{"id":1227539,"date":"2026-08-10T04:17:18","date_gmt":"2026-08-10T04:17:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1227539\/"},"modified":"2026-08-10T04:17:18","modified_gmt":"2026-08-10T04:17:18","slug":"energie-speicher-werden-kaum-noch-befuellt-der-riskante-gas-poker-der-eu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1227539\/","title":{"rendered":"Energie: Speicher werden kaum noch bef\u00fcllt \u2013 der riskante Gas-Poker der EU"},"content":{"rendered":"<p>Die Europ\u00e4ische Union f\u00fcllt ihre Gasspeicher gerade so langsam wie seit Jahren nicht \u2013 und will mitten im anstehenden Winter den Bezug russischen Fl\u00fcssiggases stoppen.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">An einem Tag Ende Juni f\u00e4hrt die \u201eRudolf Samoylovich\u201c die Ostk\u00fcste D\u00e4nemarks hinab, biegt in den Odense-Fjord und steuert auf die Fayard-Werft zu. Normalerweise transportiert das Schiff LNG aus Russland \u00fcber die Weltmeere, also Fl\u00fcssiggas. Aber nun soll es gewartet werden. Der Gigant man\u00f6vriert beh\u00e4big in ein Trockendock \u2013 und sorgt damit f\u00fcr Aufruhr im 700 Kilometer entfernten Br\u00fcssel.<\/p>\n<p>Die \u201eRudolf Samoylovich\u201c ist 300 Meter lang, 50 Meter breit, ausgestattet mit einem Rumpf, der zwei Meter dickes Eis aufbrechen kann. Weltweit gibt es nur 15 solche Schiffe, unter Fachleuten als \u201eArc7\u201c bekannt. Sie fahren <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article6a58901cf127abe2ae48fca9\/uniper-chef-verkuendung-der-gaskraftwende-der-deutsche-markt-ist-wieder-investierbar.html\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"noopener nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article6a58901cf127abe2ae48fca9\/uniper-chef-verkuendung-der-gaskraftwende-der-deutsche-markt-ist-wieder-investierbar.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Gas<\/a> vom Yamal-Terminal in der Arktis nach Europa und Asien, auch im Winter, wenn das Nordpolarmeer gefroren ist. Die kleine Flotte bringt <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6a782af835268e502702323b\/ukraine-krieg-raetsel-um-telefonat-putin-spricht-laut-kreml-mit-kommandeur-der-schon-laenger-als-tot-gilt.html\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"noopener nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6a782af835268e502702323b\/ukraine-krieg-raetsel-um-telefonat-putin-spricht-laut-kreml-mit-kommandeur-der-schon-laenger-als-tot-gilt.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Russland<\/a> Monat f\u00fcr Monat Millionen Euro ein. Eine einzige Werft in der EU kann die Tanker reparieren: Fayard.<\/p>\n<p>\u201eWenn Europa dem russischen LNG-Gesch\u00e4ft mit dem ab 2027 geltenden Embargo wirklich schaden will, ist die Arc7-Flotte das entscheidende Glied in der Kette\u201c, sagt Villy S\u00f8vndal, EU-Abgeordneter der Gr\u00fcnen und ehemaliger d\u00e4nischer Au\u00dfenminister. \u201eFayard sollte hier nicht Russland in die H\u00e4nde spielen und die Schiffe f\u00fcr ein Business fit machen, das die EU eigentlich schw\u00e4chen m\u00f6chte.\u201c<\/p>\n<p>Europa ist gr\u00f6\u00dfter K\u00e4ufer von Putins Fl\u00fcssiggas<\/p>\n<p>Ab 2027 will Europa kein Fl\u00fcssiggas mehr aus Russland importieren. S\u00f8vndal und mehr als 100 andere EU-Abgeordnete aus 17 L\u00e4ndern forderten die Fayard-Werft daher k\u00fcrzlich per Brief auf, die Arc7-Tanker nicht l\u00e4nger zu warten, auch wenn das offiziell noch erlaubt ist. Reparaturen in diesem Sommer, so ihr Argument, erm\u00f6glichten Wladimir Putin den LNG-Export aus der Arktis f\u00fcr viele weitere Jahre \u2013 und schw\u00e4chten damit die Wirkung des europ\u00e4ischen Boykotts.<\/p>\n<p>Der Kontinent ist derzeit der gr\u00f6\u00dfte K\u00e4ufer von Putins LNG und hilft dem Kreml-Chef so unfreiwillig bei der Finanzierung seines Kriegs gegen die Ukraine. Im Juni \u2013 sechs Monate vor dem Inkrafttreten des Br\u00fcsseler Embargos \u2013 lagen die LNG-Importe der EU sogar 14 Prozent h\u00f6her als vor einem Jahr. Die Einnahmen des Kremls aus dem Verkauf stiegen nach Daten der Denkfabrik Centre for Research on Energy and Clean Air (CREA) auf 60 Millionen Euro pro Tag. Das meiste russische Fl\u00fcssiggas kaufte Frankreich. Im Hafen des nordwestfranz\u00f6sischen Montoir, gelegen an der M\u00fcndung der Loire, kam im Juni viermal so viel an wie im Mai. Unabh\u00e4ngigkeit von Putins Rohstoffen sieht anders aus.<\/p>\n<p>Die hohe europ\u00e4ische Nachfrage nach russischem <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/fluessiggas\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/fluessiggas\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fl\u00fcssiggas<\/a> korrespondiert mit extrem niedrigen F\u00fcllst\u00e4nden in den hiesigen Gasspeichern \u2013 und ungewissen Aussichten: Kommen die EU und ihr gr\u00f6\u00dfter Gasverbraucher Deutschland noch warm durch den Winter, wenn Br\u00fcssel den Boykott russischer LNG-Lieferungen ausgerechnet zur k\u00e4ltesten Jahreszeit im Januar kompromisslos exekutiert?<\/p>\n<p>\u201eAus Russland kommt weiterhin mehr Gas, als vor der Iran-Krise aus dem Mittleren Osten nach Europa geliefert wurde\u201c, warnt Timm Kehler, Chef des Branchenverbandes der deutschen Gas- und Wasserstoffwirtschaft: \u201eInsgesamt sind es rund 15 Prozent des aktuellen Gasbedarfs, die zur H\u00e4lfte als LNG, zur anderen H\u00e4lfte \u00fcber die Turkstream-Pipeline auf den europ\u00e4ischen Markt kommen.\u201c <\/p>\n<p>Die Leitung durch das Schwarze Meer ist f\u00fcr die Versorgung von S\u00fcdosteuropa so wichtig, dass diese Lieferungen erst Ende September 2027 auslaufen sollen. \u201eEin Wegfall der russischen Mengen ist relevant f\u00fcr die Preise auf dem europ\u00e4ischen Markt, insbesondere da der Einfuhrstopp f\u00fcr russisches LNG im Winter erfolgt\u201c, sagt Kehler. \u201eDie Sanktionen sind geopolitisch nachvollziehbar, allerdings ist Europa unvorbereitet und die Sanktionen wirken zu einem ung\u00fcnstigen Zeitpunkt.\u201c<\/p>\n<p>Ung\u00fcnstig ist der Zeitpunkt, weil Europa mit den niedrigsten Speicherf\u00fcllst\u00e4nden seit Jahren in einen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/winter\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"noopener nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/winter\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Winter<\/a> geht, der besonders kalt werden k\u00f6nnte. Eine sichere Vorhersage gibt es zwar nicht. Doch wenn das Wetterph\u00e4nomen El Ni\u00f1o seine St\u00e4rke beh\u00e4lt, k\u00f6nnte das den Polarwirbel abschw\u00e4chen und Europa viel Frost und Schnee bescheren. Trotzdem werden am gr\u00f6\u00dften europ\u00e4ischen Speicherstandort Deutschland die Kavernen und Porenspeicher derzeit kaum gef\u00fcllt.<\/p>\n<p>Schuld daran ist der Iran-Krieg: Der macht Gas aktuell so teuer, dass es sich f\u00fcr H\u00e4ndler nicht lohnt, den knappen Brennstoff wie sonst f\u00fcr den Winter einzulagern. Denn wenn die Stra\u00dfe von Hormus f\u00fcr LNG-Tanker aus Katar wieder ge\u00f6ffnet wird, kommt es schnell wieder zu einem rapiden Preisverfall auf dem Weltmarkt. H\u00e4ndler bef\u00fcrchten, das teuer eingekaufte Sommergas dann nur noch mit Verlust im Winter loswerden zu k\u00f6nnen. Sie warten lieber ab.<\/p>\n<p>Die Folgen lassen sich an den F\u00fcllstandsanzeigen der EU-Gasspeicher ablesen: Am vergangenen Freitag waren die nur zu 58 Prozent gef\u00fcllt. Die deutschen F\u00fcllst\u00e4nde lagen mit nur 47 Prozent noch darunter. Gemessen am F\u00fcnfjahres-Durchschnitt w\u00e4ren 68 Prozent normal gewesen. \u201eUm bis zum 1. November einen ausreichenden Winterpuffer von 80 Prozent aufzubauen, m\u00fcsste Europa seine LNG-Einfuhren mehr als verdoppeln\u201c, rechnet das Energiewirtschaftliche Institut an der Universit\u00e4t K\u00f6ln vor.<\/p>\n<p>Bislang hat der Markt von selbst f\u00fcr eine Bef\u00fcllung der Speicher gesorgt \u2013 und die Bundesregierung will es bei dieser Rollenverteilung auch belassen. Im Notfall k\u00f6nnte sie zwar die Agentur Trading Hub Europe (THE) mit Steuergeld ausstatten und zum Gaseinkauf auf den Weltmarkt schicken. Doch das k\u00f6nnte schnell zweistellige Milliardensummen kosten, weil LNG-Tanker etwa aus den USA nur dann ihren Kurs wechseln, wenn Deutschland das hohe Preisniveau Asiens noch \u00fcberbietet. Die Bundesregierung pokert. Je l\u00e4nger sie wartet, desto teurer wird der staatliche Gaseinkauf, falls er doch noch n\u00f6tig werden sollte.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/bruessel\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"noopener nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/bruessel\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Br\u00fcssel<\/a> pokert ebenfalls: Die EU-Kommission will alle externen Gaslieferanten \u00fcber eine \u201eMethan-Verordnung\u201c zwingen, Klimaschutz-Anstrengungen zu unternehmen und Berichtspflichten zu erf\u00fcllen, wenn sie nicht mit Strafen belegt werden wollen. Katar und die USA drohen bereits, im Zweifel \u00fcberhaupt kein Gas mehr zu schicken, wenn es bei den Auflagen bleibt. Die Europ\u00e4ische Kommission glaubt, dass die hohen Gewinne, die auf dem europ\u00e4ischen Markt winken, die erz\u00fcrnten Lieferanten schon noch \u00fcberzeugen werden. Auch ob diese Wette aufgeht, ist unklar.<\/p>\n<p>Die hohen Gaspreise bleiben eine Herausforderun<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund scheint der Stopp russischer LNG-K\u00e4ufe ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt riskant. Ein von WELT befragter Gro\u00dfh\u00e4ndler erkl\u00e4rte, er rechne durch die Sanktionen mit einem um sechs Milliarden Kubikmeter verringerten Angebot auf dem Markt, wobei \u201edie Minderbelieferung haupts\u00e4chlich die Winterperiode betreffen\u201c. Die hohen Preise \u201ebleiben eine Herausforderung, insbesondere weil sie die wirtschaftliche und ausk\u00f6mmliche Bef\u00fcllung der europ\u00e4ischen Gasspeicher mit Blick auf den kommenden Winter und das n\u00e4chste Speicherjahr erschweren\u201c.<\/p>\n<p>Andere sind optimistischer: \u201eDie niedrigen Speicherst\u00e4nde m\u00fcssen im Kontext der geringeren Nachfrage betrachtet werden\u201c, sagt Ben McWilliams, Energieexperte der Br\u00fcsseler Denkfabrik Bruegel: Weil die Gasnachfrage \u201estrukturell\u201c um 20 Prozent gefallen ist, seien die EU-Speicher \u201eauf Kurs\u201c, einen F\u00fcllstand von 80 Prozent zur Wintervorbereitung zu erreichen, sagte McWilliams: \u201eDie Speicherst\u00e4nde sind zwar knapp, aber aus dieser Perspektive weniger besorgniserregend.\u201c<\/p>\n<p>Gemessen an den gesamten Gasimporten der EU macht russisches LNG nur sieben Prozent aus. Den gr\u00f6\u00dften Teil liefert jetzt ohnehin Norwegen via Pipeline. Der geringere russische LNG-Anteil \u201everblasst im Vergleich zum abrupten Einbruch im Jahr 2022, als russische Lieferungen 40 Prozent des Gesamtbedarfs ausmachten\u201c, sagt der Bruegel-Analyst. Er erwarte \u201ekeine allzu gro\u00dfen Schwierigkeiten bei der Einhaltung der Speicherziele, aber es d\u00fcrfte zu einem moderaten Preisanstieg kommen\u201c, glaubt McWilliams. \u201eInsgesamt halte ich es f\u00fcr sehr machbar, dass die EU die russischen LNG-Importe beendet.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr viele europ\u00e4ische Firmen endet dann das eintr\u00e4gliche Gesch\u00e4ft mit Putin. Fayard ist kein Einzelfall: Auch Reedereien in der EU haben vom Fl\u00fcssiggasgesch\u00e4ft mit Russland profitiert, vor allem griechische. Ihre Tanker dominieren Europas LNG-Transport und bringen Fl\u00fcssiggas aus Russland nach Asien. Vor wenigen Wochen setzte Athen durch, dass der Transfer in Drittstaaten von europ\u00e4ischen Sanktionen ausgenommen wird. Frankreichs Energiekonzern Total h\u00e4lt 20 Prozent an Yamal und verdient mit dem Verkauf von russischem LNG pro Jahr fast 400 Millionen Euro.<\/p>\n<p>Dass sie bislang von Russlands Kriegswirtschaft profitieren, halten zumindest die Chefs der Fayard-Werft nicht f\u00fcr ehrenr\u00fchrig: \u201eIn den vergangenen vier Jahren hat die Europ\u00e4ische Kommission bewusst entschieden, LNG aus Yamal zu importieren\u201c, schrieben sie den EU-Abgeordneten in einem Brief, der WELT vorliegt. Die Wartung der russischen Schiffe verletze keine Sanktionen. \u201eFayard handelt nicht mit Russland\u201c, so die Manager. \u201eDie EU tut das, als K\u00e4uferin von russischem LNG.\u201c<\/p>\n<p><b>Dieser Artikel wurde f\u00fcr das Wirtschaftskompetenzcenter von WELT und \u201e<\/b><a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Business Insider Deutschland\u201c<\/b><\/a><b> erstellt.<\/b><\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/stefan-beutelsbacher\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"noopener nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/stefan-beutelsbacher\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Stefan Beutelsbacher<\/b><\/a><b> ist Korrespondent in Br\u00fcssel. Er berichtet \u00fcber die Wirtschafts-, Handels- und Klimapolitik der EU. Zuvor war er US-Korrespondent in New York.<\/b><\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/daniel-wetzel\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"noopener nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/daniel-wetzel\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Daniel Wetzel<\/b><\/a><b> ist Wirtschaftsredakteur in Berlin. Er berichtet \u00fcber Energiewirtschaft und Klimapolitik. Er wurde 2007 vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) mit dem Robert-Mayer-Preis ausgezeichnet und vom Energiewirtschaftlichen Institut an der Universit\u00e4t K\u00f6ln 2009 mit dem Theodor-Wessels-Preis.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Europ\u00e4ische Union f\u00fcllt ihre Gasspeicher gerade so langsam wie seit Jahren nicht \u2013 und will mitten im&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1227540,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3933],"tags":[331,332,59179,937,48611,18019,548,663,158,7736,3934,3935,22226,13,59183,14,15,111,307,12,45,4136,169269,112],"class_list":["post-1227539","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-eu","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-beutelsbacher-stefan","tag-bruessel","tag-bundesregierung-ks","tag-daniel","tag-eu","tag-europa","tag-europaeische-union","tag-europaeische-union-eu","tag-europe","tag-european-union","tag-fluessiggas","tag-headlines","tag-kc_makro","tag-nachrichten","tag-news","tag-putin","tag-russland","tag-schlagzeilen","tag-texttospeech","tag-wams-auswahl","tag-wetzel","tag-wladimir"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117069286117776436","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1227539","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1227539"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1227539\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1227540"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1227539"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1227539"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1227539"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}