersondetails&amp;target=15714&amp;config_id=4621d145fa908c7e0ba1bb4c408dca2a&amp;range_id=3b0c1a14ace4005313ca5d61ca38a8b9&amp;username=ksaalbac\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Klaus-Peter Saalbach, Sicherheits- und Geopolitik-Experte von der Universit\u00e4t Osnabr\u00fcck<\/a>, im ntv-Podcast &#8222;Wieder was gelernt&#8220;.<\/p>\n<p>Diese Ruhe wurde von der Einbestellung des norwegischen Botschafters gest\u00f6rt. Robert Kvile wird aber vermutlich nicht \u00fcberrascht gewesen sein, dass er dem russischen Au\u00dfenministerium Mitte M\u00e4rz einen Besuch abstatten musste. Seit dem russischen \u00dcberfall auf die Ukraine ist das Verh\u00e4ltnis zwischen Oslo und Moskau angespannt. Norwegen ist Gr\u00fcndungsmitglied der Nato, Spitzbergen somit auch. Die Russen d\u00fcrfen sich auf der Inselgruppe aufhalten, gleichwohl ist eine Militarisierung f\u00fcr Kriegszwecke ausdr\u00fccklich untersagt. So steht es im Spitzbergen-Vertrag.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-03-12-ArktischesMeer-Spitzbergen-adj-marker.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"So sehen Spitzbergen und die Nordpolarregion aus dem All aus.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2025-03-12-ArktischesMeer-Spitzbergen-adj-marker.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">So sehen Spitzbergen und die Nordpolarregion aus dem All aus.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: \u00a9 Google Earth 2025, Data SIO, NOAA, U.S. Navy, NGA, GEBCO, Image IBCAO, Landsat \/ Copernicus, U.S. Geological Survey)<\/p>\n<p>Moskau wirft Oslo vor, gegen diesen Grundsatz zu versto\u00dfen: Obwohl vertraglich allein die friedliche Nutzung des Archipels erlaubt sei, &#8222;ger\u00e4t Spitzbergen in immer gr\u00f6\u00dferem Ausma\u00df in den Orbit der milit\u00e4risch-politischen Planungen Norwegens unter Einbeziehung der USA und der Nato&#8220;, hie\u00df es in einer Mitteilung des russischen Au\u00dfenministeriums. So seien auf Spitzbergen Objekte in Betrieb genommen worden, die neben zivilen auch milit\u00e4rische Aufgaben erf\u00fcllen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>&#8222;Der Vertrag legt aber nur fest, dass keine milit\u00e4rischen H\u00e4fen oder milit\u00e4rischen Befestigungsanlagen errichtet werden d\u00fcrfen und dass Spitzbergen nicht f\u00fcr Kriegszwecke verwendet werden darf&#8220;, schr\u00e4nkt Experte Saalbach im Podcast ein. &#8222;Solange man sich an diese drei Kriterien h\u00e4lt, ist eine milit\u00e4rische Nutzung sehr wohl m\u00f6glich.&#8220;<\/p>\n<p>Kein einziger Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt auf Spitzbergen<\/p>\n<p>Derzeit ist die Lage jedenfalls eindeutig: Es gibt keine einzige Milit\u00e4rbasis auf der Inselgruppe. Der Spitzbergen-Vertrag verhindert das. Die norwegische K\u00fcstenwache kommt f\u00fcr Kontrollbesuche regelm\u00e4\u00dfig vorbei: Einmal im Jahr schickt Oslo eine Fregatte der Marine nach Spitzbergen, um die norwegische Souver\u00e4nit\u00e4t symbolisch deutlich zu machen. &#8222;Die Norweger sagen ausdr\u00fccklich, dass sie Spitzbergen nicht milit\u00e4risch nutzen, sondern die Region lediglich \u00fcberwachen&#8220;, ordnet Saalbach ein.<\/p>\n<p>Die Russen sehen die Lage anders. &#8222;Versuche, die Arktis zu militarisieren, sind seit langer Zeit Teil der geopolitischen Agenda des Westens&#8220;, behauptet Nikolai Patrushev, ein enger Berater von Pr\u00e4sident Wladimir Putin, in einem <a href=\"https:\/\/oborona.ru\/product\/zhurnal-nacionalnaya-oborona\/zashchitit-interesy-rossii-na-baltike-i-v-arktike-46770.shtml\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Interview<\/a> mit einer russischen Online-Zeitung. &#8222;Dies ist in erster Linie auf den wachsenden globalen Wettbewerb um nat\u00fcrliche Ressourcen zur\u00fcckzuf\u00fchren.&#8220; Die Arktis verf\u00fcge \u00fcber einen Ressourcenreichtum, der &#8222;die Vorkommen in anderen Regionen der Welt verblassen l\u00e4sst&#8220;.<\/p>\n<p>Eine Aussage, die kaum zum russischen Kohlebergbau auf Spitzbergen passt. Dieser war nie wirtschaftlich. F\u00fcr Minenarbeiter wurden zwar einst mehrere D\u00f6rfer gebaut, aber schon vor Jahrzehnten wieder aufgegeben. Inzwischen sind sie zu Geisterorten verkommen.<\/p>\n<p>Russischer Au\u00dfenposten mit 350 Einwohnern<\/p>\n<p>In Barentsburg leben dagegen noch etwa 350 Menschen. Der Ort ist gewisserma\u00dfen der Kreml-Au\u00dfenposten auf Spitzbergen, nach Longyearbyen handelt es sich um die zweitgr\u00f6\u00dfte Ortschaft der Inselgruppe. Barentsburg geh\u00f6rt dem russischen Staatskonzern Trust Arktikugol, der hier noch immer ein Steinkohlebergwerk betreibt. Auch das ist unwirtschaftlich.<\/p>\n<p>Unter Tage arbeiten wenige Dutzend Bergarbeiter, einige von ihnen sind Ukrainer. Auf Spitzbergen leben und arbeiten die B\u00fcrger des angegriffenen Landes also mit Russen zusammen. Der tausende Kilometer entfernte Krieg ist bei Gespr\u00e4chen zwischen den Kumpeln tabu, <a href=\"https:\/\/www.reservistenverband.de\/magazin-loyal\/die-achillesferse-der-nato\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">berichtete<\/a> das Magazin des deutschen Reservistenverbands vor zwei Jahren.<\/p>\n<p>Der Spitzbergen-Vertrag garantiert Moskau Anspruch auf den kleinen, lebensfeindlichen Ort, solange zumindest eine Tonne Kohle im Jahr gef\u00f6rdert wird. Tats\u00e4chlich sind es etwas mehr als 100.000 Tonnen, die Russen und Ukrainer in Diensten des Moskauer Staatskonzerns jedes Jahr aus der Grube holen. Aber auch das ist verglichen mit dem immensen Aufwand in der lebens- und arbeitsfeindlichen Region ein grotesk niedriger Wert.<\/p>\n<p>Es hat geopolitische Gr\u00fcnde, dass Moskau ein hochdefizit\u00e4res Bergwerk am Laufen h\u00e4lt. &#8222;Die Sowjetunion hat den Kohlebergbau vor allem aus strategischen Gr\u00fcnden aufrechterhalten&#8220;, sagt Experte Saalbach im Podcast. &#8222;Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion haben viele Russen Spitzbergen von sich aus verlassen, weil das junge Russland nicht in der Lage war, weiter die Infrastruktur bereitzustellen und die hohen Kosten zu tragen.&#8220;<\/p>\n<\/p>\n<p>Barentsburg ist eine Art russisches Kleinod hoch im Norden. Es gibt ein paar Plattenbauten im Sowjetstil, einen Dorfladen, eine gro\u00dfe Lenin-Statue und das Bergwerk, au\u00dferdem existiert ein Hotel f\u00fcr die wenigen Touristen. &#8222;Inzwischen bem\u00fcht sich Russland wieder um einen Ausbau seiner Pr\u00e4senz in Barentsburg sowie in der kleinen Siedlung Pyramiden&#8220;, berichtet Saalbach.<\/p>\n<p>In dem etwa zwei Schiffsstunden von Longyearbyen entfernten Pyramiden hat Russland bis 1998 ebenfalls Kohlebergbau betrieben. Dann verfiel der Ort zunehmend. Kurz bevor Russlands Nutzungsrecht f\u00fcr die Siedlung ausgelaufen w\u00e4re, lie\u00df Moskau das verlassene Hotel im Ort wieder f\u00fcr Touristen \u00f6ffnen. Inzwischen kommen Urlauber, die auf den morbiden Charme von Geisterst\u00e4dten abfahren.<\/p>\n<p>Eiszeit zwischen Norwegen und Russland<\/p>\n<p>Bis zum Einmarsch Moskaus in die Ukraine lebten Norweger und Russen auf Spitzbergen friedlich zusammen. Bei Urlaubern waren Schneemobiltouren von der Inselhauptstadt zum russischen Au\u00dfenposten beliebt. Diese Fahrten bewirbt die lokale Tourismusbeh\u00f6rde inzwischen nicht mehr. Seit dem 24. Februar 2022 wurden fast alle Kontakte abgebrochen. Die norwegische Tourismusbeh\u00f6rde in Longyearbyen hat keinen Draht mehr zum Moskauer Au\u00dfenposten, warnt Spitzbergen-Besucher sogar vor Aufenthalten in Barentsburg, berichtet das Handelsblatt.<\/p>\n<p>Zwischen Oslo und Moskau herrscht im wahrsten Sinne des Wortes Eiszeit. Norwegen ignoriert die Russen, die wiederum provozieren: In Pyramiden wurde die Flagge der von Russland illegal annektierten sogenannten Volksrepublik Donezk gehisst, meldet der Tagesspiegel. Vor zwei Jahren lie\u00df Russland in Barentsburg eine Milit\u00e4rparade in Gedenken an den Jahrestag des Sieges \u00fcber Nazi-Deutschland abhalten. Trotz Flugverbots war ein Milit\u00e4rhubschrauber in der Luft, w\u00e4hrend auf dem Boden eine Kolonne von Jeeps und Motorschlitten mit Russland-Flaggen durch den kleinen Ort fuhr.<\/p>\n<p>Manch ein Arktis-Experte f\u00fcrchtet, aus den Provokationen k\u00f6nnte eines Tages bitterer Ernst werden. Russland k\u00f6nnte hier hoch im Norden die Nato und ihren Beistandsartikel F\u00fcnf testen. Das Reservisten-Magazin der Bundeswehr nannte Spitzbergen deshalb schon vor zwei Jahren &#8222;die Achillesferse des Westens&#8220;.<\/p>\n<p> <strong class=\"article__aside__title\">&#8222;Wieder was gelernt&#8220;-Podcast<\/strong> <\/p>\n<p>&#8222;Wieder was gelernt&#8220; ist ein Podcast f\u00fcr Neugierige: Welche Region schickt nur <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Eine-ganze-Region-schickt-nur-Verlierer-in-den-Bundestag-article25588401.html\" target=\"_blank\" rel=\"Follow nofollow noopener\">Verlierer<\/a> in den Bundestag? Wann werden die deutschen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Auf-Spitzbergen-provoziert-Russland-Norwegen-und-die-Nato-article25668664.html\/ntv.de\/25617635\" target=\"_blank\" rel=\"Follow nofollow noopener\">Strompreise<\/a> sinken? Welche Anspr\u00fcche haben Donald Trump und die USA auf <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Geografisch-und-geologisch-gehoert-Groenland-zum-nordamerikanischen-Kontinent-article25475595.html\" target=\"_blank\" rel=\"Follow nofollow noopener\">Gr\u00f6nland<\/a>? Welche europ\u00e4ische <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Rumaenien-Eine-europaeische-Landwirtschafts-Bastion-trocknet-aus-article25394088.html\" target=\"_blank\" rel=\"Follow nofollow noopener\">Landwirtschafts-Bastion<\/a> trocknet aus? H\u00f6ren Sie rein und werden Sie dreimal die Woche ein wenig schlauer.<\/p>\n<p>Alle Folgen finden Sie in der <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/apps\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">ntv App<\/a>, bei <a href=\"https:\/\/plus.rtl.de\/podcast\/wieder-was-gelernt-der-ntv-podcast-d0uld2aqwi6dt\" target=\"_blank\" rel=\"Follow nofollow noopener\">RTL+<\/a>, <a href=\"https:\/\/music.amazon.com\/podcasts\/b6931e40-5e85-4ef9-87f6-c785039b1f1e\/wieder-was-gelernt\" target=\"_blank\" rel=\"Follow nofollow noopener\">Amazon Music<\/a>, <a href=\"https:\/\/podcasts.apple.com\/de\/podcast\/wieder-was-gelernt-ein-ntv-podcast\/id1434819309?mt=2\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Apple Podcasts<\/a> und <a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/6w5kuaVaPvVDWGdPLXkONh\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Spotify<\/a>. 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