{"id":1227543,"date":"2026-08-10T04:19:20","date_gmt":"2026-08-10T04:19:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1227543\/"},"modified":"2026-08-10T04:19:20","modified_gmt":"2026-08-10T04:19:20","slug":"ueberall-bomben-und-munition-ueberreste-des-krieges-werden-in-deutschland-zum-problem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1227543\/","title":{"rendered":"\u00dcberall Bomben und Munition: \u00dcberreste des Krieges werden in Deutschland zum Problem"},"content":{"rendered":"<p>Erst in der vergangenen Woche legte der niedrige Rheinpegel in K\u00f6ln-Deutz eine amerikanische 250-Kilogramm-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg frei. Ein 400-Meter-Sperrkreis wurde errichtet, rund 360 Anwohner mussten ihre Wohnungen verlassen, die K\u00f6lner Seilbahn stellte den Betrieb ein. Sogar der Privatsender RTL musste sein Sendezentrum r\u00e4umen und kurzfristig aus Berlin senden. Erst am sp\u00e4ten Abend war die Bombe entsch\u00e4rft.<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>Solche Funde sind in Deutschland keine Ausnahme, sondern Alltag. Sie sind Hinterlassenschaften eines Bombenkrieges, der zwar seit \u00fcber 80 Jahren vorbei ist, aber im Untergrund bis heute seine Spuren hinterlasst. Laut einer Bestandsaufnahme des Deutschen Bundestages aus dem Sommer 2022 lagen bundesweit noch sch\u00e4tzungsweise zwischen 100.000 und 300.000 Tonnen Kampfmittelaltlasten im Boden, j\u00e4hrlich werden rund 5.000 Blindg\u00e4nger ger\u00e4umt. Aktuellere Zahlen deuten darauf hin, dass sich daran wenig ge\u00e4ndert hat. Am dichtesten ist die Belastung ausgerechnet in einer Kleinstadt n\u00f6rdlich von Berlin: Oranienburg.<\/p>\n<p>Entsch\u00e4rfung von Bombenblindg\u00e4ngern ist in Ddeutschland Alltag<\/p>\n<p>Am 2. September k\u00f6nnte dort ein Einsatz bevorstehen, f\u00fcr den bis zu 4.700 Menschen bereits ab 8 Uhr morgens ihre H\u00e4user verlassen m\u00fcssten. Der Grund: eine bis ins letzte Detail durchgeplante Bombenentsch\u00e4rfung. Schon einen Tag zuvor soll bei der Freilegung gepr\u00fcft werden, ob es sich, wie Fachleute annehmen, tats\u00e4chlich um einen Blindg\u00e4nger mit noch funktionst\u00fcchtigem Z\u00fcnder handelt. Der geplante Sperrkreis umfasst 1.000 Meter, der Grundwasserspiegel an der Fundstelle muss vorab abgesenkt werden, und schon jetzt sch\u00fctzen 28 zu einer Splitterschutzwand umfunktionierte \u00dcberseecontainer die umliegenden Wohnh\u00e4user.<\/p>\n<p>&#8222;Alle vorbereitenden Ma\u00dfnahmen greifen ineinander. Jede einzelne ist notwendig, damit wir den Blindg\u00e4nger unter sicheren Bedingungen freilegen k\u00f6nnen und der Kampfmittelbeseitigungsdienst die Entsch\u00e4rfung durchf\u00fchren kann&#8220;, erkl\u00e4rt Jan Fielitz, Leiter des Amtes f\u00fcr Brandschutz, in einer Mitteilung der Stadtverwaltung Oranienburg. Der Blindg\u00e4nger liegt sechseinhalb Meter unter der Erde. Zust\u00e4ndig f\u00fcr Eins\u00e4tze dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung ist der Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg, kurz KMBD.<\/p>\n<p>Historischer Hintergrund: Anfang 1942 entschied die britische Milit\u00e4rf\u00fchrung deutsche St\u00e4dte zu bombardieren. Vorbild f\u00fcr die Fl\u00e4chenbombardierungen waren vorhergegangene verheerende deutsche Luftangriffe auf London und Coventry oder Warschau. Bis 1945 folgten Bombenangriffe der Alliierten auf rund 150 deutsche St\u00e4dte mit mehr als einer halben Million Toten.<\/p>\n<p>Oranienburg gilt heute als die am st\u00e4rksten mit Weltkriegsbomben belastete Kommune Deutschlands. Fachleute vermuten dort noch immer zwischen 200 und 270 Gro\u00dfbomben-Blindg\u00e4nger im Boden. Der Grund liegt tief in der Stadtgeschichte: Oranienburg war Standort der Auer-Werke, in denen die Alliierten eine Uranverarbeitung vermuteten, au\u00dferdem der Heinkel-Flugzeugwerke sowie eines strategisch wichtigen Bahnhofs. Am 15. M\u00e4rz 1945 flog die 8. US Air Force deshalb den schwersten Luftangriff auf die Stadt und warf dabei tausende Bomben ab, ein erheblicher Teil davon ausgestattet mit chemischen Langzeitz\u00fcndern.<\/p>\n<p>Diese Z\u00fcnder waren so konstruiert, dass sie die Explosion absichtlich erst 12 bis 48 Stunden nach dem Aufprall ausl\u00f6sen sollten, um gezielt Rettungs- und Aufr\u00e4umkr\u00e4fte zu treffen und die Bev\u00f6lkerung zu demoralisieren. Weil sich viele der Bomben aufgrund der besonderen Bodenbeschaffenheit Oranienburgs beim Eindringen drehten, funktionierte der Z\u00fcndmechanismus jedoch nicht wie geplant: Die Bomben blieben scharf, z\u00fcndeten aber nicht.<\/p>\n<p>Genau das macht die Lage bis heute so heikel. Der SPD-Landtagsabgeordnete Bj\u00f6rn L\u00fcttmann erkl\u00e4rt auf Nachfrage von Euronews: &#8222;Es gab bereits einige Selbstdetonationen im Stadtgebiet, gl\u00fccklicherweise sind dabei keine Menschen zu Schaden gekommen. Dass Blindg\u00e4nger explodieren k\u00f6nnen, ist also keine abstrakte Gefahr, sondern eine Realit\u00e4t, die sich auf das Leben vor Ort auswirkt&#8220;. Die Kampfmittelexperten seien sich einig: &#8222;Werden die Blindg\u00e4nger nicht gefunden, kommt es fr\u00fcher oder sp\u00e4ter zu Selbstdetonationen&#8220;.<\/p>\n<p>Wie eine Bombe gefunden und entsch\u00e4rft wird<\/p>\n<p>Die Suche nach Blindg\u00e4ngern beginnt lange bevor irgendwo gegraben wird. Grundlage sind historische Luftbilder, die alliierte Aufkl\u00e4rungsflugzeuge w\u00e4hrend und nach ihren Angriffen aufgenommen haben, um die Treffergenauigkeit ihrer eigenen Bombardierungen zu dokumentieren. Brandenburg kaufte solche Aufnahmen an, sobald sie verf\u00fcgbar wurden, und machte sie zur Grundlage einer gezielten, vom Land finanzierten Kampfmittelsuche. In Oranienburg bildet seit 2008 zus\u00e4tzlich ein Gutachten der Brandenburgischen Technischen Universit\u00e4t Cottbus, das sogenannte Spyra-Gutachten, die fachliche Basis: Es teilt das Stadtgebiet in unterschiedliche Gef\u00e4hrdungsklassen ein und legt damit fest, wo besonders intensiv gesucht werden muss.<\/p>\n<p>Vor Ort kommen dann unterschiedliche Verfahren zum Einsatz: Bohrlochsondierung misst Ver\u00e4nderungen im Erdmagnetfeld, Bohrlochradar macht reflektierende Objekte im Boden sichtbar, und das modernere Ultra-TEM-Verfahren erkennt sogar die Form eines metallischen Gegenstands, ohne dass gegraben werden muss.<\/p>\n<p>Best\u00e4tigt sich ein Verdacht, sperrt die Stadt den betroffenen Bereich zun\u00e4chst gro\u00dfr\u00e4umig ab, bevor die eigentliche Freilegung beginnt. Die heikelste Phase folgt danach: das Identifizieren und Entfernen des Z\u00fcnders, direkt am Fundort.<\/p>\n<p>Hitze, D\u00fcrre und eine zus\u00e4tzliche Gefahr<\/p>\n<p>Der Klimawandel versch\u00e4rft das Problem zus\u00e4tzlich. In munitionsbelasteten W\u00e4ldern, etwa in der Gohrischheide zwischen Sachsen und Brandenburg oder im Harz, sorgen Trockenperioden regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr Waldbr\u00e4nde, bei denen selbst die Feuerwehr wegen der Kampfmittelgefahr Abstand halten muss und stattdessen nur mit L\u00f6schflugzeugen oder L\u00f6schrobotern arbeiten kann. Brandenburg ist mit rund zw\u00f6lf Prozent munitionsbelasteter Landesfl\u00e4che das mit Abstand am st\u00e4rksten betroffene Bundesland in Deutschland. Bereits 2019 warnte der damalige Innenminister Michael St\u00fcbgen, die Waldbr\u00e4nde h\u00e4tten den KMBD &#8222;an die Grenze der Leistungsf\u00e4higkeit&#8220; gebracht.<\/p>\n<p>Auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Uwe Feiler macht im Gespr\u00e4ch mit Euronews deutlich, dass die sommerliche Trockenheit die Lage zus\u00e4tzlich versch\u00e4rft. Die neuen Bundesmittel d\u00fcrften nicht allein als Hilfe f\u00fcr Oranienburg verstanden werden. Da Brandenburg \u00fcber gro\u00dfe, teils munitionsbelastete Waldfl\u00e4chen verf\u00fcge und immer wieder von Waldbr\u00e4nden betroffen sei, gehe von den Altlasten im Boden eine zus\u00e4tzliche, wachsende Gefahr aus . Dieses Zusammenspiel aus Munitionsaltlast und Waldbrandrisiko werde nach seinen Worten eines der zentralen Themen f\u00fcr den kommenden Bundeshaushalt sein.<\/p>\n<p>Brandenburg: seit 1991 \u00fcber 300 Millionen Euro f\u00fcr R\u00e4umung<\/p>\n<p>Seit 1991 hat das Land Brandenburg mehr als 303 Millionen Euro f\u00fcr die Kampfmittelr\u00e4umung ausgegeben, rund ein Drittel davon steuerte der Bund bei. Allein nach Oranienburg flossen seit 1996 mehr als 107 Millionen Euro. Im Jahr 2021 mussten in Oranienburg f\u00fcr die Kampfmittelbeseitigung ungef\u00e4hr 4,3 Millionen Euro aufgewendet werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr das vergangene Jahr 2025 meldete der KMBD f\u00fcr das Land Brandenburg bis Ende November bereits rund 360 Tonnen gefundene Kampfmittel und Ausgaben von 11,9 Millionen Euro, bei weiterhin etwa 580.000 Hektar Landesfl\u00e4che unter Kampfmittelverdacht.<\/p>\n<p>Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg Bj\u00f6rn L\u00fcttmann formuliert die Schieflage: &#8222;Von fairer Kostenverteilung kann keine Rede sein. Das Land und die Stadt tragen die Hauptlast, das sind jedes Jahr mehrere Millionen Euro f\u00fcr die Kampfmittelr\u00e4umung. Rund die H\u00e4lfte des Landesbudgets f\u00fcr die Kampfmittelbeseitigung flie\u00dft allein nach Oranienburg&#8220;.<\/p>\n<p>Mehr Unterst\u00fctzung vom Bund?<\/p>\n<p>Bewegung kam zuletzt tats\u00e4chlich aus Berlin: Im November 2025 verankerte der Haushaltsausschuss des Bundestages erstmals einen eigenen Etat namens &#8222;Nationaler Bodenschutz&#8220; mit 7 Millionen Euro j\u00e4hrlich f\u00fcr die Beseitigung alliierter Munitionsaltlasten.<\/p>\n<p>Uwe Feiler, der als Berichterstatter f\u00fcr den entsprechenden Einzelplan zust\u00e4ndig war, sprach von einem &#8222;sicherheits- und umweltpolitischen Meilenstein&#8220;.<\/p>\n<p>CDU-Landtagsabgeordnete Nicole Walter-Mundt d\u00e4mpft die Erwartungen an die neue F\u00f6rdersumme dennoch: &#8222;Die sieben Millionen Euro sind zun\u00e4chst ein bundesweiter Haushaltsansatz und keine fest f\u00fcr Oranienburg reservierte Summe&#8220;, erkl\u00e4rte sie Euronews.<\/p>\n<p>Auch Feiler selbst best\u00e4tigt, dass eine bevorzugte Behandlung einzelner Kommunen rechtlich gar nicht m\u00f6glich sei: &#8222;Wir m\u00fcssen nat\u00fcrlich fl\u00e4chendeckend an das gesamte Bundesgebiet denken. Und wenn Oranienburg davon profitiert, freue ich mich nat\u00fcrlich.&#8220;<\/p>\n<p>Eine Aufgabe f\u00fcr Generationen<\/p>\n<p>Der Kampfmittelbeseitigungsdienst (KMBD) des Landes Brandenburg h\u00e4lt sich bei Prognosen zur\u00fcck. Auf Nachfrage, wann Oranienburg als weitgehend kampfmittelfrei gelten k\u00f6nnte, erkl\u00e4rte die Beh\u00f6rde schriftlich, hierzu sei keine Aussage m\u00f6glich. Manche Experten gehen davon aus, dass man noch in \u00fcber 100 Jahren Blindg\u00e4nger in Deutschland finden wird. Zur k\u00fcnftigen Kostenentwicklung erkl\u00e4rt der KMBD: &#8222;Entsprechend der allgemeinen Kostensteigerungen ist auch mit weiter steigenden Kosten in der Kampfmittelr\u00e4umung zu rechnen&#8220;.<\/p>\n<p>Zumindest zeigt sich der Brandenburger CDU-Politiker Uwe Feiler \u00fcberzeugt, dass Deutschland mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung im Umgang mit Munitionsaltlasten k\u00fcnftig durchaus als Vorbild f\u00fcr andere L\u00e4nder dienen k\u00f6nnte, die vor \u00e4hnlichen Herausforderungen stehen.<\/p>\n<p>Bis dahin hat Deutschland jedoch erst einmal genug zu tun mit den nahezu t\u00e4glichen Entsch\u00e4rfungen von Bombenblindg\u00e4ngern. Und die Dringlichkeit d\u00fcrfte eher noch zunehmen als abklingen: Neben klimatischen Einfl\u00fcssen macht vor allem die Zeit selbst die Blindg\u00e4nger zunehmend unberechenbar.<\/p>\n<p>Warum Blindg\u00e4nger mit der Zeit gef\u00e4hrlicher werden<\/p>\n<p>Der Guide to the Ageing of Explosive Ordnance des Genfer Zentrums f\u00fcr humanit\u00e4re Minenr\u00e4umung (GICHD) erkl\u00e4rt den Mechanismus dahinter: Alterung f\u00fchrt in der Regel zu Korrosion und anderen Effekten, die die Reibung in den Z\u00fcndmechanismen erh\u00f6hen, wodurch sich bewegliche Bauteile in alter Munition zunehmend schwerer bewegen lassen.<\/p>\n<p>Das kann je nach Bauart und Umgebungsbedingungen unterschiedlich wirken. W\u00e4hrend manche Z\u00fcnder dadurch funktionsunt\u00fcchtig werden, k\u00f6nnen andere gerade durch Materialerm\u00fcdung, Rissbildung oder freiliegende Sprengstofff\u00fcllungen instabiler und empfindlicher gegen\u00fcber Ersch\u00fctterungen werden. Entscheidend ist dabei: Der Sprengstoff selbst verliert seine Zerst\u00f6rungskraft nicht, wie Studien zur chemischen Stabilit\u00e4t von Kriegs-TNT zeigen. Die eigentliche Gefahr liegt also im alternden Z\u00fcndmechanismus, nicht im nachlassenden Sprengstoff.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Erst in der vergangenen Woche legte der niedrige Rheinpegel in K\u00f6ln-Deutz eine amerikanische 250-Kilogramm-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1227544,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[2],"tags":[331,3924,332,3922,7667,3364,29,30,13,18113,14,3923,15,3921,12,6448,2657],"class_list":["post-1227543","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-deutschland","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-nachrichten-aus-deutschland","tag-aktuelle-news","tag-aktuelle-news-aus-deutschland","tag-bombe","tag-de","tag-deutschland","tag-germany","tag-headlines","tag-hitzewelle","tag-nachrichten","tag-nachrichten-aus-deutschland","tag-news","tag-news-aus-deutschland","tag-schlagzeilen","tag-waldbraende","tag-zweiter-weltkrieg"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117069297129395510","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1227543","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1227543"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1227543\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1227544"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1227543"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1227543"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1227543"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}